Schule schützt Schlägerbande

11-jährige Schülerin von Migranten ins Krankenhaus geprügelt

In Essen wurde eine Grundschülerin von ihren Klassenkammeraden mit Migrationshintergrund krankenhausreif geprügelt. Was muss eigentlich noch alles geschehen, bis wir endlich wachgerüttelt sind und diesen Saustall aufräumen?

  • 5.6.13  Auf dem Schulhof der Bergmühlen-Grundschule in Essen geriet Anna-Maria mit Mitschüler Mohammed (Name geändert) in ein Wortgefecht. Sekunden später trat und schlug der Junge mit seinen Freunden auf sie ein.
  • Insgesamt 15 Mitschüler prügelten und traten auf Anna-Maria ein.
  • Anna-Maria: „Ich hab gedacht, die hören nie mehr auf. Ich hatte solche Angst.“
  • Erst als ein Kind ins Lehrerzimmer lief, ließen die Schläger vom Opfer ab. Anna-Maria wankte zur Lehrerin, klagte über starke Schmerzen und Schwindel.
  • An Frechheit kaum zu überbieten, schickte die Lehrerin das arme Kind einfach nach Hause. Die Täter wurden von der Schule NICHT BESTRAFT.
  • Vater Thomas: „Die hat mein Kind einfach weggeschickt. Als es hier ankam, war es blass, ganz wackelig auf den Beinen. Als ich von dem Überfall auf dem Schulhof hörte, da habe ich sofort die Polizei alarmiert und Anzeigen wegen Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung erstattet.“
  • Bei der Befragung durch die Polizei brach Anna-Maria bewusstlos zusammen – Klinik. Diagnose: Schädelprellung, Gehirnerschütterung, Bauchdecken- und Wirbelsäulen-Prellungen, Blut im Urin, Nierenquetschung!
  • Schule und Schulamt wollten sich nicht äußern.
  • Vielleicht haben die Lehrer einfach nur Angst, von den Medien als Rassisten bezeichnet zu werden, wenn sie das was da auf ihrem Schulhof geschah, als das bezeichnen, was es war: Versuchter Mord!
  • Die deutsche Justiz sollte in einem solchen Fall rigoros durchgreifen und die Täter ausweisen. Diese Verbrecher haben nichts in Deutschland zu suchen.

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Es ist nicht nur „Angst“, wenn eine islamservile Lahrerin einem misshandelten  Kind jede Hilfe verweigert und sich der Täterhorde von Schlägern und Prüglern anbiedert, die sie hätte der Polizei übergeben müssen. Und es ist nicht nur „Angst“, wenn die Schulleitung  zu den  Schlägertaten und –typen  schweigt und sich der Komplizenschaft schuldig macht. Der Kotau vor der Schlägergewalt heisst, das Opfer mit Füssen zu  treten in feiger Kriecherei vor dem Recht der Stärkeren. Es ist das Gewaltrecht einer moslemischen Prügelhorde, das vom linkstotalitären Mob geschützt wird. Der Vater sollte die ganze Bande dieser Täterschützer anzeigen. Die Schlägermonster  selber gehören ausgewiesen.

Ähnlich verhalten sich auch linke Lehrer in der Schweiz.  Schon vor Jahren berichtete der Beobachter über den Fall einer Schweizer Schülerin, die sich über die aggressiven Macho-Allüren einer Bande albanischer Jugendlicher, von denen sie terrorisiert wurde, bei ihrer Lehrerin beklagte. Die  stellte das Mädchen, statt es vor der Machobande zu schützen,  vor    der Klasse als „rassistisch“  an den Pranger.  Diesem W eibe  wünsch‘  ich was.  (Der Beobachter distanzierte sich keineswegs von dem linken gewaltumbuhlenden Weibchen, das die Schülerinnen dem ausländischen Machoterrer aussetzte und das Opfer noch mobbte. )  

In der Schweiz  wagen viele Schweizer Eltern in den von Migranten dominierten und terrorisierten Quartieren nicht mehr, ihre Kinder allein auf den Schulwege  zu lassen. Der  rotgrüne Filz, der dank der links favorisierten Massenzuwanderung immer dichter wird und dank der forcierten Einbürgerungspolitik der Linken kaum mehr abwählbar ist,  wie in Bern oder Basel, verhindert die Diskussion dieser Situation mit der üblichen Diffamierungstaktik. Wenn die Fakten von der Polizei publik gemacht werden,  geht reflexartig das Protestgeschrei und die Kriminalisierung  der Information als „fremdenfeindlich“ etc. von linker Seite los,  deren schlichtes Feindbild SVP heist; das Freundbild heisst Islam.      

Ach in Schweden, wo der linke Kotau vor kriminellen Migranten am weitesten fortgeschritten ist in Europa (und wo die Vergewaltigungen –  die meisten davon durch Migranten aus den moslemischen Machokulturen –   laut UN weltweit fast die Höchstzahl pro Einwohner ist), wurde die Gewalt auf den Schulhöfen  von den linksprogrammierten Lehrern schon lange vor der Migrationsschwemme von Kriminellen ins Land heruntergespielt.  Die  Täter als solche waren eh die Lieblinge der Linken, die „Opfer der Gesellschaft“,  wie die Medien sie mit der  Täterverstehersülze Marke Mankell bis heute präsentieren.  Im Kriminellen an sich erblickten die Linken den potentiellen Rebellen gegen „die bürgerliche Repression“ u. drgl.  Stuss.   Die Gewaltkriminellen, nicht die Opfer, waren und sind die wahren linken Identifikationsfiguren.  

Wenn eine Stockholmer  Schuldirektorin zum Terror einer Bande von „Jugendlichen“ gegen jüngere Schüler als erstes erklärte:  „Sie brauchen Hilfe“, dann waren die Täter gemeint, nicht die Opfer.  Ein linker Reflex, der zeigt, wie die Linke tickt. Ich weiss nicht, was in diesem Weibe schlummerte, aber Empathie für die Opfer war es nicht. 

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Heute erlebt Schweden bürgerkriegsähnliche Zustände, vor denen die Polizei kaptituliert. Die Juden nicht nur von Malmö werden von Moslems terrorisiert und die linken Islamfreunde schauen zu.  Wie auch in Norwegen,  wo der links islamophile  Antisemitismus ins Kraut schiesst. In der  Schweizer SonntagsZeitung v. 26. Mai 13 erschien der politisch korrekteste Artikel aus der Kuschkultur zu den jüngsten moslemischen Gewaltorgien in Stockholm unter dem Titel:

  • „Politische Versäumnisse sind Auslöser der Gewalt in Schweden.“

Die Täter sind „Jugendliche“. Dass es sich um moslemische, islaminduzierte Gewalt handelt, verschweigt der politisch korrekt gesteuert Verfasser,  Helmut Steuer,  sorgfältig. Schuld ist die schwedische Gesellschaft. Das stimmt sogar, aber nicht so wie der Verfasser meint. Denn schuld ist in der Tat  die über Jahre links gesteuerte und geförderte  Massenimmigration  und die öffentliche politische Tabuisierung ihrer Folgen für die einheimische Bevölkerung;  ist die politisch kultivierte Ignoranz gegenüber der Militanz des Islam. Denn es sind nicht beliebige „Jugendliche“, sondern es sind moslemische Gewalttäter,  die wie keine andere ethnische Gruppe von Immigranten gepäppelt zu werden wünschen. Niemand schliesst sie vom schwedischen Schulsystem aus,  aber Bildungsverweigerung und Integrationsresistenz und -Renitenz ist natürlich die Schuld des Gastlandes, das unmässig viele Migranten dieser Art aufgenommen hat und dessen Dhimmiregierung  nun überlegt, woher die Folgen dieser Politik wohl kommen können. Ergebnis: „Schlicht und einfach Vandalismus.“

Das wäre nicht mal so falsch, wenn man den Islam schlicht und einfach als eine Form von Vandalsimus begreifen würde. Aber mit Islam haben diese Moslems ja nichts zu tun.

Schweden diskutiere die „Ursachen“ der Unruhen, die auch in  Uppsala, Linköping, Örebré und Malmö ausbrachen.  Man muss sich das vorstellen: die Verursacher der Missstände, d.h. die Förderer der moslemischen Parallelgesellschaft, diskutieren die „Ursachen“. Die sie selber sind…  Ein Professor aus  Stockholm macht  die „Stadtplanung“ für die Zustände verantwortlich, die man gemeinhin als moslemische Integrationsverweigerung kennt, nicht so in Schweden-  dort heisst der Islam jetzt „Stadtplanung.“  Genauer wäre: „Allahs Landnahmeplanung“.

Versteht sich, dass das Wort Islam in diesem von aller Kritik gesäuberten Artikel kein einziges mal fällt.  Moslemische Massengewalt hat ja nichts mit dem Islam zu tun. Auch die Kluft zwischen Arm und Reich sieht der Prof. als „Ursache“ für die Unruhen an. Dass der Islam die  Ursache der Armut sein könnte, kommt dem korrekten Ursachenforscher nicht in den Sinn.

Allein 2012 seien vierundvierzigtausend Asylbewerber ins Land gekommen, hauptsächlich aus dem Iran, Irak, der Türkei oder aus Nordafrika. Nordafrika muss dem Schweizer Blatt als Kriminellenlieferant  nach der „Befreiung“ bestbekannt sein.  Aber kein Wort davon,  nein, die Stadtplanung  ist schuld an der Arbeitslosigkeit dieser zugewanderten „Jugendlichen“.

  • „Wer hier aufwächst, hat kaum eine Chance in der übrigen schwedischen Gesellschaft.“ Heisst es in einer von der bürgerlichen Regierung bezahlten Studie.

Es handelt sich bei den Gewalttätern ja nicht um echte Asylanten, um politisch Verfolgte,  denn das sind nicht gerade die Gewaltkriminellen. Also was suchen diese Kulturvandalen  in Schweden, wo sie angeblich kaum eine Chance haben?  Der Anteil des Islam und der Chancenlosigkeit der Entwicklung seiner Anhänger wird hier nicht mal angedeutet.  Welche  “Chancen“ suchen diese moslemischen Kulturbereicherer denn in der Gesellschaft der verhassten Kufar, wenn nicht die Chance,  sie in ein Kalifat zu verwandeln? Das alles  bleibt in dem politisch korrekt gesteuerten Artikel völlig verborgen.  Auch die schwedische Regierung will nichts davon wissen. Alles, was ihr dazu einfällt, ist „mehr Sprachunterricht“ für die „Jugendlichen“. Mehr Arabisch für die Einheimischen?

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