Schlachtszene Londonistan

Die Entfesselung der blutrünstigen Bestie

Nach der Abschlachtung von Theo van Gogh in Amsterdam hat nun auch das islambesoffene GB seine Schlächter auf offener Strasse, die den Eroberten vorführen, wer die neuen Herren Europas sind. Der Axtanschlag auf Westergaard in Dänemark schlug fehl, sonst wären es schon drei Fälle dieser Art und Herkunft von islamisch motivierter Menschenmetzgerei am hellen Tag mitten in der kriminellen-offenen Gesellschaft, zusätzlich zum Köpfen von Frauen wie erst kürzlich in Berlin und vorher schon in Aachen und allen anderen Fällen von bestialischen „Ehrenmorden“, deren Opfern die Kehle durchschnitten wurde. Abartige Serienmörder und Sexualschlächter, die Frauen töten und zerstückeln, sind nicht speziell islamisch motiviert, aber hier wurde die Bestialität öffentlich und im Namen Allahs begangen und gehört zum Dschihadprogramm. Das nächste Mordmonster aus der Mohammedanerkultur kommt bestimmt. Auch in Deutschland tun linke Islamisierungsfreunde alles, um die Ausweisung der Gewaltzombies zu verhindern, die ihre Vorhaben offen ankündigen.

Was die blutrünstigen Schlächter von Amsterdam und London an Monstrositäten nach Anleitungen des Koran vollbrachten bzw. verbrachen, bereitete ihnen die gleiche Lust an der Gewalt, die auch die Killerhorden von Ruanda antrieb, als sie singend und Machten schwingend rudelweise von Dorf zu Dorf zogen und alles niedermetzelten, was ihnen in die blutigen Pfoten geriet.

Das Foto des Menschenmetzgers von London zeigt das Untier in action, einen Prototyp:des Killers mit islamischer Mordlizenz, mit einer Umma im Hintergrund, deren Religionsbarbarei plus Hass auf den Westen den Antrieb und die mentale Munition zu derlei Untaten liefert, sowie der linken Islamlobby als Komplizen und Tatversteher zur Seite, deren Medien die „Ursachen“ aller Greuel islamischen Ursprungs und Ziels im Westen erblicken. Man darf sich hier über keine Abstrusitäten der Medienerklärungen wundern, das postume Mobbing der islamophilen gegen die Opfer gehört zum Mordprogramm wie die islam-korrekte Vorbereitung. (Obamas Benghasigate ist die Analogie dazu in den USA, auch dort war allen Islamkennern bekannt, wohin die Umarmung der Todfeinde des Westens führen würde. Bis heute hat die Obama-Camarilla die Mitverantwortung für den Lynchmord am Botschafter nicht zugegeben und einen satirischen Film über das vorbildliche gewaltreiche Leben des Profeten für den lange geplanten Anschlag verantwortlich gemacht. )

Je zahlreicher die „Fälle“, je bestialischer ihre Natur, je massenhafter die Bedrohung unserer Kultur, desto dichter schliessen die obskuren Figuren der Islamlobby die Reihen und dichten sie gegen Kritik ab. Schon der Anschlag auf das WTC löste in Deutschland sofort Orgien von verordneter Islamophilie aus, in Talk-Show-Runden überschlug man sich in Kotau vor dem Islam. Vorläufiger Höhepunkt der Verdrehungen war die englische Sprachregelung nach dem Massenmord in der U-Bahn am 7. Juli 2005, die islamischen Terror als anti-islamisch zu nennen vorschrieb. Es ist ein altes Phänomen: Jede Gewaltherrschaft – und der Islam ist eine als Religionsterror ausgebautes Gewaltherrschaftssystem – , treibt eine Masse an Mitspielern, an Kollaborateuren und Profiteuren vor sich her bzw. zieht sie hinter sich her. Um Gewaltsysteme herum wuchert die Denunziantenkultur, Gewalt stösst nicht nur auf Widerstand, sondern auch auf Faszination. Es liegt in der Natur eines Gewaltsystems, das die übelsten Eigenschaften der Spezies mobilisiert, dass die korruptesten Typen ihm zuarbeiten. Der Islam hat mindestens so viele Mitmacher, Mitläufer und Mittäter wie der Faschismus. Vernunftargumente sind da völlig verloren, korrupte Kollaborateure lassen sich so wenig wie Kriegsgewinnler durch Vernunft oder Moral beeindrucken.

Die Greuel selber beeindrucken sie in keiner Weise, ihre sorge gilt automatisch den Tätern.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Sie-hackten-15-Minuten-auf-ihn-ein–25895635

Linke Islamkritiker wundern sich, dass so viele alte Linke jede Religionskritik am Islam vermissen lassen. Wir wundern uns überhaupt nicht, dass eine sich antiautoritär nennende Bewegung von Neo-totalitären sich dem Islam andient, der den Ultralinken so gut gefällt. Das ist halt verwandt. Schon bei Götz Aly könnten die von ihren islamfrommen Genossen enttäuschten linken Islamkritiker nachlesen, wie gut sich die Neue Linke auf den Kult der Gewalt verstand. Kein Wunder, dass sich die alten neuen Linken so gut mit dem Islam verstehen. Die Terrorversteher kommen schliesslich aus den ML-Schulen, die den richtigen revolutionären Terror immer noch zu rechtfertigen verstehn.

Die Plünderer der westlichen Gesellschaften haben auf allen Ebenen ihre willigen Helfer. Unter den Intellektuellen die korruptesten und unter den Durchschnittsdhimmis die Dümmsten. Was die pure Dummheit auf der unteren Stufe der verdhimmten Gutmenschen angeht, so lässt sich ihr Volumen auch nicht verringern. Auch das ist so eine Art Einsteinscher Formel. Die Bestialität wird flankiert von einer Mentalität , der vor gar nichts graust. Vor keinen beiherigen Greueln des Islam und vor keinen zukünftigen. Die Abschlachtung von London ist das Signal für weitere dieser Art. Schon können die Mörder am Tatort ihre Taten öffentlich begründen und finden auch Medien, die die Begründungen übernehmen, wie der Deutschlandfunk.Im Medienminarett der DLF erfuhr man heute morgen, der getötete englische Soldat (dass er geköpft wurde, verschwieg dieses Islamya-Sprachrohr diskret) habe in Afghanistan gekämpft und der Täter habe gesagt, es würden täglich Muslime getötet. Damit die verdhimmten deutschen Hörer denken, ach ja richtig, nur ein englischer Soldat, der viele Muslime getötet hat. Die perfide Schuldverschiebung von den bestialischen Tätern auf das Opfer ist von gut eingespielter Methode. Die Islamagenten im DLF wissen, dass sie auf die terrorverstärkte deutsche Umma und ihre fest im Sattel sitzenden islamkonferenzhofierten Funktionäre* setzen können, wenn sie alle Proteste gegen die islamlegalen Barbareien ausblenden und die Perspektive der Schlächter&Sympathisanten übernehmen, ausgesendet als „objektive Berichterstattung“*.

  • ad Islamkonferenz: Die GAM schlug vor, anstelle der Islamkonferenz eine Konferenz mit allen Migrantengruppen betr. Integration zu veranstalten, mit auch einer Vertretung für der Steuerzahler. (!) . Das halten wir für sinnlos. Wieso muss überhaupt eine solche Konferenz stattfinden?  Genügt das Grundgesetz mitsamt den bisherigen ausgedehnten Formen von Sozialhilfen nicht. Dann wären da hunderte weitere  Anspruchsstelle von Minderheiten gegen die Einheimischen vertreten und können ihre Forderungen an denen der Moslems ausrichten mit neuen Ideen, auf die sie bisher noch gar nicht gekommen sind. Das dürfte dann kaum eine Einschränkung der moslemischen Sonderbehandlung bedeuten, eher eine Ausweitung sonstiger Forderungen nach Sonderrechten. Wenn da jede Religionsgruppe und jede „Sekte“ ihren Sonderunterricht in den Schulen verlangt, oder ihre eigenen Feiertage – eine Idee, die aus dem guten alten linken Spektrum der Internationalsozialisten,  wonach alle gleich sind, aber alle „Internationalen“ gleicher als die nationalen Interessen, die eh des Teufels sind in den Schulen der alten linken totalitären Meinungsdiktatoren.
  • Wenn schon eine Dauerkonferenz für ungelöste Probleme, dann doch lieber eine Kriminalkonferenz, die sich den Problemen mit  der Migrantenkriminalität widmet, ihren Einschleusern, Verharmlosern und Verhinderern wirksamer Gegenmassnahmen. Stattdessen hatte soeben die Bundestäterschützerin Schnarrenberger eine Glanzidee: 
  • sie will der „Rechtstaatlichkeit“ bei den „Palästinernsern auf die Sprünge helfen,  auch in Sachen  häusliche Gewalt, wie  der Witz des Tages lautete.  Vielleicht möchte Frau Schnarrenberger  ja  der Hamas erklären, wie sie die Scharia zu verstehen hat?  Es ist schon atemberaubend, was sich die islamkriechend Klasse so alles einfallen lässt, wenn es gilt, von den Verbrechen des Islam abzulenken mit gezielten Gutmenschenfantasien.  

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Schweizer Schariapool sieht Muslime bedroht, wenn moslemische Mord-bestien Kuffar niedergemetzeln und  unbegrnzte weitere Morde ankündigen

http://www.shortnews.de/id/1028233/londoner-mordanschlag-islamischer-zentralrat-schweiz-raet-muslimen-zu-pfefferspray

Den Clou aller bisherigen Reaktionen .haben die Dummbeutel von Bieler Salafistenclub zu bieten, ein Nest der islamaufgeblasenen Pausbackenburschen und Schulzeschüler ( der dt. Iislamexperte“ in Bern, der die „Gefühle der Muslime“ mit Sülze um schmiert) mit Verbindungen zu den Agenten des wahren Islam an den Ölquellen. Dieser dubiose Club grössenwahnsinnig aufgeblähter Puerilos und rund um das Boxerface des Frauenprügel-Experten Abu Hamza fordert nach der Untat von London ausgerechnet die Muslime als die wahren Opfer auf, sich zu bewaffnen – mit Pfefferspray (!) gegen angeblich bevorstehende Übergriffe von Schweizern auf die Schariaanhänger.

Wenn wehrlose Bewohner Eurabias von blutrünstigen Menschenschlächtern mit Messern auf der Strasse am hellichten Tag abgeschlachtet werden wie Theo van Gogh, mit der Axt daheim besucht wie Westergaard oder mit dem Hackbeil angefallen und zerstückelt werden in aller Öffentlichkeit, oder aber vor den Menschenmetzlern sich in Bunker und Schutzräume begeben müssen wie Geert Wilders, wie Westergaard oder jüngst auch Lars Hedegaard, dann sind die Mohammedaner die bedrohten Opfer in den perversen Hirnen der perversen Schariaburschen.

Ob sich die von moslemischen Barbaren Bedrohten vielleicht mit Macheten bewaffnen sollten? Oder wie ist das Gewaltverhältnis hier? .

Das Tamedia-Blättchen 20minuten nennt die Mentalität der Prügelpropagandaburschen von Biel, die von der Tat der Messerbestien von London und deren Kriegserklärung an den Westen auf den Rassismus der bedrohten Kufar schliessen und auf die besondere Schutzwürdigkeit der Moslems, „eine konservative Einstellung.“ Diese Mediengemütsmorchel würden wohl auch die Taten der moslemischen Menschenmetzger von London oder der Judenkinderkiller von Toulouse noch als „eine konservative Einstellung“ bezeichnen. Dass islamischer Terror „antiislamisch“ sein soll, ist noch als plumpe und groteske Tarnung leicht zu durchschauen, aber dass die Verharmlosung mohammedanischer Bestialitäten sowie die Propaganda von Barbarei nach Scharia „konservativ“ sein sollen, das gehört zu den kreativen Bereicherungen des Orwellschen Wörterbuchs.

Wer sich die „konservative“ Einstellung, die im „arabischen Frühling“ des Islam mehrheitsfähig ist, ausführlicher zu Gemüte führen will, kann das „Gespräch“ mit dem >Sprecher der Muslimbrüder in Ägypten lesen, der einem Amerikaner erklärt, wer wirklich am Massenmordanschlag 9/11 schuld ist. Es biete einen tiefen anschaulichen Einblick in moslemische Logik, derzufolge alle Verbrechen von Moslems von deren Terror- und kriminellen Gewaltopfern verursacht werden. Guy Morin, der Grüne unterwürfigst islamfromme Stadtpräsident von Basel würde vielleicht sagen: die Migranten in London handelten aus Not. Und wie der deutsche Gutmenschenmoralapostel Drewermann weiss: Es war ein Hilfeschrei. Mit Hilfe des Metzgerbeils. Na klar, die blutrünstigen Bestien wollten sich doch verständlich machen, wenn schon die gesamte Islamlobby sie bis heute nicht verstehen will und sich weigert, die laufenden Morddrohungen und -ankündigungen und Ausführungen, kurz die Kriegserklärung an den Westen ernst zu nehmen. Bis sie selber an der Reihe sind nach Schariarecht.

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