Schweden: Tolle Einnahmequelle für Religionsrüpel in Trollhättan

30 000 Kronen Entschädigung für Moslem, der sich weigert, der Chefin die Hand zu geben

Von Rasmus Boserup, Berlingske Nyhedsbureau

Orig.:  Nægtede at give kvindelig chef hånd og fik 30.000 i erstatning   (übers.rvc)

http://www.b.dk/globalt/naegtede-at-give-kvindelig-chef-haand-og-fik-30.000-i-erstatning

21. maj 2013, 13:47

In der schwedischen Stadt Trollhättan wurde neulich beschlossen, einem Praktikanten, der sich geweigert hatte, seiner Chefin die Hand zu geben, 30 000 Kronen Entschädigung zu zahlen, weil er von dieser beleidigt worden sei.

Ein Fall eines anscheinend strenggläubigen Praktikanten, der wegen Kränkung durch eine Vorgesetzte eine Entschädigung erhielt, führte zu Debatten in Schweden, schreibt die Lokalzeitung der Stadt Trollhättan.

Das Arbeitsverhältnis geht darauf zurück, dass die Volkshochschule in der Gemeinde einen männlichen Praktikanten  für die  Integrationsabteilung eingestellt hatte. Der Praktikant besuchte zu dem Zeitpunkt seinen kommenden Arbeitsplatz, aber als die Bürochefin die Hand ausstreckte zur Begrüssung, wies er das ab mit der Begründung, seine Religion verbiete ihm, Frauen die Hand zu geben,  wenn er sich nicht danach die Hände wasche.

Die Chefin teilte dem Praktikanten mit, dass er allen Menschen die Hand geben können müsse, um in der Abteilung arbeiten zu können, aber dass es in Ordnung sei, wenn er sich hinterher die Hände wasche.   

Das konnte der Mann nicht akzeptieren und brachte die Sache vor Schwedens sogenannten Diskriminierungsombudsmann. Schon bevor der Fall behandelt worden war, beschloss die Gemeinde von Trollhättan, ihm 30 000 Kronen als  als Entschädigung zu zahlen und der Chefin eine Verwarnung wegen Verstosses gegen die kulturelle Vielfaltspolitik der Gemeinde zu erteilen.

Bei der Gemeinde zögerte man keine Sekunde mit der Bewilligung der Entschädigung, liess ein Chefbeamten sich vernehmen, der bestreitet, dass man gegenüber der weiblichen Vorgesetzten etwas falsch gemacht hätte.  

 „Der Kläger erklärte, seine Religion verbiete ihm, ausländischen Frauen die Hand zu geben, und gemäss dem Reglement hat eine Person, die aufgrund ihrer Religion beleidigt wurde, ein Recht auf Entschädigung. Wir haben einen Fehler wiedergutgemacht und die Verantwortung dafür übernommen und daher die Entschädigung ausbezahlt“, sagte Said Niklundt, Verwaltungschef der Gemeinde dem Sender ttela.se. 

 Längst nicht alle in der Gemeinde stimmen mit dem Beschluss überein, und im Laufe dieser Geschichte hat die Gemeinde nicht weniger als 90 Anfragen von Bürgern bekommen, die ihre Verärgerung und ihren Zorn über die Handhabung der Angelegenheit zum Ausdruck bringen. Darunter auch der frühere Gemeindevorsteher Lennart Andersson.

„So etwas habe ich noch nie erlebt, man stelle sich nur die Frage, wer hier eigentlich gekränkt wurde. In diesem Fall hier war das nicht nur der Mann, sondern auch die Frau“, sagte er der Zeitung.

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Religionsrechtsradikaler Rassismus  gegen die Einheimischen

So etwas erlebt man eben, wenn die Saids den Lennarts erklären können, wo’s lang geht auf dem Weg der Scharia. Dann gelten halt die Spielregeln der faschislamischen Machomentalität; wer reklamiert,  wird gemassregelt von den Bullenställen des neuen Herrenmenschenrechts, in denen sich auch das Zwangseherecht und die als kulturelle Vielfalt geschätzte Vielweiberei durchboxen lässt mit Berufung auf die sakrosankte Religionsbarbarei. Auch  Vergewaltigungs-recht gegenüber Frauen der Kufar  lässt sich als kulturelle Eigenart begründen.

Wenn die religionsrechtsradikalen rassistischen  Beleidigungen der einheimischen Frauen mit  Berufung auf die Unterwerfungsreligion begründet werden dürfen, dann  sind Strafsanktionen gegen die Untermenschen dieser Religion zugunsten der Beleidiger konsequent angewandtes Schariarecht.  Der nächste Schritt ist dann die Entlassung der weiblichen Untermenschen aus allen Chefpositionen, die den sexualfaschistisch Herrenmenschen nicht zuzumuten sind.

Auch die neuen Antifeministenbanden werden zufrieden sein mit dieser islamischen Zuchtrute für die Frauen. Hier wird Breiviks Frauenbild in die  Tat umgesetzt (Frauen sind  als Huren oder zum Gebären gut). Ein toller Fall mit Vorbildfunktion:  Somit kann jeder Moslemmacho die Vorgesetzte als niederes Wesen behandeln, wie der Koran es festschreibt, und dafür 30000 SKr kassieren, wenn sie den Religionsfaschisten nicht nach den Zwangsvorstellungen der Islamlobby respektiert oder ihn nur korrekt über das geltende Recht aufklärt.

Ein Fall der mit dem Rechtsbruch den Kulturbruch markiert; analog der zum Medienstandard gewordenen Kritikverketzerung als „Islamophobie“, womit die Boten schlechter Taten zu den Tätern gemacht werden, wird hier die Beleidigte zur Bestraften gemacht und verwarnt, weil sie den Beleidiger über die im Land geltenden Regeln aufgeklärt hat. Der Kulturbruch wird auf den Strassen in Form von Gewalt geprobt; die streunenden Horden der Religionspolizei, wie sie in London schon ihr Unwesen treiben, sind die Vorhut des Schariaregimes, dessen Anerkennung von den fortgeschritteneren Primaten – so von Bischof Williams und Lord Philipps von England (heute an einer Ölquelle des Rechts tätig) – auf  höherer Ebene besiegelt wird. Eine Vielfalt der  Strategie zur Durchsetzung der neuen Monokultur, die mit williger Hilfe der linken Einheits- und Einfaltsmenschen als Menschenrecht verkauft wird. Der Fall setzt neue Rechtsregeln in Europa. 

Man beleidige eine  Einheimische und streiche eine hohe Entschädigung ein, wenn sie nur widerspricht. Anschliessend wird sie vom religionsrechtsradikalen  Bullenstall verwarnt – analog den Schariagerichten in Pakistan, wo vergewaltigte  Mädchen zur nochmaligen Vergewaltigung durch eine Horde verurteilt werden. Vergewaltigungsvielfalt.  

Ein Fall auch für den Europäischen Gerichtshof, der dem Rüpel vermutlich Recht geben würde und ihm wie im Fall des Wiederholungstäters, den die Schweiz nicht ausweisen durfte nach dem Urteil dieses dubiosen Gerichtshofs,  noch eine weitere Entschädigung zusprechen würde. Eine tolle neue Einnahmequelle für die Religionsrohlinge.  

Nur die linken Affen haben nichts gegen dieses Art  geschlechtsrassistischer Apartheid.  Wenn die Schwedendemokraten gegen die neuen Religionsrechtsradikalen, vor der die Juden aus Malmö  flüchten, protestieren, werden sie von der linken Schutzstaffel  des Islam angefallen und als „Rassisten“ denunziert. Recht und Gesetz stehen Kopf, Gewalt regiert auf den Strassen, das Land, das sein Recht der Religion beugt, ist am Ende.

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Video Multikulturelles Chaos in Schweden

EuropeNews • 21 Mai 2013

Schweden bezahlt gerade einen hohen Preis für seine Großzügigkeit gegenüber Migranten und seine Versuche des multikulturellen Entgegenkommens

  • Etwa 80 Prozent der rund 11.000 Einwohner Husbys sind Migranten der ersten oder zweiten Generation. Es ist eine Gegend, in der ein Drittel der Hauptschüler die Schule ohne Abschluss verlassen. Danach sind sie arbeitslos und dies sind die Konsequenzen. Ottawacitizen.com berichtet, dass etwa 100 wütende maskierte Jugendliche in einem Stadtteil von Stockholm am Montag randaliert haben. Der “Ärger“, wie es in der schwedischen Presse höflich umschrieben wird, begann in Husby, ein Stadtteil im Westen der Stadt, der vornehmlich von Migranten bewohnt wird. Diese waren maskiert und warfen Steine auf die Polizei. Nach Angaben der schwedischen Medien sei natürlich die Polizei an allem schuld. Sie benutzten “exzessive Gewalt und rassistische Sprache“, wenn sie den “Jugendlichen“ gegenüber stehen. Das mutet seltsam an, so der Ottawa-citizen, spreche doch der Anblick der ausgebrannten Autos und der Bedrohung von Leib und Leben eine deutlich andere Sprache. http://europenews.dk/de/node/67692
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