Religiöse Gefühle und Gelüste oder der Terror der totalitären Zensoren

Die Religionspolizei gegen Redefreiheit

Dänischer Dokumentarfilm zum Thema Redefreiheit und Religion

EuropeNews • 17 Mai 2013

Der dänische, libertäre ThinkTank CEPOS hat diesen Film “Zusammenstoß! Redefreiheit und Religion“ produziert

  • Aus der Presseerklärung zu diesem Film: In diesem kurzen Dokumentarfilm geht es um das Spannungsfeld von Redefreiheit und Religion. Der dänische Anwalt für Menschenrechte, Jacob Mchangama, führt durch diesen Film und hat ihn produziert.
  • Er wurde gedreht aus Anlass des bekannten Osloer Freiheitsforums, das in Norwegen stattfindet, wo sich eine Reihe führender und einflussreicher Entscheidungsträger, Dissidenten und Philantropen treffen, um über die Unterdrückung und Verbreitung der Freiheiten zu diskutieren.
  • Jacob Mchangama konzentriert sich auf die Darstellung der heutzutage wohl wichtigsten Angelegenheit – dem weltweiten Kampf um die Grenzen der Meinungsfreiheit und religiösen Gefühle.
  • “In den vergangenen Jahren konnten wir eine zunehmende Anzahl von Forderungen beobachten, nach denen die Meinungsfreiheit zugunsten religiöser Gefühle beschnitten werden soll. In einer globalisierten Welt, in der eine Karikatur in einer dänischen Zeitung, oder ein Video Clip auf einer amerikanischen Webseite in kürzester Zeit dem Rest der Welt zur Verfügung stand, führte dies zu gewalttätigen Demonstrationen von Kairo bis Karachi.
  • Der Ausgang dieses weltweiten Kampfs wird weitreichende Konsequenzen für die Möglichkeit der Menschen sich frei zu äußern haben, sei es über Religion oder Politik.
  • Es ist auch ein gefährlicher Weg, wenn Regierungen in demokratischen Ländern religiösen Gefühlen größere Aufmerksamkeit geben als der Meinungsfreiheit,“ sagt Menschenrechtsanwalt und juristischer Berater von CEPOS, Jacob Mchangama.
  • “Wenn man die Meinungsfreiheit beschränkt, dann werden autoritäre Regime und religiöse Extremisten zu Lasten religiöser Minderheiten und säkularer Liberaler gefördert. Deshalb wollen wir eine Welt, in der es Respekt für Meinungsfreiheit wie auch für religiöse Gefühle gibt.
  • Es ist wichtig, dass die Redefreiheit im Kampf zwischen Meinungsfreiheit und religiösen Gefühlen gewinnt. Es ist das Recht eines jeden Einzelnen sich frei zu äußern, auch wenn diese Rede bestimmte Menschen oder deren Gefühle beleidigen kann, sie muss geschützt werden. Und deshalb sollte ‚das Recht auf Nicht-Beleidigung‘ zurückgewiesen werden,“ so Mchangama.

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Die „religiösen Gefühle“ der moslemischen Massen sind jederzeit mobilisierbar gegen die Kafir, der Koran enthält alle möglichen Anleitungen zum Umgang mit denen, die nicht „auf dem Wege Allahs folgen“.  Das Ziel des Jihad ist der Frieden des Islam, der eintritt, wenn alle Ungläubigen beseitigt sind.  Die religiösen „Gefühle“, die von den „Ungläubigen, den Gottlosen, den Kritikern“ nicht „beleidigt“ werden dürfen, sind die Gewaltgelüste, die mit der religiösen Lizenz zum Töten, zum Morden der Apostaten, der Abweichler, der Dissidenten, der “ Ungläubigen“  verschleiert werden. Gefühle der Verfolgten sind nicht gefragt, nur „Gläubige“  haben offenbar Gefühle, die zu „schützen“ sind.  Die Gelüste der Mörder stehen in aller Regel höher im Kurs als die Gefühle der Bedrohten, der Opfer, der Verfolgten.  Blame the victim ist auch im Westen ein beliebtes Verhaltensmuster, dem die Medienmafia der Islamkritik-Kriminaliserer folgt, vom DLF über TaZ bis SZ. Die Kritikbasherbande von Benz bis Schulze, von Bahners bis  Bade oder Rohe  fühlt sich sicher, wenn sie – die  demografisch expandierende Drohkulisse einer Milliardenmacht im Rücken -,  mit Schnapphundreflexen gegen ungeschützte Islamkritiker vorgeht und sich bei der Hatz noch moralisch – oder (noch grotesker)   intellektuell überlegen vorkommt. 

Die „Gefühle“ der Nichtreligiösen beleidigen die Gelüste religiös motivierter Lynchmörder, die sich im Abschlachten von  Apostaten und Freigeistern, im Anzünden westlicher Botschaften austoben und von den Kriecherkreaturen der islamophilen Medien oder der  Kollaborateuren aus dem Reich der „Wissenschaft“  im Dienst der Islamlobby mit „Respekt“ umwedelt  werden.  Die intellektuellen Kollaborateure des kriminellen Moslemmobs, der gegen Karikaturisten und Kritiker tobt, geben vor, wie der Sülzenproduzent und Salafistenmentor Schulze, „verletzte Gefühle“ der Moslems zu schützen, wenn sie auf den Gefühlen der Menschenrechtsverteidiger herumtrampeln.  Diese  hiesigen Hilfskräfte der Islamisierung folgen den Schariagesetzen  zur  Liquidierung der Islamkritik.  Apostaten gehören getötet, und wer etwas gegen den Islam hat,  wird kriminalisiert.  D.h. in Europa gilt bereits die Scharia, auch wenn sie noch nicht  offiziell als geltendes Recht eingeführt ist.  

Die genannten sauberen Kollaborateure und Schreibtischtäter sind die Vorboten des neuen Totalitarismus, der mit dem Verbot der Islamkritik eingeläutet wird. Ein Verbot, das von den islamhörigen Medien, denen zum Tag der Pressefreiheit nichts einfiel, was auf die grösste Bedrohung der Meinungsfreiheit durch die OIC hindeutete, wohlwollend flankiert wird , ist die Totenglocke der Demokratie.  rvc 

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