Die Said-Schule der Schwindler

Apologeten an den dänischen Universitäten

Das diffamtorische RD-Interview mit Hedegaard nach dem Mordanschlag hatte noch etliche Nachspiele in der Internetdiskussion um die Qualifikation des Interviewers und seine Absicht.

In einem Beitrag  auf dem blog Shnaphanen nimmt der Historiker Torben Hansen Stellung zu den Vorwürfen akademische Islamapologeten, die Hedegaards Quellen anfechten, ohne die Gegendarstellung zur Kenntnis zu nehmen. Auch an den dänischen Universitäten sind die Apologeten vertreten, die die Islamkiritik mit pseudowissenschaftlichen Argumenten als nicht wissenschaftlich zu diskreditieren versuchen. Hier ein Auszug aus einer Richtigstellung:: rvc

 Rhetorik von einem Nebengleis

von Torben Snarup Hansen

Orig.: Retorik fra et sidespor (übers. die Sichel rvc)

http://snaphanen.dk/2013/05/02/retorik-fra-et-sidespor/ 

Ein Krasnik-Fan im Delirium seiner Pseudowisssenschaft

War Martin Krasniks „Interview“ mit Lars Hedegaard bei DR „Deadline“ ein Durchbruch für Wissenschaftlichkeit? Das meint Jakob Egholm Feldt, Professor an der Universität Roskilde. (Information v. 27.3.13): „Krasnik stellte die wirklich kritische Frage (…)  ‚Was sind das für Quellen wofür?’“

Faktisch stellte Krasnik keine kritische Frage zu den Quellen – in diesem Fall dem Buch „Im Haus des Krieges“ (von 2003). Zunächst stritt der die Existenz einer Erklärung eines islamischen Spitzentreffens in Mekka ab. Jeder kann sich mit einem Klick diesen Text auf den  Bildschirm holen, aber Krasnik wollte über den serbischen Islamforscher Srdja Trifkovic reden, der beschuldigt wurde, ein Kriegsverbrecher zu sein.

Der emeritierte Universitätslektor Knud Bjarne Gresing hat den Beleg erbracht, dass Krasnik lügt (Sappho, 26.03.13), und weder Krasnik noch Feldt nahmen diese Entlarvung als Anlass zum Widerspruch.

Feldt enthält sich jeder Dokumentation. Er schreibt sogar: „Islam“ oder „Islamkritik“ in Anführungszeichen, was bedeutet, dass es den Islam in Wirklichkeit nicht gibt., und dass die Islamkritiker „Verrückte“ und/oder „Extreme“ sind.

Den islamkritische Historiker Kim Møller putzt er auf diese Weise unbegründet herunter, und sein Spezialgebiet (von 2006) nennt er „dilettantisch“.  (…)

Bei der Beurteilung ging es darum, dass Møller an der Forschungstradition festhielt, statt eine einfühlsame anthropologische Untersuchung individuelle Moslems vorzunehmen und damit die gewalttätigen Konsequenzen der Islamisierung von Marseilles bis Malmø – auf den Strassen und Gassen, in Schulen und Spitälern – zu bagatellisieren. Derartiges schafft nämlich „Falsche Entgegensetzungen“ zwischen „uns und ihnen“. Dieses neue Paradigma  versucht Feldt zu verbrämen mit dem Gerede über die „Quellen“ und Hinweisen akademische „Autorisierung“ und „Anerkennung“.   

Indes genügt das Ansehen an sich noch nicht, um Anerkennung zu erhalten. Beide, Feldt und Professor Mehdi Mozaffari (Universität Aarhus) sind Autorisierte, aber im Gegensatz zu dem Erstgenannten hat letzterer  – ein in Frankreich ausgebildeter Perser –  die Öffentlichkeit mit gutgeschriebenen Analysen der aktuellen Islamisierung versorgt. Dafür ist er anerkannt. Dasselbe gilt für Farhad Khosrokhavar – ebenfalls ei in Frankreichausgebildeter Perser. Hinzu kommt eine Reihe anderer Islamexperten, die mit solider Quellengrundlage die aggressive Radikalisierung unter zugewanderten Moslems im Westen und unter Ritualmördern im Orient dokumentieren.   

Feldt gehört nicht zu dieser Gruppe von Forschern. Er kann ihnen nicht widersprechen, und er wagt auch nicht, die Belege in dem Buch „Im Haus des Krieges“ abzulehnen (das ist bis jetzt nicht geschehen). Wie Krasnik will er lieber über die globale Erwärmung reden oder solche Dinge wie inwiefern Präsident Obama eine echte Geburtsurkunde vorgelegt hat.

Feldt bläst sich auf als Repräsentant des klassischen Paradigmas der Universität. Er kommt nicht von der Humboldt-Universität, sondern gehört zur Abteilung mit dem Nihilisten Foucault und dem Schwindler Edward Said 

Torben Snarup Hansen ist  Historiker und emeritierter Douent der Universität Kopenhagen

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https://diesiebtesichel.wordpress.com/2013/03/20/das-medientribunal-gegen-hedegaard-nach-dem-mordanschlag/

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