Kriminalisierung der Kritik

 Nazimethoden zur Ausschaltung der Aufklärer über islamophile Nazipolitik?

Die linksdrehende Abendzeitung München verschleiert in ihrem Kurzbericht zum Prozess  gegen die Islamkritiker von der Partei „Die Freiheit“, dem BPE Bayern und PI München, die an einer Protestdemo der BPE gegen die  Desinformationen der Islamlobby in München an die Zusammenarbeit der Nazis mit den Muslimbrüdern und speziell an das Verhältnis Hitlers und Himmlers   zum Islam mit Plakaten erinnerten, die historische Wahrheit, die auch von den heutigen linken Kollaborateure mit dem Islamofaschismus mit Gewalt vertuscht werden soll. Bilderverbot für die Aufklärung über den Faschislam? Wenn Udo Ulfkotte Recht hätte, der in einem Interview mit citizentimes behauptet, die gesamten bisherigen Anti-Islam-Bewegungen würden nichts bewirken, rein gar nichts, dann würden die deutschen Gerichte ihnen keinerlei  Aufmerksamkeit schenken, dann stünden weder Mannheimer noch Stürzenberger vor Gericht.

Der Einsatz der Nazikeule gegen Aufklärer über die Nazi-Verbindungen zu Islam gehört zum Repertoire der linken Islamlobby, die im Windschatten des NSU-Prozesses sich entschlossen zeigt, ein für allemal mit dem Bürgerprotest gegen die Islamisierung Schluss zu machen, alle öffentliche Aufklärung als „rechts“ bzw. rechtsradikal zu kriminalisieren und zu liquidieren.

Die Polizei macht schon mit bei der Jagd auf Islamkritiker, die Anzeige gegen die Plakate mit den Fotos der islamophilen Nazis ging scheint’s von einem Polizeibeamten aus. V-Männer bei der Polizei? Das es bei demokratischen gewaltlosen Kundgebungen von Islamgegnern immer wieder Agents Provocateurs (woher?) mit Nazisymbolen gibt, ist den Islamkritikern bekannt. 

http://widerworte.wordpress.com/2013/04/27/das-elend-der-islamkritik-im-deutschen-dhimmiland/

Mit was lässt sich die Linkspresse vergleichen die wie die SZ gegen Islamkritik anstürmt?

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.verfassungswidrige-kennzeichen-islamkritiker-vor-gericht.ebd74ff3-9ac2-4c84-a18c-664e1b533564.html

  • Weil sie auf dem Marienplatz den Islam mit den Nazis verglichen haben, müssen sich der „Die Freiheit“-Parteivorsitzende Stürzenberger und zwei Polit-Freunde jetzt vor Gericht verantworten.
  • München – Der Bundesvorsitzende der Partei „Die Freiheit“ und Moschee-Gegner, Michael Stürzenberger, steht mit zwei Polit-Freunden wegen Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen vor Gericht. Jeder sollte per Strafbefehl 2000 Euro (50 Tagessätze) zahlen, weil sie auf dem Marienplatz den Islam mit den Nazis verglichen und dabei Heinrich Himmler in Nazi-Uniform gezeigt haben. Stürzenberger, Ex-Sprecher der früheren Kultusministerin Monika Hohlmeier (CSU), will einen Freispruch.

http://www.pi-news.net/2013/04/munchen-schau-prozess-am-freitag-gegen-islam-aufklarer/

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