Der UNRAT gegen Sarrazin und die Treibjagd gegen Islamkritiker

Graffiti und Exkremente gegen Sarrazin 

http://www.pnn.de/potsdam/650478/ (1012)

  • Innenstadt – Nach der Vorstellung des neuen Buches des umstrittenen früheren Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin (SPD) am Dienstagabend im Nikolaisaal ermittelt die Polizei wegen Sachbeschädigung. Das bestätigte Polizeisprecherin Katrin Laurisch. Zwar sei die Veranstaltung selbst „absolut störungsfrei“ verlaufen. Doch am Dienstagvormittag seien an der Fassade des Nikolaisaals mehrere Schriftzüge wie „Scheiße bleibt braun“ oder „Scheiße auf Sarrazin“ auf fünf Metern Länge angebracht worden. Dazu hätten Unbekannte zwei Beutel mit Exkrementen auf dem Gehweg abgelegt. HK

Nach der  Crème der deutschen Linksfaschisten nun die Exkremente aus dem Diktatorenclub der UN:

UN rügt Deutschland wegen Sarrazin

Potsdamer Neueste Nachrichten 18 April 2013

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/743564/

  • Berlin – Deutschland ist vom Antirassismusausschuss der Vereinten Nationen gerügt worden, weil es Thilo Sarrazin dessen umstrittene Äußerungen zu Türken und Arabern hat durchgehen lassen. Was von der hiesigen Staatsanwaltschaft als Ausdruck freier Meinungsäußerung gewertet worden war, ist auf der völkerrechtlichen Ebene als Rassismus eingestuft worden. Das Unterlassen strafrechtlicher Ermittlungen stelle einen Verstoß gegen das UN-Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung dar, so der Ausschuss.
  • Beim Türkischen Bund Berlin-Brandenburg (TBB), auf dessen Initiative hin dies geschah, freute man sich am Mittwoch zwar über den Erfolg, will aber offiziell erst am Donnerstag bei einem eigens anberaumten Termin etwas sagen. Welche Folgerungen aus dieser Rüge zu ziehen seien und welche Gesetze vielleicht geändert werden müssten, das werde sich nun zeigen, sagte ein TBB-Mitarbeiter. Der UN-Antirassismusausschuss (CERD) hat Deutschland 90 Tage Zeit gegeben, zur Frage Stellung zu nehmen, mit welchen Maßnahmen die Entscheidung umgesetzt werden solle. Außerdem muss die Meinung des Ausschusses publik gemacht werden.

Die Ausscheidungen des UN-Diktatorenclubs genügen allen Erwartungen an den Unter-nationalen Schariagerichtshof, der für Europa geplant ist. Islamkritik ist hinfort kriminell und nach Schariarecht zu ahnden. Die nötigen Schritte dazu in Deutschland sind eingeleitet, wie PI  berichtet: http://www.pi-news.net/2013/04/der-erste-schritt-zum-verbot-der-islamkritik/

Das Urteil gegen Michael Mannheimer ist wegweisen in dieser Richtung

Im  Tagblatt von Rottenburg  berichtet ein Ulrich Eisele über einen „selbsternannten Islamkritiker“, dessen Verurteilung ihn tief zu befriedigen scheint.  Der selbsterenannte Schreiber hat offenbar die Vorstellung, dass ein Kritiker politischer Verhältnisse von einer deutschen Behörde ernannt zu werden hat, ehe er den Rasen der political correctnesse betreten darf. Irgend wo  so etwas muss im Kopf von Herrn Eisele herumwabern, der auch in Zukunft keinem ernannten Islamkritiker begegnen wird.. .

Dass Islamkritiker in den Köpfen der Islamkriecher von eienr zensurbehörte zugelassen werden müssen, um ihre Ansichten veröffentlichen zu dürfen, ist nichts Neues. Es entspricht dem linkspopulistischen Begriff von Kritik, die kriminell ist, wenn sie ein wenig an den linken Denkschrauben dreht.   

In denkbar schöner Offenheit verkündet das ein blog,  der sich sinnigerweise „freiheitsliebe“ nennt –  ein echt Orwellscher Terminus für das linksfaschstische Gewäsch zu einer „freien Gesellschaft“ – frei von aller Meinungsfreiheit. Es sind die linken Gelüste zur Liquidierung der Ansichten von Andersdenkenden, insbesondere der Religionskritiker (die  nicht gemäss den Diktaten  der links verordneten en Islamophilie vor der Dschihadreligion kriechen), die sich hier hinter dem, Strafrecht verkriechen, um ihre politischen Gegner auszuschalten.  

http://diefreiheitsliebe.de/antirassismusantifaschismus/pi-news-autor-verurteilt-wegen-volksverhetzung Lesenswert! Die Charakteristik der Linken trifft ins Schwarze.

Mannheimer sagt was Sache ist und was im linken Denunziantenlager der Hetzer gegen Islamkritik, Zensoren jeder Meinungsfreiheit, geistig unterbelichteter linke Kulturbanausen, die unter der Marxsche Religionskritik inklusive der Ansichten des Meisters zum Islam nur noch Bahnhof verstehen, als „Volksverhetzung“ verketzert wird.

Welche Informationen über den real existierenden Islam das populistische Volk erfahren darf und welche zu zensurieren sind, das bestimmt am besten eine in Verfolgung Andersdenkender und Abweichler von der Partei, die immer recht hat, traditionsreiche Stalinistenbande, die sich witzigerweise  „freiheitsliebe“ nennt. Eine Anwandlung von jenem linken Humor, den man aus den Säuberungsaktivitäten dieser Freiheitsexperten kennt, dieser deutschen Dummbilde,  die auch den Autor der Hegelschen Rechtsphilosophie in Anführungszeichen setzen würden, wenn sie wüssten, war er vom Islam hielt. Sie würden ihn heute wohl als Kriminellen  anzeigen, käme es ihr ohne Quellenangabe vor Augen, so wie sie auch Voltaire als Volksverhetzer nach gemäss ihrer bornierten Verfassung anzeigen müssten.

Die Fratze des neuen Totalitarismus ist die linke Fratze. Religionspolizeimentalität nennt sich „Freiheitsliebe“. Meinungsterroristen erkennt man am Orwellschen newspeak, an ihrer fundamentalen Unbedarftheit, am linken  Jagdfieber gegen freie Geister, an ihrer Ignoranz gegenüber allem,  was einmal Aufklärung heiss und Kritik an inhumanen Religionsregimen. Noch brauchen sie keinen Gulag, keine KZs, aber die neue totalitäre Ära ist eingeleitet:

http://www.pi-news.net/2013/04/der-erste-schritt-zum-verbot-der-islamkritik/

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