Das linke Menschenbild und seine Untermenschen

Basleriana– Spotlight aus dem vollen Kriminellenleben

Wie Sloterdijk kürzlich in einem TV-Interview sagte, befinden sich die offiziellen Medienmacher mit ihrer bisherigen Meinungshoheit in der Zeit des Internet nun in der Rolle der katholischen Kirche zur Zeit der Erfindung des Buchdrucks. Das zeigt sich im Kontrast der Leserkommentare zu den offiziellen Meinung der Redaktionen, die wie die Schweizer linken Tamediamedien immer noch, wo es geht, die Herkunft der Gewaltkriminellen verschleiern, wenn es sich um „Südländer“ handelt, aber die Leser durchschauen die Tricks schon lange, wie der Kommentarbereich zeigt, wenn er nicht geschlossen wird (dann zeigt er es erst recht):

http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/25-Jaehriger-in-Basel-brutal-verpruegelt-30387763  

Ein Beispiel von vielen: Vorgestern Abend wurde ein 25jähriger in Basel auf dem belebten Centralbahnplatz  um 21.30 Uhr von sog „Jugendlichen“ brutal. zusammengeschlagen und musste mit schweren Kopfverletzungen ins Spital eingeliefert werden. Ein Passant kam dem Opfer zur Hilfe, worauf die Schlägerbestien flüchteten. In 20Minuten steht nichts über deren mutmassliche Herkunft, obwohl die Schläger im Fernsehen als „Südländer“ bezeichnet wurden. Die Kommentare spiegeln eine Lesermehrheitsmeinung, die auch das Tamediablatt nicht mehr uminterpretieren kann. Daher wird auch manchmal die Herkunft der Täter genannt.

Telebasel brachte gestern in Caf? Bâle  eine Gesprächsrunde mit dem liberalen Regierungsrat Eymann, der SP-Frau Dieterle und einem SVP-Vertreter (Spies von Balland) zum Thema Kriminalität bzw. Einführung von DNS-Tests für Asylbewerber. Bekanntlich werden 80 Prozent der Gewaltdelikte wie Raubüberfalle und Einbrüche von Asylanten und Kriminaltouristen begangen, auch dank der Kriminellenschwemme aus dem „befreiten“ Maghreb, die der Schweiz ca. 90  Prozent Abenteuerasylanten beschert hat (was sogar  der Grüne Migrationsexperte Kessler zugab, der seither verstummt ist, nachdem seine linke  Maulkorbpartei ihm zugesetzt hatte), d. einen extrem hohen Kriminellenanteil, worüber sich die SP-Frau mit dem üblichen dämlichen Lachen der linken Kriminellenfreunde nur mokierte.

Alle Argumente zugunsten der Opfer prallen an ihrer satten Ignoranz wie an einer Kuhhaut ab. In der Selbstzufriedenheit des linksgrünen Gutmenschentums sich wiegend faselte diese Dieterle fröhlich etwas vom „Menschenbild“ (!), um das es gehe,- offenbar in der Meinung, sie vertrete ein humanes. Regierungsrat Eymann  pflichtete diesem begriffslosen Geplapper flugs bei, so als vertrete jemand, der nur „die Menschen“ sagen muss, schon Menschenrechte; wohl wissend, dass die Nachplapperin der linken Phraseologie und Multikultiideologie  nur das  „Menschenbild“ der gewaltverherrlichenden Täterschutzfraktion im Kopf hat und sonst gar nichts, denn Eymann wusste scheint’s, was er gezielt vernebelte, er ist nicht ganz so dumm wie die Mainstreamerin, die als Sprachrohr fertiger linker Sprechvorlagen aus ihrem politischen Souffleurkasten plappert, an die sie womöglich selber glaubt und nicht mal ahnt, woher ihr „Menschenbild“ stammt, wenn sie in der ihr eigenen eiskalten Borniertheit über die Rechte, Menschenrechte der Opfer hinwegspaziert, Opfer, um deren Interessen sich die Linke foutiert. 

Eymann ging es dabei natülich um Stimmen von den Grünen, daher die Anbiederung – was vom SVP-Vertreter auch beanstandet wurde, der sich wünschte, Eymann würde sich etwas klarer ausdrücken; aber der redete routioniert um den heissen Brei herum und blieb in einer eher  kläglichen Rechtfertigungspose befangen, als müsse man sich bei den Asylberwerbern erst noch entschuldigen für jede sinnvolle legale Massnahme zum Schutz der Bevölkerung vor dem links geschützten massenhaften Kriminellenimport.  Die linken Weiber juckt das nicht. Sie sind wie Frau Soland ja noch nicht überfallen worden, und Frau Dieterle hat gut lachen, wenn ein anderer spitalreif geschlagen wird von den Schützlingen ihrer Partei, die dank dem linken Täterschutzprogramm Basels unantastbar sind. Kritik an diesem Programm quittiert die Kriminellenschutzcamarilla nur mit  abgrundtiefer Ignoranz. Bis endlich auch diese Bande an der Reihe ist und ihr das dämliche Lachen der Arroganz und Ignoranz vergeht.

Noch zeigen sich die linken Dumpf- und Stumpfköpfe belustigt über die Rohlingsdelikte von Ausländern an den Einheimischem, der Überfall auf den 25jährigen mitten in Basel schien die linke Apparatschicka geradezu zu amüsieren. Das könnte nur ändern, wenn sie selber in die Situation geriete, von der sie bis jetzt noch keine leise Vorstellung hat. Die täteridentifizierte Linke hat das faschistoide Menschenbild der gewaltfaszinierten Internationalsozialisten in den birnenweichen Hirnen, die sich für „fortschrittlich“ halten, wenn sie  und den Fortschritt des linken Verblödungszusammenhangs demonstrieren.

Der Einbruch bei Regierungsrat „Baschi“ Dürr war schon mal ein Anfang. Der Mann, der sich mit dem infantilen Vornamen nennen lässt, hat sich bis heute nicht dazu geäussert, denn was ein Basler Sicherheitschef ist, der braucht mindestens hundert Tage, bis ihm zur täglichen Ausländerkriminalität in Basel etwas einfällt, nachdem er ja für das Stimmrecht für alle (noch nicht eingebürgerten) Ausländer in der Stadt plädierte. Alle Illegalen, alle Kriminellen, die die Linken möglichst rasch einbürgern möchten?  Der SVP-Vertreter, der dauernd unterbrochen wurde on der SP-Frau, die in ihrem linksideologisch gestopften Hirn sich für überlegen hielt, bemerkte, dazu, es sei doch  eigentlich schade, dass nicht bei Morin eingebrochen worden sei (diesem grünen, profund  ahnungslosen Stadtpräsidenten, dem die Interessen der betroffenen  gewaltbereicherten Bevölkerung total egal sind, denn der so verlogen wie verkitschte Grüne Süssling, der sich mit der Bergpredigt in der Hand mit gesenkten Augen vor der Camera präsentiert, ist auch so ein Musterexemplar der linken Täterschutzbande, der schon in einer früheren Telebasel-Sendung frischfromm allen Gewaltopfern schamfrei ins Gesicht erklärte , dass die Migranten unter den Kriminellen ihre Delikt „aus Not“ begehen. Ach ja, da muss der junge Mann, der am Bahnhofsplatz von den Gewaltzombies spitalreif geschlagen wurde, weil er eine von diesen Kreaturen Zombies aus Versehen berührt hatte, wohl mit dem Menschenbild der „Menschen in Not“ zusammengestossen sein. Das nächstemal sollten sie sich direkt an den Stadtpräsidenten wenden zwecks Befriedigung ihrer Bedürfnisse zur Behebung ihrer „Notlage“. 

Vielleicht begegnet ja Frau Lachenmeier, ein weiteres Musterexemplar der linken Täterschutz-garde vom Dienst, der noch flüchtigen Bande in Not mal im Kleinbasel, um das „Menschenbild“ von Frau Dieterle hautnah kennenzulernen. Solange sie nicht alle selber zusammengeschlagen werden, interessiert es  Soland und Konsorten nicht, was sie der Bevölkerung seelenruhig zumuten, deren „Ängste“ laut dem  SP-Bonzen Lüchinger nur von den Medien gemascht werden, ansonsten wohl nichts mit der Realität zu tun haben. Der Zyniker hat sie offenbar noch nicht persönlich geniessen können.

Die skrupellose linke Mafia ist nur an  der ungebremsten Migrantenzufuhr interessiert, egal wie viele Kriminelle dieser Import den Einheimischen beschert, was einen linken korrupten Kriminellenschützer nicht entfernt tangiert. Hier ein Beispiel von vielen aus dem Kleinbasel, der dem vom Centralbahnplatz auffallend ähnelt: Basel wird immer sicherer:

http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Jugendliche-attackieren-und-verletzen-Mann-13749023  (Hier wurde sogar die Herkunft der Täter bekannt gegeben.)

Als der junge Damian vor einigen Jahren in Locarno von einer bestialischen Schlägerbande mit Hintergrund überfallen und totgeprügelt und –getreten wurde, schrieb die damals noch rein linke BaZ, er sei bei einer Schlägerei ums Leben gekommen. So als sei er am Prügeln beteiligt gewesen und hätte seinen eigenen  Tod mitverursacht. Das war das Menschenbild des linken Gewalt- und Fremdenkults,  der sich in der Verachtung der einheimischen Opfer austobte.

Es ist bis heute intakt, in keiner Weise in seiner faschistoiden Substanz angekratzt.  Es ist das „Menschenbild“ der linken Gewaltumbuhlerinnen, die das Männerfaustrecht, das aus den Machokulturen des Maghreb und aus dem Kosovo massenhaft in die Schweiz eingewandert ist, verharmlosen und als „Bereicherung“ verherrlichen und Bilder  von Frauen und Kindern als Geiseln der Männergewalt wie einen Schutzschild benutzen, um diese massenhaft importierte Männergewalt zu bemänteln und den weniger begeisterten Bewohnern der gewaltbereicherten Städte zu unterstellen, sie seien unmenschlich und fremdenfeindlich, wenn sie gegen die Gewalt des testosterongeteuerten Mannsvolks prostestieren, dessen Frauenbild die linken Frauen nicht zu stören scheint, die uns hier ihre „Menschenbild“-Komödie vorspielen. 

Wenn im linken Lager von den „Menschen“ die Rede ist,  ist höchstes Misstrauen angebracht. Denn mit den „Menschen“ sind im linken Menschenbild keineswegs die Opfer ihrer kriminellen Lieblingsmenschen gemeint, die sind nur die Untermenschen des linken „Menschenbildes“.   Die wahren Menschen sind die Gewaltkriminellen, die es zu befreien gilt von aller „Repression“ durch die Polizei und Justiz, durch die „bürgerliche Gesellschaft“, die Spiesser, die in ihrem „Wohlstandschauvinismmus“  meinen, sie müssten ihr Eigentum gegen Kriminelle „in Not“ verteidigen; gegen „fremdenfeindliche“  nicht linke Frauen, die nicht überfallen werden wollen.

Was die linken Frauen umtreibt , das ist die Sorge ums Täterwohl vorzugsweise männlicher Brutalos, von denen die linke Weiblichkeit vom Kriminellenfürsorgegewerbe ganz besonders fasziniert zu sein scheint.  Es müssen die Hormone sein, die die linken Köpfe lenken.   Linke haben zwar keine Gene, wie sie gern betonen, aber es scheint ein ganz bestimmtes linkes Hormon zu geben, das der Entdeckung harrt.  Dieses Hormon scheint etwas zu  steuern, was linke Leute für ihre Rationalität zu halten scheinen.

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