Die Religionsfreiheitspolizei und der wissenschaftliche Wächterrat für das deutsche Schulwesen

Der saudische Geheimdienstchef erläutert die Religionsfreiheit 

Frage: Wie steht es um die Religionsfreiheit in Saudi-Arabien:

Antwort: Wir haben ein Abdullah-Zentrum für interreligiösen Dialog  in Wien eröffnet.

Zum Abschluss der Diskussion wurde aus dem Plenum heraus auf die Tatsache verwiesen, dass in Saudi-Arabien für die etwa eine Million arbeitenden Christen keine Einrichtungen für Gottesdienste zur Verfügung stünden und somit die Religionsfreiheit nicht gewährleistet sei. S.K.H. räumte ein, dass Religionsfreiheit ein universales Menschenrecht sei und dass sein Land diesbezüglich an Reformen arbeite. Er hob in diesem Kontext die Anstrengungen hervor, die Saudi-Arabien unternehme, um interreligiösen Dialog zu fördern. Hier nannte er explizit das Ende 2012 eröffnete König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog (KAICIID) in Wien, das überwiegend aus saudischen Geldern finanziert wird.

Political Development Prospects

S.K.H. Prinz Turki Al-Faisal bin Abdel-Aziz Al-Saud in der Hanns-Seidel-Stiftung

  • Im Rahmen der von der Deutsch-Arabischen Freundschaftsgesellschaft veranstalteten Vortragsreihe „Politics in Dialogue“ empfing die Hanns-Seidel-Stiftung am 29. Januar 2013 Seine Königliche Hoheit Prinz Turki Al-Faisal Abdel-Aziz Al-Saud in München. Vor den über 70 Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sprach der ehemalige Botschafter Saudi-Arabiens in Washington und London über den Transformationsprozess sowie über die gesellschaftspolitischen Herausforderungen seines Landes.
  • In seiner Begrüßungsrede hob der Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Prof. Dr. h.c. mult. Hans Zehetmair,  hervor, dass der Besuch S.K.H. eine besondere Gelegenheit biete, den interkulturellen Dialog zu intensivieren und das Verständnis für die jeweils andere Position zu schärfen.
  • Die geographische Nähe Europas zur arabischen Welt mache es notwendig, künftige Aufgaben gemeinsam zu bewältigen, um für die Menschen eine Zone des Friedens, der Stabilität und der Prosperität zu schaffen. Darüber hinaus forderte er weitere Anstrengungen im Hinblick auf eine Ausweitung des interreligiösen Dialogs. Die universale Frage der Religionsfreiheit müsse virulent bleiben. In diesem Zusammenhang appellierte er an das Verantwortungsbewusstsein Saudi-Arabiens in Religionsangelegenheiten. Dem Land komme im Hinblick auf dessen Einfluss auf die gesamte muslimische Welt eine Schlüsselrolle zu. Schließlich pilgern mehr als 3 Millionen Muslime aus der ganzen Welt jedes Jahr nach Mekka und Medina. 
  • Auch der Präsident der Deutsch-Arabischen Freundschaftsgesellschaft, Dr. Otto Wiesheu, Staatsminister a.D., verwies in seiner Begrüßungsansprache auf die Bedeutung eines weiteren Ausbaus der Beziehungen zwischen beiden Ländern, um gemeinsam eine Zukunft in Frieden und Wohlstand zu schaffen. weiterlesen

http://www.hss.de/internationale-arbeit/themen/themen-2013/political-development-prospects.html

Lovely future im Haus des Islam mit der Religion des Friedens und der Toleranz.

________________________________________________________________

Wie sich die „Gemeinsamkeiten“ mit dem Islam nach Ansicht der islamischen Umgestalter Europas zu gestalten haben, das veranschaulicht ein Artikel mit dem Titel:

Deutsche Schulbücher als Transmitter von Islamfeindschaft?“von Mohammed Khallouk,  Beauftragter des Zentralrats der Muslime, der sich darin „besorgt“ zeigt „ über Lernmaterial, das in deutschen Schulen über den Islam im Umlauf ist:“, sprich besorgt über jeden Ansatz einer kritischer Vermittlung von Kenntnissen zu Lehre und Realität des Islam die nicht den  Vorstellungen und Richtlinien seiner Propagandisten entspricht. Eine unheimliche „Sorge“,  die dem Verständnis des arabische Geheimdienstchefs von Religionsfreiheit nahe kommen dürfte und massiven Eingriffe der Islamapologeten in die Freiheit von Forschung und Lehre beinhaltet und nicht nur das geltende Recht, sondern auch die Grundsätze der Wissenschaft nach Religionsdiktat beugt. Die Umgestaltung Euabias unter islamischen –Direktiven ist in vollem Gange.

http://www.islam.de/22149 

 Hartmut Krauss, der den Artikel „ein Musterexemplar für den ebenso raffinierten wie hinterhältigen Diskurs  des mittlerweile fest etablierten  und staatlich geförderten Mainstreamislam in Deutschland“, nennt, macht auf einige Grundkomponenten dieses Diskurses aufmerksam:

  •  1.Ideologischer Missbrauch der NSU-Morde,  deren Motive und Hintergründe bislang noch völlig unzureichend  aufgeklärt sind, als Alibi ,  um Islamkritik  als  (irrationale) „Islamfeindschaft“ zu stigmatisieren, die obendrein in der Öffentlichkeit angeblich vorherrschend sein soll.  
  •  2. Sowohl quantitativ wie qualitativ völlig unangemessene Aufbauschung der NSU-Morde, um von der herausragenden islamisch inspirierten Gewaltagenda im globalen, europäischen und nationalen Masstab abzulenken.  Ich verweise hier nur (a) auf die hohe Zahl von Ehrenmorden in Deutschland (Muslime ermorden in Deutschland mehr Muslime als es deutsche Rechtsextremisten tun!) , (b) die  vielen durch Zufall und Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden verhinderten islamistischen/salafistischen  Terroranschläge in Deutschland sowie (c) die extrem hohe Dunkelziffer von  Deutschen und nichtmuslimischen Zuwanderern, die von muslimischen (darunter explizit deutschenfeindlichen) Tätern ermordet wurden und werden.
  •  3. Das Begehren,  jede Form der schulischen Thematisierung von Wesensunterschieden zwischen kultureller Moderne und islamischer Herrschaftskultur  sowie Ansätze zu einer kritischen Reflexion islamischer Weltanschauungsinhalte in Lehrmaterialien auszumerzen und den Islam mit Verweis auf die identitäre Reinheit der muslimischen Schüler/innen unter politischen, medialen und pädagogischen Denkmalschutz zu stellen.
  •  4. Der Versuch, faktenbasierte Analyse und Information über den Islam und die durch ihn entscheidend konstituierte gesellschaftliche Realität zu  zensieren und stattdessen eine  unkritische Schönfärbung des Islam am liebsten per Gesetz zu verordnen.
  •  5. Das perfide Bemühen, eine Umkehrung  der Integrationsrichtung durchzusetzen: Nicht die zugewanderten Muslime sollen sich in die säkular-demokratische Grundordnung mit ihren transkulturell-menschenrechtlichen Wertorientierungen integrieren, sondern die nichtmuslimische Mehrheitsbevölkerung soll die multidimensionale Ausbreitung der islamischen Herrschaftskultur passiv hinnehmen, ihre normativen Überzeugungen  ablegen und sich in die regressiv deformierte „neue Zuwanderungsgesellschaft“ mit ihren neo-reaktionären Mischkulturen integrieren. Dabei spielt die spätmoderne Pervertierung der „Religionsfreiheit “  als Persilschein für die  Legalisierung und „Anerkennung“ grund- und menschenrechtsfeindlicher  „Kulturstämme“ eine verhängnisvolle und dementsprechend zu überwindende Rolle.
  •  6. Hinzu kommt ein für europäische Argumentationsverhältnisse schier unglaublich  erscheinender selbstgerecht-unreflektierter Hang, einerseits  jede  kritische Aussage über unleugbare Grundaussagen des Islam dreist als „Pauschalierung“ abzuwehren,  gleichzeitig  aber unbesehen und ohne irgendeinen inhaltlichen Bezug jede kritische Äußerung gegen den Islam pauschal als „islamophob“ etc. zu verleumden.  H.K

__________________________________________________________________________

Fürwahr ein Musterexemplar, diese Khallouksche Korrektur der deutschen „Lernmittel“, die ihm nicht islamophil genug sind. Die Anweisungen zur Säuberung der Schulbücher könnten auch vom saudischen Geheimdienst entworfen sein, oder vom diesem CSU-Mann Joachim Herrmann stammen,  die Türöffner des „Mainstream-Islam“ geben sich mit den Islamagenten die Klinken.in die Hand. Vom Empfang bei der CSU-Stiftung zwecks Ausbau des „Dialogs“  und verbessertem Einbau der deutschen Gesellschaft in den Islam bis zur  Vorgeschmack auf die kommenden Schulbuchrevisoren mit Basis in der Türkei werden die Regeln des deutschen Religionswächterstaat nicht mehr Schritt für Schritt, sondern Schlag auf Schlag den Dhimmis  eingehämmert.

Dabei bedeutet  auch die Aufweichung der Religionsgrenzen, sprich diese um sich greifende Öffnung des christlichen Religionsunterrichts für den Islam, http://www.kath.net/news/9804 weit mehr als eine nur interne  innerkirchliche Angelegenheit. Die gezielt betriebene und zugelassene Grenzüberschreitung  ist auch ei Gradmesser für die Überscheitung der Grenzen des säkularen Staates, die im Namen einer obskuren „Religionsfreiheit“ untergraben werden.

Auch die Abhaltung von Gottesdienste mit moslemischen Implantaten  in noch christlichen Kirchen – die nach Islam dann schon keine mehr sind, sondern moslemisches Terrain, sind weitere Marksteine auf dem Weg der islamischen Landnahme, bei der Parteien und Kirchen mitspielen, die sich als immer „offenere“ Einfallstore für die Eroberungsreligion anbieten.

Der Koranunterricht an sich ist schon brandgefährlich, aber an staatlichen Schulen wirkt er  wie ein Brandbeschleuniger, über ihn greifen Islamagenten in die Lehrpläne ein, zu denen die deutschen Schulbehörden nichts mehr zu sagen haben.  Nicht nur die Inhalte des Koran-unterrichts werden von den islamagenturen bestimmt, auch die übrigen Lehrmittel deutscher schulen befinden sich schon , wie der Fall Khallouk zeigt, bereits im Visier der islamischen Wächterräte, die an deutschen Hochschulen eingenistet sind und den Geschichtsunterricht nach Schariaregeln zu regulieren versuchen, d.h. das totale Kritikverbot am Islam. Es wird schon letzt von linken Lehrern freiwillig befolgt, aber das genügt den Islamagenten nicht.  Der Islam wird damit jenseits des noch geltenden Rechts zur vierten Gewalt im Staat. .Bis  die übrigen eliminiert sind.. Wie es der Natur der Dschihadreligion liegt. Säkulares Recht, eine  unabhängige Justiz, Meinungs- und Redefreiheit, Pressefreiheit – der Islam kommt ohne das alles aus.

Wir denken zwar nicht, dass mit einer konsequenten Trennung von Staat und Religion, wie   in Frankreich, und das hiesse mit der Aufhebung der Kirchenprivilegien, der Druck des Islam auf den Staat nachlässt, denn dieses radikal totalitäre  Religionsregime würde leicht andere Methoden der Erpressung finden, um die Islamisierung voranzutreiben, und zwar durch die Aushebelung des geltenden Rechts, was schon im Gange ist. Mit Diskriminierungsklagen,. Sondergerichten und obligatorischen nichtstaatliche Koranschulen wird systematisch etwas vorangetrieben,  was sich als Integration der deutschen Gesellschaft in das Religionsregime beschreiben lässt, das kine Demokratie anerkennt.

Eine Aufhebung der kirchlichen Privilegien würde die Sonderrechtsforderungen des Islam auch nicht reduzieren, es würden dann halt vermehrt rein islamische Institutionen staatlich gefördert. Aber die Einführung des Koranunterrichts an staatlichen Schulen ebenso wie die Errichtung von Islampropagandalehrstühlen an den Hochschulen besiegelt ist alarmierend.  Sie besiegelt die Verankerung des Islam in den Bildungsinstitutionen, deren Auftrag, zu dem die Ausbildung kritischen Denkens gehört, in sein Gegenteil verkehrt wird, wenn schon von den Islamlehrstühlen die Direktiven für den islamgereichten Geschichtsunterricht ausgehen. Die entsprechenden Weisungen an die dt.  Justiz sind der nächste Schritt, der NSU Prozess führt soeben vor, wie das geltende Recht vor der moslemischen Drohungen eingebrochen ist.

Nach meiner Auffassung ist der Widerstand gegen den Einbruch der demokratischen Kultur  also die Unterwerfung unter die Zumutungen des Islam in Deutschland besonders trostlos, da hier jede Kritik am  neuen Totalitarismus als rassistisch, fremdenfeindlich verteufelt wird und mit der Nazikeule erschlagen, die die Internationalsozialisten besonders erfolgreich in Besitz genommen haben. Dazu hat die jahrzehntelange Berieselung der Bevölkerung mit der linken  Multikultidoktrin der MainstreamMedien beigetragen, die das Meinungsmonopol innehaben, das auf allen öffentlichen Kommunikationskanälen bis heute ungebrochen dominiert und den Kulturbetrieb flächendeckend okkupiert hat. 

Das Treiben der Dreierbande der deutschen Islamkritikjäger Bahners Benz und Bade ist der vorläufige Gipfel einer medialen Hexenjagd gegen die „Islamophobie“, in der das altlinke Feindbild „Rechtssaat“ oder „bürgerliche Gesellschaft“  wieder auflebt und problemlos auf die Islamkritiker übertragen wird, die das „Unbehagen“ der Bevölkerung (mit dem falschen Bewusstsein) artikulieren und von der islamophilen Linken als „rechts“ identifiziert und dämonisiert werden. So das Grundmuster einer eingeschliffenen reflexartigen Kritikabwehr, die von der links-islamischen Allianz angeheizt wurde, und mit den Denkmustern der linken Islamophilie und Multikultiromantik durchsetzt ist. Auch wo sie aus anderen als den linken Lager kommt. Auch Islamfreunde aus der CDU/CSU argumentieren schon wie die Prantl&co, wenn sie die Zwangstoleranz gegenüber der Barbarei begründen wollen.  

Die verordnete Islamophilie wird zwar von allen politischen Lagern in Deutschland gepflegt, aber die Blockademethoden wie Gewalt gegen Kundgebungen demokratischer Islamgegner sind eine Spezialität der islamverbündeten d.h. linken (Strassen- und Schreibtisch-) Kampf-verbände, die auch vor SA-Methoden nicht zurückschrecken. Was da in die Institutionen marschiert ist und sich dort festgesetzt hat, das trumpft heute im Verein mit moslemischen  Verbänden gegen die „rechts-extreme Mitte der Gesellschaft“ auf. War es zur Zeit der 68er Strassenkampftruppen das falsche Ganze der gesamt verwerflichen Gesellschaft, das den linken Kulturbetrieb und Gewaltkult inspirierte, so ist es heute die gesamte Bevölkerung,.der die „Islamophobie“, das falsche Bewusstsein, ausgetrieben werde muss, und die Liebe zum Islam eingeimpft werden muss. Und ist sie nicht willig, so braucht man Gewalt. Linke und salafschistische Gewalt gegen die verhassten „Rechtspopulisten“. 

Das Feindbild hat nur neue Kleider bekommen.

Daher sind in Deutschland  die islamkritischen und gegnerischen Kräfte besonders schlecht vernetzt, denn das linke Netzwerk ist besonders flächendeckend ausgebaut von WDR bis DLF, von TaZ über FaZ- und Zeit-Feuilleton bis FR und SZ. Der Boden ist wieder fruchtbar.

Auf der anderen Seite haben wir es mit den kirchlichen Konkordatskräften zu tun, die den Dialogbetrieb am Kreiseln halten, und sich schon an der Bevölkerungskonferenz von Kairo mit den Islamvertretern einig waren, deren Positionen damals auch vom linken Lager gegen Frauenrechte in der Dritten Welt gestützt wurden. (zum Stichwortgeber der linken Doktrin von den unterdrückten Moslems als Opfern des Westens siehe Joshua Muravchik:

http://www.worldaffairsjournal.org/article/enough-said-false-scholarship-edward-said.

Das alles gehört zum Hintergrund der heute weit fortgeschrittenen Islamallianzen , die quer durch die Parteien gehen, welche den Pakt Europas mit dem Islam besiegelt haben.

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s