Koranunterricht an deutschen Schulen

Zum Koranunterricht als neues Schulfach in einzelnen Bundesländern

Durch Täuschung, Tabus, Naivität, Intoleranz und verantwortungslose Anpassung werden ständig wesentliche Grundrechte unserer Verfassung entwertet

Ein kritscher ausfürlicher Kommentar 

von Burkhard Willimsky (März 2013):

Die frühe Unterwerfung: Koranunterricht wird als neues Schulfach eingeführt

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Der Autor Burkhard Willimsky war in Berlin Schulleiter, hauptamtlicher Stadtrat und Dozent für Politikwissenschaft an einer Fachhochschule. Er gibt einen umfassenden Überblick über das islamische Schulprogramm, die Stellungnahme der einzelnen Ministerien und die Rolle der Medien und politischen Parteien im Umgang mit den Kritkern des Koranunterrichts . 

Wir haben noch einige Anmerkungen zum informativen Text:

Ad Deutschlandfunk:

Es ist nur konsequent, dass und wie der Deutschlandfunk sich zum unterwürfig dankbaren Büttel der Islamagenturen macht, schliesslich ist dieses Sprachrohr der Islamlobby schon lange  führend unter den deutschen Rundfunkanstalten in der Diffamierung der Islamkritik, mit seinen Kollaborateuren der Islamisierung wie Redaktor Thorsten Gerald Schneiders,  eine der Islamkritik-Denunzianten vom Dienst.  Der DLF bietet den Agenten und Apologeten ein Forum, um den Höreren zu erklären, das der Islam zu Deutschland gehört, mit Argumenten wie von Kermani jüngst zum türkischen Staatstheater bzw. Schauprozess gegen die deutsche Justiz: dass man nicht für Moslems und gegen den Islam sein könne. Ergo: Man darf gar nichts gegen den Islam haben. 

Ad Khorchide:

Unter allen Islamschönschreibern ist Khorchide der unverfrorenste und verlogenste, der  die Barbareien der Scharia  ebenso wie die Mordbefehle des Koran gegen die Kafir mit einem Gesülze von Liebe und Barmherzigkeit bemäntelt und die Unmenschlichkeit der Dschihadreligion zu einer christlichen Botschaft umdichtet. Wahrheitswidrig, wider besseres Wissen, in der Absicht des Täuschens, Trügens und Lügens. Takiya.  

Zu den deutschen Verhandlungsführern:

Was sie „hätten wissen müssen„: auch ohne die Geschichte der korangerechten Verhinderung jeder Aufklärung über den Islam könnten die deutschen Dhimmis wissen, dass der Islam  eine kriegerische Eroberungsdoktrin und Gesetzesreligion ist, das Gesetz barbarisch ist und auch wenn es nicht von allen Moslems befolgt wird, islamweit gültig bleibt  und unvereinbar ist mit jedem demokratischen Recht.  

Zu Bassam Tibi:

Das Konzept eines europäisierten und menschenrechtskompatiblen EU-Islam ist die Quadratur des Kreises, an der Bassam Tibi auch mit politischer Unterstützung hätte scheitern müssen. Der Islam ist nicht  nun mal nicht vereinbar mit der Demokratie und den  Grundrechten bzw. den europäischen Verfassungen, eine Illusion, der auch diese kritische Darstellung aufsitzt.  Die Menschenrechtswidrigkeit des Islam lässt sich nicht reformieren, man frage lieber Ex-Moslems als die augenwischerischen Reformer,  wie denn ein Islam ohne Scharia und ohne die Kern-Ausssagen des Koran aussehen soll, von dem zwei Drittel den zu bekämpfenden Kafir gelernt. Da nützen keine gläubigen Moslems wie Bassam Tibi, da helfen nur Ungläubige, die auch nicht an eine Reformierbarkeit des Nationalsozialismus oder des Stalinismus glauben.  

Zu den Gläubigen und den „Ungläubigen“:

Selbstverständlich lassen sich die Gläubigen keine Vorschriften von den  „Ungläubigen“ machen, aber die Ungläubigen lassen sich von den Islamgläubigen vorschreiben, dass und wie sie den „Glauben“ der Dschihadreligion anzuerkennen, zu fördern und  zu privilegieren haben. Das liegt daran, dass die „Ungläubigen“ keine echten Ungläubigen sind, sondern als Dhimmis zu einer Spezies von Islamgläubigen geworden sind, die auch ohne gleich zu konvertieren an die Friedlichkeit Toleranz und Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland „glauben,“ zumindest wie alle Kollaborateure,  die wissen, was sie zu tun haben, so tun, als glaubten sie daran. 

Der verordnete „Respekt“ vor dem Islam ist der neue Glaube Europas, der nicht mehr nur mit Feuer und Schwert,  sondern, modernisiert, mit Sprengstoff und Öl verbreitet wird , und auf die zahlreichen Hilfstruppen der Islamisierung des Westens zählen kann.

Zur Berichterstattung in den „meinungsbildenden Medien“:

„Unsere  meinungsbildenden Medien“ sind als flächendeckend linke Mainstreammedien die Organe der Islamlobby, die Handlanger der Islamisierung, die so wenig Interesse an der Aufklärung über den Islam haben wie die islamophile Linke, die sich von der moslemischen Massenzuwanderung nach Europa den Ersatz für ihre abgewanderte Klasse verspricht.  Auch nicht-linke Parteien schwimmen im Fahrwasser der herrschenden Islamophilie  (siehe Islamkonferenz)  und buhlen um die Gunst der ferngesteuerten Islamverbände.   

  • Daher „unterbleibt jede kritische Berichterstattung über die vielen verfassungsfeindlichen Verse im Koran„. 

Na klar, Korankritik wäre fundamentale Islamkritik, und die ist tabu.  

  • Glauben unsere Journalisten und Redakteure wirklich, dass korangläubige Muslime unsere verfassungsmäßigen Grundrechte heute und in Zukunft respektieren? 

Nein, das glauben sie wirklich nicht, so debil kann nicht mal die links hirngewaschene Medienmafia sein, aber die Respektierung der Grundrechte ist gar nicht ihr Anliegen, sonst würden sie deren krasse Missachtung durch den Islam ja schon längst beanstanden. Das tun  sie aber nicht, sie reden bzw. schreiben stattdessen die Barbareien der Scharia schön oder erklären sie zur falschen „Interpretation“   des Koran. D. h. sie haben ganz andere Prioritäten als die vom Islam liquidierten Menschenrechte.  Kollaborateure respektieren nur  die neuen Herren Europas und fragen nicht danach, was die noch „respektieren“.   

  • Haben sich unsere Medienvertreter bisher überhaupt näher mit den Inhalt des Korans befasst oder sahen sie dazu keine Veranlassung, da für sie der Islam ohnehin eine friedliche Religion sei oder für sie Religionen allgemein sowieso keine Bedeutung hätten?

„Unsere Medienvertreter“ kennen die bekannten Koraninhalte so gut wie die Leser der stets rechtzeitig geschlossenen Kommentarfunktionen, denn „unsere Medienvertreter“ wissen,   was sie zensurieren. Sie sind auch nicht so unwissend, dass sie nicht wüssten, w a r u m sie zensurieren.  Sie wissen auch, dass der Islam nicht so „friedlich“ ist, eben darum bilden sie  seine Hilfstruppen, die dafür besorgt sind, dass „wir“ ihn respektieren. Ganz einfach. Gewalt geniesst grösseren „Respekt“ als ihre Opfer, und eine Eroberungsdoktrin mit milliardenfacher Verbreitung kann todsicher auf den vorauseilenden Gehorsam in den Eroberungsgebieten  rechnen, wo man den kommenden Herrenmenschen den Tribut der  Unterwerfung zahlt.         

  • Kamen vielleicht von interessierter Seite Hinweise, dass es nicht hilfreich sei, über die vielen mit dem Grundgesetz unvereinbaren Inhalte im Koran zu berichten, um die engen Beziehungen zu maßgeblichen muslimischen Verbänden, insbesondere zur DITIB nicht zu gefährden? Wollte man durch Informationsverweigerung den möglichen Widerstand in der Öffentlichkeit verhindern?

Aber sicher.

  • Glauben unsere Informanten und Erklärer der Medienwelt wirklich, dass die täglichen Berichte über „Ehren“- Morde, über die weltweiten Selbstmordattentate von Islamisten oder über die gelungenen Täuschungsversuche des heutigen ägyptischen Präsidenten und Muslimbruders Mursi beim Sturz von Mohammed Mubarak nichts mit der Religion zu tun haben?

Aber nein, das glauben sie nicht.  Märchenerzähler wissen ja, welches Märchen sie gerade erzählen. Sie wissen sogar, wer sie sind, Kollaborateure kennen ihre Rolle. Der Unterschied zu den medial gemobbten Verweigerern des Respekts vor dem Religionsterror  ist nur der, dass  er die Kollaborateure nicht stört, ach woher.  Sie täuschen sich nicht mal über Muris Manöver, denn das Programm der Muslimbrüder ist schon lange bekannt, aber unsere Medienmärchen-erzähler und Wortführer aus dem linksextremen Lager der Islamophilie gehörten nie zu denen, die am rechtsextremen Charakter des Islam Anstoss genommen hätten, vielmehr haben wir es doch hier mit den Denunzierern der Islamkritik zu tun, die jeden Widerstand gegen den neuen Totalitarismus in Europa als „Islamophobie“ kriminalisieren. 

Wir leben in einer Meinungsdiktatur, die keine Gasöfen und keine Gulag mehr braucht, weil sie sich auf ihre islamkonformen Medien verlassen kann.

Zum Verfall der Streitkultur:

Die jeder Diktatur würdigen Verlautbarungen aus dem linksen Lager sowie das Kuschen der eigenen Partei zeigen ganz klar, wo der Hase läuft und mit welchen Mitteln die Islamlobby die Intergration Detuschlands in den Islam betreibt. Sie wissen was sie tun und wie sie es tun.

  • Die Reaktionen zeigen auch, dass die Tabus in der Berichterstattung über den Koran nicht nur zur Unwissenheit und Naivität breiter Bevölkerungskreise, sondern auch generell zur Blindheit von Entscheidungsträgern führen können.

Nochmal: die hier zitierten „Entscheidungsträger“, die  Kriechererfront der Kuschkultur, ist nicht „blind“,  sie weiss genau wie vorgehen gegen unerwünschte Kritiker: pathologisieren   und kriminalisieren.  Das funktioniert besonders gut, wenn Stalinisten mit Kapitalisten vereint sind gegen demokratische Kritik.   

  • Dabei hätte die Landesregierung selbst bei oberflächlicher Kenntnis des Korans wissen müssen, dass eine Satzungsänderung an der Abhängigkeit der DITIB vom türkischen Staat nicht das Geringste ändert.

Das weiss die Landesregierung! Auch wenn die Medienfrau Anne Katrin Einfeldt so einfältig sein sollte, es nicht zu wissen.

  • Warum können eigentlich Bürger muslimischen Glaubens durch Zitate aus dem Koran öffentlich diffamiert werden?

Antwort: Weil die einschlägigen Koranzitate das Eroberungsprogramm enthalten und die Zitate die Gläubigen der Ziele ihres Glaubens überführen, selbst wenn sie sie selber noch nicht kennen sollten. 

  • Unsere Verfassung müssen wir verteidigen und nicht weiter passiv hinnehmen, wie sie ständig entwertet wird!

Leben wir denn noch in einer Demokratie?

Regine van Cleev

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Bat Ye’or

Europa und das kommende Kalifat

Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie.

Übersetzung, Hintergründe und Kommentierung von Hans-Peter Raddatz.

Erscheinungsdatum: 19.04.2013 

 

 

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Übersetzung, Hintergründe und Kommentierung von Hans-Peter Raddatz.

Erscheinungsdatum: 19.04.2013 

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