Der Rechtsbrecher und sein Helfer

Moslem verklagt die Schweiz wegen Schwimmunterricht

  • Der Basler Muslim Aziz O. lässt seine Kinder nicht in den gemischtgeschlechtlichen Schwimmunterricht. Jetzt muss der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte über den Fall entscheiden. Aziz O.* klagt gegen die Schweiz. Der strenggläubige Muslim fühlt sich durch das Basler Schulgesetz in seiner Religionsfreiheit beschnitten. Seit Jahren weigert er sich standhaft, seine heute 12- und 14-jährigen Töchter in den gemischtgeschlechtlichen Schwimmunterricht zu schicken. Dafür hagelte es von der basel-städtischen Schulbehörde Bussen.
  • Dagegen wehrt sich der 37-jährige Sekretär der Muslimischen Gemeinde Basel jetzt vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Wegen Verletzung der Religionsfreiheit hat er in Strassburg eine Beschwerde eingereicht. Das, nachdem er im März 2012 mit seinem Anliegen vor dem Bundesgericht niedergeschmettert wurde. «Ich bin zuversichtlich, dass die Richter in Strassburg unser Anliegen richtig beurteilen werden», sagte Aziz O. gestern zur BaZ. Gemäss seiner Anwältin Sandra Sutter könnte der Fall schon in der nächsten Woche behandelt werden und ein Urteil vorliegen. Das Erziehungsdepartement im Kanton Basel-Stadt war über den Weiterzug des Falls nicht informiert. «Wir wussten nichts davon, dass die Familie an den Europäischen Gerichtshof in Strassburg gelangt ist», sagt Pierre Felder, Leiter Volksschulen. «Sollte das Gericht der Familie recht geben, würde das unsere Praxis ändern. Wir wären dann verpflichtet, das Schulgesetz zu ändern.» (…)
  • Riehener Unternehmer bezahlt Bussen
  • (,,,) Die Bussen sind für einen Teil der strenggläubigen Muslime aufgrund ihrer sozialen Stellung nur schwer zu bezahlen. Der Riehener Unternehmer Johannes Czwalina hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Betroffenen finanziell unter die Arme zu greifen. «Bis heute habe ich rund 20’000 Franken an Bussen, Sozialbeihilfe und Unterstützung übernommen», sagt er. Er kommt auch für die Kosten im Fall von Aziz O. auf. «Allein die Anwaltskosten für den Weiterzug nach Strassburg belaufen sich auf 3000 Franken, am Ende dürfte es eine viel höhere Summe werden.» Czwalina setzt sich im Sinne des liberalen Geistes für die Muslime ein, wie er sagt. «Es darf nicht sein, dass ihre Schamgefühle durch unsere Kultur verletzt werden.»
  • Beide, Aziz O. und Johannes Czwalina, sagen, dass sie eine Niederlage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte akzeptieren würden. An ihrer Haltung würde sich aber nichts ändern. «Ich bleibe dabei: Meine Mädchen gehen nicht in einen gemischten Schwimmunterricht», sagt Aziz O. Und der Riehener Unternehmer ergänzt. «Sollte der Weg über Strassburg scheitern, wird die Idee von Schulen für Muslime in der Schweiz konkreter», sagt Czwalina. «Und dabei werde ich sie ­finanziell unterstützen.»  >Volltext

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Frauenentrechter und ihre Komplizen

Die Einbürgerung dieser Typen, die von  Sozialhilfe leben und das Recht auf Fraueneinsperrung im Namen der „Religionsfreiheit“ durchzuzwängen versuchen und die Schweiz verklagen wie dieser Türke, um das patriarchale Schariarecht gegen die geltenden demokratischen Gesetze durchsetzen zu können, sind das Ergebnis einer langjährigen linken Politik, die alle Kriminellen willkommen heisst und moslemische Rechtsbrecher, die das Schweizer Recht nicht anerkennen, auch noch mit Aufenthaltsrechten ausstattet und ihre überfällige Ausweisung verhindert. Ein weiterer Zuwanderer, ein Erfüllungsgehilfe der Scharia aus Deutschland, bietet  dem moslemischen Rechtsbrecher seine Unterstützung an, sprich Beihilfe zum Rechtsbruch, den der Türke bereits angekündigt hat für den Fall, dass auch der EGMR ihm kein Recht gibt. Er ruft also ein Gericht an in der erklärten Absicht, dessen Urteil nicht anzuerkennen, sollte es den Vorstellungen seines Schariaschädels widersprechen.

Der deutsche Rechtsbruchhelfer mit dem filmreifen kahlen Fanatikerface des theologischen    Herrenmenschen, der dem Islamofaschismus seine untertänigsten Dienste zur Unterwerfung der Frauen anbietet (Frauen-Einsperrung im Namen der Religionsfreiheit ist Islamprogramm, das sich nicht auf Moslems beschränkt, sondern noch weiterreichende Ziel hat im Haus des Krieges), auf die die Schweiz gerade noch gewartet hat, ist unter den vielen willigen Helfern bei der Einführung der sexualfaschistischen Schariaregeln gegen geltendes Schweizer Recht, gegen Frauenrechte/Menschenrechte und Demokratie, eine besonders ambitiöse  Nummer. Gestützt auf die linke Täterschutzpolitik tut er sich der Eiferer für den Gottesstaat als Helfer des rechtsextremen Islam hervor und tritt in der Schweiz mit den dort so beliebten Allüren eines deutschen Arrogantlings in der Manier von Steinbrück auf, der den Eingeborenen erklärt wo es langgeht. Oder wie meint der Theologe, der das säkulare Recht zu brechen verspricht, bzw. moslemischen  Rechtsbrechern Hilfe zum  folgenlosen Rechtsbruch in Aussicht stellt? Diese Figur aus der Theokratie, die in der Schweiz mit einer sog.  „jüdischen Gedenkstätte“, von der sich  jüdische Organisationen distanzierten, peinlich zu profilieren versuchte, ist uns noch nie durch Protest gegen den islamischen Antijudaismus aufgefallen. Wir wüssten gern, wo sich dieser theologische Wegweiser befindet, wenn die Kahlköpfe von rechts mit den Linksfaschisten zusammen gegen die Existenz Israel aufmarschieren? Wer den Antijudaismus des Islam und die moslemische Israelfeindlichkeit ignoriert, den stört auch der Religionsterror des Islamofaschismus gegen Frauen und Ungläubige nicht. Frauenrechte im säkularen Staat sind diesem dubiosen Theologen so wenig ein Begriff wie die Liquidierung der Menschenrechte unter dem Islam.

Norwegische Politiker bewilligten Hilfsgelder für arabische Terroristen gegen Israel. Und ein Herr aus Deutschland sponsert in der Schweiz den Schariaterror der Sexualfaschisten, die sich von ihrer Religion zum Frauenprügeln und Einsperren ermächtigt wissen, und leistet Beihilfe zum Brechen des geltenden  Schweizer Rechts. Beide Burschen, der Türke wie sein deutscher Komplize, haben schon angekündigt, auch das Europäische Gericht nicht anzuerkennen, wenn es gegen sie sprechen sollte. Hier ein Interview der BaZ, die dem Schariaschleuser auch noch ein Forum bietet  (nur um ihn vorzuführen?). Die Kommentatoren zeigen sich not amused…

«Schwimmbussen fördern Parallelgesellschaften» –

behauptet der deutsche Schariafan- und –fanatiker, den  nach Frauenunterwerfung gelüstet. Wir sehen es gewissen patriarchalen Typen regelrecht an, wonach ihnen im Innern zumute ist. Vielleicht möchte er ja eine Kavallerie mit Krummsäbel gegen die Frauen schicken, die sich gegen die Anmassung dieser borniert patriarchalen Möchtegern-Frauenbevormunder wehren und sich das Schariasponsering in der Schweiz verbitten. Der dubiose Theologe und Unternehmensberater, der nicht begriffen hat, was Freiheit von der Religion heisst, bedürfte dringend der Beratung in Staatsbürgerkunde. 

 . http://bazonline.ch/basel/stadt/Schwimmbussen-foerdern-Parallelgesellschaften/story/17265480

Der  beste Kommentar zu diesem Interview stammt von Abdul R. Furrer, der von der BaZ nicht zensuriert wurde wie andere, die die Kapazitäten der offenbar immer noch linkslastigen Zensoren im Kommentarbereich überfordern.

  • A.R. Furrer: Wenn etwas Parallelgesellschaften fördert, dann sicher nicht der obligatorische    Schwimmunterricht, sondern die Förderung der unverschämten Forderungen der Muslimbrüder durch Herrn Czwalina ! Ein Fall für den Staatsschutz!

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