Protest gegen Homo-Ehen in Frankreich niedergeknüppelt

 Polizei geht brutal gegen die der linken Gesetzgebung vor

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Die Polizei ist in Frankreich mit ungewöhnlicher Härte gegen Demonstranten vorgegangen. Mit Tränengas und Schlagstöcken attackierten sie Aktivsten, die gegen das neue Gesetz für die Homo-Ehe protestierten. Mehrere Dutzend Menschen wurden in Gewahrsam genommen.

  • Paris – Aus dem bunten Protest wurde plötzlich eine Straßenschlacht. Hunderttausende Menschen waren auf die Straße gegangen, um gegen das Gesetz zur Homo-Ehe zu demonstrieren, das die französische Nationalversammlung Mitte Februar beschlossen hatte. Als einige Hundert von ihnen am Arc de Triomphe auf die Pariser Prachtstraße Champs-Elysées einschwenken wollten, versperrte die Polizei den Weg. Protestler beschimpften die Beamten, Gegenstände flogen, dann zückten die Polizisten Tränengas und Schlagstöcke.
  • Menschen gingen zu Boden wurden gejagt und festgenommen. Auch Christine Boutin, die Vorsitzende der Christdemokratischen Partei, wurde verletzt. Andere knieten nieder und schrien: „Demokratie!“ Auf Postern hatten sie geschrieben: „Wir wollen einen Job, aber keine Homo-Ehe“.http://preszhb.bluewin.ch/cp/ps/Main/login/Bwinit

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Nach dem Adoptionsrecht für die Homosexuellen kommt dann das Adoptionsrecht für die Pädosexuellen? Zwar will die Schwulenlobby offiziell nicht mit den Pädophilen zu tun haben, aber die Bestrebungen um die Legalisierung der Pädokriminellen aus denselben linken Kreisen, die sich so sehr für die Schwulenlobby erwärmen, wären nicht ganz neu.

In Holland gab es schon eine Partei der Pädo“philen“. Vor einigen Jahren las ich in einer holländischen Tageszeitung der Bericht einer Sozialarbeiterin, die vergebens versucht hatte, einer „schwulen“ Pädo“philen“bande zu erklären, dass die sexuelle Benutzung von Kindern kriminell ist. Die im Gegensatz zu den heterosexuellen Pädokriminellen, die ihre Verbrechen zu verbergen versuchen, offensiv und öffentlich auftretenden Schwulen waren waren darauf absolut nicht ansprechbar. Die Pädopartei wurde ausdrücklich gerichtlich erlaubt in Holland, sie wurde nur (vorerst) aufgelöst wegen Mangel an Mitgliedern. Auch deutsche Grüne versuchten schon zu ihren Gründungszeiten die  Legalisierung der Pädo-Kriminalität. Siehe Volker Beck und Konsorten.

What next? Vielleicht Ehe- und Adoptionsrecht für Transsexuelle, die die Kinder frühzeitig in die Austauschbarkeit aller „Rollen“ einführen? Oder für Fetischisten? Kürzlich sah man in einem deutschen Kanal einen Widerling, der sein Animationsarsenal vorführte als völlig normal, von einem wohlwollenden Kamerateam begleitet und einem willigen Weibchen als Versuchsperson zu Demonstrationszwecken assistiert. Oder wie wär´s mit Adoptionsrecht für Sado-Maso-“Paare“? Mit Einführungskursen im Kindergarten, wo die Linkstotalitären gerade die Namen Mutter und Vater als Eltern auszurotten im Begriff sind. Dann kann ja ausser den natürlichen Eltern jede Gruppe, die sich als „diskriminierte Minderheit“ zu definieren beliebt, das Adoptionrecht erhalten, z. B. die Altersheiminsassen im Pflegefallstadium, die gern noch ein Kind zum Spielen dabei hätten, oder?

Das Nicht-Diskriminierungs-Argument, dass allen ausser den Eltern das Recht auf eine „Familie“ zuspricht, geht p r i m ä r von den „Bedürfnissen“ erwachsener Männer aus („jedem nach seinen Bedürfnissen“), wobei die Verbreitung sexueller Gewalt (die für Marx&Söhne noch nie eine Rolle spielte) sorgfältig ausgeblendet wird unter der totalitären Gender-Gleichheitsfiktion – wie auch beim automatischen gemeinsamen Sorgerecht, dem restaurierten alten Vaterrecht der Kontrolle über Frau und Kinder über die Scheidung oder Trennung hinaus. „Sorgerechte“  auch für Väter, die nie etwas von den Kindern wissen wollten und schon vor der Geburt verschwibnden.  Die Folgen werden sichtbar werden, wenn die Kinder aus dieser Antidiskriminierungs-Wahnwelt  erwachen und ihre Erfahrungen mit den zwangsverordneten Gleichheitsverhältnissen veröffentlichen.

Auch geistig Behinderte haben nach linker Weltsicht einen Anspruch auf Kinder, wie ich las (vor einigen Jahren in einer sog. kritischen Untersuchung über Behindertenheime von Anthroposophen, an denen die linke Verfasserin bemängelte, dass die Heimbewohner keine eigenen Kinder haben dürften). Dass die geistig Behinderten nicht einmal selbständig entscheide n konnten, ob und was sie daran überhaupt wollten – ohne zu wissen was es überhaupt heisst, Kinder zu bekommen und verantwortlich aufzuziehen -, war der linken „Befreierin“ von „bürgerlicher Repression“ total egal. Ganz abgesehen von den Zumutungen für die Kinder.

Deren Bedürfnisse sind auch den sog. Lebensschützern völlig fremd, ob sie nun einer überforderten Mutter aufgezwungen werden oder im Heim enden,  wie das Gebärzwangs-programm es will. Mit Hilfe des Islam hat es gute Chancen, dass auch in Europa die Schrauben  der Anti-Abtreibungsgesetze wieder angezogen werden, nach dem Vorbild Lateinamerikas, wo vergewaltigte Mädchen einer von der Kirche gesegneten Gesetzgebung aus den diversen Diktaturen (rechten und linken!) unterworfen werden.  In Polen tobt der Kampf ums säkulare Recht noch heftig, in Irland hat die Kirchen-Lobby sich Sonderrecht in der EU ausbedungen usw. Nun bringt der Islam „Gott zurück nach Europa.“, den Gott des patriarchalen Rechts. Liminski &co dürften hocherfreut sein.

Auch die Linken wird es recht sein,  wenn zehn Kinder pro Frau nach moslemischen Modell wie gemäss dem Kirchensoll des Geburtenkontrollverbots der Regelfall werden und Europa auf Entwicklungslandstufe zurückfallen lassen, die der Islam garantiert, wo immer seine Rechtsbarbarei dominiert. (An der Bevölkerungskonferenz von Kairo waren sich die drei Lager der Frauenbevormunder – Linke, Islam und Vatikan – bereits einig.)

Dass die Homo-Ehe andauernd mit der Liberalisierung der Abtreibungsgesetze in einem Atemzug genannt wird, obwohl die Geburtenkontrolle für die Ärmsten der Welt mit den Luxus-Privilegien-Forderungen der Homo-Lobby nichts zu tun hat, das hat Methode. Die gilt der Diskreditierung der Frauenrechte. Wenn Frauen auch selber für die Homo-Ehe mit Adoptionsrecht für Männerpaare auf die Strasse gehen, zeugt dies von einem gewissen unnatürlichen Schwachsinn der Weiber, die die linke Gleichheitsdoktrin ohne Ansehen elementarer Ungleichheiten (z.b. betreffend das menschliche Gewaltpotential) inhaliert haben. 

Auch sie könnten eines Tages die Entrechtung der Mütter zu spüren bekommen, die nichts mehr mitzureden haben, wenn die von links als reaktionär verschriene „bürgerliche“ Ehe der als Inbegriff des Fortschritts gepriesenen Männer-Ehe erst „gleichgestellt“ und dann abgeschafft  wird als ein schützensertes Rechtsinstitut, das zum Schutz der Kinder sinnvoll ist. Zur Nicht-diskriminierung von Homosexuellen bedarf es keines Ehestatus. Legales Zusammenleben mit  Errechtsregleung und gegenseitigem Besuchsrecht reicht.  Dass die Homolbby auch im Namen angeblicher Kinderrechte spricht, ist die Verbrämung der Männerbedürfnisse  mit den angeblichen Interessen der Kinder, die von den Männern in Geiselhaft genommenwerden gegen die Mütter. Wie ese um die unterschiedliche eignung der Geschlchter für die Kleinkindbetreung  bestellt ist, zeigen die Schedungsverfahren, bei denen es ermordete Kinder gibt: fast immer sind die väter die täter aus Rache an der Frau. 

Im übrigen sind die Prügelbrüder der Polizei, die gegen die Gegner der Homo-Privilegien  in Frankreich vorgingen, langsam reif für eine Konfrontation mit den Stockschlägerbanden der islamischen Religionspolizei. In London sind bereits Scharia-Patrouillen unterwegs. Vielleicht kommt die aggressive Homolobby, die die politische Gegenmeinung und Kritik der Pressure groups der Schwulenlobbyals  „Homophobie“ verteufelt, in der Begegnung mit den islamischen Lieblingen der Linken noch auf den Geschmack der „Islamophobie.“ 

In der Regel sind es Islamgegner und -kritiker, die Polizeischutz benötigen, nicht die linke Islamlobby. Wie reagiert die französische Polizei unter der Linksregierung, wenn jetzt die Moslemverbände gegen das noch geltende Recht demonstrieren? Wer wird da geschützt? Die Islamverbände? Die linken Kollaborateure? Oder geht die Polizei auch mit Tränengas gegen die Schariabanden und ihre Komplizen vor?

Dass auch nichtstaatliche Gewalt gegen demokratische Demonstrationen der Islamgegner oder GEgner der unlimitierten Zuwanderung aus fremden demokratiewidrigen Kulturen vorwiegend von Linken ausgeübt wird, zeigend die vandalistischen Ausfälle der roten SA gegen „Rechtspopulisten“, wie etwa linken Terrortouristen aus Deutschland gegen eine Kundgebung der Schweizer Volkspartei auf dem Bundeshausplatz in Bern. Es sind linke Gewalttäter, die gegen Politiker tätlich werden, die als „rechts“ aus dem demokratischen Spektrum aussortiert werden sollen, wenn es nach dem Willen der ur-totalitären, nicht nur dekadenten Linken ginge.

Und wie sieht es aus, wenn erst die Schariahorden, die bereits in London ihr Unwesen treiben, in Deutschland für die Legalisierung der Polygamie un d dergl. demonstrieren? Demonstrieren die Linkstotalitären dann mit? Unter Berufung auf die Bedürfnisse eines jeden und das Recht eines jeden auf Vielweiberei und Kinderadoption für gemischte Gruppen in speziellsexuellen WGs? Ach welcher linke Menschheitsbefreier wollte denn einer vielweibrigen Swinger-Gruppierung das Recht auf Ehestatus mit Adoptionsrecht absprechen, damit der Neue Mensch früh schon lernt, was er im Erwachsenenalter im Gruppenterrorverband zu wollen hat?

Die linken Experten für mutterlose Kleinkindbehandlung werden sich schon etwas einfallen lassen, etwas „Wissenschaftliches“, sprich unter Ausschluss der dummen Bevölkerungs-mehrheit, werden die linken Sexualaufklärungsexperten das „Selbstbestimmungsrecht“ des Kleinkindes in der Krippe (sprich Gruppenzwang, ehe das Kind überhaupt zu sich kommt) mit den ihnen eigenen Methoden der Ausschaltung der Eltern, vorab der Mütter, in die links verordnet Sexualspielgruppen unter Aufswicht linker Pädogogen, oder die die frühe Dressur zur  Multigamy.

So wird auch der „aufgeklärte“ linke Kindergarten voll islamkompatibel. Alle möglichen perversen Praktiken lassen sich locker in der Einführung ins islamische Eherecht unterbringen, denn die Frau ist ein Acker, die der Mann benutzen kann wann und wie er will. Sonst noch was? Ach ja, die Legalisierung des öffentlichen Puffs hätten wir schon, die Sexualbefreiungsburschen und entsprechenden Weiber haben ganze Arbeit geleistet. Sexuelle Frauenversklavung heisst auf links „Sexarbeit“, denn nach Marx & K. ist sexuelle Gewalt gegen die verkauften Frauen eine Unterabteilung der „Lohnarbeit“ (ein „Beruf wie andere auch“. Sexualbefreiung von den Müttern oder die linke Wissenschaft vom Bordell.

Sexuelle Gewalt war nie ein Thema für Marxianer. Noch der unter Linken verehrte Tony Judt verharmlost expressis verbis die Vergewaltigung wenn sie von einem Linken verübt wird (siehe Tony Judt über A. Koestler in „Das vergessene 20. Jahrhundert“, eine kostbare Kostprobe der linken Denke und des linken Dünkels). Versteht sich, dass auch dieser Pundit den Diffamierer der westlichen „“Orientaliastik“, Edward Said, über den grünen Klee preist. Die Scharia stört die Menschheitsbeglücker aus diesem linken Lager so wenig wie der Gulag diese wahren Internationalsozialisten auch nur tangiert hat in ihrer unerschütterlichen Selbstgerechtigkeit und Heilsgewissheit. (Ex sinistra salus) 

Linke Programme, und zwar die echten, die sich aus dem Testosteronpool der grössenwahnsinnsgetriebenen Umwerfer aller Verhältnisse regenerieren, sind Gruppenzwangsprogramme, die an den Hordengeist appellieren. Sie sind so wenig dekadent wie der islamische „Fundamentalismus“ dekadent ist, der sich aus seinen gewaltträchtigen Wurzeln immer so frisch regeneriert. Wer sie anficht, wie z.B. die inkompetenten altmodischen Mütter, die sich von linkspuerilen Bürschchen belehren lassen müssen, was für ihre Kinder gut ist, oder das linke Bordell- und Pornoprogramm als Normalität akzeptieren sollen, das die sexuelle Triebbefriedigung prämiert statt die Kinder schützt und die Humanität honoriert, wird als „Rechtspopulisten“ diskriminiert. 

Von Diskriminierung, Ausgrenzung der Abweichler, von Ketzerjagd, kurz Gruppenzwang versteht ausser Moslems niemand soviel wie ihre wahren linken Freunde und Helfer. Denn was ein echter Rechtspopulist ist und was nicht, das bestimmt man nicht selber, das bestimmen exklusiv die linken autoritären Meinungsdiktatoren, die die „rechten Ränder“ definieren, – während Wilders zum Abschuss freigegeben ist, von mordwütigen Moslems und ihren linken Helfern bedroht, Sarrazin unter Morddrohungen medial gemobbt wird und Hedegaard sich vor dem nächsten Mordanschlag in Sicherheit bringen muss, von einer linken Mobbermeute gehetzt, die noch post mortem gegen Pim Fortuyn anschnaubte, den sie auch als „Rechtspopulisten“ brandmarkte.  

Es sind keine linken Ränder, keine Randerscheinungen, es ist der linke Mainstream, der gegen die Islamkritik tobt. Und es sind linke Eliten, die den Mordmobbern die Stichworte liefern, mit denen der linke Strassenmob gegen Demokraten aufmarschiert, wenn sie es wagen, auch eigene Interessen der einheimischen Bevölkerung zu verteidigen.

Wie soll die „breite Basis“ der Islamkritik aussehen, wenn die sogenannten. Rechtsopulisten, d.h. alle von der linken Islamlobby  als solche Gebrandmarkten entfernt sind? Islamkritik hat ihre Basis ja nicht gerade im linken Lager, das sich aber als den Hort der einzig berechtigten Kritik ausgibt und sich gegen alle nicht Linken abgrenzt.   Haben Christen kein Recht auf Selbstverteidigung gegen den Islam?  Christenverfolgung ist zur Zeit ein islamischer  Massensport. Man muss gar nicht Christ sein, um das zu sehen. Es sind christliche Vereine wie CSI die auch Nicht-Christen vor islamischer Versklavung retten. Nicht mal die „christlichen “ Parteien interessieren sich für die islamische Verfolgung der „Ungläubigen, “ zu denen Juden wie Christen gehören, Ex-Moslems und alle gottlosen Kafir.  (Den islamfreundlichen Humanisten wird es vielleicht dämmern, wenn sie selber ins Visier des „moderaten Islam“ geraten).

Selbst wenn es dem linken Lager gelänge, alle „Rechtspopulisten“ unter den Islamkritikern auszuschalten, würde es immer neue geben, und zwar ist jeder Islamkritiker für die linken Islamfreunde und Helfer automatisch ein Rechtspopulist, auch linke Soziologen wie Pim Fortyn, den homosexuellen ersten prominenten politischen Islamgegner der Niederlande, oder einen Lars Hedegaard, der nie ein „Rechter“ war, trifft das Verdikt „rechts“.  Es nützt nicht, sich von rechten oder christlichen Islamkritikern zu distanzieren oder zu behaupten und gar zu glauben (!),  das seien keine wahren Kritiker, weil sie nicht das allein richtige linke Bewusstsein haben, auch die „kritischen“ Atheisten können dem Islam nichts anhaben.  Es gibt zudem schon zuviele islamfromme Atheisten, Humanisten, linke Gutmenschen und Christenfresser, wie die Grünen Altstalinisten und Israelhasser, die nicht von den linken Rändern kommen, sondern  das Zentrum  der Hetze gegenIslamkritk bilden.

Ohne seine linken Kleider, seinen Gutmenschenpelz und seinen linken Gewaltkohorten  wäre der Kaiser des neuen Totalitarismus in Europa nackt rvc.

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