Zwangsehen in der Schweiz

  •  Bundesrat beschliesst neues Gesetz gegen Zwangsehen
  • Jeden Tag wird in der Schweiz eine junge Frau unter Zwang verheiratet. Damit soll Schluss sein: Ab Juli gibt es drakonische Strafen.
  • http://www.sonntagonline.ch/ressort/nachrichten/aktuell/
  • Sonntag 24.3.Tausende Frauen fristen hierzulande ein tristes Leben als Zwangsverheiratete. Sie müssen Ja zu einem fremden Mann sagen, weil die Eltern es so wollen. Entweder aus Tradition, oder aber, um eine Aufenthaltsbewilligung zu erschleichen. Dem Leiden dieser Frauen und dem Missbrauch soll ab Juli  ein Riegel vorgeschoben werden. «Der Bundesrat wird diese Woche, spätestens aber im April, über die Inkraftsetzung des Gesetzes beschliessen», bestätigt das Bundesamt für Justiz (BJ).

    Zwangsheirat gilt dann als Verbrechen, das mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren bestraft wird  Zudem sind im Ausland geschlossene Ehen mit Minderjährigen ungültig, da künftig nur noch das Schweizer Recht gilt.

  • Ergänzend zum Gesetz lanciert das Bundesamt für Migration (BFM), zusammen mit dem Gleichstellungsbüro, eine Präventions-Kampagne. «Das Programm hat zum Ziel, konkrete Angebote für Betroffene, ihr Umfeld und Fachleute zu entwickeln», sagt BFM-Sprecher Michael Glauser. Bis 2018 setzt man dafür 2 Millionen Franken ein.

    Die Kampagne ist notwendig, weil Betroffene, die sich gegen die Zwangsheirat wehren, gefährlich leben. Das zeigt ein Protokollauszug, welcher der «Schweiz am Sonntag» vorliegt. «Meine Eltern zwangen mich, einen Mazedonier zu heiraten, damit er in die Schweiz einreisen konnte. Ich liebe ihn nicht. Ich möchte, dass diese Aussagen absolut vertraulich behandelt werden, sonst werde ich zu Hause sehr grosse Probleme bekommen», sagte sie vor dem Einwohneramt aus. Anu Sivaganesan, die Leiterin der Beratungsstelle Zwangsheirat.ch sagt: «Im Extremfall kann eine Verweigerung bis zum Ehrenmord führen»

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Dass die Zwangsehe, die bisher tausendfach geduldet wurde in der Schweiz, nun endlich als Verbrechen bestraft werden soll, ist überfällig.

Dass es sich bei den vorgesehenen Strafen „bis zu fünf  Jahren“ (d.h. wohl meistens darunter, wenn nicht bedingt) um „drakonische Strafen“ handeln soll, ist ein Witz. Das Verbrechen der Zwangsverheiratung ist eine Vergewaltigungslizenz und zwar zur Serienvergewaltigung, zweitens Freiheitsberaubung, und drittens beinhaltet das islamische  Eherecht auch noch das „häusliche“  Gewaltrecht,  d.h. Prügelrecht des Ehemannes, der vom Koran zum Frauenprügeln ermächtigt wird, was von diversen bekannten Moslems in der Schweiz (wie von den Brüdern Ramadan) ausdrücklich befürwortet wird und dessen Propaganda ein Basler Gerichtspräsident einem  Imam als rechtens erlaubt hat. Die Prügelbrüder müssen nur sagen, ihre Prügelpropagnada nach Koran sei nicht so gemeint gewesen, „falsch interpretiert“ u.drgl. Verlogenheiten, und schon geht der Grüne Gerichtspräsident auf die Argumentation nach Frauenprügelreligion ein.  

Auch die Zwangsehe ist wie die Kinderehe schariagerecht.  Die moslemischen Frauenschinder und Kindesschänder müssen ihre Verbrechen nicht geheimhalten wie die Fritzls in Europa, sie können in den Ländern islamischen Rechts die Frauen und Kinder ganz legal sexualversklaven, einsperren, vergewaltigen, schwängern und zum Kinderkriegen zwangen, es gibt zigtausende vergewaltigter Mädchen in den Ländern dieser Barbarei, die an den grauenhaften Folgen der früher Schwangerschaften  wenn nicht umkommen so lebenslänglich  zu leiden haben.  rvc

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