Das Medientribunal nach dem Mordanschlag

Angriffe der Medien auf Lars Hedegaards Persönlichkeit

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  • Es entwickelt sich zu einem Buch Hiob. Seit Jahren schon wird er in den Medien seiner Heimat dämonisiert, weil er den Islam kritisiert
  • Im Jahr 2011 und 2012 wurde er vor Gericht gestellt – nicht einmal, zweimal, sondern dreimal – weil er ein dänischen Gesetz verletzt hatte, das es zu einem Vergehen macht, wenn man eine Religion beleidigt oder herabwürdigt. Im letzten Monat kam ein Kerl in der Verkleidung eines Postboten und versuchte ihn zu töten. Dass er überlebt hat grenzt an eine Wunder.
  • Man mag denken, dass Lars Hedegaard nach dem Attentatsversuch mehr Respekt entgegengebracht würde – oder zumindest Solidarität – seitens der dänischen Medien.  Aber man fühlt sich an die Zeit nach den Morden an Pim Fortuyn und Theo van Gogh erinnert.
  • Die holländischen Journalisten fielen über sie her, als ihre Körper noch nicht kalt waren und verleumdeten sie noch enthusiastischer als sie es zuvor schon getan hatten; im Kern machten sie sie für ihren eigenen Tod verantwortlich.
  • Viele dänische Landsleute von Lars haben sich, das stimmt schon, nach dieser Sache um ihn geschart. Aber zu großen Teilen war die Reaktion der dänischen Medien auf deprimierende Weise vorhersehbar.
  • Einige moralisch unterirdische Angestellte der Zeitung Ekstra Bladet versuchten sogar dem Möbelwagen zu folgen, der zu Lars‘ neuer Wohnung fuhr, offensichtlich mit der Absicht, dass sie seine Adresse veröffentlichen konnten. Glücklicherweise konnte die Polizei dies verhindern.
  • Aber ach – das war noch nicht das Ende.  Am Montag sendete der staatliche TV Kanal DR2 eine Sendung namens Deadline mit einem halbstündigen Interview mit Lars durch den Reporter Martin Krasnik.
  • Krasniks Einführung, die hinterher der Sendung hinzugefügt wurde, war wenig verheißungsvoll. In einem deutlichen Versuch, Lars als Extremisten hinzustellen, erwähnte Krasnik, dass Lars Geert Wilders zur Free Press Society eingeladen und dass Anders Berhing Breivik Lars in seinem “Manifest“ erwähnt hatte.

http://europenews.dk/de/node/65688

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rvc Die Treibjagd des linken Medienmobs gegen Hedegaard geht weiter. Dass ein Islamkritiker einen anderen – ebenfalls mordbedrohten -Islamkritiker einlädt, ist für den Medienmob offenbar kriminell. Das linke Hetze läuft zur Hochform auf. Was die Hetzer am meisten frustriert an den beiden prominenten Islamkritikern, ist die Tatsache, dass sie noch leben.

Reporter Krasnik, die dänische Variante der deutschen denunziatorischen Treiber gegen Islamkritik von WDR bis DLF, wird in einem dänischen Forenbeitrag von  Lone Nørgaard vorgeführt:

http://www.180grader.dk/Islam-og-indvandring/det-er-en-ommer-krasnik:(übers. rvc):

  •  Lars Hedegaard war so unvorsichtig, ja zu sagen zu diesem Interview. Das heisst – es war kein Interview, das war Standrecht. Hedegaard sollte geschlachtet werden, und das wurde er.  Der Interviewer, der ihn eingeladen hatte, hiess Martin Krasnik. Einmal ein Journalist, vor dem ich grossen Respekt hatte, heute ein Mann, der anscheinend gut begriffen hat, wie man sich verhalten muss, um zur guten Gesellschaft zu gehören. Nicht zuletzt im Dänischen Fernsehen, deren Leiter oder Mitarbeiter per definitionem im Islam oder der andauernden Islamisierung des Westens  keine Bedrohung sehen dürfen. Und doch – aus eigener Erfahrung weiss ich, dass einige im Mitarbeiterstab faktisch Bescheid wissen. Aber diese wenigen sind offenbar so manisch auf ihre Karrieren fixiert und erschrocken darüber, dass die Dinge  beim Namen genannt werden, dass sie sich ducken. Vielleicht  verzichtet man ungern auf Aufstiegsmöglichkeiten, Anerkennung und Einladungen zu Abendgesellschaften.
  •  
  • Es war unklug von Hedegaard, sich dem zu stellen, denn es war deutlich: Krasniks Vorbereitungen  hatten darin bestanden,  einige der sehr umstrittenen  – und zugegeben, unschön formulierten –  Äusserungen  aus Hedegaards umfassender und langjähriger Islamkritik  aufzuspüren. 
  • Auf diese Weise kann man  die ganze Verfasserschaft zum Thema Islam mit Schmutz bewerfen,  ohne auf die Argumentation einzugehen. Denn Krasnik war nicht daran interessiert, sich an das Substantielle zu halten und an die kilometerlange  vorliegende Dokumentation darüber, dass rechtgläubige Moslems nicht gesonnen sind, sich an die Kultur der Gesellschaft, in die sie einwandern, anzupassen. Krasnik &co wollen nicht verstehen , dass der Islam eine politische Ideologie ist und eine missionierende Gesetzesreligion. Die Fragmente, mit denen Krasnik sich eifersüchtig  wie ein Spürhund hervortat, blieben speziell umstrittene, denn Hedegaard bekam nie die Möglichkeit, sie in einen grösseren Zusammenhang zu stellen. Die Übung braucht nämlich Zeit, eine Zeit, die Hedegaard nie bekam, wofür Krasnik mit grosser Tüchtigkeit sorgte. Nach dem Motto: Seht her, was für tiefschürfende  Interviews der Krasnik machen kann.
  • Krasnik machte sich darüber lustig, dass Hedegaard in verschiedenen Zusammenhängen auf die Immigrationsdoktrin des Islam hingewiesen hatte. O nein, es ist nicht die Rede von Verschwörungstheorie.  Es handelt sich ganz einfach um die Missionspflicht des Islam, die, zur Aufklärung, nicht mit der Mission des Christentums gleichgestellt werden kann, denn im  Christentum ist die politische Dimension nicht inbegriffen.
  • Ich möchte Krasnik und seinen vielen Mitläufern empfehlen, zu schweigen, an die Zukunft ihrer Kinder zu denken und noch mal ihre Hausarbeiten zu machen. Sich in die Schriften des Islam zu vertiefen oder deren Auslegung durch die schriftgelehrten Autoritäten.  Anschliessend können sie von Ibn Warraq „Warum ich kein Muslim bin“ lesen. Danach können sie zu Sam Solomons und E Al Maqdisi gehen:  „Al-Hijra. The Islamic Doctrine og Immigration“ (2009) und noch zu einem sachkundigen Islamkritiker, nämlich dem Briten Patrick Sookhdeo. Er ist der Direktor vom Institute for the Study of Islam and Christianity, früherer Moslem und als eine internationale Autorität zum Dschihad angesehen. Seine umfassenden Studien haben ihn zu der Erkenntnis gebracht, dass es mehr oder minder detailliert vorliegende Roadmaps zur Islamisierung Europas gibt. Wenn die Moslems nämlich als eine Minorität leben, bleiben sie dauernd mit dem Problem konfrontiert, wie sie in nicht moslemischen Staaten leben sollen.  1980 veröffentlichte der Islamic Council of Europe ein Buch mit dem Titel: Muslim Communities in Non-Muslim States, der die islamischen Tagesordnung in Europa klar zum Ausdruck bringt. (M. Ali Kettani „The Problems of Muslim Minorities and their Solutions“ in Muslim Communities in Non-Muslim States”). Die detaillierten und nach dem Stoff eingeteilten Instruktionen für die Minoritätsmoslems laufen auf folgendes hinaus: Ihr sollt euch versammeln und organisieren mit dem Ziel, eine lebenstüchtige moslemische Gesellschaft zu etablieren, die auf dem Islam basiert (sprich: der Scharia). Das ist die Pflicht jedes einzelnen Moslems.
  • Ihr sollt Moscheen errichten [nun bekommen wir in Kopenhagen alsbald die erste Moschee mit Minarett – sprich Gebetsausruf], Kulturzentren und islamische Schulen.
  • Natürlich sollen die Mädchen und Frauen hinfort den Schleier tragen. 
  • Ihr sollt um jeden Preis die Assimilation an die Mehrheitsbevölkerung vermeiden.
  • Zur Vermeidung der Assimilation sollt ihr euch geographisch gruppieren und euch dann mit so dichter konzentrierter moslemischer Bevölkerung umgeben wie möglich. Ihr sollt den religiösen (sprich: politischen) Erfordernissen genügen.
  • Offensichtlich sind es nicht alle Moslems, die einen solchen Plan unterstützen. Die Kulturmoslems sind froh über  Demokratie und Freiheit. Aber bekanntlich schafften es z.B. die Nazis und eine kleine Minderheit, die Macht zu ergreifen, und der politische Islam ist wie der Nazismus eine brandgefährlich totalitäre Ideologie. Die Moscheen spielten eine Hauptrolle im Islamisierungsprozess. Halal in den Schulen, Gefängnissen und Hospitälern, staatlich finanzierte Koranschulen, Gebetsräume. Das ganze Paket segelt unter der multikulturellen Flagge, was Europa Untergang werden kann.
  • Noch liegt der moslemische Anteil an der europäischen Bevölkerung unter 15%. Wenn man zusammenrechnet, welchen Schadensfälle die Einwanderung integrationsunwilliger Moslems verursacht hat trotz ihrer geringen Anzahl, ist es schwer zu begreifen, dass mehrere Politiker sich nicht längst mit den moslemischen  Ansprüchen beschäftigen. In der Angelegenheit reimt sich tolerant zunehmend auf ignorant. Aber die Politker haben zum Teil die Entschuldigung, dass sie falsch informiert seien sowohl von den Islam“wissenschaftlern“ an den Universitäten wie von Journalisten wie Martin Krasnik. Dessen Mission nach einem Selbstverständnis offenbarte er mit dem Charaktermord an dem Überbringer der Nachricht.Das war faul, Krasnik, try again.
  •  Original: http://www.180grader.dk/Islam-og-indvandring/det-er-en-ommer-krasnik

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Auch Torben Snarup Hansen bescheinigt dem Interviewer seine Unlauterkeit und Perfidie gegenüber Hedegaard:

  • Den Überbringer der Nachricht zu erschiessen, und sich in kollektiver Unwissenheit oder Naivität unantastbar zu fühlen, ist eine verbreitete Praxis in der gebührenpflichtigen Spassfabrik. Dr. Krasnik ist nicht seriös, falls er das jemals gewesen ist.- Er war deutlich nicht interessiert am Koran, den Hadith oder den gegenwärtigen Erklärungen der Agenturen der OIC, der Moslembrüder, von Recep Erdogan etc., aber bedient sich der abgenutzten Technik, die im Ausland Guilt by association heisst.
  • So trat er als Ankläger und Richter zugleich auf. Im Verlauf einer Viertelstunde schmiss er Hedegaard mindestens siebzehn Anklagen ins Gesicht. Falls dieses Verfahren vor einem amerikanisches Gericht stattgefunden hätte, hätte Hedegaards Verteidiger ununterbrochen protestiert mit „Einspruch“ und der Richter hätte jedes Mal geantwortet: „Einspruch stattgegeben“. Ganz grotesk wurde Krasniks Vorstellung, als er Charles Johnson präsentierte. Wozu brauchte man den? Er ist aus gutem Grund gänzlich unbekannt für die Späteren. Er schrieb vor einigen Jahren kritische Kommentare zur Herrenmenschenideologie der Dschihadisten auf seiner Homepage „Little Green footballs“, aber überlegte es sich dann anders. Jetzt meint er, dass Leute wie Hedegaard  fanatische Faschisten sind. Seine Glanznummer folgt dem hübschen Beispiel des TV-Abenteurerstücks über das anti-islamische Universum, das vor ein paar Wochen gesendet wurde, und das in keiner Weise die Aktivitäten des neuen Herrenvolks im Westen streifte.  (Übers. rvc)
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