Immer neue Scharia-Experten oder was die Dhimmis immer schon über den Islam wissen wollten

Vom interkulturellen Gottesdienst mit Pfarrer Häberli und Lehrer Schädler zum multikulturellen Rechtssystem

Der Einzug der Scharia in die Schweiz geht zügig voran. Flankierend zur moslemischen Massenzuwanderung aus den „befreiten“ Gebieten der arabischen Welt wird in Podiumsdiskussionen  mit „Experten“ aus dem Islamistenpool und christlichen Theologen sowie links dezidierten Vertretern der „Religionsfreiheit“ die Integration des islamischen Rechts ins schweizerische vorangetrieben, bzw. die Integration des Schweizer Rechtssystems in den Islam. So in Thalwil, wo sich  Schweizer Politiker, Theologen und Juristen von Islamisierungsagenten erklären lassen, wie gut die Scharia ins Schweizer Rechtssystem passt und wie prächtig es sich doch als Schariaschleuser in der Schweiz leben lässt. Unter dem neckischen Titel. Was bedeutet die Scharia für uns? finden solche Zirkusnummern weiter statt, ohne irgendwelche Islamkritiker versteht sich, Agenten und Apologeten sind gefragt. Veranstalter sind hier die Grünliberalen Wädenswil, Moderator ist ein christlicher Theologe, mit von der Partie Pfarrer Häberli und Lehrer Schädler, die auch als Gestalter interkultureller Gottesdienste zusammen mit Herrn Haitipoglu vom VIOZ an der Islamisierung der Schweiz wirken. Die Schariaschleuser von den GLP übernehmem schon arabische Schriftzeichen, damit sich die Wähler ans kommende Rechtssystem und die Juristensprache der Zukunft gewöhnen können, nachdem Latein als Voraussetzung abgeschafft ist. Wie wär’s mit Arabisch als Zweitsprache statt Englisch ab Primarschule? Nur mit dem Sexualkundeunterricht dürften die Linken dann etwas Mühe habe. Ach, wir freuen uns schon auf die Podiumsdiskussion: Vereinbarkeit von Islam- und Sexualkunde im Kindergarten.

Lauter Schädler-Schüler

http://www.glp-waedenswil.ch/scharia
März 1.3.13

  • Wir haben differenziert betrachtet, inwieweit die Scharia Einfluss auf unsere Strukturen in gesellschaftlicher, politischer, pädagogischer, sozialer und vor allem juristischer Hinsicht hat und wie wir in der Praxis damit umgehen. Mer Indformationene im beiligendenden Flyer.
  • Eine Veranstaltung der GLP Langnau (www.langnauamalbis.grunliberale.ch) und der GLP Wädenswil.
  • Der Hauptreferent  Prof. Dr. Albert A. Stahel stammt aus  Wädenswil und politisiert dort als GLP Vertreter im Gemeinderat.
  • Die Podiumsteilnehmer und der Moderator stammen aus Langnau. Als Gerichtspräsident kann Oberrichter Thomas Meyer, ehemaliger Gemeindepräsident, viel Interessantes  ins Podium einbringen. Ebenso wie Taner Hatipoglu, Ehrenpräsident der VIOZ, mit dem zusammen Pfarrer Jörg Häberli und Lehrer Jürg Schädler mit seinem Team und vielen Schülern einen der ersten gemeinsamen interkulturellen Gottesdienste im Kanton Zürich gestaltet hat.
  • Moderator ist der in Langnau aufgewachsene Theologe Anders Stokholm. Gastgeber im Schützenhaus ist GLP Gemeinderat Rolf Schatz, Kalligraf ist Daniel Reichenbach. Lokalkolorit: die drei Letztgenannten sind alles ehemalige Schädler-Schüler. Ueber ihr Mitgestalten  freuen sich Jürg Schädler. Präs. glp Langnau und Pierre Rappazzo. Präs. glp Wädenswil.
  • Als grünliberale Partei bekennen wir uns zum Liberalismus. Dieser regelt das Verhältnis zwischen Bürger und Staat und überträgt dem Staat insbesondere die Aufgabe, die Freiheit des Einzelnen zu sichern. Aus liberaler Sicht halten wir demzufolge auch die Religionsfreiheit hoch, die in die persönliche Freiheit jedes Einzelnen fällt. Wie gehen wir aber mit einer Religion um, die mit der Scharia insbesondere unser Rechtssystem einschränken könnte? Ist eine Mehrheit von islamischen Glaubensangehörigen eine Bedrohung für einen freiheitlichen liberalen Staat?
  • Was regelt die Scharia konkret? Was bedeutet sie für den gläubigen islamischen Mann und was für die Frau in der Schweiz? Tangiert das islamische Gesetz bereits heute die Schweizerische Rechtsprechung? Wie stellt sich eine liberale Gesellschaft zur Scharia und somit zum Islam? Diese und andere Fragen beantwortete Prof. Dr. Albert A. Stahel in seinem Referat und diskutierte sie mit hochkarätigen Teilnehmern im Podium. 

Islamkritker besuchen solche Veranstaltungen nicht, da sie Zauberstück, das dort gespielt wird, schon auswendig kennen.

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