Der Westen und seine Feinde

Die linken Rassisten

The Genocidal Racism of Left-Wing Extremists – by Paul Weston

I have had some interesting discussions with extreme left-wingers recently. And oh boy, what a dreadful lot of immoral, dangerous racists they are!eWeiterlesen:

http://sheikyermami.com/2013/03/06/paul-weston-the-genocidal-racism-of-left-wing-extremists/comment-page-1/#comment-1241391

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Die deutsche Variante der faschistischen Attacken gegen die Verteidiger der eigenen Kultur haben wir im Mobbing der Migrationslobby gegen den SP-Bürgermeister Buschkowsky vor uns, einer Lobby, die gegen den Kritiker der Migrationspolitik aus den eigenen Reihen mit einer Rufmordkampagne mobil macht, nachdem die Hetzhunde der Medienmobbermeute   ihre beispiellose Treibjagd gegen Thilo Sarrazin veranstalteten, dem eine wildgewordene Pöbelmeute aus der untersten deutschen Gosse auf den Fersen bleibt, wo immer er auftritt.

Die Schmutzspur reicht von den unsäglichen Pogromstimmung erzeugenden TV-Shows (mit Beckmann bis Stuckrad Barre, der sich so Spassiges wie Aufkleber auf der Stirn einfallen liess, ein Stigmatisierungs“Spiel“, lustig lustig) bis zum Bewerfen des Buchautors mit Kot an einer Podiumsdiskussion durch die Troglodyten der linken präzivilisatorischen Unterwelt.

  • Gleich zu Beginn: Sarrazin-Gegner hielten Transparente hoch („Halt die Fresse, alter Mann“, „Rassismus ist Verbrechen“). Chaoten warfen Beutel mit Kot auf den Boden, zerbrachen kleine Flaschen mit Back-Aroma .

http://www.bild.de/politik/inland/thilo-sarrazin/ekel-attacke-auf-sarrazin-28233490.bild.html 

Sie reicht von der Dreckschleuder TaZ, die Sarrazin als eine „alte billige Hure“ bepöbelte, bis zur Berliner Zeitung, die mit dem faschistisch kontaminierten Aushub aus der untersten linken Jauchegrube aufwartete und eine Kreatur namens Kiyak an die Oberfläche beförderte, ein  (brech)reizendes Weiblein, das sich gegen Sarrazin eines Verbalarsenals bediente, das zu wiederholen Ekel hervorruft, und das jedem SS-Mann in einer Folterszene angestanden hätte. Was die Kotwerfer handgreiflich praktizierten, das vollführte diese Kiyak-Kreatur mit ihren  Anwürfen der unmenschlichen Art auf medialer Ebene, unter der sich ein Abgrund auftut.

Das Gericht stützt die Anwürfe der TaZ gegen den mediengemobbten Autor und heizt die Treibjagd damit weiter an. Auch Sarrazin ist zum Abschuss freigegeben. Die Meute hat Blut geleckt. Interessante Einschätzung der Zumutbarkeit übrigens.  Darf man dann also auch die Dreckschleuder-Kreaturen wie  Kiryak als billige Huren bezeichnen? 

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/hurenvergleich-sarrazin-unterliegt-taz-am-olg-frankfurt-a-855895.html    

http://www.unzensuriert.at/content/0011946-Neuk-llner-B-rgermeister-Buschkowsky-im-Visier-der-Zuwandererlobby

Paul Weston beschreibt, wie die Linke tickt – es sind nicht nur ihre „extremen Ränder“, nicht nur die linken Extremisten paktieren mit dem Islamofaschismus, die Totaltabuisierung der moslemischen Massenzuwanderung und Folgen, der Islamisierung,  sind linkes Programm.

Die linken Antisemiten

Zum Rassismus der Linken gegen das Altvolk, den schon Hans-Peter Raddatz beschrieben hat, kommt hinzu der linke Antisemitismus, der durchaus salonfähig ist unter Linken. Dazu David Klein in der BaZ:

Antisemiten David Klein

Zur Debatte: Grüner Antisemitismus: Schutzgeld für die palästinensischen Banditenführer

Ein Leserbrief (BaZ 8.3.13) bestätigt:

  • Ich unterstütze jedes Wort von David Klein. Vergleicht jemand Israel, den im Nahen Osten einzigen funktionierenden demokratischen Staat, mit den Nazi-Schergen des Dritten Reichs, dann verliert er jede Glaubwürdigkeit.
  • Wenn rechtsstehende Twitterer, die zu nächtlicher Stunde einen Stuss erzählen, ihr Amt verlieren und aus der Partei ausgeschlossen werden, bleibt dieser Jemand   Stadtpräsidentenkandidat – und gewinnt die Wahl zum Stadtammann. Es gibt keine korruptere Bande als die Führer der Palästinenser, die Abermillionen Euro materielle Hilfe erhalten, diese dann in die eigenen Säcke stecken und das Volk darben lassen.
  • Hamas und Hisbollah sind terroristische Organisationen. Bei der „Hilfe“ handelt es sich quasi um europäisches Schutzgeld, damit diese Banditen keine Ziele in Europa anvisieren. Die Kommission gegen Rassismus sollte über die Bücher gehen und analysieren, wo Rassismus grassiert. Die meisten Unruhestifter und Rassisten in Frankreich sind jeweils muslimische Schwarze und Araber; andere Einwanderergruppen verhalten sich ruhig. In Deutschland werden die noch Eingeborenen als „Schweinefleischfresser“ betitelt.
  • Die Sparkasse Mainfranken hatte 30 000 Fussbälle mit den Wappen aller 32 WM-Teilnehmer an Kinder verteilt. Weil das Saudi-Wappen  ein islamisches Glaubensbekenntnis enthält, musste sich die Bank entschuldigen. Mit diesem darf man nicht kicken. 2006 sagte Schweden die Teilnahme an einer europäischen Militärübung ab, weil Israel daran teilnahm. Es war wohl die Angst vor den muslimischen Einwanderern. Dafür wird dann Saudi-Arabien aufgerüstet. Greenpeace Deutschland erklärte sich mit dem Iran, der Uran für Kernkraftwerke anreichert, solidarisch und forderte die USA auf, atomar abzurüsten.
  • Der britische Imam Abu Hamza erklärte, dass das Schicksal der abgestürzten Raumfähre Columbia eine Strafe Gottes sei, weil sie Amerikaner, einen Israeli und einen Hindu mitführte; eine teuflische Dreiheit gegen den Islam. Die Meinungsfreiheit wird langsam dem Scharia-Recht angepasst.
  • Man darf Menschen nicht kritisieren, die überzeugt sind, dass sie im Paradies von Jungfrauen erwartet werden, wenn sie sich mit Gläubigen und Ungläubigen ins Fata-Morgana-Reich bomben. Linke und Grüne unterstützen im antikapitalistischen Wahn den Islamofaschismus, der die Hegemonie und ein weltweites Kalifat anstrebt.
  •  Kritik an Israel ist nicht verboten, aber doch bitte mit Augenmass und Vernunft. Die Schweiz hat auch Erfahrung mit nachbarlichen Gebilden, die ihre Vernichtung geplant hatten. P.M. Linz 

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 Die Linke anti Israel ist gar nicht an Kritik „mit Augenmass“ interessiert, sondern ihr geht es um die Allianz mit dem Islam, der es auch nicht auf „Kritik“ an Israel abgesehen hat, sondern auf seine Vernichtung sowie die Eroberungs des Westens. Das antijudaistische Islamprogramm steht für die Linke nicht zur Diskussion. Meinungsfreiheit war noch nie ihr Anliegen, weshalb sie sich auch mit der Liquidierung von Islamgegnern nach Schariarecht  leichter arrangiert als mit dem Widerstand dagegen, den sie als „Rassismus“ kriminalisiert. Die Linke ist die westliche Hilfstruppe des Dschihad gegen die Demokratie.

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