Mordliste der moslemischen Mörderbande

Auch Geert Wilders auf Al-Kaida Todesliste

EuropeNews • News-Ticker • 4 März 2013
Von EuropeNews • News-Ticker •

  • Al-Kaida hat eine Liste veröffentlicht, auf denen Menschen genannt werden, die ermordet werden sollen. Der holländische Politiker Geert Wilders steht darauf an vierter Stelle.
  • Die ehemalige holländische Abgeordnete Ayaan Hirsi Ali ist auf Platz zehn. Diese Liste wird angeführt vom ehemaligen Chefredakteur von Jyllands-Posten Carsten Juste.
  • Im Begleittext steht “A bullet per day keeps the infidel away“.  Al-Kaida ist eine radikale muslimische Organisation mit mindestens 150 Millionen Sympathisanten.

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Auch die Sympathisanten der Verbrecherbanden der Nazis waren zahlreich, im In- und auch im Ausland.  Die Islamofaschisten haben viele willige Helfer im Westen, dem sie den Krieg erklärt haben.  Aber es handelt sich bei der Islamophilie nicht um Appeasement aus Angst vor der Eskalation der terroriastischen Konfrontation, sondern um Kollaboration, um die Allianz der Totalitären mit den Totalitären.  Wo die mordbedrohten Islamkritiker von den linken Islamfreunden gemobbt werden, allen voran der zum Abschuss freigegebene Geert Wilders, da  geht es nicht um Beschwichtigung eines Feindes, dem man die verlangte Beute  zum Frass hinwirft,  in der Hoffnung, selber verschont zu werden, sondern um begeisterte Komplizenschaft. Das Feindbild der Islam-Kriecher sind die Kritiker, die man nur zu gerne eliminiert sieht.  Sie haben Blut geleckt, die Denunzianten der  Islamisierungsgegner, – die Attacken des mordwütigen Mobs rufen keine klammheimliche Freude hervor, sondern die offene  Zustimmung;  der Angegriffene soll selber schuld sein nach dem perversen Rechts-verständnis der korrupten Islamlobby, die sich vom Schariastaat, der ihr die Liquidierung seiner und ihrer Gegner in Aussicht stellt,  eine grosse Zukunft verspricht.  Die Beschuldiger von Wilders und Hedegaard kommen aus dem Bodensatz eines Medienmobs, der mit einem  schwedischen Schariastaat  keine Probleme hätte. (Ebenso wenig wie Piet Donner mit einem niederländischen oder  Rowan Williams  mit einem britischen.)  Ein Prozess gegen den Mob braucht  Mut und die  Mittel, ihn durchzuhalten,  Hedegaard braucht die Solidarität  anderer Publizisten, er verteidigt ihre tödlich bedrohten Rechte gegen die Tyrannei des Schweigens. 

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