Duckmäuser, Denunzianten und Delinquenten

Die willigen Kriminellenhelfer

  • Vom Umgang mit der Furcht
  •  
  • Anti Minarett Bulletin vom 28. Februar 2013
  • Die Umwälzungen in Libyen und in Tunesien haben – weil dort alle Gefängnis-Tore geöffnet wurden – der Schweiz viel zusätzliche Kriminalität beschert.
  • Die Rückschaffung offensichtlich Krimineller erweist sich indessen als schwierig. Hiesige Gerichte verbieten Rückschaffungen zunehmend. Solche Massnahme sei «unverhältnismässig».
  • Abgestufte Hilfsbereitschaft
  • Anderen, in Nahost tatsächlich Verfolgten und Bedrohten, wird nicht soviel Unterstützung zuteil wie kriminellen Nordafrikanern, denen Ausschaffung droht. Die Not der in Syrien von allen dort gewalttätig operierenden Bürgerkriegs-Parteien schwer verfolgten aramäischen Christen – immerhin direkte Nachkommen Christi – scheint hier weder staatliche Stellen noch juristische und kirchliche Autoritäten stark zu bewegen. Fast so, als könnten verfolgte Christen von Menschenrechts-Konventionen grundsätzlich keinen Schutz erwarten.
  • Was aus Duckmäuserei gegenüber allem, was irgendwie mit Islam in Verbindung gebracht wird, resultieren kann, illustriert ein uns aus Frankreich zugegangener Bericht – aus dem Land also, in dem unkontrollierte Zuwanderung aus Nordafrika in zahlreichen Vorstädten Zonen entstehen liess, in welche sich die Polizei kaum mehr hineingetraut, wo Scharia-Recht angewendet wird, wo die abendländische Rechtsordnung längst nicht mehr gilt.
  • Muslimische Ansprüche
  • Im Mittelpunkt des Berichts steht ein aus Algerien stammender, in Frankreich eingebürgerter Sozialist namens Mohamed Sabaoui, der sich an der katholischen Universität von Lille als Soziologe betätigt und oft als Sprecher der dortigen Muslime auftritt.
  • Er erklärt zum Beispiel, dass 93 Prozent aller Franzosen mit ausländischen Wurzeln für Hollande als Präsident gestimmt hätten. Damit, meint der muslimische Soziologe, sei ihre «friedliche Invasion» aber noch nicht am Ziel. Diese müsse vielmehr koordiniert in allen Ländern Europas stattfinden. Da man ihnen, den Muslimen, so bereitwillig Platz mache, wären sie dumm, würden sie dies nicht ausnützen. Sie seien – wörtlich! – das «Trojanische Pferd» gegenüber den Einheimischen, die sich längst zu Geiseln der von ihnen so oft beschworenen Menschenrechte gemacht hätten.
  • Würden Fremde in Algerien oder Saudiarabien gleich auftreten wie er, Mohamed Sabaoui, in Frankreich auftrete, dann würden diese auf offener Strasse verhaftet und eingesperrt. Respekt bezeuge man nur dem, den man fürchte. Wenn sie, die Muslime, dereinst die Mehrheit hätten, würde gewiss kein arabischer Jugendlicher mehr Autos anzünden oder Verkaufsgeschäfte zertrümmern. Denn er wüsste, welche Strafe ihm nach arabischem Recht drohe: Dem Dieb würde die Hand abgehackt…
  • Und weiter sagt Sabaoui: Die Gesetze Frankreichs (er sagt wörtlich: «eurer Republik») seien dem Koran nicht konform, also dürften sie den Muslimen nicht auferlegt werden. Für diese habe allein die Scharia Gültigkeit.
  • So spricht der Muslim-Sprecher von Lille. Wer hier auf seine Aussagen aufmerksam macht, muss gewärtigen, von der Justiz belangt zu werden. Rufen dagegen von muslimischen Kämpfern in Nahost an Leib und Leben bedrohte Christen um Hilfe, verlangt die «politische Korrektheit» kollektives Wegschauen.
  • Diktiert Furcht – oder gelten Menschenrechte für alle?
  • Ulrich Schlüer

http://www.minarette.ch/bulletins/-ausgaben-2013/vom-umgang-mit-furcht.html

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Der Bonzenfilz

Die Frage kann nur rhetorisch sein. Menschenrecht haben für die Linkstotalitären doch noch nie für alle gegolten. Sie gelten unter den Meinungsdiktatoren des linken Lagers, das mit der Rassismuskeule um sich schlägt gegen alle, die den linken Denkkommandos nicht folgen, vor allem für die Kriminellen – die Lieblinge der Linken, die ihre einheimische Wählerschaft weitgehend verloren haben, weil sie deren Interessen mit Füssen tritt;  ihre neue Ersatzklasse rekrutiert sich aus Randgruppen und Zuwanderern, inklusive alle Kriminellen aus den moslemischen  Machokulturen, die keine Menschenrechte kennen und zu den besonderen Schützlingen der Linken gehören. Menschenrechte sind für die Linksfaschisten  Kriminellen-rechte. 

Sie mobilisieren das „Völkerrecht“ gegen die legitime Ausschaffung von Schwerkriminellen und Serientätern, von deren Päppelung ganze Schwärme von Profiteuren der Asylindustrie leben, die ihre Lieblinge nicht missen möchten. Je mehr Kriminelle, desto mehr gutbezahlte Jobs der Kriminellenbetreuungslobby, desto mehr Sozialhilfefälle, deren Clans dann links wählen. Die Rechnung geht auf. Wie  das Täterschutzprogramm funktioniert, zeigt ein Blick in die Praxis der Ausweisungsvereitelung durch die linke Politik, die alle Versuche, Vernunft in die Zuwanderungspolitik zu bringen, sabotiert, wie die Weltwoche (Januar 13) schreibt:

  •  „Bereits heute stehen den Asylanten in der Schweiz Rekursmöglichkeiten offen, von denen Normalbürger nur träumen können. Wird ein Asylgesuch abgelehnt, kann eine Beschwerde eingereicht werden. Kommt es erneut zu einem negativen Bescheid, kann ein Flüchtling ein Revisionsgesuch stellen. Erhält er immer noch kein Aufenthaltsrecht, darf er ein Wiedererwägungsgesuch einreichen, bei dem die ganze Prozedur von vorne anfängt, Rekurs, Revisionsgesuch, Wiedererwägungsgesuch, Erekurs etcetera. Man schafft damit eine „Perpetuum mobile“, bei dem man „nirgendwohin komme“, sagt  ein Insider aus dem Bundesverwaltungsgericht. „Weder im Steuerrecht noch im Arbeitsrecht stehen Schweizern die gleichen Möglichkeiten offen.“

Geschweige den Kritikern der linken Zuwanderungspolitik und der von ihnen willkommen geheissenen Machokultur. Wer die kritisiert und mit Zitaten aus ihrem Religionsfundus, wird mit dem Rassismusartikel bedroht, angezeigt, verhört und mit Bussen für kleine Witze belegt. Für Islamkritiker, die unter  dem ARG strafverfolgt werden, gibt es keine Gratisanwälte. Wer sich keinen Anwalt leisten kann, kann auch nicht in Berufung gehen, das ist Klassenjustiz bei den Kafir, die schlimmer sind als das Vieh, wogegen die Schweizer Justiz wiederum nichts einzuwenden hat.  http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/ 

Ein Islamkritiker, der wegen seiner Kommentare zu den Mordaufrufen des Koran nach ARG (Rassismusartikel, der Religion als Rasse behandelt) der „Rassendiskriminierung“ bezichtigt und angezeigt wurde und einen Anwalt suchte, um die rufmörderischen Anzeige (der dann die  Staatsanwaltschaft zwar nicht folgte) mit einer Gegenklage erwidern zu können, berichtet uns, dass die Auskunft der Advokatenkammer von B.,  an die er sich wandte, ihn endgültig  darüber belehrt  habe, wessen Recht im Land gilt, wie folgt:  „Noch sehe ich die massige Gestalt von diesem Linksanwalttyp vor mir, der mir auf die Frage nach einem Advokaten zu verstehen gab: ‚Sie werden in dieser Stadt kaum einen finden, der einen nach ARG Angezeigten vertritt‘ …“   Eine  äusserst wertvolle Auskunft, mit der dieser saubere Vertreter der Advokatenkammer ganz offen zugab, dass Islamkritiker, die als „Rassisten“ verleumdet werden, nicht mit Recht rechnen könne, wenn sie nicht gerade über die Mittel der Prominenz verfügen. Ansonsten gibt es keinen Rechtsschutz. Auf eine Antwort darauf bzw. die Gegenfrage: „Gibt es denn bei Ihrer Organisation nur Linksfaschisten?“ habe er verzichtet, nachdem schon sein PC für mehrere Wochen konfisziert worden sei mit einer lausigen Begründung, die dann sogar das Gericht als unverhältnismässig  bezeichnete, im übrigen wie ungeschehen behandelte. Von Entschädigung für diese Beschlagnahme des Arbeitsinstruments eines Autors keine Rede in dem Land, in dem jeder Hund von Denunziant Islamkritiker mundtot machen kann nach den Rechtsgebräuchen der OIC, nach deren Richtklinien auch das Denunziantentum  im roten Milieu der Strehle-Satelliten vom Tages-Anzeiger aktiv wird, wenn der linke Publizistenpöbel die Islamkritik, die er nicht kapiert, kriminalisiert. Verteidigung  der Menschenrechte gegen ihre Liquidierung im Islam ist für Knallköpfe der Strehle-Journaille kriminell. (Zum Hintergrund der Strehle&Kons. siehe Weltwoche 6 und 7 Januar 13).  Terrorist müsste man sein, dann stünden die Anwälte Schlange und es gäbe hohe Entschädigungen für einen  kleinen Formfehler, wie sie nur einem international gesuchten Schwerkriminellen in der Schweiz zuteil werden, wenn das Gericht zum Beispiel vergessen hat, ihn auf das Vorliegen eines internationalen Haftbefehls eigens aufmerksam zu machen(den dem Kriminellen schon längst bekannt sein dürfte). Kurz, das Täterschutzprogramm funktioniert im linken Kriminelleneldorado, in dem jeder Asybetrüger die Schweizer Justiz über Jahre am Nasenring durch die Manege führen kann. Denn sie lässt sich folgsam führen. Die Rechte der Kriminellen sind unlimitiert. Verfolgt hingegen wird, wer Menschenrechtswidrigkeiten der importierten totalitären Kultur kritisiert.

Auch in Dänemark grassiert die importierte Kriminalität, die sich der dänischen Toleranz erfreut. Sobald Dänemark einige Massnahmen zur Begrenzung dieser Kriminalität wie die Grenzkontrollen einführte, empörte sieh die linke Mafia von Deutschland bis zur Schweiz.  

Dänische Asylsuchende 23 mal krimineller als die eingeborene Bevölkerung

http://europenews.dk/de/node/64945 EuropeNews • News-Ticker • 28 Februar 2013

  • “Jeder fünfte Asylsuchende ist im Jahr 2011 kriminell gewesen. Asylsuchende sind als Gruppe weit krimineller als Dänen“. Dies ist die Schlussfolgerung basierend auf Daten des Kriminalregisters und des dänischen Statistikbüros.
  • Wenn es um Strafgesetze geht, sind Asylsuchende 23 mal krimineller als Dänen im Jahr 2011. Wegen dieser hohen Kriminalitätszahlen wird die dänische Polizei jetzt Pläne umsetzen Asylsuchende daran zu hindern, kleinere Vergehen, wie Ladendiebstahl zu begehen.“

Solche Meldungen rufen gewöhnlich auch die Schweizer Kriminellenschutzgarden auf den Plan, die auch in Dänemark zum Rechten sehen wollen und „Menschenrechte“ für  Täter verlangen, deren Opfer sie nicht interessieren. Auch nicht die Opfer antisemitischen moslemischen Terrors, der nicht nur skandinavische Juden betrifft. Nach linkem Menschenrechtsverständnis ist der Gewaltkriminelle grundsätzlich Opfer der Strafverfolgungsbehörden, bzw. generell der  einheimischen „Gesellschaft“, die ihn nicht hinreichend „integriert“ hat und für alle Delikte, die von Migranten begangen werden, verantwortlich sein soll. 

Migranten delinquieren „aus Not“, erzählt der Grüne Märchenonkel Morin, BS, der sich für den „Sonntag“ mit einem Buchtitel „Die Bergpredigt“ in der Hand und fromm niedergeschlagenen Augen fotografieren lässt für eine progressiv verblödende Wählerschaft (siehe Der Sonntag Nr 3, 20.1.13, „Gott und die Linken“).  Hier sieht man den islamfrommen Muezzinfan Morin mit der „Bergpredigt“ (unten), wie er gerade für das Publikum betet o. drgl. :

Morin mit Bergpredigt  Muzzi Morin demonstriert Gottesnähe  

http://m.basellandschaftlichezeitung.ch/ipad/articleView.htm?article=bGluZTJfQlpHX2xpbmUyLTIwXzAxXzIwMTNfU29ubnRhZ19SZWRha3Rpb25fdjFfMTEzMzUxNg%3D%3D

Wer sich nicht von einem Kulturbereicherer, der aus einem tunesischen Knast entlassen wurde, zusammengeschlagen lassen will, wird vom rotgrünen Bonzenfilz gemobbt.

So konnte man gestern in der „Arena“ des Schweizer Fernsehen wieder den Auftritt dieser  vor moralischer Selbstgerechtigkeit strotzenden strunzdummen TäterschützerInnen erleben, die mit dem übliche Gesülze wie „Fremdenfeindlichkeit“ u. drgl. aufwarteten, als es nur um die legalen Voraussetzungen zur Einbürgerungen ging, weil man den Pass nicht wahllos auch an kriminell auffällige Gruppen, wie die als gewaltträchtig bekannten „Jugendlichen“ aus den moslemischen Machokulturen abgegeben will. Die kriminellenfreundliche Linke verlangt eine automatische Einbürgerung auf Antrag, was einen Rechtsanspruch auf den Schweizer Pass und Stimmrecht bedeuten würde, ohne jede Bedingungen wie die zuvor nachzuweisende Integration. Das wäre wie Erteilung des Führerschein ohne Fahrprüfung, mit der Begründung, erst mit dem Führschein könne der Jugendliche das Fahren auch üben …

http://www.srf.ch/sendungen/arena/roter-pass-hohe-huerden

Die Vollverblödung durch die Lobbyarbeit der linken Camarilla, die die Medien dominiert, schreitet fort. Die Volksabstimmungen werden mit der Zunahme forcierter Einbürgerungen dieser Camarilla wieder Zulauf verschaffen. Noch ist die Mehrheit der einheimischen Stimmbürger nicht für die unlimitierte Ausstattung aller Integrationsresistenten mit dem CH-Pass zu haben, aber mit der „demografischen“ Entwicklung im Migrantenmilieu kann das ändern. Der Weg zum Schariastaat ist ohnehin gebahnt von den Linksfaschisten und ihrer Klassenjustiz.

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Kriminellenkarriere in der Schweiz

  • Amoklauf in Menznau:  Der vorbestrafte Räuber und sein roter Pass
  • Zu seinem roten Pass kam Amokläufer Viktor B. dank erleichterter Einbürgerung – trotz einer Vorstrafe wegen Raubes. Wie geht das?

http://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/der-vorbestrafte-raeuber-und-sein-roter-pass-id2223212.html

  • Viktor B., der Amokschütze von Menznau LU, war seit einigen Jahren Schweizer Bürger. Seine Wurzeln hat er im Kosovo. Am Freitag teilte die Staatsanwaltschaft Luzern mit: Er ist wegen eines Raubdelikts vorbestraft. Trotzdem wurde er eingebürgert. Das löste landesweit Erstaunen aus.
  • Warum, fragt man sich, erhielt Viktor B. den roten Pass?

Eine gespielt naive Frage, deren Antwort schon alle kennen, auch der Blick. Kriminelle mit Vorstrafenregister stehen bekanntlich, bestbekanntlich, unter linkem Täterschutzprogramm, wie dieser Amokmörder, der schon wegen Raubüberfalls auf eine Frau verurteilt worden war,  allerdings nur bedingt. Dann wurde er eingebürgert, denn Raubüberfälle von Tätern aus gewaltfreudigen Kulturen wie dem Kosovo sind für die Schweizer Witzjustiz nicht so schwerwiegend wie Witze über eine staatsgeschützte staatsfeindliche Religion , da kennt die Justiz kein pardon.

  • Blenden wir zurück: Er kam 1991 als Asylbewerber in die Schweiz. Viktor B. war aus dem Kosovo geflohen. Dort hatte der Katholik gemäss «Neue Luzerner Zeitung» auf serbischer Seite im Krieg gekämpft. In einem Luzerner Restaurant fand er laut einem Bekannten einen Job als Kellner.

Hätte es sich um einen Moslem gehandelt, wäre er kaum als solcher vorgestellt worden. Es heisst dann allenfalls: Aus dem Kosovo. (Dass die Kosovaren in der Schweiz als besonders gewaltträchtig auffallen, ist bekannt).

  • 1995 wird Viktor B. straffällig. Er knackt einen Münzautomaten, greift nachts eine Frau an, reisst ihr die Handtasche weg. Sie stürzte zu Boden. Die Polizei erwischt den Täter, es kommt zum Prozess. Das Kriminalgericht Luzern verurteilt ihn am 13. März 1998 wegen Raubes zu zwölf Monaten bedingt. Ins Gefängnis muss er zwar nicht. Aber durch den Eintrag im Strafregister verspielt er zunächst eine baldige Einbürgerung.

Wie viele Gewaltkriminelle erreicht er die Einbürgerung doch noch dank Heirat mit einer  sog. Schweizerin. (Wenn es sich um Einbürgerung dank einer Scheinehe handelt, was von kriminellen Ausländern auch gern wahrgenommen wird, und die Behörden mit Kontrollen dagegen vorgehen wollen, schreien Kriminellenschützer Zeter und Mordio, denn die Benutzung von Schweizerinnen für Scheinehen mit Kriminellen ist ein hohes Gut, auf das Kriminellenhelfer nicht verzichten möchten.) Hier handelte des sich um die Ehe mit einer ebenfalls Eingebürgerten, die sich durch den  Überfall auf eine Frau scheint’s angezogen fühlte. Und eine Frau vom Migrationsamt nimmt auch gleich Partei für die Einbürgerung, und erklärt, eine gelöschte Vorstrafe sei kein Grund für Ablehnung der Einbürgerung.

  • Die bedingte Strafe wegen Raubes wird nach zehn Jahren aus Viktor B.s Strafregisterauszug gelöscht. Das Gesetz lautet: Hat jemand keinen Eintrag mehr im Strafregister, dann darf er ein Einbürgerungsgesuch stellen.
  • Genau das macht Viktor B. Weil seine jetzige Frau seit mehreren Jahren Schweizerin ist, kann er eine erleichterte Einbürgerung beantragen. In einem solchen Verfahren entscheidet nicht die Gemeinde oder der Kanton, sondern der Bund.
  • «Ein bereits verjährtes Strafdelikt ist kein Ausschlussgrund für eine Einbürgerung», erklärt Gaby Szöllösy vom Bundesamt für Migration (BFM). «Es wird zwar in der Gesamtwürdigung berücksichtigt, ist aber kein Grund, um die Einbürgerung abzulehnen.» Viktor B. erfüllt offenbar alle anderen Kriterien. Und erhält den Pass.

Das hat gute Gründe, denn die Kriminellenhelfer vom Migrationsgewerbe wissen, wovon sie leben. Und je mehr Eingebürgerte, alle Asozialen inklusive, desto mehr Wähler für die  linke Camarilla.

  • Dem Strafrechtsprofessor Martin Killias geht das zu schnell. Die Strafregistereinträge sollten nicht schon nach zehn Jahren gelöscht werden. «Die Frist müsste verlängert werden», so Killias. Allerdings weist er darauf hin, dass die Schwere des Delikts eine Rolle spielen müsse. Es sei ein Unterschied, ob jemand als Jugendlicher ein Töffli geklaut oder als Erwachsener eine schwere Gewalttat verübt habe.

Das ist auch für seine Genossen ein grosser Unterschied, aber nicht im Sinn von Killias. Denn die Linke zieht die gewaltkriminellen Zugewanderten allen nichtkriminellen  Schweizern und auch allen „nur“ Töffliklauern vor. Der Schutz aller Gewaltkriminellen Ausländer vor der einheimischen Gesellschaft unter dem Namen Fremdenfreundlichkeit ist ein ganz besonderes Herzensanliegen der kriminellenfreundlichen Linken, die doch in den Gewaltkriminellen ihr eigenes Gewaltpotential wiedererkennt, das sich an „antifaschistischen Gegendemos“ mit ihren Krawallorgien gegen demokratische Kundgebungen austobt – wie etwa dem Vandalismus der z.T. aus Deutschland angereisten linken Terrortouristen gegen eine Kundgebung der SVP auf dem Bundesplatz. Gewalt und Krawall gegen demokratische Versammlungen ist die Sprache der autoritären totalitären Linken von Beginn an.

Der gewaltkriminelle vorbestrafte Amokmörder von Meznau hat eine für die ausländischen Kriminellen in der Schweiz typische Straftäter– und Einbürgerungskarriere hinter sich. Als Gewalttäter, der nur bedingt verurteilt wurde und als Eingebürgerter, dessen Vorstrafe nicht zählte, sowenig wie das Gewaltdelikt selber. Raubüberfälle auf wehrlose Personen gehören  in Schweizer Städten zum Alltag. Wer protestiert, wer sich wehrt, wird vom linken Gesindel der Kriminellenhelferbande diffamiert, Furcht vor Überfallen wird verhöhnt und der Presse angelastet, die Medien seien schuld an den „Ängsten“ der Bevölkerung. Der Kriminellenkult der Linken  ist schuld an der Straflosigkeit von Gewaltdelikten wie Raubüberfällen (und den Vergewaltigungen, die meisten Täter laufen frei herum im linken Täterschutzprogramm, das als die neue Strafprozessordnung noch weiter ausgebaut wurde) und verhindert Ausweisung der Wiederholungstäter. Wer in der Schweiz als Migrant delinquiert, tut das „aus Not“ – wie  ein Sprecher aus dem grünen Sumpf und Bonzenfilz die Überfallsopfer belehrt.

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