Der Anwalt der Meinungsfreiheit und ihre Feinde

Wall Street Journal veröffentlicht eine

Gastkolumne von Hedegaard

EuropeNews • News-Ticker • 22 Februar 2013

Lars Hedegaard, der dänische Journalist, der den radikalen Islam und seine politische und kulturelle Agenda offen kritisiert, musste kürzlich im Rahmen eines Fernsehinterviews auf eine Telefonstimme reduziert werden, weil er sich auf Grund der akuten Gefahr für sein Leben verstecken muss

Hedegaard war zuvor nur knapp dem Tod entronnen, als er, Anfang des Monats, die Haustür öffnete und ein Mann, der später als arabischer oder pakistanischer Migrant (oder Nachkommen von Migranten) im Alter von ca 25 Jahren beschrieben wurde, der sich als Postbote verkleidet hatte und eine Pistole abschoss, deren Kugel Lars‘ Kopf nur knapp verfehlte.

Obwohl er schon 70 Jahre alt ist, mit weißen Haaren, Bart und Brille beantwortete der absolut unbeugsame Hedegaard diesen Angriff, indem er seinem Gegner ins Gesicht schlug und mit ihm rang, bevor der Angreifer mit seiner Waffe das Weite suchte.

Dass das Engagement Hedegaards, der auch Präsident der International Free Press Society und der dänischen Free Press Society ist, beinahe keinerlei Aufmerksamkeit durch die amerikanischen Mainstream Medien erfahren hat, sagt etwas Grundlegendes darüber aus, wie ernst wir die Bedrohung unserer Freiheit im Westen nehmen.

In der Tat hat es bis heute Morgen gedauert, als Hedegaards persönliche Erklärung im Wall Street Journal veröffentlicht wurde, dass die Geschichte in irgend einer der führenden Medien des Landes aufgegriffen wurde.

Bis dahin war es nur den meist konservativen Blogs und Webseiten vorbehalten gewesen darüber zu berichten, obwohl auch die liberale Huffington Post einen Artikel gebracht hatte.

Der Attentäter an der Haustür
Lars Hedegaard – Wall Street Journal veröffentlicht seine Gastkolumne

  • Ein Polizeipsychologe hatte mir gesagt, dass nach einem Attentatsversuch viele Dinge undeutlich erscheinen. Nach einer Weile werden die Einzelheiten sichtbar, das was passiert ist wird plötzlich deutlich und man erinnert sich mehr und mehr an diesen äußerst stressigen Vorfall.
  • Meine Erfahrung war eine andere. Das was am 5. Februar passiert ist, ist so klar und deutlich vor meinem inneren Auge als wäre es gerade erst passiert. (…)
  • Trotz intensivster Bemühungen – die Kopenhagener Polizei hat eine 20 Mann starke Kommission gebildet, um den Fall zu lösen – gab es noch keine Festnahmen und deshalb kann man auch noch kein Motiv erkennen.
  • Dennoch mutmaßte ein Kommentator, dass das Motiv ein Politisches sein müsste. Einige Leute mögen nicht, was ich in den vergangenen Jahren gesagt oder geschrieben habe und sie wollen mich zum Schweigen bringen. Es ist schwierig genau festzulegen was den Schützen, oder diejenigen, die ihn geschickt haben, angetrieben haben mag.
  • Seit Jahren stehe ich an vorderster Front, wenn es um die Verteidigung der Redefreiheit geht – seit 2004 als Präsident der dänischen Free Press Society.
  • Ich bin ein ausgesprochener Kritiker der islamischen Vorherrschaft und von Versuchen, islamisches Schariarecht in Dänemark und dem Westen umzusetzen. Gemeinsam mit meiner schwedischen Kollegin Ingrid Carlqvist habe ich vor kurzem eine schwedisch-sprachige Zeitung namens Dispatch International gegründet – zum großen Verdruss der schwedischen Mainstream Medien, die wahrscheinlich die korrektesten der westlichen Welt sind und die absolut und in einhundert prozentiger Übereinstimmung mit allen Dingen sind ungeachtet der Konsequenzen. (…)
  • Während der 1960er und 70er Jahre, als ich ein junger Marxist war, wurden diese Meinungen als Charakteristikum der politischen Linken bezeichnet. Heutzutage werden die Verteidiger solcher Positionen routinemäßig als rechts bezeichnet oder sogar, dass es “rechtsextreme“ Positionen sind. Mittlerweile hat sich das, was einmal die Linke war, zu Heiligen erklärt, die wollen, dass untreue Frauen vergewaltigt, Homosexuelle gehängt und Apostaten aus dem Islam getötet werden, und dass 1200 Jahre alte Gesetze, die irgendwo in der arabischen Wüste entstanden sind, unsere freien Verfassungen ersetzen.

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rvc  Hedegaard bringt die Dinge auf den Punkt. Er benennt die linken Positionen.  Es handelt sich da nicht um Appeasement, sondern um Komplizenschaft. Es sind Linke, die die Barbarei des Islam nicht nur dulden, sondern auch noch verteidigen. So wie sie den“revolutionären“ Terror bis heute verteidigen und wild werden, wenn man nur das Schwarzbuch Kommunismu zitiert. Der Islam hat nicht nur einiges gemeinsam mit dem Nationalsozialismus, mit seiner herrenmenschlichen einschätzung der Untermenschen, mit seinem  Ausrottungsprogramm, mit seinem Führerkult, seinem Männlichkeitswahn und seiner Vermehrungs(gewalt)doktrin,  er ist auch mit dem Internationalsozialismus vereinbar, so nationalistisch ist ja das islamische Weltherrschaftsprojekt nicht. Auch der Terrorkult der sog. Revolutionäre, die über Leichen gehen und skrupellos alle Massenmorde ihrer unseligen Geschichte zu rechtfertigen nicht verlegen sind, macht die heutige links-islamische Allianz alles andere als paradox.

Es ist eine linke, keine rechte Allianz, der Islam ist den Rechtsradikalen trotz Übereinstimmung in Sachen Antisemitismus  (wobei die Linken sie schon in der Kooperation mit dem islamischen Antijudaismus überholt haben) mit seinem Internationalismus nicht so geheuer wie den Linken, die ihn als Feind des Westens willkommen heissen. Zudem ist die totalitäre Meinungs-kontrolle des Islam der routinierten Meinungsdiktatur der Linken alles andere als fremd, man begegnet sich da auf vertrautem Terrain.

Es sind die aus marxistisch-leninistischen Kaderschulen bekannten Methoden der Meinungs-überwachung und Denkkommandos, die heute als Political correctness die Medien fest im Griff  haben und Islamkritik kriminalisieren. Der islamische Religionsterror und der linke Meinungs-terror sind wunderbar kompatibel und ergänzen sich gegenseitig. Die modernen  Blasphemie-gesetze, die Islamkritik verbieten, werden vom linken Lager lanciert, nicht von rechten mit seinen nationalen Prioritäten. Da hat Multikulti irgendwo Grenzen, bei Linken gibt es solche Grenzen nicht. M.a.W. der Islam ist der Linken eindeutig näher als der Rechten, der Kampf gegen Islamkritik wird nicht grundlos als „Kampf gegen rechts“  inszeniert. womit sich die Linke auf Seiten des Islam positioniert.

Last no least: Was die neue Linke als Sexualbefreiung inszenierte und was im öffentlichen Puff endete (von den Triobriander-Kommunen, in denen der Rückfall in die Präzivilisation geprobt wurde, mit samt ihren Pädophilen-Paradiesen – von der Odenwaldschule bis zu den Otto-Mühl Kommunen in Österreich, den Pilgerstätten der linken „Intellektuellen“, in denen der gesamte kriminelle Müll dieses Gesindels abgelagert wurde – , von der intendierten Zerstörung der Familie als marxistisches Programm bis zur Legalisierung des Frauenverkaufs als „Beruf wie andere auch“, so wirkt diese „sexuelle Befreiung“ (jedem nach seinen Bedürfnissen) für die Leichtgläubigen wie ein Kontrastprogramm zum Islam. Merkwürdig nur, dass die islamische Polygamie so wunderbar ins linke Sexualprogramm passt und von niemandem so vehement verteidigt wird wie von den Befreiern der Kinder von den Eltern. Mütter stören nur das linke   Befreiungsprogramm, Vielweiberei stört es  hingegen nicht.  Im Gegenteil.  Sie  belebt es.  

Das linke Gesindel hat nichts gegen die Installierung der Scharia  im verhassten Rechtsstaat. Schliesslich bringt die Polygamie doch dem linken Mob endlich die ersehnte Zerstörung der „bürgerlichen“ Familie und der „christlichen Monogamie“. Mit der Haremswirtschaft als Ergänzung des links legalisierten Puffs für einen jeden nach seinen Bedürfnissen. Es sind linke Ideologen, die die Sexualsklverei der Zwangsprostitution als sog. „Arbeit“ deklarieren (nach dem patriarchal strukturierten Hirn ihres Grossmeisters), und es ist linkes Komplizengesindel, das die Haremshaltung von Frauen verharmlost und die Haremshalter zu Opfern des westlichen Imperialismus erklärt, d.h. die Verbrechen gegen Frauen rechtfertigt und dafür besorgt ist, dass die Sexualsklaverei nicht angetastet wird. Der Islam ist endlich die Erfüllung des linken Programms der Befreiung des Menschen von der westlichen Zivilisation.   

 Auch wenn man den Islam als „rechtsradikal“ definiert und glaubt, ihn damit der Linken zu verleiden, hat man noch keineswegs die linke Faszination von diesem totalitären Religions-regime erklärt.  Diese Faszination ist ja kein Zufall, sondern so etwas wie eine historische Notwendigkeit…

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