Welche Killeraffenart war das?

Nachdem Lars Hedegaard untertauchen musste – er befindet sich zur Zeit an einem sicheren Ort unter Polizeischutz –  geht das Medienmobbing gegen ihn weiter, nach dem Motto: wir kriegen dich schon, auch wenn du jetzt davongekommen bist. Selbst Jyllands Posten schlägt einen hämischen Ton an mit dem Titel „Lars Hedegaard tordner mod medierne fra sit skjul – Hedegaard wettert gegen die Medien von seinem Versteck aus, – so als habe er schön still zu bleiben und nicht noch die Medien anzugreifen „aus seinem Versteck“! Die Feigheit muss sich nicht verstecken, sie trägt ihre schamlose Visage offen herum.

http://jyllands-posten.dk/indland/krimi/article5198422.ece

Lars Hedegaard meldet sich zu Wort, aus Aus Jyllands Posten:

Hvad er Trykkefrihedsselskabet? (van Rikke Gustavson)

Was ist die Gesellschaft für Meinungsfreiheit (bers. die Sichel)

  • Der Angriff auf den Vorsitzenden der Gesellschaft für Meinungsfreiheit Lars Hedegaard bringt den markanten Debattierer nicht dazu, mit seinen Äusserungen hinter dem Berge zu halten.
  • Obwohl er sich anscheinend an einem sicheren Ort unter Polizeischutz befindet, hat er soeben eine Kolumne geschrieben, in der er gegen die Reaktion der dänischen Medien auf den Mordanschlag wettert, er holt insbesondere aus gegen Politiken: 
  • „Der Leitartikel von Chefredaktor Lidegaard auf der Titelseite beginnt damit, seine Freude darüber auszudrücken, dass ich nicht tot bin. geht aber rasch dazu über zu erklären, was für ein armseliger Wurm ich bin .mit allen meinen geschwätzigen hasserfüllten und erniedrigenden Äusserungen über Moslems in Dänemark“ schreibt er  in einem blog auf dem Net-Magazin der Gesellschaft für Meinungsfreiheit, Sappho. 
  • Einer von diesen Barbaren stand am Dienstag vor meiner Tür, und ich fürchte, dass da noch etliche mehr von seinem Schlag sind“ ..
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  • „Er bevorzugt heilige Krieger“
  • Das bringt ihn u.a. dazu, die Medien und insbesondere Politiken anzuklagen, nicht die nötige Solidarität zu zeigen:
  • ,
  • „Wie die Solidarität ausschaut mit einem Mann, der für wenigen Stunden noch um sein Leben kämpfen musste, so ziehe ich die heiligen Krieger vor, die zumindest keinen Hehl aus ihren Ansichten machen“, schreibt er.
  •  
  • Jyllands Posten hat versucht, den Chefredaktor von Politiken, Bo Lidegaard, für einen Kommentar zu erwischen, ohne Erfolg. (..)
  • Barbarische Anschauungen

  • „Wenden wir uns zu den politischen Reaktionen, so ist man auch hier dabei, einen Mythos aufzubauen, dass in der Stunde der Gefahr alle zusammenstehen und die Meinungsäusserungsfreiheit schützen“, heisst es (bei Hedegaard).
  • Das sei aber nicht der Fall, meint er, und holt aus gegen alle anderen Parteien und die Dänische Volkspartei und die Liberale Allianz.
  • „Die wollen nicht effektiv eingreifen gegen die – wenigen oder vielen – Einwanderer, die nicht ins Land gekommen sind, um sich integrieren zu lassen, oder weil sie die Freiheit Gleichheit und Demokratie lieben, sondern weil Dänemark ein guter Ort ist, um öffentliche Unterstützung entgegenzunehmen, während sie barbarische Ansichten frei ausbreiten und ethnische Dänen mit dem Leben bedrohen können“, heisst es.
  • Nicht so sicher

  • Lars Hedegaard ist überzeugt, dass der Mann, der ihn überfallen hat, in dieser Gruppe zu finden ist.
  • (Es folgt das Signalement eines Mannes nach Augenzwugen, die ihn an drei Tagen in Hedeggrds Wohnquartier herumfahren sahen)
  •  
  • (…) Die Polizei ist aber nicht sicher, dass der Mann unter den Moslems zu finden ist.
  • Zoologischer Garten

  • Die Strafuntersuchung hält sich immer alle Möglichkeiten offen, sagt der mLeiter der Ermittlungen, Jörgen Skov, zu Jyllands Posten. „Wir können noch nichts über das Motiv sagen, (..) das ist noch zu früh. Wir schliessen nichts aus und legen uns nicht auf etwas fest. Es ist Standard, dass wir selber alle Möglichkeiten offen halten“, heisst es.
  • Die Polizei ist sich nicht sicher, wo der mutmassliche Täter hingelaufen ist, da er anscheinend versucht hatte, Lars Hedegaard in der Tür zu seiner Wohnung am Pelargonienweg in Frederiksberg zu erschiessen. Ein Zeuge ist sicher, das er einen Mann in einer roten Jacke gesehen hat, der über die Hecke in den naheliegenden Zoologischen Garten sprang, aber die Polizei ist noch damit beschäftigt, Videomaterial einzusammeln.  (…)“

Da stellt sich doch die Frage, welche Killeraffenart das ist, die so weit fortgeschritten ist in der Evolution, dass ein Exemplar aus dem Zoo in die Wohnung von Hedegaard gelangt und ihn zu killen versucht und dann wieder Richtung Zoo verschwindet. Ich glaube nämlich an den Fortschritt der Primaten, deren weiter entwickelte Arten auch in den modernen Folter-methoden  weit fortgeschritten sind. Schon die Schimpansenmännchen killen sich gegenseitig und schlagen auch gern Affenbabies, die sie an den Beinen durch die Luft wirbeln mit dem Kopf gegen einen Baum, wie das auch in den Kriegen der höher entwickelten Hominiden der Fall ist, nicht nur im letzten Weltkrieg.

Der Unterschied zwischen den haarigen Affen und den nackten Affen besteht m.E. vor allem darin, dass letztere zu ihren Killeraktivitäten wie Kriegen, Genociden, Massenmorden und Massengewalttätigkeiten auch noch die Theorien hinzu liefern, die den Überlebenden die „Ursachen“ dieser Aktivitäten erklären, wie etwa das „System“ oder die „ökonomischen Verhältnisse“ und dergleichen und verkünden, dass die Lust am Killen nichts mit den Killern zu tun habe, sondern nur mit dem „System“.

Das müsse verändert werden, totaliter, sprechen die Herren der Theorie, damit der wahre Affe zum Vorschein komme, nachdem alle Verhältnisse, die er geschaffen hat, abgeschafft sind, und der befreite, der nackte echte Affe entfesselt werde. Wahrlich wir sagen euch, sprechen die Herren der Theorie, einen neuen Affen wollen wir erschaffen nach unserem Bilde. Seht, wir predigen euch den neuen Affen. Der neue Affe wird nicht mit den Bedürfnisse des alten Affen behaftet sein,  auch wenn er ihm zum Verwechseln ähnlich sieht, so ist er doch der neue Affe. Denn der neue Affe ist wie geschaffen für das Paradies hinieden, in dem alle Leichen gleich sind.

Seht wir machen alles gleich, alle Unebenheiten sollen begradigt werden. Was nicht gleich sein will, ist zu eliminieren und leichengleich zu machen, denn wir, die Herren der Theorie, wir erklären euch, was ihr zu meinen habt. Wehe dem, der nicht einsieht, dass er gleich ist wie ein jeder Killeraffe, wehe dem, der sich gar gegen einen Killeraffen wehrt statt ihn in sein Haus einzulassen und einen höflichen Dialog mit ihm zu führen, auf Augenhöhe, unter Gleichen, und mit Respekt! Kapiert! Wer sich wehrt, hat es verdient, dass man ihn eliminiert, kapiert!

http://jyllands-posten.dk/indland/krimi/article5198478.ece

http://europenews.dk/de/node/57597

die Neue Zeitung Dispatch International

EuropeNews 23 August 2012 Oiginal: Jyllands-Posten

 • Neue Zeitung Dispatch International Informationen (auch zum Abonnement)

Lars Hedegaard, ehemaliger Chefredakteur der dänischen Zeitung Information , Vorsitzender der Dänischen und Internationalen Free Press Society und bekannter Kritiker der Themen EU, Islam, Einwanderung, Multikultur, Klimalüge und über die Linken, hat eine neue und gänzlich professionelle Zeitung aus der Taufe gehoben.

Sie erscheint ab Januar 2013 in Englisch, Dänisch und Schwedisch. Außerdem kann man Dispatch International in Deutsch als Online Ausgabe kaufen, weitere Sprachen für die Online Ausgabe sind in der Planung.

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