No-Go-Zonen in Europa – Migrantenterror eskaliert

Kopenhagen:  Kriminelle Banden attackieren friedliche Bürger

  • Einwandererbanden in Kopenhagen sind insbesondere im westlichen Kopenhagen häufiger geworden, sie haben sich hier ihre eigenen No-Go-Zonen geschaffen
  • Dies sind die Gegenden, in denen die großen ghettoartigen Gebäude in signifikanten Zahlen vorherrschen. Hier kontrollieren gewalttätige Banden die Viertel und begehen illegale Aktivitäten, wie das illegale Handeln mit Drogen.
  • Die Situation ist nun derart eskaliert, dass sich Bandenmitglieder nicht mehr länger damit zufrieden geben Autos anzuhalten und die Passagiere zu durchsuchen, wie wir schon einmal beschrieben haben.
  • Jetzt werfen sie Fensterscheiben von Autos ein und bedrohen auch weibliche Fahrer und ihre Passagiere.
  • Ein junger Mann wurde angehalten und ins Gesicht geschlagen, das erzählt die Kopenhagener Polizei. Am Montag den 4. Februar um 20:00 Uhr wurde ein junger Mann von Bandenmitgliedern, die sich Kapuzen übergezogen hatten, angehalten und ins Gesicht geschlagen.
  • Der 20-jährige Kopenhagener erklärte der Polizei, dass er auf dem Ballerup Boulevard Richtung Kopenhagen fuhr. Kurz hinter der Kreuzung Malmparken, einem Gebiet in dem die Migrantenbande Brothas herrscht, fuhr ein Auto vor ihm und ein weiteres neben ihm und zwangen ihn anzuhalten.
  • Vier maskierte Männer stiegen aus den Autos aus, öffneten die Autotür des jungen Mannes und schlugen ihn mehrere Male ins Gesicht während sie ihn fragten, woher er käme.
  • Als Ergebnis dieser Entwicklung, wo Migranten ihre eigenen No-Go-Zonen schaffen, und damit beginnen die Kontrolle über bestimmte Stadtviertel zu übernehmen, rief die Dänische Volkspartei, wie zuvor schon einmal diskutiert, den Rechtsanwalt Morten Bødskov [Sozialdemokrat] dazu, auf Abhilfe zu schaffen.

Wie sollten die Sozialdemokraten „Abhilfe schaffen“ bei einem Zustand, den sie selber mitgeschaffen haben? Wenn aber die dänische Volkspartei Abhilfe schaffen will, heulen die Linksfaschisten auf bis in die deutschen Medien, die sich hüten, über die Zustände des Migrationsdesasters zu berichten, aber den Dänen Belehrungen über Demokratie erteilen.  

Wie die Linkspopulisten der deutschen Islamlobby mit dem politischen Widersstand in Dänemark gegen den Einbruch der Barbarei in die Demokratie umgehen, das zeigt der Hetzartikel des Tagesspiegel gegen Pia Kjaersgaard von der Dänischen Volkspartei:  

  • Rechtspopulistin Pia Kjaersgaard :  „Nur Idioten fürchten den Islam nicht“

12.09.2011 

http://www.tagesspiegel.de/meinung/rechtspopulistin-pia-kjaersgaard-nur-idioten-fuerchten-den-islam-nicht/4602100.html#commentInput    (siehe die Kommentare)  

Nach mehr als einem Jahr später hat der Tagesspiegel  über das Attentat auf Lars Hedegaard zu berichten, den auch die Affen und Schweine, wie die korankorrekte Kennzeichnung der  Kuffar heisst, nicht gut als Rechtspopulisten bepöbeln können. Sie nennen ihn daher süffisant „umstritten“.  Denn die Islamkritik,  die das linksfaschistische totalitäre Meinunsaufsehrhirn nicht kapiert, muss zumindest „umstitten“ sein, etwas Anrüchiges, wie der Kufar insinuiert.    

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/umstrittener-islamkritiker-lars-hedegaard-es-ueberrascht-mich-aber-schon-das-ich-erschossen-werden/7743070.html     

Immerhin erfährt man hier schon, dass der Täter ein arabisches Aussehen hatte.  Also einer von diesen Lieblingen der Linken, die das kulturelle Leben in Dänemark so islambereichern, so multikulturell, wie der Islam doch ist…  Es handelt sich bei dieser postfaschistischen deutschen Islamlobby um dieselbe  Bande, die auch den Schweizern zu ihren Volksinitiativen regelmässig Demokratieunterricht erteilt, wenn das Abstimmungsergebnis den Linksfaschisten nicht passt.

Die Vollstrecker der internationalsozialistischen Täterschutzjustiz sitzen auch in eignen Nest:

_________________________________________________________________________

Schweizer Bundesgericht schützt kriminelle Ausländer vor Ausweisung

 Auch in Schweizer Städten gibt es täglich Überfälle, viele  Messerattacken von kriminellen Ausländern, auf friedliche Bürger. Altere Bewohner der Grenzstadt Basel, wo die Gewalt-delikte der illegal Zugereisten die Polizeistatistiken füllen, gehen abends kaum noch aus.

Die rotgrüne Regierungsmafia verharmlost die Zustände zynisch und korrupt und schreibt  „Ängste“ der Bevölkerung den Medien zu, die die Fälle veröffentlichen, oder der Stawa.

Bundesgerichtsurteil zur  Ausschaffungsinitiative hebelt das Volksrecht aus

  • Die Ausschaffungsinitiative wird nicht im Sinne der Initianten umgesetzt: Dies stellt das Bundesgericht nun klar. In der SVP erwägt man Gegenmassnahmen.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/SVP-empoert-ueber-subversives-Gerichtsurteil/story/16363661

  • Zu verhandeln war der Fall eines 25-jährigen Mazedoniers, dem die Niederlassungsbewilligung entzogen werden sollte. Im Jahr 2011 entschieden die Thurgauer Behörden, den Mann aus der Schweiz zu entfernen, nachdem er wegen Drogenhandels zu einer bedingten Freiheitsstrafe verurteilt worden war. Der Mazedonier wandte sich ans Bundesgericht, das dem Mann in der Folge zum Verbleib in der Schweiz verhalf: Der Entzug der Niederlassungsbewilligung sei in diesem Fall gemäss Europäischer Menschenrechtskonvention (EMRK) unverhältnismässig.
  • Das Urteil, das diese Woche veröffentlich wurde, hat wegweisenden Charakter. Denn nun steht fest, wie das Bundesgericht mit der Ausschaffungsinitiative der SVP umzugehen gedenkt. Gemäss der vom Volk angenommenen Initiative ist Drogenhandel eines der Delikte, das bei Ausländern den automatischen Verlust des Aufenthaltsrechts nach sich zieht. Diesen Automatismus haben die Richter mit Verweis auf die EMRK nun ausser Kraft gesetzt. Und damit «klargestellt, dass die Menschenrechtskonvention sowohl über der Bundesverfassung als auch über den Bundesgesetzen steht», wie der Basler Rechtsprofessor Markus Schefer sagt. Das «bemerkenswerte» Urteil zeigt für Schefer, «wie unabhängig unsere Bundesrichter sind. Sie haben sich vom politischen Getöse nicht beeinflussen lassen».

Wie „unabhängig“ diese Richter im Fahrwasser des linken mainstreams doch sind!  Was das Gericht hier durchgesetzt hat , ist die linke  Täterschutzjustiz.  Mehr

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s