Angst vor Affen und Schweinen in Berlin

Mursi zu Gast bei Freunden

Medieninformation
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte
IGFM – Deutsche Sektion e.V.
Borsigallee 9, 60388 Frankfurt/Main
Tel.: 069-420108-0, Fax: 069-420108-33
eMail: presse@igfm.de, www.menschenrechte.de  

  • Staatsbesuch: Präsident Mursi in Deutschland
    IGFM: Mursis Sicherheitskräfte zerstören systematisch Kameras und machen Jagd auf Journalisten
    „Angst vor Affen und Schweinen in Berlin“
  • Frankfurt am Main (30. Januar 2013) – In den von Demonstrationen und Protesten erschütterten ägyptischen Städten am Suezkanal machen Polizei und „Sicherheitskräfte“ in Zivil Jagd auf Journalisten und Personen, die die Gewalt der Polizei filmen wollen. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, dass die Polizei systematisch Kameras und Camcorder zerstöre. Nach Angaben der IGFM versuchten die Behörden jeden festzunehmen, der die Übergriffe filmen wolle oder in den Krankenhäusern Todesopfer und ihre Verletzungen dokumentiere.
  • Der Zugang zu den Städten am Suezkanal ist streng überwacht und werde teilweise völlig unterbunden. Mehrere Krankenhäuser sind geschlossen worden, die Verletzten würden in manchen Fällen unter größtem persönlichem Risiko mit Privatwagen an den Checkpoints vorbei in andere Städte gebracht, um sie versorgen zu können. Vorübergehend wurden sogar die örtliche Telefonnetze und der Strom abgeschaltet. Auch die wenigen in ägyptischen Privatsender ausgestrahlten Filme seien unter größtem Risiko aus der Kanalregion geschmuggelt worden, so die IGFM. Die bedeutendsten Medien Ägyptens sind in staatlicher Hand und inzwischen unter der Kontrolle der Muslimbrüder.
  • In Berlin: Furcht vor unbequemen Fragen an Mursi
  • Zwei Journalisten der IGFM, die sich für die Rede des ägyptischen Präsidenten am 30. Januar akkreditiert hatten, um kritische Fragen an Mohammed Mursi zu stellen, ist wenige Stunden vor der Veranstaltung mitgeteilt worden, dass für sie im Veranstaltungssaal kein Platz sei. Sie müssten sich in einen separaten Übertragungsraum zurückziehen. „Offenbar hat Mursi Angst davor, nach Folter, politischem Mord und seinen antijüdischen Ausfällen über ‚Affen und Schweine‘ befragt zu werden“, kommentierte der IGFM-Vorstandssprecher.
  • „Muslimbrüder und Salafisten vereint im Hass gegen die Demokratiebewegung“
  • Maßgebende Vertreter der ultra-fundamentalistischen Salafisten haben die von Präsident Mursi verhängten Ausgangsperren, das brutale Vorgehen der Polizei gegen Demonstranten und den Einsatz des Militärs begrüßt. Nach Einschätzung der IGFM zeigt dies, dass der gemeinsame Hass auf die Demokratiebewegung die Differenzen zwischen den verschiedenen islamistischen Strömungen inzwischen weitgehend eingeebnet hat. „Die Revolution gegen General Mubarak hatte ihren Ausgangspunkt am Suezkanal. Das Verhalten Mursis und die gesamten Ereignisse ähneln dem erschreckend“, so die IGFM.
  • „Präsident Mursi hat sich den Unterdrückungsapparat Mubaraks zu Diensten gemacht.  Gegenüber internationalen Medien beschwört Mursi beharrlich seine angeblich demokratische und freiheitliche Gesinnung. In Ägypten selbst spricht Mursi eine andere Sprache. Am deutlichsten sprechen seine Taten“, betont IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin. Nicht nur die Muslimbrüder, auch die Salafisten betrachten die Polizei inzwischen als „ihre“ Polizei, die gemeinsam mit den „Tugendwächtern“ ihre Interessen vertrete. Wie die IGFM berichtet, herrscht eine Atmosphäre der Straflosigkeit für Drohungen und für Verbrechen von Seiten aller Islamisten.

Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in Ägypten unter:

http://www.igfm.de/Menschenrechte-in-AEgypten.575.0.html

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  • „(…) ein Treppenwitz der Geschichte, dass genau am 80. Jahrestag der Machtergreifung des Hitlerfaschismus mit Mohammed Mursi, dem islamistischen Staatspräsidenten Ägyptens, der Vertreter einer Bewegung zu einem Staatsbesuch erscheint, die in vielerlei Hinsicht das totalitäre Erbe des Nationalsozialismus angetreten hat.“

 http://www.hintergrund-verlag.de/texte-stellungnahmen-mursi-islamistischer-staatsbesuch-zum-80.-jahrestag-der%20machtergreifung.html*

Dem stimmen wir soweit zu, zumal wir die gesamte Männergewaltgeschichte für eine Serie von nicht endenden Witzen des Weltsgeists  halten. Dass aus dem Islam keine Demokratie wird, war allen Islamgegnern schon bei Ausbruch der „Arabellion“ klar, nur der deutschen Medien nicht, die dem arabischen Frühling entgegenfrohlockten. Das die islamogene politische und soziale  Misere Ägyptens nicht lösbar ist mit den Mitteln des Islam, der sie hervorbringt  und  ihre  Fortdauer garantiert, liegt in der Natur der Dinge, die die GAM wie folgt gut beschreibt:  

  • „Der Nährboden für die Machtergreifung der Muslimbrüder und der Salafisten war und ist der große rückständige, traditionalistisch geprägte, zum Teil analphabetische Bevölkerungsteil, der den normativen Dogmen des orthodoxen Islam reflexartig folgt. Gestützt auf diesen ausschlaggebenden herrschaftskulturellen Vorsprung gelangten Mursi und die hinter ihm stehenden islamistischen Gruppen an die Macht und sind nun bestrebt, unter Einsatz von informellen (Schlägerbanden) und offiziellen Gewalt- und Repressionsmitteln (Polizei; Militär; Notstandsverordnungen) eine Islamisierung der vorgefundenen autoritären Machtstrukturen durchzusetzen und abzusichern. Im Zentrum steht hierbei die verfassungspolitisch abgesegnete Ausweitung der Scharia als politisch-ideologisches Herrschaftsinstrument sowie die sukzessive Islamisierung aller gesellschaftlichen Lebensbereiche. Als zentrale Hindernisse erweisen sich hierbei zum einen die gravierenden sozialökonomischen Probleme und Krisenprozesse der ägyptischen Gesellschaft (Massenarbeitslosigkeit, Einkommensarmut, Mangel an ausbildungsadäquaten Positionen für den großen Nachwuchs, Rückgang des Tourismus als wesentliche Einnahmequelle etc.) sowie der bewundernswerte Widerstand der städtisch-säkularen Kräfte und der entwicklungsblockierten Jugend mit höherer Bildung.

M.a.W. Der „grosse Nachwuchs“, wie die Gewaltvermehrungsverhältnisse, die man Religion nennt, hier umschrieben werden, ist die Garantie seiner andauernden Verelendung, wie die Massenarbeitslosigkeit, Einkommensarmut, Mangel an ausbildungsadäquaten Positionen.  Die lassen sich für den „grossen Nachwuchs“ dank demselben auch nicht beheben unter dem Islam, der bekanntlich mit den ihm eigenen Methoden einen  sehr  viel  grösseren  Nachwuchs produziert, als er ernähren kann. Mithilfe der ihm ebenfalls eigentümlicher Gewalt-Methoden reduziert er dann wieder grosse Teile dieses Nachwuchses durch  laufende  Liquidierungen von Abweichlern, Terror, Massenmord, „innerislamische Konflikte“ u. dergleichen  Dezimierung  seines Nachwuchses, und entsorgt einen Teil seines „youth bulges“ in die westlichen  Länder, wo sie die Islamisierung vorantreiben, die von der Linken Eurabias begrüsst wird, da sie die Aussicht auf Massenverelendung bietet, in der unsere Linke ihre neue Glückschance erblickt, nachdem das letzte grosse Beglückungsexperiment der Geschichte nicht so recht geglückt ist.

Unterstützt wird der Islam bei seiner als Religion respektierten Elendsproduktion durch die islamophilen Elemente in den westlichen Ländern der fortgeschrittenen  Islamisierung. Das Empfangsdatum für den Islamunholds Mursi in Berlin ist da sehr gut gewählt. Es könnte auch noch einen Gedenktag für Amin el Husseini geben. Der kleine Unterschied zu damals ist nur: damals waren es die Nationalsozialisten die mit den Muslimbrüdern paktierten, heute sind es die Internationalsozialisten, die ihnen die Türen nach Europas am weitesten geöffnet haben. In der „Judenfrage“ sind sich die befreundeten Lager wieder äusserst einig. Vielleicht möchte Mursi ja mit seinen deutschen Freunden über die Verfolgung von Moslems in Dtld. reden? In Sachen Israel ist man sich unter den Affen und Schweinen  ja schon weitgehend einig. rvc

  • * Ad GAM und die christliche Religion als ein Nährboden für die NS-Herrshaft:  Dass sich unter den Elementen totalitärer Herrschaft Religionsritualformen finden wie die quasi-Vergöttlichung ihrer sakriosankten Autoritäten, Führerkult, Fahnenweihen, kollektive Bekenntnisformeln, Ketzerprozesse, Mausoleumsaufbewahrung ihrer Götzen etc, ist ja bekannt. Auch atheistische Ideologien mit Glaubenscharakter nehmen gern solche Formen an, wenn sie grosse Kollektive hinter sich scharen in historischer Heilsmission. 
  • Der christlich geprägte skandinavische Norden Europas, auch England und die christlich geprägten  USA waren weit weniger anfällig für den Faschismus als Deutschland. Und gar die Schweiz mit Gott in der Präambel der Verfassung und ihren strengen calvinistischen Christen hat kaum Sinn für die Idolatrie wie die Verherrlichung überdimensionaler Geschichtskolosse, selbst wenn sie sich eine Weile herzlich unbekannt in Zimmerwald aufhielten. Dort steht m.W. auch kein Lenin in Bronze, nur die Kirche noch im Dorf.  _________________________________________________________________________

http://www.unzensuriert.at/content/003581-Neuer-Antisemitismus-Europa-dank-linker-Toleranz

http://www.focus.de/politik/deutschland/zentralrat-der-juden-das-schimpfwort-jude-ist-eine-brennende-wunde_aid_889053.html

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Die Brandherde nach Ausbruch des islamischen Frühlings – (BaZ 30. Januar 2013) 

Islamisten vor Europa

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