Law and order mit Schariamethoden und nach linker Manier

Die Religionspolizei strolcht durch die Strassen von London (Forts.)

21.01.13

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article112996346/Muslime-in-London-auf-Scharia-Patrouille.html

  • Großbritanniens Städte sind voll betrunkener Partygänger. In London formiert sich Widerstand: Vermummte muslimische Jugendliche spielen Sittenpolizei und setzen die „Sünder“ unter Druck.

Man stelle sich vor, die englische Polizei würde gegen Alkoholisierte so vorgehen wie die moslemische Religionspolizei, die auf den Londoner Strassen rumstrolcht und Frauen mit Minirock belästigt und demnächst vielleicht mit Schlagstöcken  für Law and Order sorgt…

Wenn die Schariabanden rumstreunen und ihre Ordnungsvorstellungen durchsetzen, dann finden die linken Krawallos das wohl nicht mehr spiessig, prüde und „reaktionär“. Dann ist das „Religionsfreiheit“ und verdient „Respekt“, gell.

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Im Milieu der religionskriminellen Prallbacken und Knallköpfe 

Das ORF führte in der gestrigen Sendung „mein Bruder der Islamist“ (ORF 23. Januar .13) eine Art Islam-Werbefilm vor, in dem ein ahnungsloser und geradezu rührend naiver junger Engländer, der als Halbbruder eines bärtigen Jung-„Islamisten“ vorgestellt wurde, auf eigene Faust herauszufinden versuchte, warum sein „Bruder“ zu den Terrorfreunden gegangen war. Diese gewaltbrünstigen Kreaturen  wirkten ganz „sympathisch“ auf ihn, wie er zu verstehen gab, – er verstand nur nicht, wieso sie auf die Botschaften von Anjam Choudary so abfahren. Als ihm einer dieser Bartgesichter nicht die rechte Hand gab, weil, wie er sagte, die Kufar die Kufar nur die Hand bekommen, mit der ein Moslem sich den Arsch abwischt (wörtlich, keine Erfindung von der Reaktion), „schmerzte“ mich das, wie er bekannte. Was hatte das Bubi sich bloss vorgestellt unter den „Islamisten“, möchte man seufzen, aber es ist nicht seine Schuld, geben wir zu bedenken, denn in England ist islamischer Terror ja offiziell „anti-islamischer“ Terror. Die Gehirnwäsche ist staatlich verordnet von den islamophilen Hilfskräften. Auch der Unhold Choudary, nach dem Lieblingsmonster der Briten, Abu Hamza, das sie nach Jahren der Verhinderungsversuche dann doch noch an die USA weiterreichen mussten, offenbar das zweitbeliebteste britische Spukphänomen, wird nicht etwa mit seinen brutal- faschistischen Ansichten vorgestellt, sondern ist vom ORF als respektheischender Guru gedacht, dem man lauscht, ohne dass ein Kommentator oder professioneller Reporter irgend eine Frage zu stellen wüsste, die die milchgesichtigen, von Dummheit strotzenden und vom puerilem Grössenwahn aufgeblasenen Prallbacken mit dem kriminellen Programm ä la Bieler Burschenschaft in die leiseste Verlegenheit brächte. Vom Choudary-Programm hatte der Halbbruder keine Ahnung, dessen Äusserungen über die Engländer, denen ihr Land nicht gehöre (was dem ORF kaum verborgen geblieben sein dürfte in den letzten Jahrzehnten des vereinten Islamkritikbashings)  blieben sorgsamausgeblendet. Der ORF möchte doch ein friedliches Bild der Islamofaschisten vermitteln, die immer ruhig antworten in dieser Sendung, während ihre Gegner von der EDL  (English Defense League) wie ein nur wild herumgestiklulierender Haufen  vorgeführt wurde, mit gezielten Ausschnitten von „Aufgeregten“, die bewusst in Kontrast zu den „unaufgeregt“ antwortenden Dschihadbrüdern ins Bild gerückt wurden. Einer, der die Geduld verlor ob dem Herrenmenschenauftritt der Faschislamisten und das Gesindel von der legal operierenden kriminellen Terrorvereinigung anschrie, wurde von der Polizei abgeführt. Die Dschihadisten mit ihren Faschistenparolen blieben unbehelligt und wurden von der Polizei noch geschützt. Der Faschislam steht in GB offenkundig unter Staatsschutz.

Linken Protestschreier gegen den neuen Faschismus erscheinen natürlich nicht auf dem Plan, wenn der Islamofaschismus marschiert und das gewaltsame Ende der Ungläubigen androht. Das faschistische Moslemgepöbel gegen englische Soldaten und Fahnenverbrennung wird vom ORF als legitimer Widerstand gegen den westlichen „Imperialismus“ suggeriert. Mit den USA als Weltübel im Hintergrund. Denn die EDL ist nicht nur das Feindbild der Islamisten, sondern auch der Linksfaschisten, die ganz bezaubert scheinen von den Widerlingsvisagen, diesen blasierten Herrenmenschphysignomien der testosterongesteuerten „Glaubens“banden, deren Gewaltbrunst gegen die „Ungläubigen“, speziell die Frauen der Kufar, sich „Religion“ nennt. Er glotz ihnen aus ihren Dumpflings und Rohlingsschädeln, dieser „Glaube“ an ihr Gewaltrecht. Der Bruder dieser Brüder erzählte brav vom „Glauben“, er plapperte nach, was der ORF und BBC ihm vorgeplappert hatten, dass es sich bei dieser Macho-Gewaltbrunst des moslemischen Männerfaustrechts um „Glaube“ handelt. Es handelt sich um den puerilen Grössenwahn, mit dem die Muezzins des vergöttlichten Männergewaltrechts den youth bulge aufgeilen und zu Herren über Frauen und alle Ungläubigen aufblasen. Weshalb die Visagen   dieser bärtigen Dummlinge mit Milchbubenface bis in die Pausbacken so prall gefüllt sind mit dem Stumpfsinn, der ihnen entquillt. Er glotzt ihnen förmlich aus den Augen und strotz aus ihren Mäulern, wenn sie sie auftun. Das ist der Grund, warum ihr Anblick für andersgeartete Personen, die mit dieser Mentalität und der Anfälligkeit für sie nichts gemein haben, vielfach so ekelerregend wirkt. Aber in einer Islamisierungsgesellschaft mit islamophilen Eliten und Vollverblödungsprogramm ist auch der Ekel verboten – wie auch die Angst vor dem Islam. Letztere wird lächerlich gemacht, und ersterer ist gar nicht diskutabel im Umkreis des Moslemmachmilieus und seiner Medien. Da heisst es Gehorsam und Respekt vor diesen Widerlingstypen! Es sind die  Machoumbuhler der Medien, die noch den Frauen Gehorsam und „Respekt“ vor diesen Widerlingen einzubläuen versuchen, – wenn noch nicht mit den Stockschlägern der Religionspolizei, dann mit den Rassismuskeulen, die die linken Lügenbolde in ihren Medien schwingen.

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