Das Schweigen der Schweine

Nun, es sind schon zahlreiche Fälle von verbrecherischen Anschlägen gegen Frauen im Milieu der „Ehrenmörder“ bekannt,  nicht Neues unter Allahs Sonne über dem Abenmdland, Was soll’s.

Es  gibt das Schweigen der Lämmer, ein Schweigen aus Angst oder Abhängigkeit oder auch aus  Ahnungslosigkeit, aber das Schweigen der Schweine ist von andrer Art.. Es ist das Schweigen der Islamschleimer und Mainstreamschwimmer, das Schweigen der politische Korrekten und Korrupten, der Mitmachern und Mitwisser, der Dummstell-Dhimmis und Volksverdummer, das Schweigen der Kriecher und Kuscher, die sich dem Herrenmenschenrecht andienen, ohne um ihr Leben fürchten zu müssen, weil sie sich lieber mit Tätern als mit Opfern identifizieren und reflex-artig den Kotau vor dem Gewaltrecht machen, das sie „Minderheitenschutz“ nennen.

Wenn die Rheinische Post jetzt Krokodilstränen vergisst über Opfer von der Greueltätern aus dem Kulturkreis, dessen Kritik sie nicht duldet bis heute, dessen Kritiker sie kriminalisiert  wie einen Geert Wilders, dann ist das nicht mal ein Tauerspiel, es ist nur noch eine Groteske.

Hier werden „Veränderungen“ angemahnt, aber solche, die die Denk- Schranken der deutschen Islamlobby übersteigen, sind nicht gemeint, das wären ja Veränderungen der Schariajustiz..

Die einzige effiziente Veränderung, die sich im Moslemmilieu, aus dessen kulturellem Hintergrund solche Taten stammen, blitzschnell herumspräche, wäre die Ausweisung der besagten Täter, wie der töchtermordenden Väter und Brüder, in die Länder ihrer Herkunft. Aber die deutsche Justiz denkt nicht daran, die Grundsätze des Rechtsstaats durchzusetzen gegen seine Verächter. Da wären dann auch die zahllosen Zwangsverheirater betroffen, die von ihrer linken Lobby hofiert werden. Das Milieu der frauenmörderischen Menschenrechts-verletzungen, die im Islam legal sind und gegen die weiblichen Untermenschen als Strafe für Ungehorsam verübt werden, kann sich sicher fühlen im Schutze seiner Medienlobby, die das Moslemmlieu hofiert und die Kritiker des frauenfeindlichsten  Kulturkreises  kriminalisiert.  Es wird nichts geschehen. Die Aufführung der Schauergroteske kann weitergehen. The show goes on. Für die Rheinischen Pest u.ä. deutschen Medienminarette besteht die Bedrohung der Bevölkerung in der Existenz von Geert Wilders. Dass er im Bunker leben muss und mit Mord bedroht wird, reicht der Rheinischen Islampost nicht, sie wird weiter mobben und hetzen, bis die Scharia geltendes Gesetz ist in Dhimmideutschland.

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Schwefelsäure-Anschläge sind übrigens keine exklusiv moslemische Methode, auch wenn sie in islamischen Ländern wie Pakistan gegen Frauen verbreitet sind. In der noch nicht moslemischen Schweiz hat ein linker Mob vom sog. Schwarzen Block vor einigen jahren an einer nicht polizei-genehmigten Demo die Polizeibeamten mit Säure ins Gesicht attackiert. Nur zufällig wurde dabei keiner schwer verletzt. Der linke Mob konnte dabei auf wohlwollend grunzendes Verständnis des linken Medienmobs der Stadt rechnen, der regelmässig  der Polizei die Schuld gab, die die kriminellen Attacken des Gewaltmob „provoziert“  zu haben.

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