Keleks politisch korrekte Korrekturen am Kopftuchverbot

Und sie ist doch erblich, die Intelligenz, aber politisch verderblich …

  • Necla Kelek „Sarrazins Gegner haben ihr Ziel erreicht“ (Die Presse 21.1.13)
  • Seit ihrem Buch »Die fremde Braut« prägt die deutsch-türkische Publizistin Necla Kelek maßgeblich die deutsche »Islamdebatte«. Der „Presse am Sonntag“ erzählte sie, warum sie das Kopftuch nicht mehr kritisiert, warum Studentinnen keine … http://europenews.dk/de/node/63230
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Necla Kelek, die namhafteste Islamkritikerin in Deutschland, hat Sarrazin verteidigt, aber sie distanziert sich von seinem „biologistischen Ansatz“. (Wer Intelligenz für vererbbar hält, ist also „Biologist“. Biologie ist „biologistisch“. Linkes Wissenschaftsverständnis. No comment.) Nun wird auch die Distanzierung von Sarrazin keine Islamkritiker davor bewahren, selber nicht als “Rassist“, „Faschist“ und wie die ganze linke Palette des Islamkritikkriminalisierung heisst, denunziert und stigmatisiert zu werden. Dasselbe gilt für die Distanzierung von Geert Wilders, dessen Name nicht nur für linke Salafistenversteher unaussprechlich ist.

Kelek erklärt, das Kopftuch sei nicht mehr wichtig (für sie). Das von Schülerinnen aus dem Moslemmilieu nicht ganz freiwillig getragene Kopftuch ist aber ebenso wichtig wie der nicht freiwillig abgelehnte Schwimmunterricht. Die Mädchen, sagt Kelek, müssten sich als freie Menschen fühlen können. Wie sollen sie das in einem Milieu, das die Freiheit der Frauen als Menschenrecht nicht kennt? Da wäre Kopftuchverbot in der Schule das einzig Angemessene. Zudem ist Zwangsverhüllung auch eine Zumutung für alle nicht moslemischen Schülerinnen, die die Frauenunterwerfung als Religionsfreiheit betrachten sollen. Wenn das Kopftuch nicht zählen soll, heisst das dann als nächstes die Burka? Sollen die Schulen sie dulden, bis sich alle Moslemmädchen so frei fühlen, sie nicht mehr zu tragen? Auch die Scharia scheibchenweise wird mit der Unwichtigkeit der einzelnen Scheibchen begründet. Da die zwangsverhüllten Mädchen nicht von den „freiwillig“ Eingewickelten im Moslemmilieu zu unterscheiden sind, ist das ein Wahrzeichen der Frauenunterwerfung und gehört keinesfalls i n die Schulen.

Im übrigen gehört die Kopftuchzwängerei zum Islamistenprogramm, wie in Belgien, wo eine Islamistenpartei existiert, die genau das fordert, was Kelek nun nicht mehr so wichtig findet.

Die Islamisten haben Marsch durch die Institutionen begonnen
Die Islamisten in Belgien feierten es als Beginn einer neuen Ära für die muslimische Gemeinschaft in Belgien: Zwei Kandidaten der aufstrebenden orthodoxen Muslimpartei Islam hatten in Anderlecht und Molenbeek vergangenes Jahr ihre ersten Mandate in kommunalen Wahlkreisen erzielt. Das Programm der Islamistenpartei besteht aktuell aus drei brisanten Forderungen: Halal-Essen in den Kantinen, Einführung von religiösen islamischen Feiertagen und die Aufhebung des Kopftuchverbots in Schulen. Angespornt durch diese ersten politischen Erfolge, möchte die Partei in Zukunft auch an regionalen, nationalen und europäischen Wahlen teilnehmen und Mandate erzielen. (Quelle: unzensuriert/at)

Dass die Integrationsdebatte kaputt ist, stimmt. Aber die wäre auch kaputt ohne die „kruden Thesen“ von Sarrazin, bzw. das was Kelek krude nennt. Auch Buschkowsky wird die Debatte nicht retten, denn die Islamkritik ist kaputt gemacht worden vom Kollaborantengesindel, das nicht nur mit den Islamverbänden kollaboriert und den Religionsterror als „Religionsfreiheit“ „toleriert“, sondern auch jede Kritik des islamischen Religionsterrors als „fremdenfeindlich“ denunziert; sich eher mit Salafisten solidarisiert als mit Islamkritikern und – verfolgten.
Die linken Hilfstruppen des Islam setzen auf die Milliardenmacht dieser antihumanen Ideologie und geben ihre Machtstrategie als „Minderheitenschutz“ aus. Gutmenschen fallen darauf rein, die linken Machtmanager und Revolutionsspekulanten dagegen nicht.
Necla Kelek „Sarrazins Gegner haben ihr Ziel erreicht“

Die Presse 21 Januar 2013

Seit ihrem Buch »Die fremde Braut« prägt die deutsch-türkische Publizistin Necla Kelek maßgeblich die deutsche »Islamdebatte«. Der „Presse am Sonntag“ erzählte sie, warum sie das Kopftuch nicht mehr kritisiert, warum Studentinnen keine (weiterlesen…) http://europenews.dk/de/node/63230

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Necla Kelek, die namhafteste Islamkritikerin in Deutschland, hat Sarrazin verteidigt, aber sie distanziert sich von seinem „biologistischen Ansatz“. (Wer Intelligenz für vererbbar hält, ist also „Biologist“. Biologie ist „biologistisch“. Linkes Wissenschaftsverständnis. No comment.) Nun wird auch die Distanzierung von Sarrazin keine Islamkritiker  davor bewahren, selber nicht als “Rassist“, „Faschist“ und wie die ganze linke Palette des Islamkritikkriminalisierung heisst, denunziert und stigmatisiert zu werden. Dasselbe gilt für die Distanzierung von Geert Wilders, dessen Name nicht nur für linke Salafistenversteher unaussprechlich ist. 

Kelek erklärt, das Kopftuch sei nicht mehr wichtig (für sie). Das von Schülerinnen aus dem Moslemmilieu nicht ganz freiwillig getragene Kopftuch ist aber ebenso wichtig wie der nicht freiwillig abgelehnte Schwimmunterricht. Die Mädchen, sagt Kelek,  müssten sich als freie Menschen  fühlen können. Wie sollen sie das in einem Milieu, das die Freiheit  der Frauen als Menschenrecht nicht kennt? Da wäre Kopftuchverbot in der Schule das einzig Angemessene. Zudem ist Zwangsverhüllung auch eine Zumutung für alle nicht moslemischen Schülerinnen, die die Frauenunterwerfung als Religionsfreiheit betrachten sollen. Wenn das Kopftuch nicht zählen soll, heisst das dann als nächstes die Burka? Sollen die Schulen sie dulden, bis sich alle Moslemmädchen so frei fühlen, sie nicht mehr zu tragen? Auch die Scharia scheibchenweise wird mit der Unwichtigkeit der einzelnen Scheibchen begründet. Da  die zwangsverhüllten Mädchen nicht von den „freiwillig“ Eingewickelten im Moslemmilieu zu unterscheiden sind, ist das ein Wahrzeichen der Frauenunterwerfung und gehört keinesfalls i n die Schulen. 

Im übrigen gehört die Kopftuchzwängerei zum Islamistenprogramm, wie in Belgien, wo eine Islamistenpartei existiert, die genau das fordert, was Kelek nun nicht mehr so wichtig findet. 

  • Die Islamisten haben Marsch durch die Institutionen begonnen

  • Die Islamisten in Belgien feierten es als Beginn einer neuen Ära für die muslimische Gemeinschaft in Belgien: Zwei Kandidaten der aufstrebenden orthodoxen Muslimpartei Islam hatten in Anderlecht und Molenbeek vergangenes Jahr ihre ersten Mandate in kommunalen Wahlkreisen erzielt. Das Programm der Islamistenpartei besteht aktuell aus drei brisanten Forderungen: Halal-Essen in den Kantinen, Einführung von religiösen islamischen Feiertagen und die Aufhebung des Kopftuchverbots in Schulen. Angespornt durch diese ersten politischen Erfolge, möchte die Partei in Zukunft auch an regionalen, nationalen und europäischen Wahlen teilnehmen und Mandate erzielen. (Quelle: unzensuriert/at)

Dass die Integrationsdebatte kaputt ist, stimmt. Aber die wäre auch kaputt ohne die „kruden Thesen“ von Sarrazin, bzw. das was Kelek krude nennt. Auch Buschkowsky wird die Debatte nicht retten, denn die Islamkritik ist kaputt gemacht worden vom Kollaborantengesindel, das nicht nur mit den Islamverbänden kollaboriert und den Religionsterror als „Religionsfreiheit“ „toleriert“, sondern auch jede Kritik des islamischen Religionsterrors als „fremdenfeindlich“ denunziert; sich eher mit Salafisten solidarisiert als mit Islamkritikern und – verfolgten.

Die linken Hilfstruppen des Islam setzen auf die Milliardenmacht dieser antihumanen Ideologie und geben ihre Machtstrategie als „Minderheitenschutz“ aus. Gutmenschen fallen darauf rein, die linken Machtmanager und Revolutionsspekulanten dagegen nicht.

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In der letzten Ausgabe der Weltwoche legt Sarrazin noch einmal die Ergebnisse der Forschung zur erblichkeit der Intelligenz dar, selbstverständlich unter Berücksdichtigung auch der kulturellen Förderungs- oder Behinderungsfaktoren, und zeigt die Feigheit  der politisch korrekten Wissenschaftler auf.  So wollte die ETH-Professorin Stern, auf deren Ergebnisse zur Intelligenzvererbung er sich in  seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ berufen hatte, von seinen Schlussfolgerungen nicht wissen  und distanzierte sich politisch korrekt im Sinne der links erwünschten Meinungsvorschriften. Sarrazin beschreibt den Charakter dieser  Korrektur.

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