Scharia-Rudel in den Strassen von London

Das Scharia-Rudel, das nach einem Bericht von The Commentator neuerdings durch die Strassen von London streunt und die Leute nach den Regeln des Rudelrechts kontrolliert, ist sind nur die Vorhut des kommenden Kalifats, das in England seine Propagandazentren hat und schon mit den Einrichtungen von Scharia-Gerichten und Scharia-Zonen in die Wege geleitet ist. „Wer, Mr. Paxman, sagt Ihnen, dass das Ihr Land ist? Das ist Allahs Land.“ (Anjem choudary)

Das alles ist seit Jahrzehnten im Gange und bekannt. Es liegt in der Natur des Rudelrechts, dass es auch im Westen nicht auf mehrheitlich wirksame Ablehnung  stösst, sondern eine Art epidemischer Anziehung ausübt, weil die Macht der massenhaften Rudel überall hofiert wird. Wo sie wie in Mali sich bewaffnet austoben, werden sie nicht als kriminelles Rudel bezeichnet, sondern ehrfürchtig als „Rebellen“ umbuhlt. Selbst wo man sie militärisch zu bremsen versucht, werden sie noch als ehrenwerte Kriegsgegner geehrt, nicht etwa als islamische Kriminelle  stigmatisiert. So in Syrien, wo die eindringenden Terrorbanden aus umliegenden arabischen Terror-Exportländern  als Widerstandskämpfer gelten. In England wie in Deutschland oder Schweden zollt man den Schariarudeln allen „Respekt“. Wenn Gewaltrudel als Horden mit Terrorprogramm auftreten und wüten, ist die Faszination, die die Feinde der Demokratie auf die Feigheit des Gutmenschentums ausüben umso grösser, je brutaler die Gewalt der Horden.

Freiheitsberaubung, Frauenkontrolle, Lebensstilüberwachung,  Unterwerfung der Kuffar unter Allahs Gesetz, Terror gegen Juden, Christenverfolgung, keine Duldung von Apostasie und Atheismus, das alles ist in GB wie auch hier seit langem als Islamprogramm bestbekannt. Die Islamkosmetiker, gut bezahlte Sülzenproduzenten Typus Schulze, haben zu tun. In England ist der islamische Terror von seinen linken Freunden in „anti-islamischer Terror“ umbenannt worden. Vielleicht kommt dann noch die anti-islamische Scharia dazu. Zuneigung zum Islam ist in Deutschland bereits obligatorisch, wer diese menschenrechtswidrige Religion nicht für friedlich und tolerant hält, wird von ihren Agenten als „Religionsrassist“ (NOZ) denunziert. Islamfunktionäre wie Mayzek machen sich bereits das von willigen Helfern wie Heytmeier und Konsorten gegen alle Islamkritiker bereitgestellte Diffamierungsvokabular zu eigen und nennen die Religionskritik „Religionsrassismus“. Der Schwachsinn hat Methode. Was der Moslemmob des Schariarudels, das die Strassen von London als Religionswächter unsicher macht, in GB treibt, das treiben in Deutschland die Mediennachtwächterräte im Dienst der Islamlobby gegen die Islam(Religions)kritiker und politischen Islamgegner. Bald wird man die Schariarudel auch hier als Stockschläger in den Strassen erleben, die Vergewaltigerrudel sind schon flankierend aktiv gegen die Kuffarfrauen;  – wie die pakistanischen Rape-Gangs in England, die es auf britische Mädchen abgesehen haben, oder die Vergewaltigerbanden in Norwegen, wo die moslemische Täterschaft epidemische Ausmasse angenommen hat.

Zum moslemischen Strassenmob kommt noch der intellektuell bewaffnete Arm der Islam-lobby hinzu, die mit der Rudelmentalität sympathisiert. Die Kiminalisierer der Islamkritik von TaZ bis SZ, von FR bis RP bilden alle zusammen ein Rudel, das durch  Islamophilie, Gewalt-faszination, Verachtung der Opfer und Hass auf die Kritiker, die ihnen die Maske vom Gesicht nehmen, miteinander verleimt ist und  auf die demokratischen Islamgegner losgelassen wird. Der proislamische Strassenmob nennt sich „antifa“,  der islamophile Medienmob nennt sich „antirassistisch“. Die „wissenschaftlichen“ Hintermänner der islamophilen Vordermänner in den Medien nennen sie „Rassismusforscher“. Angeblich Partei für „diskriminierte“ Minderheiten, machen sie den Kotau vor der Moslemmehrheit weltweit, die ihre Kalifatsvorposten in Europa mit ihrer Hilfe in aller Ruhe ausbauen kann. 

Die linke angebliche „Minderheitsschutz“politik hat nicht das geringste mit Parteinahme für die Schwächeren zu tun, sondern mit der Anbiederung an eine kommende Massenmacht mit sexualfaschistischem Massenvermehrungsprogramm, die dort, wo sie bereits die Mehrheit hat, keine Minderheiten anderer Religionen geschweige denn Religionslose und Abtrünnige duldet. Die verlogene linke Multikultidoktrin ist nichts als der faschistoide Kult einer Monoreligion.  Das einzige, was an diesem Gewaltkult multi ist, ist die Multigamie.

Linke Kriminellenschützer schützen eine herrenmenschliche Eroberungsideologie, die Frauen und Kinder der blutigen Barbarei des Männergewaltrechts unterwirft und die Unterworfenen der eroberten Dhimmigebiete, die Ungläubigen als Untermenschen behandelt. Wo immer sie die Macht dazu hat. Wo sie noch nicht die ganze Macht hat wie in Mali oder in Nigeria oder in Indonesien,  oder in Europa, befindet sie sich im „Haus des Krieges“, der nach Islamdoktrin zu führen ist , bis die Macht für den Gottesstaat erobert ist. Was ihre Vorposten in England vorführen und anstreben, ist  im Iran, im Sudan, in Pakistan, in Saudi-Arabien schon voll verwirklicht. Ob in sunnitischer oder in schiitischer Version, Scharia als staatlich anerkanntes Gesetz ist in den Ländern, in denen das islamischen Recht nicht wie von seinen westlichen Liebhabern als „konservative Interpretation“ verniedlicht  wird, der knallharte Anschauungsunterricht zum real existierenden Islam. Kein westlicher Journalist kann sagen, er habe von nichts gewusst. Alle neuen Meldungen über immer neue alte Schariagreuel, die die Berichterstatter angeblich „schockieren“, sind nichts als die neu aufgelegten Nummern im grossen Zirkus, wo der Medientanz um den Islam  gleich rudelweise aufgeführt wird. Keine „Einzelfälle“. Kollaboration ist ein Rudelphänomen.

Im Fall von Ägypten lässt sich derzeit in den Medien-Eiertänzen, dem Kotau um Mursis  „gemässigte“ Moslembruderschaften, die mit EU-Milliarden gefüttert und von EU-Medien umschmeichelt und  umspeichelt werden, musterhaft demonstrieren, was die „Islamisten“ mit dem Islam für den Westen im Schilde führen.
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  •  ‚Muslim Patrol‘ vigilantes attempt to control London streets”
  • Thugs masquerading as ‚Muslim Patrols‘ have been accosting residents in London, demanding they abide by the laws of what they deem a ‚Muslim area‘
     
  • The Commentator has found evidence of self-styled ‚vigilantes‘ patrolling streets of London, accosting women and vandalising public property. The group, which is attempting to cordon off ‚Muslim areas‘, has dubbed itself ‚Muslim Patrol‘.
  • So far, the group has posted two videos to its new YouTube account which was set up in December 2012. The first video shows the destruction of advertising and vandalising of bus shelters, both displaying images of H&M push-up bras. The second video sees the ‚vigilantes‘ approaching and harrassing members of the public for either consuming alcohol, dressing ‚inappropriately‘, or being inebriated near a mosque.
  • Several of the videos uploaded to the account have already been removed as they violated YouTube’s terms and conditions. One specifically states that YouTube deemed it intentionally „designed to bully, harrass and threaten“.
  • The footage is likely to have come from East London, where ‚Shariah zones‘ were set up last year. The new tactic of intimidation is said to appall local residents, who will likely find the ‚patrols‘ disconcerting.
  • In the videos, the ‚Muslim Patrol‘ is heard to say, „Alcohol banned. This is a Muslim area. Muslims patrol the area.“ 
  • One young woman, when confronted by the patrol, states, „I am appalled, this is Great Britain“, to which the authors of the video are heard to remark, „We don’t care. It’s not so Great Britain“. 
  • Those involved are thought to be a part of an extremist network in East London and not linked to the wider Muslim community in the local area.
  • http://www.thecommentator.com/article/2458/_muslim_patrol_vigilantes_attempt_to_control_london_streets#.UPakFCiBNlU.twitter
  • http://www.dailymail.co.uk/news/article-2019547/Anjem-Choudary-Islamic-extremists-set-Sharia-law-zones-UK-cities.html
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