Von Menschenrechten und Menschenschlächtern

Frauenjagd als moslemischer Männersport

Ein Frauenflüchtlingsschicksal aus Somalia

Wenn die linken Islamophilen von Menschenrechten reden, meinen sie alles andere als die Menschenrechte der Islamverfolgten, sie meinen die Rechte der Menschenentrechter, der Frauenversklaver, der Religionsterrorbrüder und Menschenschlächter.

  • Samias Traum vom Olympischen Feuer
  • Seit 2012 stellen die Somalier die grösste Zahl der Bootsflüchtlinge, die sich nach Europa retten wollen. Ihre Zahl stieg im Frühling um 63  Prozent. Viele kommen in die Schweiz. Eines der Schicksale ist das der Sprinterin Samia Yusuf Omar. Sie lief an den Olympischen Spielen 2008 als 17-Jährige für Somalia und – sie trug kein Kopftuch. Danach terrorisierten Islamisten die Sportlerin ­so lange, bis sie sich den Flüchtlingstrecks durch die Wüste anschloss. Samia Yusuf Omar wollte nach London, um an den Sommerspielen 2012 teil­zunehmen. In der Schweiz wollte sie zuvor trainieren. Vier Monate vor Olympiabeginn fand Samia auf einem Schlauchboot kurz vor Malta den Tod. Die SonntagsZeitung hat ihre Flucht rekonstruiert. weiterlesen 

Die moslemischen Bestien, die das Mädchen Samia, eine Olympiateilnehmerin von 2008, in den Tod trieben, hatten sie zuvor verprügelt und mit Verstümmelung bedroht. Sie ermordeten ihren Vater. Der Terror ging immer weiter, bis sie sich zur Flucht entschloss, bei der sie umkam mit einem Schlauchboot. Vielleicht möchte der saubere Geri Müller auch diese somalischen Bestien im Bundeshaus Bern empfangen zu einer netten Plauderei, sie haben die Täterschaft am Tod von Samia sicher noch nicht juristisch bestätigt. Das Mädchen wurde von  Killeraffen, von barbarischen  präzivilisatorischen Prügelprimaten im Rohzustand tödlich bedroht, weil sie bei den Spielen in Peking unter den Amateursportlerinnen als Sprinterin ohne Kopftuch gelaufen war. Vor Malta geriet sich nach einer schrecklichen Flucht mit den brutalen Schleppern durch Wüsten- und Kriegszonen in die Schiffsschraube eines Frachters.

Ihr Schicksal ist eine der schrecklichen Flüchtlingsgeschichten von Verfolgten und tödlich Bedrohten unter Islamregime. Auffallenderweise befanden sich in dem Boot, das sie nach Malta bringen sollte, mehr Frauen als Männer, auch solche mit Kindern, darunter Säuglingen –  was eher ungewöhnlich ist, wenn man sich die überwiegend männlichen falschen „Flüchtlinge“ aus dem befreiten Maghreb, besonders Tunesier anschaut, die die Schweiz massenhaft als kriminelle Abenteuertouristen mit hohen Ansprüchen auf Asylantenbetreuung ohne jeden politischen Asylgrund heimsuchen. Ihre Lage ist mit der der geflohenen  Somalierinnen und politischen Flüchtlinge vor dem Islamterror nicht zu vergleichen. Was das heisst, kann man sich als Horror ausmalen  in bezug auf das Herkunftsland, in dem die Scharia wütet,  die für unsere westlichen Islamfreunde nichts mit dem Islam zu tun hat.  Die Sportlerin aus Somalia war keine politische Aktivistin wie Hirsi Ali,  die das Religionssystem, dem sie entkam, beim Namen nannte, – Samia war zu jung und wohl zu naiv, um den Charakter des Islam zu erkennen, in dem sie aufwuchs;   aber auch sie eine Verfolgte von Religionsterrorbanden, die Anspruch auf Asyl gehabt hätte.     

Das Olympiakomitee könnte diese Zustände öffentlich anprangern, aber es akzeptiert auch den Ausschluss von Frauen bei den Spielen durch gewisse diskret umschriebene Länder. Toleranz gegenüber der Barbarei ist unbegrenzt im Zirkus, in dem alle Menschenjäger und  -schlächter herzlich willkommen sind, wenn sie nur einer Religion angehören, die keine Menschenrechte kennen und in der die Frauenjagd als Männersportart legal ist.  Auch Mörder von Israelis und Mordauftraggeber und -organisatoren sind weiterhin willkommen.  The show goes on, wie in München 1972. Es gibt immer neue Rekorde der Barbarei, aber Limiten dafür gibt es nicht.

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