Swisslam: Hamasmüsli oder Grüne Grütze mit Geri Müller

Hamas herzlich willkommen im Bundeshaus

Neben dem Grünen Schariaanwalt Vischer, der das moslemische Hausherrenrecht gegenüber Mutter und Tochter in der Schweiz durchzusetzen versuchte mit Schwimmunterrichtsverbot,  und an Anti-Israel-Demos mit der Hamas grölt, gibt’s noch den  Basler Grünen Gerichtspräsidenten Gelzer, der die Frauenprügelprediger gemäss Koran freispricht, und sodann noch Geri Müller, der sich als Grüner Nationalrat mit der Hamas trifft. 

Linke Terrorkontakte passen bestens ins Gutmenschenprofil der Islamlobby.

Dass es sich um eine Terrororganisation handelt, ist auch den linken Scheinheiligen bekannt. Die Kollaborateure wissen mit wem sie sich treffen. Im Kommentarbereich des TA (s.u.) gibt es noch immer Gutmeinende, die das bezweifeln und jedem gutmenschlichen Hamasschmuser, der unter seinen Terroristenfreunden aufgeht wie ein Pfannkuchen, noch seine Unschuldsmiene abkaufen. 

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Sonntgs-Zeitung 23.12.12

Umstrittenes Treffen mit der Hamas – Kontakte von Nationalrat Geri Müller figurieren auf der US-Terrorliste und werden zum Wahlkampfthema

http://www.sonntagszeitung.ch/nachrichten/artikel-detailseiten/?newsid=238822

  • Baden Der grüne Aargauer Nationalrat Geri Müller will am 13. Januar Stadtammann von Baden werden. Als Mitglied der Aussenpolitischen Kommission hatte er im Januar 2012 drei palästinensische Parlamentsmitglieder der radikalislamischen Hamas im Bundeshaus empfangen. Bereits damals sorgte die Visite für Aufsehen. Jetzt ist sie im Badener Wahlkampf wieder ein Thema. Wie Recherchen der SonntagsZeitung zeigen, handelte es sich bei den Besuchern, entgegen der Darstellung von Geri Müller, nicht einfach um Vertreter der «sozialen Bewegung Hamas», wie er dem «Tages-Anzeiger» damals sagte. Namentlich genannt wurde Anfang Jahr nur Hamas-Sprecher Mushir al-Masri. Er wurde begleitet vom Arzt Khamis al-Najjar sowie dem Religionsgelehrten Sayed Abu Musameh. Alle drei figurieren auf der Terror-Finanzierungsliste des US-Finanzministeriums. Die sogenannte Ofac-Liste verbietet im Rahmen der Terrorismusbekämpfung den Finanzverkehr mit den drei Personen. …

Die Sonntags-Zeitung 23.12.12. hat sehr gut recherchiert, was die linke Islamlobby notorisch abstreitet. Die knochenkorrupten Opportunisten der linken Islamlobby wissen es selbstverständlich. Sie   wissen am besten, wie sie lügen täuschen tricksen und trügen mit Takiyamethoden, wenn sie Terrororganisationen mit Biedermiene als Wohltätigkeitsvereine verkaufen. Sie wissen, dass die Vernichtung Israels auf dem Programm ihrer umbuhlten Lieblinge steht, sie haben nichts dagegen einzuwenden. Mit einem Vertreter der verlogenen Islamlobby diskutieren zu wollen wäre so, als wenn man einen Pfannkuchen umdrehen wollte und erwartet, auf der anderen Seite sei der Brei geniessbarer.  

  • Sonntags-Zeitung:  Al-Masri ruft per Video Gazas Frauen zum heiligen Krieg auf
  • Al-Masri ist verantwortlich für die Hamas-Propaganda, die dem Staat Israel das Existenzrecht abspricht. So wie es Hamas-Chef Khaled Mashal öffentlich bei seinem Besuch zum 25-Jahr-Jubiläum der Hamas in Gaza Anfang Dezember wiederholte. Gemäss mehreren Quellen ist al-Masri zuständig für die Rekrutierung von Terroristen, insbesondere Selbstmordattentäter. Wie in einem Video dokumentiert ist, rief er etwa Ende März die Frauen in Gaza zum heiligen Krieg auf. Sie sollen sich selbst wie auch ihre Söhne im Kampf gegen Israel opfern.

Auch die Aufrufe der Frauen zum Männerrechts-Krieg ist nichts, was die Grünen Machofans in irgendeiner Weise stört. Freundbild Islam, Feindbild Israel genügt, um jeden Terror als entweder nicht existent zu erklären oder als unbekannt („juristisch nicht bestätigt“ -besonders pikant!) , oder ihn direkt zu rechtfertigen. Der Terror der „Palästinenser“ gegen Frauen zählt dabei zuletzt.  Dergleichen kommt in dem grünen Hirnschmalz gar nicht vor. Kein Problem.

  • Al-Najjar ist Mitglied der Partei «Change and Reform» (Wandel und Neuordnung), ihm werden Verbindungen zur Muslimbruderschaft nachgesagt, und er soll für die Entführung israelischer Soldaten verantwortlich sein. Abu Musameh wiederum ist einer der Gründer der Hamas und hat deren Ideologie mitformuliert. Eines ihrer Ziele: die Vernichtung aller Juden. Abu Musameh organisiert als Leiter die internationale Finanzierung der Hamas. Quellen in britischen Geheimdienstkreisen, welche die Hamas seit vielen Jahren beobachten, stützen diese Darstellungen.
  • Nationalrat Geri Müller ist bekannt, was al-Masri, al-Najjar und Abu Musameh vorgeworfen wird. Für ihn ist klar: «Diese Informationen sind für mich juristisch nicht bestätigt.»

Im Zweifel für die Terrorverdächtigen, sagt sich der Kollaborateur, denn Terror gegen Israel ist für diese Linken kein Terror, sondern legitimer Freiheitskampf gegen die “Besatzer“. An der Schuld Israels für seine fatale Lage hat der unheimlich gute Mensch keine Zweifel. Dass nach den UN-Resolutionen, die von den Arabern nicht anerkannt wurden, die Grenze der Territorien immer noch nicht definitiv juristisch bestätigt ist, stört einen Hamafreund und Israelfeind nicht.

  • Al-Masri traf er bereits 2010 in Gaza-Stadt, und al-Najjar kennt er seit 2008 aus Gesprächen mit dem IKRK. Abu Musameh hat er in Bern zum ersten Mal getroffen. Als Freunde würde er die drei nicht bezeichnen. Er suche das Gespräch und setze sich für eine friedliche Lösung im israelisch-palästinensischen Konflikt ein. «Ich betone jedes Mal, dass Gewalt kein Weg ist und die Hamas die Arbeit erschwert, wenn sie so handelt», sagt Müller. Er sieht sich in guter Gesellschaft mit Politikern wie dem Ex-US-Präsidenten Jimmy Carter, der sich 2008 mit Palästinensern getroffen habe, die auf der US-Liste stünden. Was für Müller zählt: «Die Schweiz führt keine Terroristenliste.»

Deshalb kann man in der Schweiz  auch unbehelligt Terroristen empfangen und durchfüttern.

  • Das stimmt. Dennoch beobachtet der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) die Aktivitäten von Personen, die den Terrorismus finanzieren. Ob dies im Fall des Besuches der drei Hamas-Vertreter geschehen ist, bleibt offen: «Über Organisationen oder Personen sowie über Ermittlungsresultate und operationelle Details geben wir der Öffentlichkeit oder den Medien keine Auskunft», sagt NDB-Sprecher Felix Endrich.

(Januar 2012, im Bundeshaus-Restaurant,  auf dem Foto  sierht man Sayed Abu Musameh, Khamis al-Najjar, Mushir al-Masri, Nationalrat Geri Müller und Übersetzer) 23.12.2012 http://www.sonntagszeitung.ch/nachrichten/artikel-detailseiten/?newsid=238822

Was der Grüne Hamasfreund wissen konnte, aber nicht wissen wollte:

Vielleicht möchten diese  sauberen Zeitgenossen auch noch das Massaker von Itamar erst  juristisch bestätig haben von der Hamas, deren Rechtsverständnis der Grüne ja teilt.

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