Aus dem schwedischen Bestiarium

Skandinavische „Integrationsprobleme“ 

http://www.sezession.de/35048/skandinavische-integrationsprobleme-1.html

In Stockholm werden nach polizeilichen Angaben inzwischen bis zu fünf Vergewaltigungen pro Tag begangen. Auch in Dänemark und Norwegen ist in Großstädten, die stark von der Einwanderung betroffen sind, ein dramatischer Anstieg der Vergewaltigungsraten zu verzeichnen. Die Täter sind zum überwiegenden Teil arabischer, afrikanischer, muslimischer Herkunft; die Opfer überwiegend einheimische Frauen, die als leichte und verächtliche Beute betrachtet werden. Gates of Viennazitiert aus einer TV-Reportage:

  •  „Es ist weniger schlimm,ein schwedisches als ein arabisches Mädchen zu vergewaltigen“, sagt Hamid, ein junger Moslem, in einem Interview über die vielen Gruppenvergewaltigungen in Schweden, in denen sich ausländische Täter einheimische Mädchen als Opfer suchen. „Das schwedische Mädchen bekommt nachher genug Hilfe, und wahrscheinlich hat sie ohnehin schon gef*ckt. Aber das arabische Mädchen wird Probleme mit ihrer Familie bekommen.“ (…) „Es ist nur allzu einfach, eine schwedische Hure… äh, Mädchen, zu bekommen“, sagt Hammid, und lacht über seine Wortwahl. „Ich habe nicht viel Respekt für schwedische Mädchen. Die werden einfach in Stücke gef‘*ckt.“

http://www.auslaenderkriminalitaet.info/netzseiten/thread.php?threadid=2364

Die gewaltpestenden Bestien, die aus den Machokulturkreisen importiert und in Skandinavien ausgewildertt werden, werden nicht ausgewiesen sondern gut gepflegt.  Sie sind eine grosse Bereicherung der linken Parteien, die ihre Kriminellenklientel gezielt vergrössert,  denn der Verbrechervandalismus vergrössert mit der Zahl der Täter auch die Zahl der Täterbetreuer, das Kriminellenfürsorgegewerbe, das für den Unterhalt der offenen Gehege des Bestiariums sorgt.  Die skandinavischen Zoo-Anlagen sind besonders modern,  sie erlauben den Bestien jederzeit freien Zugang zur gesamten Bevölkerung.  In Amsterdam versucht jetzt der linke Bürgermeister eine Trennung zwischen den Kriminellenfamilien und den nichtkriminellen Bewohnern, aber die Massnahme stösst bereits auf heftigen Protest der linken Kriminellenfürsorger, die die totale Bewegungsfreiheit aller Gewalttäter gefährdet sehen. Denn dass links gedrillte Bewusstsein weiss: die Vergewaltiger sind Opfer der Gesellschaft, die diese wunderbaren Menschen diskriminiert.  Wer seine Kinder nicht als Freiwild für Vergewaltigerbanden auf den Spielplatz  oder Schulweg lassen will, ist bekanntlich Rassist und Fremdenfeind. Und die Mütter sind schuld, die dem Kind nicht frühzeitig beibringen, dass es zu jedem fremden Onkel nur volles Vertrauen haben muss und nicht fremden soll. Das angeborene Fremdeln muss dem Kleinkind aberzogen werden. Denn die linken Märchenonkel und -tanten  wissen besser als die Mütter,  was das Kind braucht.  Wenn es nach den linken Sexualaufklärungsonkeln ginge, würde man Wiederholungsvergewaltiger zu pädagogischen Übungszwecken in die Kindergärten integrieren, damit sie mit  den Kindern ausprobieren können, was die dummen Mütter den Kindern nicht beibringen.  Denn Triebtäter gibt es nicht, sagt auch der Schwarzerschwachsinn, sie sind nicht von Natur aus so wie sie sind, nur die Gesellschaft hat sie verdorben hat, alle  Gewaltlust ist anerzogen, gell. Von wem wohl? Von den Müttern!?  Drum muss man die Mütter frühzeitig von den Kindern entfernen und dem Kind den respektvollen Umgang mit  Onkel Sexualaufklärer beibringen, ab drei im Kindergarten.

Was die moslemischen Bandenvergewaltiger von den Einzeltriebtätern, die ihre Taten noch zu tarnen versuchen und sich nicht offen ihrer rühmen, unterscheidet, ist die kulturelle Animation und Gewaltlizenz, die ihnen erlaubt, jede sexuelle Gewaltlust auszuleben an den Kuffar, aber die Gewaltlust des testosterongesteuerten youth bulge selbst  ist nicht anerzogen,  diese Horden wachsen nur in einem Macho-Milieu auf, in dem ihnen die Gewaltlust keineswegs aberzogen wird, sondern sie werden von der Männergewaltreligion anstachelt, sie an den Ungläubigen ungestraft auszuleben.  Das vergöttlichte Männergewaltrecht ist die als gottgefällig prämierte Gewaltlust, die ihrer religiösen Verbrämung zum Recht vorangeht.

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