Islam bedroht die Juden in Europa

Wie sicher ist Europa noch für Juden?

israel heute Magazine 28 November 2012
Von Kerstin Braun

  • Mit den aktuellen Angriffen seitens der muslimischen Bevölkerung auf Juden in Malmö, Toulouse und Berlin wächst die Angst, Europa sei nicht mehr sicher für Juden
  • Im schwedischen Malmö, wo 30 bis 40 Prozent der Bevölkerung muslimisch sind, explodierte Ende September in einem jüdischen Gemeindezentrum eine Bombe. Malmös Bürgermeister verwies kühl darauf, dass er Antisemitismus genausowenig wie „extremistischen Zionismus“ toleriere. Einen Tag vor der Attacke sagte ein Wärter des dortigen jüdischen Friedhofs zur israelischen Presse: „Es wäre Selbstmord, hier eine Kippa zu tragen.“
  • „Ich will keine Angst schüren. Man sollte sich nicht vor den Muslimen in Europa fürchten, sondern ihre Geschichte kennenlernen“, sagt Zvi Yehezkeli zu Beginn seiner vierteiligen Fernsehdokumentation „Allah Islam“, die vor kurzem vom israelischen Kanal 10 ausgestrahlt worden ist. Zusammen mit Regisseur David Deri besuchte Yehezkeli Araber in Schweden, Brüssel, England und Frankreich. Der irakischstämmige Yehezkeli spricht fließend Arabisch und gab sich als Palästinenser aus, der eine Reportage über Muslime in Europa drehen wolle.
  • In Schweden begegnet Yehezkeli dem 16-jährigen Anwar, der mit seiner Mutter aus dem Irak eingewandert ist. Sein Bruder wurde von den Behörden wieder ausgewiesen. Anwars Mutter verspricht, „ganz Schweden niederzubrennen, wenn mein zweiter Sohn nicht die Staatsbürgerschaft erhält“. Die Familie lebt in Rosengard, einem Stadtbezirk von Malmö, in dem ausschließlich Muslime wohnen. Er erzählt von der muslimischen Mafia, die in Rosengard ein- und ausgeht.

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  • Ich will keine Angst schüren. Man sollte sich nicht vor den Muslimen in Europa fürchten, sondern ihre Geschichte kennenlernen.

Wenn man diese Geschichte kennenlernt, kann man allerdings gerade das Fürchten lernen. Nur keine Angst vor dem Islam – so die Reflexe der gedankenlosen Kritikabwehr. Doch, die Angst vor dem Islam ist überlebenswichtig, nur Kollaborateure, linke Profiteure, Denunzianten, Ignoranten und Anhänger haben keine „Angst“ vor dem Islam. Der Widerstand gegen Religionsfaschismus wird abgeblockt mit dem Bannwort „Angst“, das in die Debtte geworfen wird in der Annahme, dass niemand sich als Angsthase zeigen möchte. Eine Vorausdiffamierung aller Islamgegener, die nicht nur berechtigte Ängste, sondern auch sachliche Argumente gegen die Islamisierung haben, denen die Islamophilen und kritkphobiker sich nicht stellen wollen.  Die Kritik beruht auf Faktenkenntnis, deren Bilanz allerdings beängstigend ist.

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Israel ist das erste Land der Welt, das seine Feinde finanziert, schreibt Ryan Jones in Israel heute. Nun finanzieren auch die EU-Länder ihre islamischen Feinde, und darüber hinaus die Feinde Israels. 

israel heute Magazine 3 Dezember 2012
Von Ryan Jones

  • Viele israelische Kommentatoren sind frustriert, dass Israel nicht einmal annäherungsweise alle seine Möglichkeiten ausgeschöpft hat, um die Hamas bei der Gazaoffensive zu besiegen und dem Raketenterror ein Ende zu bereiten.

    Jeder weiß, dass Gaza sich nicht selbst versorgen kann und es fast sein gesamtes Wasser und einen großen Teil seiner Elektrizität aus Israel bezieht. Die Einwohner Gazas mussten nicht einmal auf ein Tröpfchen dieser Versorgung verzichten, während sie Raketen auf israelische Städte schossen.

    Aber noch schockierender ist wahrscheinlich die Tatsache, dass die israelische Bank während des Krieges weiterhin gepanzerte LKW nach Gaza geschickt hat, die mit Millionen von Schekeln gefüllt waren. Israels Ynet Nachrichtenportal erklärte: „Die Hamas hat kein eigenes Bankensystem. Die Organisation bekommt Mittel von arabischen Ländern in Dollar, aber die Währung in Gaza ist Schekel. Also überbringt Israel jeden Monat Millionen von Schekel nach Gaza, im Austausch für die Dollarnoten.“

    Der beliebte israelische Kommentator Dr. Guy Bechor* beschrieb diese lächerliche Situation mit folgenden Worten: „Wir repräsentieren den ersten Fall in der Geschichte, in dem eine Seite seinen Feind versorgt und finanziert, und das sogar während eines Krieges zwischen den beiden.“

    Aber es geht nicht nur um Israels übereifrige Erfüllung des Gebots, seinen Feind zu lieben. Die israelische Bank könnte sogar gegen israelische und westliche Gesetze verstoßen. In Israel und den meisten westlichen Ländern ist es für die Regierung und für finanzielle Institutionen illegal, Organisationen zu unterstützen, die als terroristisch eingestuft worden sind. Obwohl die Hamas ganz sicher eine Terrororganisation ist, begründet Israel seine Aktionen als „humanitäre Hilfe“. Ohne die Millionen israelischer Schekel könnte die Hamas keine Gehälter für Regierungsangestellte bezahlen und die meisten Einwohner Gazas wären arbeitslos. (Einige dieser „Regierungsangestellten“ bekommen übrigens ihr Gehalt für den Abschuss von Raketen auf Israel.)

    Aber die Situation wird noch interessanter, wenn man bedenkt, dass in diesem Monat ein Gericht in New York entschieden hat, dass israelische Opfer von Angriffen der Hisbollah die libanesische Staatsbank verklagen können, da diese eine Filiale in New York hat. Die libanesische Bank hat Geldüberweisungen für eine Wohlfahrtsorganisation vorgenommen, die mit der Hisbollah verbunden ist. Diese Entscheidung hat jetzt auch die Tür für Opfer der Hamas geöffnet, die nun die israelische Bank durch eine ihrer Fillialen im Ausland verklagen können, wenn sie die Terrororganisation weiterhin unterstützt. (Israel heute)

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*Guy Bechor: http://nemesismemory.de.to/rechnet-nicht-mit-demokratie.html

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