Dänemark lässt sich abschaffen – die Saat der Gewalt geht auf

 

In Dänemark lassen Moslems sich ihr Eid-Fest, mit dem sie die Christenabschlachtung feiern, von der Gemeine finanzieren, und schaffen zugleich die Weihnachtadekoration in der Stadt ab. 
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Was hier im Gange ist, ist die Barbarisierung und Entdemokratisierung der europäischen Gesellschaft, eingeleitet von den linkstotalitären Islamverehrern und Schariaschleusern. Es ist soweit, das die Polizei in Dänemark nicht mehr wagt, gegen moslemische Kriminellen-Banden vorzugehen, die Krawalle in Tottenham war nur eines der vielen Vorspiele. Auch in den französischen Banlieues hat die Polizei vor dem Bandenterror kapituliert, der auch in Dänemark das Land verpestet. Linksfaschisten haben natürlich nichts dagegen, dass die europäischen Länder sich zu Entwicklungsländern zurückentwickeln. Sie reden noch immer im faschistischen Jargon, wonach das integrationsresistente kriminelle gewaltbrodelnde männliche Jungvolk „Opfer“ der Gastländer sei, die nicht genügend auf die „Jugendlichen“ „zugehen“ und drgl. Schwachsinn.
 
Was hier im Gange ist, ist die Barbarisierung und Entdemokratisierung der europäischen Gesellschaft, eingeleitet von den linkstotalitären Islamverehrern und Schariaschleusern. Es ist soweit, das die Polizei in Dänemark nicht mehr wagt, gegen moslemische Kriminellen-Banden vorzugehen, die Krawalle in Tottenham war nur eines der vielen Vorspiele. Auch in den französischen Banlieues hat die Polizei vor dem Bandenterror kapituliert, der auch in Dänemark das Land verpestet. Linksfaschisten haben natürlich nichts dagegen, dass die europäischen Länder sich zu Entwicklungsländern zurückentwickeln. Sie reden noch immer im faschistischen Jargon, wonach das integrationsresistente kriminelle gewaltbrodelnde männliche Jungvolk „Opfer“ der Gastländer sei, die nicht genügend auf die „Jugendlichen“ „zugehen“ und drgl. Schwachsinn. Was hier im Gange ist, ist die Barbarisierung und Entdemokratisierung der europäischen Gesellschaft, eingeleitet von den linkstotalitären Islamverehrern und Schariaschleusern. Es ist soweit, das die Polizei in Dänemark nicht mehr wagt, gegen moslemische Kriminellen-Banden vorzugehen, die Krawalle in Tottenham war nur eines der vielen Vorspiele. Auch in den französischen Banlieues hat die Polizei vor dem Bandenterror kapituliert, der auch in Dänemark das Land verpestet. Linksfaschisten haben natürlich nichts dagegen, dass die europäischen Länder sich zu Entwicklungsländern zurückentwickeln. Sie reden noch immer im faschistischen Jargon, wonach das integrationsresistente kriminelle gewaltbrodelnde männliche Jungvolk „Opfer“ der Gastländer sei, die nicht genügend auf die „Jugendlichen“ „zugehen“ und drgl. Schwachsinn.
26 November 2012
 
Original: Converting Denmark into a Muslim country Gatestone Institute
Von Soeren Kern
Übersetzung EuropeNews
  • Wir dürfen nicht zu einem Dänemark werden, in dem die dänischen Traditionen verschwinden, sobald es eine muslimische Mehrheit gibt – Tom Behnke, Sprecher der dänischen konservativen Partei.
  • Muslimische Migranten in einer Stadt unweit von Kopenhagen haben die Abschaffung der traditionellen Weihnachtsdekoration durchgesetzt obgleich sie vorher, zum Ende des Ramadans, großzügig das Eid Fest unterstützt hatten. Die Kontroverse eskalierte zu einer landesweiten Debatte über die Rolle des Islams in einem post-christlichen Dänemark, in dem eine aufkeimende muslimische Bevölkerung in steigendem Maße selbstbewusst ihren Willen durchsetzt in einer Breite die von sozialen bis zu bürgerlichen Dingen/ städtischen Angelegenheiten reicht.
  • Die letzte Auseinandersetzung fand in dem Egedalsvænget Häuserkomplex in Kokkedal statt, einer Stadt etwa 30 Kilometer nördlich von Kopenhagen, in dem arabische und türkische Immigranten nun mehr als die Hälfte der Gesamtbevölkerung stellen.
  • Bei einem Treffen der Mietervereinigung Egedalsvænget verweigerte es die moslemische Mehrheit des Vorstandes vor Kurzem, für die jährliche Weihnachtsveranstaltung der Gemeinde, die 7000 dänischen Kronen (1200 Dollar) zu bewilligen.
  • Die Abstimmung kam kurz nachdem der Vorstand die Ausgabe von 60 000 Kronen (10 000 Dollar) für eine große Gemeindefeier zum moslemischen Eid Fest bewilligt hatte. Fünf der neun Vorstandsmitglieder sind Moslems.
  • Ein moslemisches Mitglied des Vorstands, Ismael Mestasi, verteidigte die Entscheidung, den Weihnachtsbaum und das Fest zu streichen, indem er argumentierte, niemand habe angeboten, das Fest zu organisieren. „Niemand wollte dafür die Verantwortung übernehmen. Eine Abstimmung fand statt und die ging aus, wie sie ausging, Ich feiere Weihnachten nicht, aber ich wurde gebeten, den Baum zu besorgen. Und das wollte ich nicht.“ Aber ein nicht-moslemisches Mitglied des Vorstandes, Karin Leegaard Hansen, widersprach ihm und sagte, sie selbst habe angeboten, die Verantwortung zu übernehmen, sie sei jedoch von den moslemischen Vorstandsmitgliedern überstimmt worden.
  • Über den Streit, der der letzte in einer wachsenden Liste von mit Moslems verbundenen Kontroversen in Dänemark ist, wurde zuerst durch das dänische Staatsfernsehen (DR) am 7.November berichtet. Seither hat sich die Angelegenheit zu einem nationalen Skandal ausgewachsen und zu einem Schlüsselthema der öffentlichen Debatte in den dänischen Medien, wie auch in politischen Zirkeln.
  • Ein Sprecher der dänischen Konservativen Partei, Tom Behnke, sagte, er fürchte, es gäbe Leute, die Dänemark in ein moslemisches Land konvertieren wollten. In einem Interview mit DR News sagte Behnke: „Ich denke, das ist zutiefst alarmierend, dass unsere Integrationsbemühungen so wirkungslos sind, dass wir in dem Moment, in dem es eine moslemische Mehrheit gibt, unsere guten alten dänischen Traditionen wegwerfen und stattdessen moslemische Traditionen einführen. Wir leben in Dänemark und die Menschen müssen sich an die Bedingungen anpassen, die hier gelten.“
  • Dazu gefragt, ob eine Wohnungsgesellschaft mit einer moslemischen Minderheit eine Eid Feier unterstützen solle, antwortete Behnke: „Wir sollten uns erinnern, dass ein Eid Fest in der Vergangenheit die Siegesfeier der Moslems war, nachdem sie die Christen abgeschlachtet hatten, also weiß ich nicht, wie viel es da in Dänemark zu feiern gibt. Dennoch, Menschen sollte erlaubt sein, an Festen zu feiern was immer sie wollen, aber sie müssen ebenso die Feste in dem Land respektieren, in das sie gekommen sind.“
  • Behnke fügte hinzu: „Dänemark in ein moslemisches Land verwandeln zu wollen, weil du selbst einen moslemischen Hintergrund hast, ist sinnlos. Das darf nie geschehen. Im Gegenteil, wir müssen gegenseitigen Respekt füreinander haben. Dies ist ein Mangel an Respekt für die dänischen Traditionen und Kultur. Wir dürfen kein Dänemark haben, in dem dänische Traditionen verschwinden, sobald es eine moslemische Mehrheit gibt.“
  • Die dänische Polizei ermittelt nun wegen eines Vorwurfs des Rassismus, der gegen die moslemischen Vorstandsmitglieder gemacht wurde. In einem Interview mit der Copenhagen Post, sagte Polizeisprecher Karsten Egtved:  „Es muss ermittelt werden, in welchem Maße die Entscheidung der moslemischen Mitglieder des Vorstandes zuerst mit ‚ja’ für eine 60 000 Kronen Eid Feier und dann ‚nein’ zu einem 7000 Kronen Weihnachtsbaum zur Feier christlicher Traditionen zu stimmen, die Gesetze verletzt, indem gegen Christen und ihre Traditionen diskriminiert wird.“

Na endlich! Das war überfällig! Endlich bekommt diese Landplage, die die Verteidiger der heimischen kulturellen Traditionen pausenlos als Rassisten kriminalisiert, und deren linke  Freunde und Helfer die Verteidiger der eigenen nationalen Kultur als Spiesser, Kleinbürger oder „bourgeois“ diffamieren,  mal einen Schuss vor den Bug und der Spiess wird endlich umgedreht und der extreme moslemische  Rassismus strafrechtlich belangt. Aber für wie lange. Und was ist von der Polizei zu halten. Man sollte die gesamte linke Camerilla mit Bussen in den Moslemkiez schicken, damit sie sich ein Bild von den Verhältnissen machen, die sie herbeigerufen haben.. Dänemark ist überall… Steinigung durch die gewaltbrodelnden Testosteronhorden gefällig? Men in groups in action:  

  • Die Christbaumkontroverse nahm am 12. November eine bedrohliche Wendung, als ein Van mit zwei Journalisten von TV2 News von 25 Rowdies angegriffen wurde. Die Journalisten waren zur Egedalsvænget Wohnsiedlung gegangen, um einen Report über die Geschichte zu drehen, ihr Van wurde jedoch sofort nach der Ankunft mit Steinen und Kieseln bombardiert. Die Angreifer zerstörten den Van und jagten die unglücklichen Journalisten aus dem Gebiet
  • Nach Angaben von TV2, waren die Angreifer jugendliche Moslems, die die Medienberichterstattung über den Christbaumdisput zum Schweigen bringen wollten.
  • Die lokale Polizei hat sich auf die Seite der moslemischen Angreifer gestellt, indem sie die Journalisten beschuldigt, überhaupt einen Übertragungswagen in das Gebiet geschickt zu haben. Dan Houtved von der Nord Zealand Polizei sagte BT News, dass er nicht dort hingefahren wäre, wäre er ein Journalist von TV2. „Du entscheidest dich, eine spannungsgeladene Gegend aufzusuchen. Man kann darüber streiten, ob das klug ist. Ich hätte das wahrscheinlich nicht gemacht.“
  • Houlved bezieht sich auf die wachsende Zahl an No go-Zonen in den Vorstädten Kopenhagens und anderer dänischer Städte, die zunehmend autonome Enklaven werden, die von moslemischen Jugendgangs beherrscht werden. Das sind Gebiete, die die dänische Polizei zu betreten fürchtet. (Sehn Sie hier das Video darüber, wie die dänische Regierung versucht, einheimische Dänen zu bestechen, um sie dazu zu bringen in migrantischen Kiezen zu leben).
  • Im März überfielen 140 moslemische Gangmitglieder ein Gerichtsgebäude, in dem zwei moslemische Gefährten für einen Mordversuch vor Gericht standen.
  • Die Moslems, sämtlich Mitglieder krimineller Straßenbanden, die große Teile von dänischen Orten und Städten übernommen haben, trugen Masken und kugelsichere Westen und warfen Flaschen und Steine als sie, am 6.März, versuchten, ihren Weg in das Bezirksgericht in Glostrup, einem stark islamisierten Vorort von Kopenhagen, zu erzwingen.
  • Die Polizei wendete Schlagstöcke und Pfefferspray an, um die Gangmitglieder abzuwehren, die mit einem Arsenal von Waffen von 20erlei Art, einschließlich Brecheisen, Darts, Messern, Schraubenziehern und Holzkeulen bewaffnet waren.
  • In dem Gerichtsverfahren in Glostrup wurden zwei pakistanische Einwanderer einer Schießerei und des versuchten Mordes an zwei anderen Moslems beschuldigt, die einer rivalisierenden Bande angehörten. Die Schießerei stand im Zusammenhang mit einem sich verschärfenden Territorialkrieg zwischen zwei rivalisierenden moslemischen Banden aus der Værebroparken Wohnsiedlung in Bagsværd, einem Vorort Kopenhagens und Nivå und Kokkedal im nördlichen Zealand. Einwandererbanden sind, so wird angenommen, für wenigstens 50% der Schießereien in und um Kopenhagen im Jahr 2012, verantwortlich.
  • Die Einwandererbanden sind in zahllose kriminelle Aktivitäten verwickelt, einschließlich Drogenhandel, illegaler Waffenhandel, Erpressung, Menschenhandel, Raub, Prostitution, Autodiebstahl, Schutzgelderpressung und Mord.
  • Viele der Bandenmitglieder sind ethnische Araber, Bosnier, Türken und Somalier. Eingeschlossen sind auch Iraker, Marokkaner, Palästinenser und Pakistaner.
  • Über die vergangenen Jahre hinweg, haben sich die Banden geografisch über ganz Dänemark verbreitet. Die Banden verbreiteten sich südlich von Kopenhagen in den Rest von Zealand, von der Innenstadt Nørrebro in die Vororte Ishøj, Greve und bis nach Køge. Die Banden sind unter vielen dänischen Orten auch in Albertslund, Herlev, Hillerød, Høje Gladsaxe, Hundige, Roskilde und Skovlunde.
  • Die dänischen Behörden schätzen, dass in jedem Jahr mehr als 700 Einwanderer im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, durch den Beitritt zu Banden wie der „Schwarzen Kobra“, den „Schwarzen Skorpionen“, den Bandidos, den Bloodz, dem internationalen Club oder irgendeiner anderen der mehr als 100 Banden, die heute in Dänemark operieren, die Kriminalität als dauerhafte Laufbahn wählen.
  • Im August überfielen mehr als 80 moslemische Bandenmitglieder, bei einem gescheiterten Versuch ein 26 jähriges Mitglied einer rivalisierenden Bande zu entführen, das zuvor in einem Einkaufszentrum im Bezirk Vollsmose, bei einer Schießerei angeschossen und durch Stiche verletzt worden war, ein Krankenhaus in Odense, der drittgrößten Stadt in Dänemark.
  • Näher zurückliegend haben moslemische Gangs Läden und Bars im Kopenhagener Bezirk Nørrebro erpresst und drohten ansässigen Geschäftsinhabern mit Gewalt falls sie es ablehnten Schutzgeld zu zahlen, da sie in „moslemischem Territorium“ arbeiten.
  • Einige nicht-Moslems haben es abgelehnt sich den Drohungen zu ergeben. Denken wir an die 67jährige Jane Pedersen, die couragierte Besitzerin des Café Vinking, einer Bar, die im Focus wiederholter Angriffe durch moslemische Banden stand, weil sie es ablehnte zu zahlen. Pedersen hat eine Facebook Seite eingerichtet mit dem Namen „No to Bullets, Yes to Beer“, die für ihr Anliegen national und international Aufmerksamkeit erregte. (Sehen Sie hier ein Video, das von der politisch korrekten BBC produziert wurde, das es fertigbringt, über Pedersen und Kopenhagens Bandenproblem zu berichten, ohne auch nur einmal das Wort „Moslem“ zu verwenden.)
  • In einem Interview mit der Zeitung „Jyllands-Posten“, sagte Pedersen: „Ein paar Typen kamen hierher und erklärten mir, ich habe in ihrem Gebiet zu zahlen. Ich lehnte ab. Ich könnte ihre Großmutter sein und es ist einfach nicht zu rechtfertigen.“ Sören Kern

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Auch „Politiken“, sonst gern politisch korrekt, berichtet über die ungemein mutige Inhaberin der Bodega in Nørrebro, die viel Unterstützung aus der Bevölkerung von Kopenhagen und von Facebook erhält. „Café Viking übergibt sich nie“, steht auf einem Plakat an der Ægirsgade. Während unsere hiesigen Zeitungen feige schweigen zur Eskalation der moslemischen Bandengewalt, die das Land in ein quasi besetztes Gebiet verwandelt hat und von der dänischen Bevölkerung als ihren Dhimmis Schutzgeld erpresst, wehren sich viele Dänen doch gegen die Zumutungen der Moslems, denen auch ihre Sozialisten sie ausgesetzt haben.

  • Støtten til ejeren af Café Viking på Nørrebro er eksploderet på sociale medier
  • http://politiken.dk/ibyen/nyheder/gadeplan/ECE1731005/18000-koebenhavnere-staar-bag-bodegamutter-jane/
  • »Ægirsgade og Café Viking overgiver sig aldrig«.
  • Sådan står der på et banner, der er blevet hejst på Ægirsgade på Ydre Nørrebro. Støtten kommer oven på, at ejeren af Café Viking på Ægirsgade, Jane Birgitte Nielsen, i går stod frem i adskillige medier og fortalte om, at hun havde været udsat for trusler om at skulle betale beskyttelsespenge.
  • Tirsdag aften omkring midnat i sidste uge fik Cafe Viking smadret vinduespartierne ud til Mimersgade, da Jane Birgitte Pedersen havde afvist at betale beskyttelsespenge for at have forretning kørende på det, en lokal bande betegner som »deres distrikt«.
  • >Bodegaejer går til kamp mod krav om beskyttelsespenge
  • Støtte-øl på Café Viking:  Siden har opbakningen til den lokale bodegaejer, 67-årige Jane Birgitte Pedersen været massiv. Mindst 300 københavnere troppede i går aftes op på Café Viking for at støtte op om Jane Birgitte Pedersen.
  • »På Nørrebro bor en modig bodegaejer (‚Mor Jane‘), der har turde sige fra overfor lokale banders krav om beskyttelsespenge. Samtidig er hendes lille restauration vist lidt af en overset perle. Mor Jane er et sandt mandfolk, og hun fortjener vores opbakning og støtte«, står der bl.a. på siden, som opfordrer til, at man igen næste onsdag møder op på Café Viking og drikker ’støtte-øller‘.
  • >Støtte-øl på Café Viking(eksternt link)
  • >Kender du til lignende sager om beskyttelsespenge?
  • »Jane, hele byen støtter dig« Også på Facebook er støtten til ‚Mor Jane‘, som hun kaldes‘, stor. En Facebook-side med titlen ‚Støtte-øl på Café Viking‘

(Jane, die ganze Stadt unterstützt dich: – Undenkbar dergleichen im grünrot  dominierten Basel,  z.B. als Unterstützung für die Statsanwältin Eichenberger, als sie die Frauenprügelpropaganda eines dubiosen Iamams stoppen wollte, die der Grünen Bonze Gelzer als Gerichtspräsident erlaubte.

http://ragnaroegg.blogspot.ch/2012/11/basel-as-usual-patriarchal.html

In deutschsprachigen Mainstreammedien wie denen der Meinungsmonopol-Mediengruppe Tamedia ist Dänemark  immer noch ein fremdenfeindliches Land mit einer „rechtspopulistischen“ Volkspartei. Man denke nur an die Hysterie, die unter den linken Meinungsmonopolisten ausbrach, als die Dänen eine begrenzte Kontrolle an der deutsch-dänischen Grenze einführten, zum Schutz gegen den ungehinderten Zustrom von Kriminellen im Europa der Kriminalität ohne Grenzen, eine Kontrolle, die es im übrigen auch noch in anderen Ländern Europas gab. Aber ein linkes Blatt bangte schon um die EU und fragte: „Zerstört Dänemark die EU?“ (vielleicht wäre das besser, als wenn die EU Dänemark und die anderen EU-Länder zerstört…).

Solche u.ä. perversen Hassausbrüche der EU-Kriecher gegen die minimalste Verteidigung nationaler Interessen des kleinen demokratischen Landes waren unbeschreiblich. Die Islamkriecher überschlagen sich vor Diffamierungswut, wenn nur eine der europäischen Freiheits/Volksparteien aus Skandinavien oder den Niederlanden die Stimme erhebt und die links tabuisierten Zustände beim Namen nennt. Die Dämonisierung Dänemarks wegen etlicher Massnahmen gegen die ungebremste moslemische Zuwanderung (Heiratsalter etc.) waren ein einziger Hassausbruch der linken Hetzer gegen die Kritiker ihrer Politik. ________________________________________________________________

> S: Problemet med beskyttelsespenge er langt større, end vi tror 

Das Problem der Schutzgelderpressung ist viel grösser als wir meinen, so der letzte Eintrag.

Wer glaubt, die kriminellen Moslembanden beschränkten sich auf Dänemark, könnte ein böses Erwachen erleben. Im türkisch durch-ethnisierten Kleinbasel, wo schon seit Jahren die No-go-Zonen für Frauen bekannt sind (allen ausser den SP-Apparatschickas aus dem Asylgewerbe, die von allem michts gewusst und sich im Moslem-Machomilieu tummeln),  wurde einst das Papierlädelchen einer ungarischen Inhaberin mehrmals angezündet – die Täter waren der Besitzerin bekannt, aber sie wollte sie nicht öffentlich nennen. Dafür  bekam sie vom damaligen Basler Regierungsrat Chritoph Stutz (CVP) noch einen Blumenstrauss überreicht – sozusagen als nachträgliches staatliches Schweigepräsent. Ob auch sie sich geweigert hatte, Schutzgeld zu zahlen? Im Fall einer öffentlichen Weigerung und Protest gegen die kriminelle Belagerung ihres Lädelchens hätte die Regierung sie kaum belohnt und unterstützt.

Wenn die Wirtschaftssituation keine fetten Fressnäpfe mehr hergibt für die Kriminellenschützer und ihre Schützlinge aus den Kulturbereicherungskreisen und auch linke Verdummungsblätter nicht mehr genügend Dumme finden, die ihnen die Schönschreiberei hässlicher Verhältnisse abkaufen, könnte das Blatt sich noch wenden, das sich immer so schön mit dem Wind dreht.  Abwarten. rvc

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