Widerstand gegen den Islam ist keine Phobie

US-Journalisten lehnen Kampfbegriff „Islamophobie“ ab
 
Citizen Times 27 November 2012
Von Felix Strüning
  • Begrüßenswerte Verbannung unangemessener Krankheits-Zuschreibungen aus Sprachgebrauch
  • Wie gestern bekannt wurde, empfiehlt das AP Stylebook, der wohl wichtigste journalistische Leitfaden in den USA in seiner aktuellen 2012er Ausgabe, den Begriff der „Phobie“ nicht in politischen oder sozialen Kontexten zu verwenden, also auch nicht als „Homophobie“ oder „Islamophobie“. Phobie bedeute eine irrationale, unkontrollierbare Angst, oft als eine Form von Geisteskrankheit. Beispiele seien etwa Höhenangst oder Klaustrophobie, so das Standardwerk.
  • Das Associated Press Stylebook and Briefing on Media Law, meistens AP Stylebook genannt, wird jährlich von den Journalisten der Associated Press (AP) herausgegeben und beinhaltet vorwiegend Empfehlungen zur Schreibweise, Interpunktion etc. In den USA gilt das AP Stylebook als journalistischer Standard, der von zahlreichen Zeitungen und Sendern angewendet wird.
  • Auf der Webseite begründet AP Stylebook-Redakteur David Minthorn die Entscheidung am Beispiel Homophobie: „Die Gründe für homosexuellenfeindliche Gefühle oder Handlungen sind nicht immer offensichtlich. Genaue Angaben sind besser als vage Charakterisierungen der allgemeinen Gefühle einer Person zu einem Thema.“ (…)

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 „Man kann nur hoffen, dass diese positive Entwicklung in den USA auch bei deutschen Journalisten eine Wirkung hat“, schreibt Citizen Times.

Diese Hoffnung halte ich für völlig unbegründet. Es gibt nichts zu erhoffen von den deutschen Dhimmimedien  und ihren islamophilen Hofberichterstattern, die ganz genau wissen, wem sie den Honig um den Bart streichen und wen sie verunglimpfen mit der Diffamierung der Islam-kritik und -gegnerschaft als Krankheit.  Der Sachverhalt wurde vielfach analysiert,  deutsche Journalisten interessiert das nicht, – ob die Klarstellung nun aus den USA kommt  oder von hiesigen Islamkritikern.  Wenn die Klarstellung von einer amerikanischen Institution kommt, werden die deutschen Dhimmis sich ihr erst recht haushoch überlegen fühlen.  So als wenn die Süddeutsche  über Abu Ghraib schreibt oder den Israelis die Politik ihrer Regierung  erklärt.

Nochmal: Kollaborateure kann man nicht aufklären über ihr Tun. Sie kennen es bestens. Die Diffamierungsmethoden der deutschen Dhimmimedien sind PC-Standard. rvc

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