Vom feigen Schweigen nach dem mutigen Gebell

Christine Dietrich von allen rufmörderischen Anschuldigungen entlastet

Die Medienkampagne gegen Christine Dietrich kam aus dem Bodensatz einer schmutzigen  Denunziantenbrühe, die von linken Proleten und Pöbelrüpeln über die Pfarrerin ausgegossen wurde. Die linke Mainstreammeute heulte auf, als die linksdrehende Frankfurter Rundschau persönliche Daten aus PI zuhanden des mord- und lynchlustigen Moslemmobs gegen Islam-kritiker, Karikaturisten und Satiriker publik machte, der jederzeit gegen die Gegner der Islamisierung mobil gemacht werden kann.

Da wetzten auch die islamumwedelnden Täterschützer  der Schweizer linken Pressegosse das Messer gegen die Ketzerin Hier das Fazit einer Hetzkampagne, die von den Tamedia- Blättern in der Schweiz angezettelt wurde, die wie eine wütende Hundemeute gegen die der „Rassendiskriminierung“ Angeschuldigte anschnaubten, allen voran der Tages-Anzeiger mit dem Hetz-Artikel „Der heiligen Kriegerin brennt der Hintern“, womit sich ein besonders knallköpfiges A…ch aus dem Bodensatz des Hetzblatts emporreckte. Nachdem sämtliche Verfahren gegen die Pfarrerin nun definitiv eingestellt sind, hat der  Tages-Anzeiger, der die Hetzjagd in der Schweiz an vorderster Front anführte, keine einzige Zeile zu der vollständigen gerichtlichen Entlastung der Pfarrerin gebracht, die auch noch von ihrer eigenen Kirchen attackiert wurde. Die ganze Bande vom Tages-Anzeiger, die sich gewaltig aufgeplustert hat und das Maul voll nahm mit Verleumdungen und kriminellen Anwürfen, zieht nun wie feige Hunde die Schwänze ein und ist mausestill.

Das Duckmäusersyndrom: im Rudel zutreten, dann Kopf einziehen und von allem nichts gewusst haben, nachdem das Gericht die Denunzianten der Lügen überführt hat.  Wenn hier ein Funke Rechtsbewusstsein vorhanden wäre, müsste der Mob, der die Verleumdungskampagne  lanciert hat,  sich entschuldigen und der Menschenrechtsverteidigerin, deren Menschwürde notabene übel verletzt wurde durch die haltlosen Anzeigen und hundsföttischen Anwürfe wie das Gepöbel von TA-Rüpel Knellwolf,  Entschädigung  zukommen lassen. Aber die die linke Strassenpresse bringt nicht mal den minimalsten journalistischen Anstand auf,  ihre Verunglimpfungen und Falschmeldungen auch nur zuzugeben und zu korrigieren.  Man diffamiert die Islamkritiker als „Hetzer“, hetzt aber selber wüst  drauflos, und zwar ungestraft gegen eine einzelne Person, die man öffentlich mit dem Dreck aus dem Denunziantenpool bewirft, in der schäbigen Hoffnung, dass schon was hängen bleibt, wenn man nur Religionskritik als Hass bezeichnet und als Rassismus kriminalisiert. Die Niedrigkeit dieser Gesinnung ist kaum mehr unterbietbar. Eine dreckige Mobberkampagne vom linke Medienmob,  der Kritik, die er nicht kapiert, zensuriert und die Kritiker kriminalisiert.              

Wie die Spürhunde waren die Rufmörder dem angeblichen „Doppelleben“ der Pfarrerin mit lefzenden Mäulern auf der Spur. Die Niedertracht steckt schon in der Häme des Titels – Tapfere Christine. Die Treibjäger, die hier Zensur und Religionskritikverbot gemäss OIC vorexerzierten, wissen natürlich, dass alle Islamkritiker bedroht sind von einem aufgehetzten Moslemmob, der nicht nur den Apostaten und Dissidenten aus dem eigenen Kulturkreis bis ins Exil mörderisch nachstellt, sondern auch westliche Aufklärer über die Jihadreligion verfolgt, sie in den Untergrund treibt und unter Polizeischutz zu leben zwingt. Von Rushdie bis  Redeker, von Flemming Rose bis Hans-Peter Raddatz, von Wilders bis Dirk Westergaard usw. Es ist blanker Zynismus, unter diesen Umständen noch die Anonymität von Forenusern aus islamkritischen blogs als quasi kriminelles „Doppelleben“ zu denunzieren. Ein jeder schmutzige Denunziant kann in der Schweiz frei herumspazieren, ohne das Geringste zu riskieren. Dank dem sog. „Anti“-Rassismusgesetz, das die Religion als Rasse unter Naturschutz stellt und den islamischen Rassismus gegen die Kuffar schützt. Es lässt sich bestens profitieren von der Kollaboration. Wer sich der Macht eines Religionsregimes, das seine Kritiker verfolgt und killt, andient, hat ausgesorgt. Die roten Spalten der linken islamprostituierten Presse stehen jedem Denunziantentyp offen. Für die von der Medienmeute der Islamlobby attackierten islamkritischen Köpfe ist  keine Medienplattform da im linken Einheitsbrei, diesem geistigen Biedermeier, wo sich das Duckmäusertum tummelt und Borniertheit prämiert wird. rvc

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Tapfere-Christine-Doppelleben-einer-Schweizer-Pfarrerin/story/11053969(Kriecher gegen Kritikerin)

http://www.minarette.ch/printable/bulletins/-ausgaben-2012/ein-gericht-im-islamismus-dschungel.html

http://widerworte.wordpress.com/2011/10/03/die-mit-den-knellwolfen-heulen/

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Die Hexe die keine war

Weltwoche:>ttp://www.weltwoche.ch/weiche/hinweisgesperrt.html?hidID=546424

  • Die Berner Pfarrerin Christine Dietrich machte international Schlagzeilen, weil sie angeblich den Islam verhetze. Jetzt gibt die Berner Staatsanwaltschaft Entwarnung: Das Verfahren gegen Dietrich wurde eingestellt. Es bleibt die Geschichte einer fehlgeleiteten medialen Empörung.
  • Es schien, als wohne der Teufel im Berner Seeland. Er war jung, weiblich, blondgezopft und versah – Gipfel der teuflischen List – von Amtes wegen Dienst an Gott. Christine Dietrich, Pfarrerin in der beschaulichen Gemeinde Siselen-Finsterhennen, wurde Mitte September vergangenen Jahres zur Zielscheibe einer internationalen Pressekampagne. Sie nehme eine zentrale Position im «Netz der Islamfeinde» ein, hatte zuerst die linke Frankfurter Rundschau gemeldet.(…)

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Beruhigend zu wissen, dass Hetzblätter aus dem linken Einheitsbrei wie die Frankfurter Rundschau,  Überlebensprobleme haben. Das Denunziantenschund- und Schandblatt ist nun  insolvent. Und das ist gut so. Auch der TA dürfte Mühe haben, mit diesem Mix aus Dummheit und Dreistigkeit noch erfolgreich auf Rattenfängerei zu gehen.  http://www.taz.de/!105508/

Der Hexenjäger von Bern, der nach seinen obsessiven, aber nicht immer vom erhofften Erfolg gekrönten Anzeigen gegen Islamkritiker es weiter versuchte  mit der evangelischen Pfarrerin  und Menschenrechtlerin Christine Dietrich im Kanton Bern,   nachdem schon seine frühere „Rassendiskriminierungs“anzeige gegen Regine Winter von der Basler Staatsanwaltschaft abgewiesen worden war, worauf er mehrfach nachdoppelte, hat eine herbe gerichtliche Abfuhr erhalten, die dem Unwesen der rufmörderisch ehrverletzenden Strafanzeigenmanie in jenen linken Kreisen, die mangels intellektuellen Kapazitäten zur Kritik des radikalen Islam  Religionskritik als „Rassismus“ kriminalisieren, ein vorläufiges Ende gesetzt.  Es besteht gleichwohl kein Grund zur Entwarnung, solange dieser ominöse Rassismusartikel als verlängerter Arm des Zensurterrors der OIC im Schweizer Strafrecht weiterbesteht. Seine Annahme vor 18 Jahren war eine verheerende Fehlentscheidung – auch jener Stimmbürger, die ahnungslos noch glaubten, sie könnten damit dem Antisemitismus und der Holocaustleugnung einen Riegel  schieben, und wohl kaum damit gerechnet hatten, dass ausgerechnet dieses  Gesetz, das den Bürgern unter bewusst täuschenden Vorspiegelungen vorgelegt wurde, zum Schutz des judenfeindlichen Islam eingesetzt werden würde, zwecks Verfolgung politischer Gegner der Meinungsdiktate der linken Islamlobby. Die Diskussion um den Maulkorbartikel ist bis heute tabu. Hier ein >Kommentar

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Ein Kommentar zu “Vom feigen Schweigen nach dem mutigen Gebell

  1. Die TAMEDIA, welche auch die SDA-kontrolliert, stellt für mich das Schweizer-Meinungsmonopol dar. Uns geht es ziemlich ähnlich – d.h. obschon der Redaktion schriftliche Fakten vorlagen, wurden diese bösartig-vorsätzlich ignoriert und die Verleumdung und Dämonisierung von Opfern gefördert…

    Anscheinend ein Business-Prinzip im Hause TAMEDIA!
    URL: http://jcx1.wordpress.com

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