Kleine Pause in der Hexenjagd gegen Islamkritikerin – aber keine Pause in der Verketzerung der Islamkritik

Hetze gegen Islamkritik als „Rassendiskriminierung“

Ignoranz gegenüber dem islamischen Antisemitismus

I Verfahren gegen Pfarrerin wegen Rassendiskriminierung wurde eingestellt

  • sda. 07.11. 2012 Die Mitwirkung an einem Hetz-Blog hat für die Pfarrerin von Siselen-Finsterhennen im Berner Seeland kein gerichtliches Nachspiel: Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren wegen Rassendiskriminierung eingestellt.
  • Der reformierten Seelsorgerin könnten keine hetzerischen Äusserungen gegen den Islam oder gar Hasspredigten vorgeworfen werden, teilte die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland am Mittwoch zum Abschluss der Untersuchung mit. Die ihr angelasteten hetzerischen Ausdrücke stammten nicht von ihr. Die Frau hatte stets bestritten, eine massgebliche Position im Blog „Politically Incorrect“ innegehabt zu haben. In öffentlichen Erklärungen hatte sie geltend gemacht, sie trete vor allem für die Menschenrechte – zum Beispiel der islamischen Frauen – ein sowie für das Existenzrecht des Staates Israel. Trotzdem hatte der Synodalrat ihr Anfang Jahr nahegelegt, sich künftig von islamfeindlichen Internetforen fernzuhalten. http://www.blick.ch/news/schweiz/verfahren-gegen-pfarrerin-wegen-rassendiskriminierung-eingestellt-id2098036.htm

Aufklärung über die islamische Hetze  gegen die Kuffar, gegen die Kritiker, die Ex-Moslems ist für die rechtsradikalen Islamisten und ihre linkspopulistischen Helfershelfer eo ipso Hetze. Die Kriminalisierung der Islamkritik im MSM-Jargon hört nicht auf, die Jagd geht weiter.

Die Islamkriecher unterstellen mal wieder, dass PI nichts als Hetze betreibt, wenn dort über die islamischen Hetz- und Hassbotschaften informiert wird, die der islamophile Medienmob unterschlägt. Es ist linksfaschistische Sprachreglung, die Religionskritik am Islam und den Protest gegen seine Menschenrechtswidrigkeit als Hetze zu diffamieren.

Die Einstellung des Verfahrens gegen die Pfarrerin, die in der Schweiz mundtot gemacht wurde, wird  den Hetzern aus dem Denunziantenpool nicht das Maul stopfen, denn die Diffamierung der Islamkritik hat unbegrenzte Narrenfreiheit. Ein kleinkarierter Knallkopf  aus dem Denunzianten- gewerbe wird sich mit dem Urteil kaum zufrieden geben und weiter hetzen in den Sprachröhren seiner sauberen Genossenschaft.   Und das obwohl sich die Islamapologie fast täglich durch ihre demokratiefeindliche Gewalt demaskiert und ihre diktatorischen Methoden schamlos vorführt.

Der einzige linke Journalist der Schweiz, Frank A. Meyer, der offen Klartext zum Islam redet und nicht so servil bis debil wie die Kriecherkreaturen im TagesAnzeiger vor dem Islam am Boden rumkriecht, schreibt im „Sonntagbnlick“ unter dem Titel „Gegnerschaft“, wo er eine Lanze für die Berechtigung der Islamfeindschaft bricht:

  • „Eine Gesellschaft, die sich hütet vor religiösem Einfluss, die deshalb säkular und laizistisch verfasst ist: unsere offene Gesellschaft. Die christliche Religion hat sich dieser wohl bedeutendsten Revolution der Geschichte unterzogen: der Protestantismus bereitwillig, da er ja mit Martin Luther selbst den emanzipatorischen Geist aus der Flasche liess, der Katholizismus widerstrebend, weil er sich Aufklärung und Moderne nicht länger verweigern konnte, es sei denn gegen seine eigenen Gläubigen.“ http://www.blick.ch/news/politik/gegnerschaft-id2051233.html

II Protestanten kollaborieren mit dem Islam

Wer sich vom Protestantismus aber Widerstand gegen die antiemanzipatorischen Zumutungen des Islam erhofft, sollte sich an die Deutschen Christen im Dritten Reich erinnern. Es heute wird ein anderer Geist aus der Flasche gelassen vom  Protestantismus, – es ist der Ungeist der Islamophilie, der auch in Luthers Kirche umgeht und den emanzipatorischen Geist vertreibt.

Da sind sogar Katholiken noch teilweise besser gefeit gegen die Konkurrenz, so wie zur Nazizeit die Evangelische deutsche Landkarte brauner war als die eingeschwärzten Gegenden. Heute wird am Evangelischen Kirchentag der Islam als Friedensreligion umarmt. Bischof Hubers anfangs noch kritische Stimme ist untergegangen im Kässmann-Gesülze. Und in Hamburg hat man schon den gemeinsame Religionsunterricht von evangelischen und mohammedanischen Schülern eingeleitet. Die Neuen Deutschen Christen in aller Gefolgschaft? ____________________________________________________________

07.11. 2012 Bald evangelisch-islamischer Religionsunterricht?

Dazu das Gutmenschgesicht des Hamburger Bürgermeisters Olaf Scholz http://www.idea.de/detail/politik/detail/hamburg-bald-evangelisch-islamischer-religionsunterricht.html

  • Der Staatsvertrag mit drei muslimischen Verbänden solle „den 130.000 in Hamburg lebenden Muslimen und Aleviten ihre Rechte und Pflichten bestätigen und ihnen den „Platz in der Mitte der Gesellschaft einräumen“, sagte Bürgermeister Olaf Scholz (SPD)“.

Ach wer sagte doch neulich im SWR, der Antisemitismus in Deutschland käme aus der Mitte der Gesellschaft?   Wo die Mitte moslemisch ist, da wird das Altvolk bald mal an den Rand gedrängt.

  • Der Vertrag regelt unter anderem den Religionsunterricht. So ist ein gemeinsamer Religionsunterricht für evangelische und muslimische Kinder vorgesehen.

Wie das ausgehen kann, zeigt das Beispiel aus Winterthur, wo ein Schweizer Schüler aus einer Klasse mit  drei Viertel Moslems rausgemobbt wurde, weil er nicht zum Islam konvertieren wollte. Der Lehrer konnte dagegen nichts ausrichten, denn gegen eine Moslemmehrheit kann eine demokratische Minderheit offenbar nichts mehr unternehmen.

  • Bisher wird der „Religionsunterricht für alle in evangelischer Verantwortung“ – wie das Hamburger Modell offiziell heißt – ausschließlich von evangelischen Lehrkräften erteilt; die katholische Kirche beteiligt sich nicht daran. Bischöfin Kirsten Fehrs (Hamburg) erklärte dazu:Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland hat sich bereit erklärt, gemeinsam mit den Muslimen und Aleviten das Hamburger Modell des ‚Religionsunterrichts für alle in evangelischer Verantwortung’ weiter zu entwickeln und nach Formen gleichberechtigter Verantwortung zu suchen.“

Wie soll denn die gleichberechtigte Verantwortung für die Gewaltbotschaften des Koran mit der Friedensbotschaft des Christentums aussehen?!  Oder wie sollte man sich einen jüdisch-islamischen „Gemeinschaftsunterricht“ vorstellen, mit dem Salafisten Illi vom IZRS aus der Schweiz als Gast (analog dem Gastauftritt von Abu Hamza aus Braunschweig in der Schweiz), der den Kinderchen erklärt wie man „Zionisten sauber erlegt“  ohne dass gegen drecksschweinische Äusserungen dieser Art ein Rassismusverfahren durchgeführt wird.  

Nun , die Juden, die bei der Debatte um die Beschneidung mit den Moslems zusammen auftraten, die sich in eine Opferreihe mit ihnen stellten, was der perversen These „Islamkritik gleich Anti-semitismus“ Nahrung gab, sind hier wenigstens nicht mit von der üblen Partie. Sie üben mehr Zurückhaltung als die islambesoffenen Christen, als wüssten sie sehr gut, dass sie im Islam nicht in Freundesland sind. Aber in der Religionspolitik gibt es die kuriosesten Allianzen der Götter.

  • Kirchen begrüßen Regelungen
  • Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland und das Erzbistum Hamburg begrüßten das Vorhaben. Bischöfin Fehrs und Weihbischof Hans-Jochen Jaschke sehen in ihm eine Fortführung der langjährigen guten Beziehungen der Stadt zu ihren muslimischen und alevitischen Bürgern.

Wie gut die Beziehungen der Mohammedaner zu ihrer Stadt sind, wird sich noch weisen in dem Masse, in dem letztere zunehmen. In Bremen herrschen Zustände, vor denen die Polizei resigniert hat. Sie Ulfkotte Albtraum Zuwanderung. Demgegenüber der Bischof und die Bischöfin:

  • Die Verträge schaffen Sicherheit und Verlässlichkeit für beide Seiten. Muslime und Aleviten sind mit ihren Rechten und Pflichten in Hamburg zu Hause. Sie tragen zur Gestaltung des Lebens in unserer Stadt bei und erfahren öffentliche Anerkennung“, erklärten sie. Hamburg sei geprägt durch seine christliche Tradition und Kultur und habe gerade deshalb gelernt, eine weltoffene und tolerante Stadt zu sein, die den Religionen Raum gibt. Die guten Erfahrungen des langjährigen interreligiösen Dialoges in Hamburg machten zudem zuversichtlich, dass die Vereinbarungen der Verträge zukünftig mit Leben gefüllt werden. Darüber hinaus würden sie einen Beitrag dazu leisten, das interreligiöse Miteinander in Hamburg zu fördern.

Besonders gut scheint ja die Erfahrung mit der al Quds-Moschee gewesen zu sein, die schon so einen gelehrigen Schüler wie den Studenten Mohamed Atta ausgebildet hat. Aber der hat wohl einen ganz anderen Koran kennengelernt als die Schüler im evangelisch-mohammedanischen  Gemeinschaftsunterricht, wo nun Chrislam unterrichtet wird, oder wie heisst das Amalgam?

Was wird hier begrüsst?

III Judenhass as usual

  • Judenhasser in der Blauen Moschee an der Alster?
  • In der Blauen Moschee sollen Muslime zu Anti-Israel-Demo aufgerufen haben.  Die Blaue Moschee an der Alster, die zum Islamischen Zentrum Hamburg (IZH) gehört, hat laut einer Parlamentarischen Anfrage der Grünen, die antisemitische Demonstration „Al-Quds“ in Berlin unterstützt. Ein herber Schlag angesichts des gerade erst geschlossenen Staatsvertrages zwischen den Hamburger Muslimen und der Stadt.
  • Dem Verfassungsschutz liegen Informationen vor, dass die Blaue Moschee die israel- und judenfeindliche Demo beworben hat. Sogar zwei Busse seien organisiert worden, die ca. 90 Menschen zur Demonstration gefahren haben sollen. „Die Kosten für die Fahrt werden üblicherweise vom IZH getragen“, heißt es in der Parlamentarischen Anfrage. Antje Möller, Abgeordnete der Grünen, meint: „Wir sehen da Gesprächsbedarf auch mit der Schura.“ Das IZH ist Mitglied im Dachverband Schura. Der Fall macht deutlich: Bislang steht die Vereinbarung zwischen Muslimen und der Stadt Hamburg nur auf dem Papier. Möller: „Alle Beteiligten müssen diesen Vertrag nun mit Leben füllen und über solche Aktivitäten sprechen.“
  • Quelle: Bürgerbewegung Pax Europa
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Der Staatsvertrag verbietet Aktivitäten, die der demokratischen Grundordnung zuwiderlaufen. Unsere Politiker sehen nun einen Grund den „Vertrag zu beleben“, anstatt die verlogenen Muslimverbände vor die Wahl einer Kündigung zu stellen. Wie wäre es mit Kündigung des „Staatsvertrags“? fragt Andeas Widmann. Solche Fragen stellen sich den korrupten Islamophilen gar nicht. Zumal die antisemitischen Ausfälle ja keine Neuigkeit sind, weder an der A-Quds-Demo noch sonst wo in einer der Moscheen, in denen seit Jahren Hass gegen die Kuffar gepredigt wird. An Übersetzungen aus dem Arabischen, wie der Islamexperte Sami Alrabaa sie deutschen Redaktionen anbot, war niemand von der politischen Klasse und von den Medien interessiert.

Wenn die Grünen oder andere Protagonisten der Islamlobby im „Gespräch“ mit der Schura u. drgl. stehen, geht es mitnichten um Bedingungen für die Anerkennung, gar Aufkündigung der Verträge, sondern um Abwiegelung. Lippenbekenntnis reicht,.um den Islam einmal mehr als friedlich, tolerant und demokratiekompatibel erscheinen zu lassen. Dass er alles andere ist, das wussten die Politiker bereits vor Vertragsschluss, eine antisemitische Moslemdemo oder eine Predigt in der Moschee ändert daran nichts. Kollaborateure wissen gut , mit wem sie es zu tun haben, das ist kein herber Schlag, die bestbekannten islamischen Aktivitäten sind inbegriffen im Abkommen, trotz anderslautender Formulierungen im Vertragstext.

Wer einen Vertrag mit einer demokratiefeindlichen rechtsradikalen Vereinigung schliesst, wie z.B. mit der NPD, muss wissen, was das heisst. ass der islam rechtsraduikal ist, stört ja seine linken Freunde nicht. Der Wortlaut des Textes dient der lediglich Beschwichtigung der Bürger,  die weniger begeistert sind,  aber nicht der Verhinderung der islamischer Aktivitäten, die dem Grundgesetz zuwiderlaufen. Wenn das die Absicht wäre, dürfte so der Vertragsabschluss gar nicht erst erwogen worden sein, vielmehrwürde man  Aufklärung über die Absichten des Islam  leisten, denn die ändern sich nirgends. DStattdessen weden die Aufklärer kriminalisiert von den Linksfaschisten&Islamisten. Der Vertrag ist eine weitere Eskalation auf dem Weg der Normalisierung von Verhältnissen, die seit jeher der demokratischen Grundordnung zuwiderlaufen.

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