Das Moslemmilieu entlässt seine Kinder

Moslemisches Mobbing  gegen einen Schweizer Schüler, der nicht zum Islam konvertieren wollte.  Nehmt keine von ihnen zu Freunden…    

>EuropeNews • News-Ticker 6 November 2012

  • Peter ist ein ruhiger, unscheinbarer Schüler. Der Schüler der sechsten Klasse geht gerne zur Schule, aber einige Zeit lang hat ihm ein Mitschüler an der Grundschule in Winterthur das Leben schwer gemacht. Dies ist keine Sache, die man als übliche Zankerei ansehen kann, sondern es ist vor allem eine Frage der Religion.
  • Ali (Name geändert) möchte Peter von seinen religiösen Ideen überzeugen und ihn zum Islam konvertieren. Die Versuche des Lehrers zu intervenieren bleiben erfolglos und enden damit, dass Peter psychosomatische Störungen entwickelt.
  • In der ersten Klasse kamen Peter und Ali gut miteinander aus. Es war nicht wichtig, dass 14 der 19 Schüler einen muslimischen Hintergrund hatten. Aber später gab Ali, dessen Vater muslimischer Geistlicher ist, Peter religiöse Befehle. Wenn er ein Muslim wäre könnte man miteinander befreundet sein, sagte Ali, dessen Eifer immer drängender wurde mit der Zeit. http://europenews.dk/de/node/60764

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Moslemisches Mobbing gegen jüdische Schüler

Das Mobben der nicht moslemisichen Mitschüler ist auch an deutschen Schulen verbreitet, wo z.B. jüdische Schüler in Berlin nicht mehr die staatlichen Schulen besuchen, weil sie schon auf dem Schulweg von moslemischen Mobbern gemobbt werden. Wenn ein paar Exemplare des Moslemmobs einen Rabbiner anfallen, auf offener Strasse zusammenschlagen und sein Töchterchen nach Art von gewaltbrunstenden Zombies bedrohen, beeilt sich der deutsche  Dhimmifunk, die moslemische Täterschaft aus den Kommentaren auszublenden. Es ist von „Jugendlichen“ die Rede, nur ausnahmsweise von Arabern, von Moslems schon gar nicht. Im DLF kommen sie nicht vor im Zusammenhang mit dem Überfall auf Rabbiner Alter. Die Gewalt geht grundsätzlich immer noch von Deutschen aus. Die mit Kampf-gegen-rechts-Parolen rings um die Agenturen des BVS wird der islamische Hintergrund antisemitischer Attacken gezielt verdeckt. In einem Interview im SWR zum Thema Antisemitismus in Deutschland betonte Prof.Julius Schoeps vom Moses-Mendelssohn-Zentrum, der Antisemitismus käme aus der Mitte der Gesellschaft. Das mag ja stimmen, dass die Mitte der Gesellschaft moslemisch ist, aber man sollte das doch näher aufklären. Schoeps plädierte zwar für Aufklärung über den Antisemitismus in Deutschland, er erwähnte auch kurz das moslemische Milieu, aus dem der  Angriff auf den Rabbiner kam, der sich begreiflicherweise nicht mit diesem Milieu anlegen will, beliess es aber dabei, um zur Mitte der Gesellschaft überzugehen, denn Antijudaismus im Moslemmilieu ist tabu tabu tabu. Wenn er mal erwähnt wird, dann nur, um schnell wieder abzuwiegeln. Denn die linke Mitte der Gutmenschengesellschaft kennt nur eine rechte Mitte.

Ob in Frankreich, in Norwegen, in Holland – der flagrante islamische Antijudaismus wird von der antiisraelischen Linken geschützt und befeuert, die die Berichte darüber verhindert. Siehe Nidra Poller: http://www.meforum.org/2936/intifada-in-frankreichund Daphne Anson:

The Sad Song of Norway: Its Antisemitic Refrain, EuropeNews August 201 http://web.europenews.dk/de/node/46368

Der Antisemitismus kommt nicht nur von den rechten deutschen Rändern, er kommt schon längst aus der moslemischen Mitte Eurabias und wird von linken Meinungsdiktaturzentralen abgesichert. http://die-sichel.over-blog.de/article-islamignoranz-mit-benz-98254166.html

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Mit Gummibärchen gegen Gewalttätergewohnheiten

Die Tabuisierung des islamischen Antisemitismus durch seine linken Sympathisanten geht einher mit der Kriminalisierung der Aufklärung über Ausländerkriminalität, die in der linken generellen Kriminellenpäppelung einen nahrhaften Boden hat. Da wuchert die Denunziation der Islamkritik als „rassistisch“. Pastoren und Kommentatoren im Dhimmilügenfunk (DLF) belehren uns über den richtigen Umgang mit allen unseren kriminellen Mitmenschen, und besonders Krimninellen mit Migrationshintergrund, die man ja nicht diskriminieren darf. Respekt vor der Religion bitte! Eine Religion, die zur Gewalt gegen Ungläubige animiert, ist besonders respektgebietend  für die christlichen Pastoren, die uns lehren, unsere Feinde zu umarmen. Aber auch Kommentare zur Gewalt allgemein unter Auslassung aller Hinweise auf „Rasse“, Religion oder Geschlecht haben so etwas Erbauliches,  gern werden sie in besinnlich- klagend vorwurfsvollem Tonfall vorgetragen, als gälte es, alle Hörer und Opfer für die Gewalt der „Jugendlichen“ mitverantwortlich zu machen.  

Da durfte ich neulich im Dhimmifunk einer Katharina Hamberger lauschen, wo sie mir im Ton einer besorgten Kindergärtnerin erzählte, wie man in einer Strafanstalt von Sachsen-Anhalt „jugendliche Gewalttätern“, deren Herkunft und Lieblingsdelikte sie mir diskret verschwieg, behandelt. Die Anstalt scheint eine Art  Jugendherberge zu sein. Erst mal eine bunt ausführliche Schilderung des Interieurs bis zur Farbe der Wände statt Information über die Kriminalitätsrate. Da erfährt man, wie die „ jugendlichen“  Täter sich an der Kaffeemaschine mit Zucker zu schaffen machen und drgl. Hochbrisantes zur Prävention. Es gebe auch Gummibärchen, erfuhr ich. Na, dann kann ja nichts schief gehen, da werden wieder Perspektiven geboten!

Als Gewaltpräventor waltet daselbst der Trainer Mücke, so etwas wie das deutsche Pendant zu Trainer Guggenbühl in der Schweiz (richtig zuschlagen, aber nicht auf den Kopf bitte, sonst gibt’s Ärger), der für mehr Geld für sein Programm wirbt. Ob und wem  das Gewaltabgewöhnungs-programm am meisten nützt, erfährt man nicht so genau, von Ausweisungen von  unbehandelbar gewaltfreudigen Kulturbereicherern ist schon gar keine Rede. Ob die auch alle aus der Mitte der Gesellschaft kommen? Oder nur von den braunen Rändern? Gar die Frage, was die Folgen des Gewalttrainings in den islamischen Zentren den deutschen Staat so kosten, liegt Trainer Mücke, der aus der Mitte der deutscher Proletkultur zu kommen scheint und eines Trainings in deutscher Sprache bedürfte, ziemlich fern. Über die kulturelle Zusammensetzung der „Jugendlichen“ ist nichts weiter zu hören.  Wenn das mehrheitlich Neonazis wären, dann kämen die natürlich alle aus der Mitte der Gesellschaft, „denk ich mal“.

http://www.kopp-verlag.de/?websale8=kopp-verlag&pi=926300&ci=000401&ref=portal%252fmeinung&subref=926300

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