Freiheit für Gewaltverbrecher – Strafen für verbale Verstösse gegen PC

 Fünffacher Vergewaltiger (!) muss keinen einzigen Tag in Haft

2. November 2012 – 13:43

http://www.unzensuriert.at/content/0010620-F-nffacher-Vergewaltiger-muss-keinen-einzigen-Tag-Haft

  • „Die Welt steht auf kein` Fall mehr lang“, heißt es im Kometenlied in Johann Nestroys Lumpazivagabundus, geschrieben im Jahr 1833. Umgewandelt auf heute könnte man sagen, „Die Justiz steht auf kein` Fall mehr lang“, denn die jüngste Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH) nimmt die Bevölkerung mit größtem Erstaunen und nur widerwillig zur Kenntnis: Da soll tatsächlich ein fünffacher Vergewaltiger (!) keinen einzigen Tag ins Gefängnis. Stattdessen hat ihm der VwGH den elektronisch überwachten Hausarrest, also die Fußfessel, bewilligt.
  • Der Wirbel über den Entscheid des VwGH in der Bevölkerung ist verständlich und nachvollziehbar. Denn der 51-jährige Sexualstraftäter aus Salzburg, der 2005 und 2006 ein damals 15- bzw. 16-jähriges Mädchen mehrfach vergewaltigt und sexuell missbraucht hat, wurde zwar rechtskräftig zu zwei Jahren teilbedingter Haft (acht Monate davon unbedingt) verurteilt, muss aber nicht ins Gefängnis. Abgesehen davon, dass das Strafausmaß für dieses grausliche Verbrechen von vielen Österreichern als viel zu milde betrachtet wird, hat man dem Mann nur einen Hausarrest auferlegt. So wie es Eltern mit ihren Kindern tun, wenn sie einmal schlimm sind.
  • Täter ließ sich seit sechs Jahren nichts mehr zuschulden kommen
  • Zu diesem harmlosen Urteil kam es, weil sich das Gericht auf einen Bericht des Bewährungshilfevereins „Neustart“ berief, wonach ein Missbrauch bei dieser Vollzugsform nicht zu befürchten sei. „Der Mann hat sich seit sechs Jahren nichts mehr zuschulden kommen lassen, es gibt auch keine Anhaltspunkte, dass er in den nächsten sechs Monaten erneut straffällig wird“, erklärte ein Sprecher des VwGH. Laut einem Bericht der Tageszeitung Die Presse lud der Verein „Neustart“ das Opfer kürzlich zu einem Gespräch ein. Dabei habe die heute 22-Jährige erfahren, dass „Neustart“ den Verurteilten als einsichtig erlebt haben will. Dies widerspreche dem Gerichtsurteil wegen fünffacher Vergewaltigung und einer versuchten Vergewaltigung – dort sei von „völliger Uneinsichtigkeit des Angeklagten“ die Rede. Laut Presse wurde dem Opfer vom Verein „Neustart“ auch eine Unterredung mit dem Täter angeboten. Die Frau soll entsetzt abgelehnt haben.

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Es handelt sich hier um Täterschutzjustiz im Konzentrat. Mit den  Bewährungshelfern als Komplizen der Justiz, die ganz klar macht, auf wessen Seite sie steht. Die  Idee, die Vergewaltigte solle sich mit dem Vergewaltiger treffen zu einem Gespräch, entspringt einem dumpf dampfenden Täterumschleimerschädel.  Der brechreizende Typus, der dem Opfer eine weitere Begegnung mit dem Gewaltunhold zumutet, muss eine sadistische Lust bei der Vorstellung empfinden, wie ein Opfer sich überwinden muss, die Vergewaltigungsbestie wieder zu treffen. Denn es ist nicht so, dass der  sexualfaschistische Dumpfschädel nicht wüsste,  welches Ansinnen das für die Frau bedeutet. Schliesslich braucht der Täter  ja Gewalt  zur Vergewaltigung. Und genau das geniesst dieser Gerichtsgreusel, dem die Vorstellung  behagt, dass das Opfer weiterhin gedemütigt wird. Es ist nicht etwas Ignoranz, die aus diesem Urteil spricht, es ist das grunzende Behagen der Täterschützer, die dem Opfer alles, dem Gewaltunhold nicht zumuten. Die Justizunholde wissen sehr gut, dass sie selber niemals in der Rolle eines Gewaltopfers sein möchten, sie möchten weder in der Tiefgarage noch auf der Strasse noch zu Hause von einem Gewaltverbrecher angefallen werden und dann noch ein „Gespräch“ mit ihm führen, aber wenn es sich ums weibliche Opfer handelt, geniessen sie die Tat, die sie verurteilen sollen, mit grunzendem Behagen.  Dieses grunzende Behagen drückt sich in dem brechreizenden Vorschlag aus, den Täter doch wieder zu treffen. Auch die Bewährungshelfer haben sich vermutlich mit ihm angefreundet und finden ihn höchst vertrauenerweckend.  Wie jenes Wiener  Sozialamt, dessen Perspnal einen Unhold von Familienvater,  der seine Kinder über Jahre eingesperrt hielt und terrorisierte, bei allen Hausbesuchen, bei denen die Kinder vergeblich auf Hilfe hofften, als Vertrauensperson behandelten und als Ehrenmann umbuhlten.    

Die österreichische Kriminellenschutzjustiz scheint die schweizerische zu konkurrenzieren. Auch in der Schweiz laufen Vergewaltiger frei herum, eine Verschärfung des Strafrechts, wie Nathalie Rickli von der Schweizer Volkspartei es vorschlug, wurde von den linken Kriminellenfreunden abgelockt. Einer der Täterfreunde vom Kaliber dieser österreichischen Täterschützer ist der Schariarechtsanwalt und Grüne Bonze Vischer, der keine Strafverschärfung für die Vergewaltigermonster wünscht, die Täterfrürsorge geht vor Opferschutz bei dieser Mentalität, die die Päppelung der Brutalität  für „differenziert“ erklärt. Wo die Rohheit sich für „differenziert“ hält, das gilt „Respekt“ vor Vergewaltiger& co. Die Unholde wünschen Respekt, na klar.

  • Der 25. März 2009 war kein guter Tag für den grünen Nationalrat Daniel Vischer.. Der war ins TV-Studio geladen für ein Streitgespräch in der „Rundschau.“. Ihm gegenüber stand Nathalie Rickli. -…Es ging um die Frage, wie Vergewaltiger zu bestrafen seien. Rechtsanwalt Vischer ist ein erfahrener Debattierer. An diesem Abend  hatte er keine Chance. Rickli nagelte ihn an die Wand. Sie tat es ruhig, emotionslos, konzentriert. Vischer redete doppelt so lang wie sie, ruderte mit den Armen, befand, man müsse differenzieren. Rickli sagte nur: eine Frau wird nicht differenziert vergewaltigt. http://www.natalie-rickli.ch/sites/default/files/30.10.11_NZZ_Die_gefaerhrlichste_Frau_der_SVP.pdf

Auch für ein Treffen mit einem Gewaltanwalt braucht es Nerven. Die linke politische Komplizenkohorte der Vergewaltigerrudel schafft das Klima, in dem Vergewaltiger sich rundum wohlfühlen können und auf das Wohlwollen einer sexualfaschstischen Meute von Täterverstehen zählen können, die gegen die Opfer und die Opferverteidiger  zuschnappt, wenn sie den Tätern den Respekt  verweigert, den das Täterschutzgesindel für  Vergewaltigerrudel  wünscht.

 Auch wenn Einzelexemplare vom Vergewaltigerrudel als sog. Einzeltäter auftreten, so haben sie doch immer noch die Gesamtheit des Täterschutzrudels hinter sich, das für milde sog. Strafen besorgt ist. Ohne das Gesamtrudel würde auch ein einzelner Anwaltunhold nicht viel ausrichten. Aber ein Anwaltunhold ist keine Einzelerscheinung, sondern nur ein Exemplar aus dem Gesamtrudel-zusammenhang der grunzenden Gewaltkomplizen und Sympathisanten.

Dass die Justiz nicht mehr lange steht, wie hier zitiert, kann man von der Schweizer Justiz nicht sagen. Denn sie steht nämlich schon lange nicht mehr. Sie kriecht. Grüne Gerichts-präsidenten kriechen vor Prügel – und Gewalt-befürwortern, Grüne Anwälte, Schariaschleuser und Islamumschleiner kriechen auf dem Boden rum vor einer Gewaltdoktrin, in deren Milieu die „häusliche Gewalt“ mit religiöser Gewaltlizenz wuchert, und verbreiten den üblen Geruch des Kollaboranten&Denunziantentums, ein stickiges Zensur-konsensklima, in dem dumpf-bornierte kleinkarierte Meinungsaufseher mit der Strafrechtskeule auftrumpfen und dem letzten freien Geist den Garaus machen wollen..

Dass die linke primitive Keulenschwingerbande den Geist der ihr fremd ist, nicht reffen kann, hindert die Troglodyten sie nicht daran, die Existenz derjenigen zu bedrohen, die den Zensurdiktaten der Gesinnungswächter vor totalitärer Couleur nicht folgen.

Es reicht schon ein einziger verbaler Verstoss gegen die PC, um entlassen zu werden. Wie gerade jener  Basler Korporal, der vor mehr als zwei Jahren bei einem Risikoeinsatz gegen einen  Schwerkriminellen, den er stellen wollte und der sich tätlich wehrte, ein Schimpfwort brauchte, das ihm eine Rassismusklage einbrachte, weswegen er jetzt seine Stelle verlor auf Betreiben von jenem Kreis, der mit Strafanzeigen gegen Leute vorgeht, die nur ein einziges verbotenes Wort gebraucht haben. (Strafbar ist nicht  etwa Scheissbulle, nicht Kuhschweizer, nicht Sauschwob, sondern irgendwas mit „Asylant“, schon schnappt die „Rassismusfalle zu, die die Sozis gegen ihre politische Gegner aufgestellt haben. Es sind die Kloaken eines Nachtwächterstaats, aus denen der Unrat einer Unkultur dampft, in der Schwerverbrecher frei herumlaufen, aber Polizisten, die einen Kriminellen, der sich wehrt, stellen wollen und dabei ein falsches Wort gebrauchen, ihren Job verlieren.

Erstaunlich, dass überhaupt noch Polizisten die Dreckarbeit machen wollen, dass sie nicht streiken und die Herrschaften vom Täterschutzgesindel allein den Kriminellen überlassen. Das linke Täterschutzgesindel fühlt sich noch sicher, es wohnt ja nicht an den sozialen Brennpunkten, es muss nicht nachts oder frühmorgens mit dem Tram nach Hause oder zur Arbeit, noch lebt sich’s feudal von der Kriminellenbetreuungsindustrie, in der die Sorge ums Täterwohl die Wählerklientel der rotgrünen Bonzen garantiert, bis auch sie oder ihre Kinder in die Pfoten der von ihnen gehätschelten Gewaltrudel fallen.

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