Der Talk zur Tat

Täterschutz ist Trumpf – die Verteidigerbande weist die Angehörigen zurecht 

In den tatflankierenden Talkrunden zu den laufenden Gewaltverbrechen mit mehrheitlichem Migrationshintergrund werden gerne „geläuterte“ ehemalige Gewalttäter vorgestellt, die den Einheimischen erklären, was sie den Gewalttätern schulden, die so kriminell werden müssen wegen mangelnden Fürsorge von Seiten der „Gesellschaft“. 

Zu den qualifizierten Zumutungen gehört auch die Einladung von Hinterbliebenen und Angehörigen von Gewaltopfern, die   mit den Täterschützern konfrontiert werden, wie einst der Bruder jenes Berner Historikers, der von einer zugewanderten Gewalthorde vom Velo gezerrt und  ins Koma geprügelt und getreten wurde und nur als Schwerinvalider überlebte.  Sein Bruder sprach sich in einer  SF-Club-Sendung für die Ausweisung der Rohlingsbande aus, woraufhin er von einer pädagogisierenden „Expertin“ mit der Rassismuskeule zurechtgewiesen und moralisch gemassregelt wurde, als sei  e r  der Kriminelle. Es war wie ein nochmaliges Nachtreten gegen Opfer und Angehörige, die sich nach der Tat den Attacken bösartigen Gutmenschentums ausgesetzt sehen, wobei der Gewaltkotau als professionelle psychologische Kompetenz getarnt wird.

Der Bruder des Opfers gab in diesem Fall wenigstens seiner Indignation über die Zumutung Ausdruck, ohne vor den Anmssungen der gefühlsrohen GewaltumbuhlerIn und Täterversteherin zu buckeln; fast hätte er den Club verlassen mitten in der Sendung. Anders im Fall des in Berlin ermordeten Buddhisten, dessen Schwester sich in deutschen TV-Runden dem Ansinnen der Täterschützer fügte und keinerlei Aufbegehren verriet. Die Drohungen wirken.

So tief berührt, dass sie endlich von Wowereit und seinen roten Konsorten Abschied nimmt, denen die Situation der Gewaltopfer in Berlin komplett am A. vorbeigeht, ist die Berliner Wählermehrheit leider nicht, sonst wäre die linke Täterschutzschutzmafia längst weggewählt. Seit den Zeiten, als eine linke Justizsenatorin einen Vergewaltiger aus dem Migrantenmilieu frei herumlaufen liess und dem Opfer, einer deutschen Schülerin, zumutete, dem Gewaltbrunstling weiterhin auf dem Schulweg zu begegnen, hat sich in Berlin am  Täterschutzprogramm der verrotteten Linken, die die Täter hofiert und sich um die Opfer foutiert, nichts geändert. Dass ein Gewaltunhold aus dem moslemischen Machomilieu ausgewiesen wird, das vertragen die zarten linken Gemüter und Krawallofans nicht, gar die Türkei aufzufordern, ihre kriminelle Brut, wenn sie der Strafverfolgung in Deutschland auf einmal die Rückkehr ins Herkunftsland vorzieht, der Justiz auszuliefern, dazu reicht’s bei diesen Gemütsmenschen nicht. Das wäre ja Rassismus mit braunen Rändern…

  • Auch die Polizei und die Staatsanwaltschaft hatten vermutet, dass sich der 19-Jährige in die Türkei abgesetzt hatte. War man ihm schon auf der Spur? Wussten die dortigen Behörden Bescheid? Oder wurde nur abgewartet? Die Fahnder verweisen auf Ermittlungen, die nicht gefährdet werden dürften. Ob sich der frühere Boxer nun, wie im Interview angekündigt, in Berlin stellt, war noch ungewiss.
  • Anfangs sah es nach einem schnellen Erfolg für Polizei und Staatsanwaltschaft aus. Ein Verdächtiger kam schnell in U-Haft. Doch die Empörung kochte in der Vorwoche hoch, als gegen einen weiteren Verdächtigen, der sich bei der Polizei meldete, der Haftbefehl gleich außer Vollzug gesetzt wurde und ein dritter Verdächtiger von vornherein auf freien Fuß blieb.
  • Haftverschonung aufgehoben
  • Innensenator Frank Henkel (CDU) meinte nach den Entscheidungen der Richter, er könne seine Unzufriedenheit nur schwer unterdrücken. Am Montag wurde dann die Haftverschonung für den 21-Jährigen aufgehoben. Die Staatsanwaltschaft hatte förmlich Beschwerde eingelegt.
  • Die Vereinigung der Strafverteidiger in Berlin verwahrt sich gegen Richterschelte. Sowohl die Familie des Opfers als auch die Beschuldigten hätten Anspruch auf Sachaufklärung – nach geltendem Recht. Wer populistische Süppchen kochen wolle, handle verantwortungslos. Die Strafverteidiger werfen der Polizei vor, Ermittlungen an die Presse zu verraten – um Stimmung zu machen

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  • „Natürlich sind Polizei und Justiz sehr aktiv. Wir können nur nicht mit einem Koffer Geld in die Türkei reisen. Wir haben andere Methoden. Aber die darf ich jetzt nicht verraten“, sagt Justizsenator Thomas Heilmann (CDU). Laut Staatsanwaltschaft könnte ein deutscher Tatverdächtiger nur mit Haftbefehl sowie Auslieferungsersuchen zurückgeholt werden. Gesetzt wird darauf, dass der Verdächtige, der schon polizeibekannt gewesen sein soll, freiwillig bei den Berliner Ermittlern auftaucht.

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Die “ anderen Methoden“

Die Täterschutzcamerilla für „Sachaufklärung“ durch Freilassung der Tatverdächtigen…

Die Täterschützjustiz hat nämlich „andere Methoden“: sie setzt darauf, dass ein Killer sich freiwillig stellt. Am besten übernimmt der Täter gleich noch die Tataufklärung, wenn die Staatsanwaltschaft schon die Verteidigung besorgt. Ob und wann er sich stellt,  überlässt man ihm selber, sonst sind seine Freiheitsrechte ja eingeschränkt. Justizsenator Thomas Heilmann, der bei Illner mit entsprechenden Argumenten primär die Täterinteressen vertrat und von den „Ursachen“ der Taten zu faseln begann, wie auch ein ehemaliger türkischer Gewalttäter, der als Gewaltexperte in der Sendung auftreten durfte und „die Gesellschaft“ für die Brutalitäten der türkischen Täter verantwortlich machte, boten ein Schauspiel deutscher Täterschutz-justiz und ihrer Zöglinge, die für alle Gewaltverbrechen der mehrheitlich türkischen moslemischen Gewalttäter immer eine Ausrede parat haben, die alte linke Leier von der „Gesellschaft“, die an allem schuld ist, – nur der Täter ist an gar nichts schuld, er ist ja das diskriminierte Opfer der Gesellschaft, die vor, während und nach der Tat nicht genügend auf ihn „zugegangen“ ist.

Die gewaltanstiftende Religion der Tätermehrheit  aus dem türkischen Milieu wurde bei der fröhlich sprudelnden Illner, die stets gutgelaunt durch die Sendung quirlt, nur kurz gestreift, ohne die Gewaltträchtigkeit dieser Religion irgendwie näher zu thematisieren. Illner stellte sich routiniert dumm, mimte vorgeschriebne Ahnungslosigkeit und liess sich versichern, dass es nicht die Religion sei, die etwas mit der Gewalt zu tun habe, zu der sie ganz offen anstiftet.

Auch die junge Buddhistin wollte nichts von „Beschuldigungen“ in irgend-eine Richtung, gar der Religion, wissen, so wurde die religiöse Richtung der Machokultur, in der die Gewalt an der Tagesordnung ist und legal, sorgfältig verdunkelt. Das war ja wohl auch der Zweck der Übung, zu der die Schwester des von der türkischen Gewalthorde ermordeten jungen Mannes eingeladen war, um die Religion, die zum Töten der Kuffar aufruft, und deren Prediger und politische Agitatoren den Hass gegen das westliche Gastland schüren, aus dem Blickfeld auszublenden, in das sie nur kurz geriet.

Die Rolle, die der Schwester des Toten zugedacht war (wurde sie gebrieft?) erinnert fatal an die der Angehörigen des jungen Schweizer Studenten Damian, nach dessen Ermordung an der Fasnacht in Locarno durch eine bestialische Schlägerbande mit Migrationshintergrund sogleich Verständnis für die Täterhorde angekurbelt wurde, die auch noch im Knast Besuch vom  Bischof von Lugano bekam (!), und die von den linken Täterschutzmedien sofort nach der Untat mit dem Opfer auf eine Stufe gestellt wurde, – er sei „bei einer Prügelei“ ums Leben gekommen, las man, so als habe Damian an seiner Ermordung selber teilgenommen. 

Diese perverse Pressebande der damaligen linksdrehenden BaZ musste dann ihre Tatversion korrigieren bzw. zur Kenntnis nehmen, dass das Opfer nicht an der Tat beteiligt war, aber das ändert nicht das Geringste an der Meuten-mentalität dieser grunzenden Täterschutzcamerilla, die immer gleich  sprungbereit steht, wenn es wieder gilt, einen Gewalttäterunhold gegen die  tatverdächtigen Opfer und die böse „Gesellschaft“ zu schützen und die Toten zu verdächtigen, die Gewalttat „provoziert“ zu haben. Dass die Gewalt-verbrechen an Einheimischen, die meist von Migranten verübt werden, nicht von den Opfern begangen worden sind, geht kaum in ein linkes Hirn.

So hatte der revolutionstheoretisch korrekte Leninverehrer Jens Jessen vom linken Feuilleton der Zeit ein viel zu zartes Gemüt, um nach der bestialischen Schlägerattacke auf einen alten ehemaligen Schulrektor in der Münchner U-Bahn den Täter zu verurteilen, vielmehr ging er auf das Opfer los, das einen Schädelbruch erlitten hatte. Prompt erkannte der Zeitgenosse aus dem feudalen Feuilletonsessel, der nicht U-Bahn fahren muss, dass der Zusammengeschlagene zur Klasse der deutschen Spiesser  gehören müsse, die aufgrund ihres mangelnden Respekts vor den „jugendlichen“ Tätern,  Schlägern mit Migru vornehmlich, deren berechtigte verständliche Reaktionen provozierten.

Diese Art von  Täteridentifikation und -kumpanei ist nicht nur in linken Feuilletons daheim, sondern auch in deutschen Gerichtssälen der 68er Justiz, in denen über Jahrzehnte ein Gerhard Mauz sein Unwesen trieb, der mit seiner unentwegt um die Täterbefindlichkeit kreiselnde kitsch-triefenden Berichterstattung die Sorge ums Täterwohl zum Leitprinzip der  Justiz machte.

Ein klassischer Fall in Folge war der bei Illner erwähnte Prozess gegen einen Gewalttäter, der eine Journalistin lebensgefährlich attackiert hatte und der noch seine Verwandtschaft mit in den Gerichtssaal bringen durfte, während die Familie des Opfers dort nicht zugelassen war, die Frau musste allein erscheinen und sich noch vom Gericht wie zum Hohn mit dem Anhang des Täters konfrontieren lassen. Derlei Perversitäten zeigen unverhohlen, auf wessen Seite die Unholde von der Justiz sich befanden und befinden, und wessen Interessen sie sich zu eigen machen.

In der passionierten Parteinahme der linken  Täterschützer für kriminelle Migranten setzt sich diese altlinke Liebe zum Gewalttätern generell, die in der 68er Justiz Programm wurde, fort.  Es gibt nur eine einzige wirksame Methode, in diesen  Hirnen etwas dämmern zu lassen, nämlich die eigene Taterfahrung in der aufklärerischen Begegnung live mit einer Gewalthorde aus einem Machokulturbereicherungskreis oder mit einem der vielen “verzweifelten“ Einzeltäter, wie weiland die Begegnung des linken Täter-freundes Niklaus Meyenberg mit einem tatfreudigen zugewanderten zufällig schwarzen Menschen, der den  Täterfreund ohne jede Berücksichtigung von dessen fremdenfreundlicher Gesinnung  niederschlug. Meyenberg zweifelte danach an der Güte seiner Welt und nahm sich das Leben. Vielleicht wäre er weniger enttäuscht gewesen, hätte er diese Welt schon vorher aus der Perspektive der zahllosen Opfer wahrgenommen und nicht exklusiv aus der der Lieblinge der Linken, deren zarte Gemüter vo viel Verständnid für die Gewaltfreudigkeit aufbringen.

Auch die Sendung  mit  Illner war voll von Demut,  von „Respekt“ vor dem türkischen Milieu, selbst  der ansonsten ganz vernünftig argumentierende jüdische Kriminalschauspieler, der durchaus wusste, wovon die Rede war, musste noch schnell betonen, dass die Gewalttäter nicht nur Türken seien, sondern auch deutsche.  Als hätte das irgendjemand bestritten, wenn es um die belegbare Feststellung geht, dass die Tätermehrheit nun mal aus dem Türkenmilieu kommt. Jeder weiss, dass Mehrheit nicht „alle“ heisst, aber alle tun so, als wüssten sie es nicht und müssten erst mal klarstellen, dass sie keine Rassisten sind. Für wen? 

Jede Geste der Beschwichtigung bestätigt nur die Linksfaschistische Camerilla in dem Glaube, sie selber seien Antifaschisten.  Die Tatsache, dass die klare Mehrheit der Gewalttäter in Deutschland Migranten sind oder „Menschen mit Migrationshintergrund“, und vorwiegend Türken, ist die Nachricht, die  nicht erwünscht ist und mit allen Mitteln abgeblockt wird, sobald sie ausgesprochen wird – sie wird allenfalls gelegentlich ausgebsprochen, um anschliessend bestritten zu werden.

Noch sorgfältiger als die Ethnie wird die Religion verschleiert, die nicht auf ihre verbindlichen Gewaltanweisungen zu befragen ist. Alle wissen zwar,  wovon sie reden und was sie nicht wissen wollen. Die Moderatorin stellt sich unschuldig wie ein Kind, das zum erstenmal etwas über Gewalt gehört hat, und tut so, als wolle sie wissen, warum „Menschen so etwas tun.“  Was solches Tun mit dem gewaltträchtigen Islam zu tun hat wie in diesem Fall moslemischer Täterschaft, ist ein öffentlich gehütetes offenes Geheimnis, das durch die Studie zum Gewaltpotential im religiösen Moslmemilieu längst  belegt ist.  Man kann es aber inzwischen auch offen aussprechen, ohne das solche Feststellungen die geringste Wirkung haben. (Die zweitbeste Tarnung ist der Witz, die beste ist die Wahrheit, frei nach Frisch). Denn die Wahrheit übertrifft jeden Witz.  

Das Schwammwort, das den Zusammenhang verwischt, heisst: „Die Gesellschaft.“ Ein Allzweckreiniger. Darum sind solche Sendungen nur Varianten einer einzigen Clownnummer, die in ihren grotesken  Farcen im Zirkus der hausgemachten Dhimmiverdummung immer von neuem läuft,  auch mit ausgewechselten Clowns, und mit immer wieder atemberaubenden Seiltanzakten und Verdrehung aller „Verhältnisse“, die das kritische Denken einst aufzuklären auszog. Daraus wird nichts – die Liebe zur Gewalt ist stärker als die Vernunft, die sie nicht zugeben will. Diese Liebe steckt im Verständnis für die Täter und ihre Taten,  die viel attraktiver sind als ein Opfer. Das angebliche Bemühen, die „Ursachen“ der Untaten herausfinden zu wollen, gilt in Wirklichkeit ihrer Verschleierung. 

Die fleissigen Ursachenforscher erforschen alle äusseren Umstände der Gewalttaten, aber nicht die Lust an ihnen. Auch an der Gewaltanimation der Religion, die sie mobilisiert,  besteht keinerlei Interesse.  Diese Art von Forschung gehört mit zu den Ursachen, die ihre Aufdeckung verhindern.

Regine van Cleev

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