Ordentliche Einbrecher und sensible Messerstecher

Arena-Thema: Steigende Kriminalität: Was tun?

Jacqueline de Quattro, Sicherheitsdirektorin VD

Allan Guggenbühl, Jugendpsychologe

Daniel Jositsch, Nationalrat SP

Luzi Stamm, Nationalrat SVP

In der gestrigen ARENA des Schweizer Fernsehens vom 2. November 2012 zum Thema der steigenden Kriminalität in der Schweiz traten die linken  Täterschützer in geballter Front wieder auf gegen die Vertreter der Bevölkerung, der Betroffenen, die es endlich leid sind, von linken Kriminellenfreunden für dumm verkauft und als rassistisch beschimpft zu werden.  Allein die Umfrage zur Sendung zeigt die krasse Kluft zwischen der Mehrheitsmeinung der Bevölkerung und den Beschwichtigungsonkeln der Linken und grünen Märchenerzähler.

Strafrechtler Kilias nannte die Fakten zur Kriminalität in der Schweiz, SVP-Politiker Stamm erinnerte an die Rolle der untätig bleibenden und notorisch  strafverhindernden Sozis, SP-Anwalt Jositsch tut so, als wolle seine Partei  etwas dagegen tun – und ein Grünling im Publikum hat von allem nichts gewusst.

Niemand soll sagen, dass die Linke nichts getan habe! Sie hat in den Jahren seit der 68er –Justiz sehr viel getan für die Täter, der Täterschutz ist in der Schweiz am besten ausgebaut von allen Ländern Europas. Mit einem  komfortablen Täterschutzprogramm, das kriminellen und illegalen Migranten  paradiesische Zustände bietet, praktisch Garantie bis zu vier Jahren Aufenthalt mit voller Sozialversorgung dank dem linken Anwaltspool, und Straffreiheit für die 90% kriminellen Männer aus den befreiten afrikanischen Ländern, die als diskriminierte Minderheiten gepäppelt werden, lockt die Schweiz zahllose Kriminal-und Asylabenteurer an, die in die linken Kriminellenbetreuungssysteme einwandern und mit gratis Rechtsschutz für illegalen Aufenthalt (inklusive weiterführende Aktivitäten der illegalen Art) bis zu vier Jahren rechnen können, ohne Gefahr, eingesperrt oder gar ausgewiesen zu werden.

Die linke Kriminellenschutzmafia lebt ganz legal von der Asylindustrie, die ein lukrativer Nebenzweig der gut organisierten Asylschleusergeschäfts ist. In öffentlichen Diskussionen zum Thema Ausländerkriminalität erweist sich Rotgrün als verlässliche Kriminellenvertretung, als „Minderheitenschutz“ getarnt, gegen die Interessen der Bevölkerungsmehrheit, die sich von den illegalen kriminellen Gästen, die derzeit aus den „befreiten“ arabischen Ländern in die Schweiz zuwandern, zunehmend bedroht sieht, aber selbst in der Position von betroffenen Opfern noch vielfach gute Miene zum bösen Spiel machen muss, wie in dieser Arena sichtbar wurde, um nicht von der linken Kriminellenschutznmafia kriminalisiert und als Rassisten beschimpft zu werden.

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/11/02/Schweiz/Arena-Das-Maerchen-von-der-sicheren-Schweiz:

  • Vom gestohlenen Portemonnaie bis zum gewalttätigen Raubüberfall: Die Zahl der Delikte in den Schweizer Städten nimmt zu. Verantwortlich dafür – das zeigen die Kriminalstatistiken – sind insbesondere Jugendliche und Kriminaltouristen. Nun wird der Ruf nach mehr Polizei und härteren Strafen laut. Sind solche Massnahmen überhaupt sinnvoll? Oder muss den Herausforderungen der modernen Gesellschaft mit anderen Mitteln begegnet werden?
  • Es stimmt schon mal nicht, dass der „Ruf nach mehr Polizei und härten Strafen“ „nun“ laut wird, denn der wird seit Jahren erhoben und von links abgeblockt. Die links gesteuerten Strafrechtsreformen haben die Strafen für Gewaltdelikte sukzessive abgeschwächt und die Haftstrafen bei Delikten, die keine direkten Wiederholungsdelikte sind, also auch für Mehrfachtäter, die ein neues Delikt erstmals begehen, in Bewährungsstrafen verwandelt. Die Folge sind lächerlich leichte Strafe für schwere Gewaltdelikte, Verbesserung des Rechtsschutzes für Täter ab der Tat, Anwalt etc., Freilassung en masse von Vergewaltigern u.drgl.

Linksanwalt Jositsch, der immer wieder aggressiv den SVP-Politiker Luzi Stamm unterbrach, erzählte etwas von veränderten Zeiten und Vorteilen der offenen Grenzen, womit wohl die Globalisierung der Kriminalität offenbar zu akzeptieren ist!  Man dürfe die Schweiz von heute nicht mit der von gestern vergleichen! Ach so, man muss die Kriminalität in der für zumutbar halten, weil es ja noch die von Mexiko oder Somalia gibt. Nachdem diese Sozis über jahrzehnte jeden Anstieg der Ausländerkriminalität und ihre unverhältnismässige Höhe im Vergleich zu reinheimische generell abgestritten haben (Statistik werde „falsch interpretiert“ u. drgl.), lassen sie sich jetzt einfalle, man müsse sie im globalen Rahmen betrachten. Wer sie begrenzen will, macht sich verdächtig, die neuen Verhältnisse nicht begriffen zu haben. Erst wurden sie abgestritten, jetzt sollen sie so wie sie sind, gefälligst akzeptiert werden. So die Logik der notorischen Kriminellenschützer.

Dagegen erinnerte Lucie Stamm, der die realen Zustände kenntnisreich schilderte, daran, dass die Linke jeden Vorstoss der Schweizer Volkspartei zu effizienten Strafverfahren, abgeblockt habe, dass sie insbesondere die schnelleren Verfahren zu verhindern verstand, so dasss eine wirksame Verurteilung von Gewaltverbrechern gar nicht mehr möglich ist. Es gibt nur noch Bewährungsstrafen, wenn es sich nicht um Wiederholungsdelikte handelt. Dazu reicht aber nicht mal eine Serie von verschiedenen Gewaltdelikten, nein,  es muss sich um die Wiederholung desselben Delikts handeln, wenn es noch zu einer unbedingten Freiheitsstrafe kommen soll – eine grosszügige Verbesserung des in der Schweiz besonders umfangreich ausgebauten Täterschutzes, dank der Aktivität der linker Kriminellenfreunde, die über Jahre alle Kritiker dieser Kriminellenförderung als fremdenfeindlich kriminalisiert haben und die Schweiz zu einem wahren Kriminellenparadies ausgebaut haben, das in der Liste in Bezug  auf  Einsperrung von Gewalttätern das Schlusslicht ist.

Über Jahrzehnte wollte die täterfreundliche Linke nichts wissen von der deutlich steigenden Gewaltkriminalität, bei der Ausländer mit dem Hauptanteil vertreten sind; nun tut diese Linke so, als sei auch sie an einer „Lösung“ interessiert –  die linken „Lösungen“ des wachsenden Problems der Ausländerkriminalität bestehen weiterhin darin, die Gegenseite zu diffamieren und ihre Vorschläge zu blockieren. Wie schon die Reaktionen der Linken auf die Vorstösse der SVP-Politikerin Nathalie Rickli zur Verschärfung der skandalösen Rechtssprechung in Sachen Vergewaltigungen zeigten, hat diese linke Kriminellenschutz-Camerilla nicht das geringste Interesse an Ausweisung der zugewanderten Vergewaltiger und Gewaltverbrecher aller Art, sondern ihre einzige Sorge gilt dem Täterwohl.

Von linken KriminellenhelferInnen wurde Rickli, weil sie die Fakten  beim Namen nannte, wie den hohen Ausländeranteil an den Vergewaltigungen, und besseren Opferschutz verlangte, wie eine Polizeistaatsbefürworterin hingestellt. Die linken Weiber, die vor den kriminellen Moslemmachos dahinschmelzen, sind   erbost, dass Rickli sie mit ihrem Verrat an den frauenrechten konfrontiert. Frauen haben die Vergewaltiger aus den Bereicherungskulturen doch zu respektieren! Linke Weiber, die vor den Moslemmachos kuschen, sagen Rickli ein angeblich forsches Auftreten nach – nur weil sie eine klare Sprache spricht und nicht zu säuseln beginnt, wenn der Moslemmacho kommt. Hier die klar Antwort der SVP-Frau an den dumpfbulligen grünen Frauenbevormunder, Vergewaltigerschützer und Moslemmachoumwedler Vischer:

  • Der 25. März 2009 war kein guter Tag für den grünen Nationalrat Daniel Vischer.. Der war ins TV-Studio geladen für ein Streitgespräch in der „Rundschau.“. Ihm gegenüber stand Nathalie Rickli. -…Es ging um die Frage, wie Vergewaltiger zu bestrafen seien. Rechtsanwalt Vischer ist ein erfahrener Debattierer. An diesem Abend  hatte er keine Chance. Rickli nagelte ihn an die Wand. Sie tat es ruhig, emotionslos, konzentriert. Vischer redete doppelt so lang wie sie, ruderte mit den Armen, befand, man müsse differenzieren. Rickli sagte nur: „Eine Frau wird nicht differenziert vergewaltigt.“ http://www.natalie-rickli.ch/sites/default/files/30.10.11_NZZ_Die_gefaerhrlichste_Frau_der_SVP.pdf

Auch im Publikum der Arena tat sich ein grüner Spund von ähnlicher Kompetenz wie der Grüne Bonze hervor, der noch nie etwas von Vergewaltigungen gehört hat, nicht sein Problem. Er fühle sich völlig sicher, die Folgen der zunehmenden Kriminalität ist den Hohlköpfen  unbekannt. Die Ahnungslosigkeit mag vorgespielt sein – die Gefühllosigkeit ist es nicht. Das hat System, es ist das Konzept des totalen Täterschutzes. Was ist vom Grünen gespielten Gutmenschentum auch zu erwarten, wenn ein Gerichtspräsident wie Gelzer in Basel die Frauenprügelpropaganda für rechtens erklärt? Befragt, ob die Frauen da sich auch so sicher fühlten (wieso fragt man einen vor Ignoranz nur so strotzenden grinsenden Grünling und Gefühlsrohling, der sich um die Opfer zynisch grinsend foutiert,  nach der Befindlichkeit von Frauen, von der dieser Typ keinen blassen Dunst hat!), behauptete er, er kenne keine Frauen, die Angst hätten vor Überfällen. Welche Frau, die nicht ideolgisch links eingeseift ist, würde so einem solchen Burschen mitteilen, warum sie gewisse Gegenden meidet? Ausser grünem Gemüse nichts gewesen, das nur die ideologischen Mantras nachplappert und von allem nichts gewusst hat; wie diese famose Frau Soland in Basel, die von der linken Asylklientel wiedergewählt wurde. Na klar weiss das rotgrüne Robothirn, das in der Arena wie gebrieft sein Sprüchlein aufsagt und rumgrinst, nichts von der Realität der Kriminalität durch die Zufuhr krimineller Migranten in der Schweiz, deren Opfer diese Herren nicht eine Sekunde interessieren. Hauptsache die Kriminellen schmieren die ganze linke Betreuungsindustrie, von der ihre Schmarotzer sich’s wohl sein lassen in der Schweiz.

Auf die Fragen an selber von Gewalttaten schon betroffene Einheimische im Publikum gab es die öffentlich links gewünschten Antworten wie auf Bestellung: Ob sie sich noch sicher fühle, wurde eine Frau gefragt, bei der schon eingebrochen worden war, . Antwort: nein, sie habe keine Angst, sie fühle sich sicher;  und eine andere meinte, die Einbrecher seien noch „ordentlich“ gewesen, hätten nichts zerstört.

Es war der Strafrechtler Kilias, SP, der im Gegensatz zu seiner problemvernebelnden Partei (verteilte Rollen?) darauf hinwies, dass kaum jemand öffentlich zugebe. Angst zu haben, man wolle ja nicht als Angsthase bezeichnet werden; und schon gar nicht als „fremdenfeindlich“.

Wer Angst hat und auch noch sagt, vor wem,  riskiert ja, als Rassist angezeigt zu werden.  Selbst der Basler Migrationsexperte Kessler, der einmal zugab, dass es sich bei den tunesischen „Asylsuchenden“ zu 90% um Abenteuerasylanten handelt, wird von den Genossen wegen Verstoss gegen die Parteidoktrin angegriffen. Und als Prof. Kilias, der immerhin die Fakten bekanntgab, vom SVP-Politker Stamm dafür gelobt wurde, wand er sich verlegen errötend, weil kein Linker mit der SVP etwas zu tun haben will, selbst wenn man das seit Jahren von der Schweizer Volkspartei auf den Tisch gebrachte Thema endlich diskutieren lassen und zugeben muss, dass das Problem eines ist… 

Wenn die SVP es öffentlich macht, „bewirtschaftet“ sie es, wie die Linke sagt, die sich in der Migrationsindustrie suhlt und ihre fetten Pfründen bewirtschaftet.      

Das Umfrageergebnis, das die linken Nebelbombenstruer Lügen straft, ist sonnenklar:

Wie hat sich für Sie die Sicherheit in der Schweiz in den letzten zehn Jahren entwickelt?

Unfrage zur Arena v.2.11.12

  3 % Ich fühle mich sicherer.
  11 % Die Sicherheit ist gleich geblieben.
  86 % Ich fühle mich weniger sicher

http://www.sendungen.sf.tv/arena/Sendungen/Arena

Aber der Clou war der Gewaltexperte Guggenbühl, dessen Job das Tätertraining ist, wie wir schon mehrfach berichteten. Guggenbühl steuerte zu den ordentlichen Einbrechern noch die sensiblen Messerstecher bei: Es gebe auch solche Sensiblen unter den Gewalttätern, die, wenn  sie dem Opfer das Messer an die Kehle hielten, überlegten, wie es sich wohl hinterher fühlen würde. No further comment.

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/11/02/Schweiz/Arena-Das-Maerchen-von-der-sicheren-Schweiz

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Hier ein Beispiel eines besonders ordnungsliebenden sensiblen Tätertrios, BaZ v.3.11.12:

Drei Männer nach brutalem Raubüberfall auf Einfamilienhaus festgenommen

02.11.2012

http://bazonline.ch/basel/stadt/Drei-Maenner-nach-brutalem-Raubueberfall-auf-Einfamilienhaus-festgenommen/story/20815479

  • Nach dem brutalen Raubüberfall vom Mittwochabend auf eine Rentnerin in deren Einfamilienhaus in Basel sitzen die drei mutmasslichen Täter hinter Gittern. 

Für wie lange wohl?

  • Die Festnahme erfolgte am Nachmittag an verschiedenen Orten in einer konzertierten Aktion von Spezialeinheiten der Kantonspolizei und der Kriminalpolizei, wie die Basler Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte. Bei den drei mutmasslichen Räubern handelt es sich um serbische Staatsangehörige, wie es auf Anfrage hiess.

Dass die Staatsanwaltschaft eine solche Mitteilung macht, ist für die wiedergewählten linken Täterschützer von Basel schon eine Art Delikt, mit der die Stawa „Ängste schürt“. Die Medien sind schuld, die darüber berichten, nicht die Täter, deren Ausweisung die politische Komplizenschaft zu verhindern sucht. Einer der Serben wollte allerdings selber ausreisen – ehe er geschnappt wurde. Das nützt aber nichts, wenn das Trio nicht dasselbe Delikt schon einmal begangen hat. Fesseln von Rentnerinnen in ihrer Wohnung wird im Kriminellenparadies Schweiz nicht unbedingt bestraft, das linke Täterschutzprogramm sorgt dafür, dass der durch die Fahndung diskriminierte Ausländer nicht ein weiteres Mal die Mühe auf sich nehmen muss, in den Bus nach Serbien zu steigen. Vielleicht ersetzt man ihm ja noch die Fahrtkosten.

  • Einer der Männer konnte vor seiner Abreise mit dem Bus nach Serbien an der Meret Oppenheimerstrasse angehalten werden. Ein weiterer war schon zur Verhaftung ausgeschrieben. Für das nach intensiven Abklärungen festgenommene Trio wird beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragt.

Zwangsmassnahmen? Verstossen die nicht gegen die Täterwürde? Ein Fall für den EMGH? Vielleicht möchte ja irgend ein Denunziant i. R. vom Europainstitut die Schweiz verklagen wegen Rassismus und menschenunwürdiger Behandlung von Balkanmenschen? Denunziant im Ruhestand, dem der Rassismus in der Schweiz keine Ruhe lässt?

Äusserst dreistes Vorgehen

  • Die drei Serben stehen unter Verdacht, an der Scheltenstrasse im Bruderholzquartier eine 68-jährige Frau überfallen zu haben. Sie schlugen um 22 Uhr eine Scheibe im Parterre des Einfamilienhauses ein, fesselten die im Bett liegende Rentnerin, verlangten dann Schmuck und Geld und zerrten ihr Opfer schliesslich in den Keller.

Irgend eine Tussi aus dem linken Gutmenschenpool und Täterbetreuungsgewerbe findet sich  gewiss, die ihn heiraten und ans Bett gefesselt werden möchte?

  • Die Räuber machten sich mit einigen tausend Franken Bargeld aus dem Staub. Die Überfallene wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.

Tja, wenn man ihnen das Geld jetzt wieder abnimmt, bekommen sie vielleicht hinterher eine Zuwendung aus den zahlreichen linken Täterhilfsfonds? Denn wie sagt doch der von seinen Dhimmidümmlingen wiedergewählte Muezzinfan Morin: Migranten delinquieren „aus Not“.  Da diese Bande nicht den Morin, sondern eine Rentnerin in ihrer Wohnung gefesselt und in den Keller geschleppt hat, bedarf es noch weiterer Notlagen, bis auch dem letzten Dhimmi dämmert,  wer der Nichtsnutz ist, der diese kriminelle Notdurft befriedigt. ._________________________________________________________________________

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