Barbaren dürfen sich nicht diskriminiert fühlen durch die Zivilisation

In GB wird  weibliche Genitalverstümmelung  bewusst ignoriert

Die Verbrecher dürfen sich nicht diskriminiert fühlen durch Strafverfolgung.  Daher bleiben Verbrechen unter dem Namen Religionsfreiheit straflos in GB. Warum nicht  Schariagerichte?  wie schon der Primas der anglikanischen Kiche und der Oberste Richter Englands vorschlugen. Was die obersten Primaten von GB gutheissen, das soll der Mensch nicht beanstanden.  rvc

http://europenews.dk/de/node/60487:

GB: Weibliche Genitalverstümmelung ist Kindesmissbrauch: Warum wird dies ignoriert?

 Im Mai dieses Jahres forderte eine Petition im Internet ein Ende der weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) in Großbritannien, die der britischen Regierung übergeben wurde. Die führende Autorin dieser Petition:

  • Mehr als 20.000 vielleicht 25.000 britische minderjährige Mädchen werden ihr unterzogen oder sind dem Risiko einer Verstümmelung ausgesetzt, jedes Jahr, wir könnten also erwarten, dass eine Petition, die versucht dies zu verhindern, von der Regierung angenommen wird als Unterstützung unserer Aktionen und zur Steigerung des Bewusstseins.
  • Aber nein. Die Petition wurde nach einer ganzen Woche des Wartens ohne Erklärung zurückgewiesen. Es dauerte einen weiteren Monat oder noch mehr eines intensiven Mailaustauschs um zu entdecken warum.
  • Offensichtlich gab es ein Unbehagen an höherer Stelle wegen der spezifischen Teils der e-Petition die besagte:
  • Krimineller Missbrauch von Kindern darf nicht ignoriert werden, weil jene, die das Gesetz ausführen, unsicher sind, wie man mit den Tätern und deren Opfern umgeht.
  • Dieser skandalösen professionellen Vernachlässigung, bei der 20.000 und mehr Kinder in GB diesem Risiko ausgesetzt werden, muss in der Zukunft entgegengewirkt werden. Ein volle Anwendung des Gesetzes muss sofort eingeleitet werden.
  • Ich erhielt dann folgenden Rat:
  • Es scheint, dass die Beschreibung ‚professionelle Vernachlässigung‘ problematisch sein kann, weil dadurch möglicherweise ungenannte Individuen krimineller Aktivitäten beschuldigt werden und man dies als Diffamierung betrachten kann.

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  •  Text der Petition:
  • STOP Female Genital Mutilation (FGM / ‘cutting’) in Britain
  • Responsible department: Office of the Leader of the House of Commons
  • Some 24,000 children in Britain are at risk annually of female genital mutilation (FGM or ‘cutting’) – 50+ girls and babies every day, or 2+ every hour.
  • But no-one in the UK has yet (June 2012) been fully sanctioned for performing, procuring or permitting FGM.
  • The legal position on child protection is not remotely being upheld. The embarrassment of those responsible for safe-guarding children, and / or community unwillingness to intervene ‘for cultural reasons’, can never excuse inaction on serious criminal child cruelty.
  • The role of national FGM Co-ordinator was ‘disbanded’ by Government in April 2011, and a new cross-disciplinary approach introduced with just £50,000 funding.
  • £50,000 is direly inadequate to address the risk of harm across Britain to thousands of girl. This sum must be significantly increased, and the FGM Co-ordinator role must be reinstated immediately to ensure effective national delivery of safe-keeping.
  • FGM in the UK must be stopped, now.

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Die Frage, warum das ignoriert wird, ist leicht zu beantworten: Weil es  auch die britische Islamlobby bis in die Regierung nicht interessiert, was mit den Mädchen im Moslemmilieu passiert. Die Islamisierung von GB ist schon weit fortgeschritten, seit Jahrzehnten werden Frauen und Mädchen zwangsverheiratet, ohne dass die wachsende Islamlobby sich darum schert. Wer sich wehrt, wird verhaftet und eingesperrt, wie kürzlich Vertreter der Englischen Freedom Party, weil sie angeblich eine Demonstration im Moslemviertel vorbereiteten, die  zu Unruhen führen würde. Merke: Im Fall von befürchteten „Unruhen“ bei Demonstrationen von Islamgegnern, deren blosse Existenz „provoziert“, weil sie die den Moslems gehörende No-Go-Zone betreten, werden die Demonstranten schon vorbeugend verhaftet, weil sie die Gewalt , „provozieren„  könnten. Wieso dann nicht die mutmasslichen Gewalttäter? Wenn demnächst ein Karikaturist verhaftet wird, weil er beabsichtigt, weiterhin Karikaturen über den Islam zu verfertigen, muss sich niemand wundern. 

Wer Gewalt gegen die Ungläubigen predigt, wird nicht verhaftet, – es brauchte Jahre, bis der kriminelle Terroranstifter Abu Hamza von London an die USA ausgeliefert werden konnte. Auf Betreiben der USA. Das war keine Rede von Provokation in der Finsbury Park Moschee, wenn dieser Hassbold die Briten als Tiere bezeichnete. Hatte das Lieblingsmonster der Briten vielleicht recht? .

Die offizielle Duldung schwerer Verbrechen gegen Leib und Leben von Mädchen und Frauen gehört zum Programm der Gewalttoleranz gegenüber dem menschenrechtswidrigen Islam, wie sie sieh auch unter anderen Schimpansenstämmen beobachten lässt. In der Regel regen sich Schimpansen nicht auf, wenn andere Schimpansen wieder andere Schimpansen quälen, terrorisieren oder killen. Es handelt sich ja um Killeraffenarten . Nur ein Bruchteil davon ist humanisiert. Massenhaftes Foltern und sexuelles Vestümmeln von Mädchen unter Zusehen der informierten Umgebung zeigt den Zivilisationsstand bzw. die Prä-Zivilisationsstufe nicht nur der Täter, sondern auch der einverstandenen Zuschauer an, die nicht nur passiv sind, sondern jede Hilfe für die gefolterten Mädchen zu verhindern.wissen. Nicht sich wundern… 

Bemerkenswert auch die Sprachregelung zum Tatbestand der barbarischen Verstüümmelung: Wissentlich geduldete e Barbarei heisst hier „professionelle Vernachlässigung“.  Begünstigung  von Verbrechen heisst ist nun juristisch nicht „Vernachlässigung“.  Auch Komplizenschaft bei Mord nennt man nicht „Vernachlässigung.“  Aber die britischen Islamkomplizen sind höchst kreativ. So wurde in GB bereits vor Jahren der islamische Terror offiziell umbenannt in „anti-islamischer Terror“.  Die britischen Opfer des islamischen Terrors müssen demnach die Täter sein. So wie die Täter der Genitalverstümmelung auch als die diskriminierten Opfer behandelt werden von den britischen Behörden.  Vielleicht hat die britische Justiz, die den antibritischen Hassprediger über Jahre  beschützte vor Ausweisung, ihn für einen Antiislamisten gehalten? Aber dann müssten diese Affen doch auch die verhafteten islamkritiker für Anti-Islamkritiker halten und auf der Stelle freilassen.

 

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