Die SWISS geht zu Boden

Swiss-Werbung provoziert Muslime

Im September erregte der Amateur-Film «Unschuld der Muslime» die Gemüter der Muslime. Jetzt ist es die Swiss: Die Airline bedauert, wenn ihr Slogan «Kreuz ist Trumpf» religiöse Gefühle verletzt hat.

http://www.bzbasel.ch/schweiz/kreuz-ist-trumpf-swiss-werbung-provoziert-muslime-125390340

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Respekt ist  nur der  Deckname für die Feigheit, wie schon Rushdie sagte, – die Feigheit der Kuscher, die auch alle anderen zum Kuschen zwingen wollen. Wer nicht kuscht vor dem Religionsterror, wird kriminalisiert. Nur ein Beispiel von vielen ist die Reaktion  der Duckmäuser im  jüngsten Fall von moslemischer Drohung gegen Meinungsfreiheit und nationale Kultursymbole, wie das Schweizer Kreuz auf den Werbeplakaten der Schweizer Airline SWISS,  mit dem Slogan „Kreuz ist Trumpf“. Das passt den Moslems nicht, die sich durch das Schweizer Kreuz  auf einer Schweizer Airline „provoziert“ fühlen! Denn wo Allah Trumpf sein soll, ausser dem es keinen Gott gibt  in der Schweiz und dem Rest der Welt, da passt kein Kreuz mehr hin, kein nationales und kein religiöses Symbol der heimischen Kultur.

Statt diese skandalöse Reaktion auf die völlig legitime Werbung der SWISS mit ihrem eigenen Logo, dem  Schweizerkreuz,  scharf zu kritisieren und zurückzuweisen, geht nicht nur die SWISS selber zu Boden vor der Anmassung der Moslems , wie schon seinerzeit die Migros, die auf Moslemprotest hin ihr WC-Papier zurückzog, weil ein  Sternzeichen angeblich wie das für Allah aussah, sondern auch der Bericht übernimmt die Moslemversion von der „Beleidigung“ der Moslem – „Gefühle“ und lässt einen  türkischen Moslem-Gefühlswart zu Wort kommen statt eines demokratischen Kritikers, der noch weiss, was eine westliche Verfassung wert ist. Oder ist die nichts mehr wert? 

Die SWISS hat also ihre Werbung mit den Wünschen von Moslems abzustimmen, denen das Kreuz nicht passt, die Begründung toppt das Ganze noch: es sei der falsche Zeitpunkt. Wann ist denn der richtige für die Herrschaften, die bestimmen, was in der Schweiz noch erlaubt ist? Unglücklicher Zufall? Was ist daran „unglücklich“? Vielleicht darf die SWISS auch nicht mehr steigen, wenn es einem Moslem nicht passt. Vielleicht hat irgendwo in den USA jemand den Koran wieder nicht „respektiert“, drum muss die Schweiz  sich wohl entschuldigen, dass sie das Schweizerkreuz auf ihrer Airline führt. Oder als Landesfahne?  Und die ganze Duckmäusercrew geht in die Knie. Zum Kotzen dieser Kotau vor dem Religionsterror, der mit brechreizender Sülze angerührt wird, damit er geniessbarer sein soll. Ob die SWISS den Schulze aus Bern als Experten für die erbärmliche Entschuldigung hinzugezogen hat? 

Vielleicht werden auch demnächst die Schweizer Jasskarten verboten, damit Kreuz nirgends mehr Trumpf ist. Man muss sich über nichts mehr wundern in der kollabierenden Kriecherkultur.

>http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6745133/Die-SWISS-geht-zu-Boden

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Die Antwort auf die Anmassung der Moslems, der SWISS ihre Werbung mit dem Schweizer Kreuz zu verbieten, ist Anpassung und Angst. Die moslemische Religionsdiktatur befiehlt und die SWISS gehorcht. Vielleicht hat sie ja das Vorspiel zum neuerlichen Religionsterror noch in Erinnerung. Um nicht mehr abzustürzen, geht man gleich zu Boden…

Der Swissair-Absturz in Würenlingen

19. Februar 2010

«We are crashing – goodbye everybody»

  • (…)  Die Täterschaft war schnell klar: Noch am gleichen Abend übernahm die palästinensische Terrorgruppe «Volksfront zur Befreiung Palästinas» («Popular Front  for the Liberation of Palestine», PFLP) in der jordanischen Hauptstadt Amman die Verantwortung für den Anschlag und zugleich für die Explosion einer weiteren Bombe gleicher Machart an Bord einer Caravelle der österreichischen Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA). Die Insassen der Caravelle hatten allerdings mehr Glück als jene der Coronado; die österreichische Maschine konnte mit einem Loch im Rumpf notlanden.
  •  
  • Die 47 Toten von Würenlingen waren das Opfer eines bitteren Zufalls: Die Bomben der PFLP hatten eigentlich der israelischen Flugzeuggesellschaft El Al gegolten. Da deren Fracht am Samstag jeweils über Zürich und Wien umgeleitet wurde, was den Tätern anscheinend nicht bekannt war, gelangten die Paketsendungen mit den Sprengsätzen an Bord der Swissair- und AUA-Maschinen (nach einer anderen Lesart soll die grosse Verspätung des El-Al-Flugs von München nach Tel Aviv für die Umdisponierung verantwortlich gewesen sein).
  •  
  •  Die PFLP, eine Unterorganisation der «Palästinensischen Befreiungsorganisation»  (PLO), war Ende 1967 von dem palästinensischen Kinderarzt Georges Habash gegründet worden, der zeitweise auch am Zürcher Kinderspital tätig gewesen war.
  • Die Terrororganisation hatte bereits einmal einen Terrorakt auf schweizerischem Boden durchgeführt: In der Nacht des 18. Februar 1969 hatten vier Terroristen eine Boeing 720 der El Al auf dem Rollfeld des Flughafens Kloten mit Maschinenpistolen beschossen. Dabei war der Kopilot ums Leben gekommen; ein israelischer Sicherheitsbeamter erschoss zudem einen der Attentäter.
  • Die übrigen drei wurden von einem schweizerischen Gericht zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, jedoch nur neun Monate später auf freien Fuss gesetzt — sie wurden von der PFLP frei gepresst, die im September 1970 drei Linienmaschinen, darunter eine DC-8 der Swissair, nach Jordanien entführt hatte. Die Passagiere wurden frei gelassen und die Jets gesprengt.
  • Die Strafuntersuchung zur Täterschaft des Anschlags auf die Coronado wurde von der Bundesanwaltschaft im November 2000 endgültig eingestellt, da die Attentäter nicht identifiziert und verhaftet werden konnten. Im März 2009 kam es deswegen zu einem parlamentarischen Nachspiel: Der Zürcher SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi reichte eine Interpellation ein, in der er Auskunft über den Gang des Verfahrens verlangte. In der Antwort des Bundesrates hiess es dazu:
  •  «Es besteht kaum Hoffnung, die Attentäter vor Gericht zu bringen, da nicht genügend Hinweise zu deren Identifikation und Verhaftung bestehen. Dies war bereits 1970 der Fall, und die seither vergangene Zeit hat die Spuren des Attentates weiter verwischt und die Chancen für eine erfolgreiche Strafverfolgung zusätzlich verringert.»

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Die Chancen für eine Strafverfolgung sind naturgemäss gleich null, denn ein Land, dessen  damalige Aussenministerin gern mit Terrorbrüdern flirtete, wird keine palästinensischen Terroristen verfolgen, deren Führer noch postum zu huldigen die Linke sich nicht entblödete. Dieselbe, die auch die Staatsgründung der Organisierten Organhändler im Kosovo als erste anerkannte. C.R. &Co dürften kaum interessiert gewesen sein an einer Strafverfolgung der anitisraelischen  Terroristen, die für die linke Mafia bekanntlich „Freiheitshelden“ waren.

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Schweizer Besuch am Grab von Terrovater Arafat

(Die Gräber der israelischen Terroropfer besuchte die Aussenministerin nicht, die immer den Nahostkonflikt unter Ausschluss von Israel löste)

3. Feb 2005 http://www.news.ch/Calmy+Rey+am+Grab+von+Arafat/202796/detail.htm

  • Jerusalem – Auf ihrer Nahost-Reise hat Bundesrätin Micheline Calmy-Rey das Grab des früheren palästinensischen Präsidenten Jassir Arafat besucht. Anschliessend traf sie mit Regierungschef Ahmed Kurei zusammen.
  • Das Gespräch in der Nähe der Mukataa, dem Hauptsitz der Palästinenserregierung, dauerte etwa 45 Minuten. Nähere Angaben zu der Unterredung wurden nicht gemacht. Calmy-Rey wollte sich anschliessend mit Planungsminister Ghassan Khatib treffen.
  • Mit ihm wolle sie über den Rückzug der Israelis aus dem Gazastreifen sprechen, verlautete aus dem Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Calmy-Rey wolle sich zudem über die Situation der davon betroffenen Bevölkerung ein Bild machen.

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Ein weiterer Massenmord der bei Links so beliebten  Terrorbrüder war das Attentat in Luxor.

Die Bestialitäten der moslemischen Menschenschlächter fanden vor dem 11. September 01 statt, ein Vorgeschmack des Grauens, das als antiwestlicher Terror korangemäss „Schrecken in die Herzen der Feinde“ säen soll und die blutigen Grenzen der Islamisierung  markiert. Die Bestien des Gemetzels von Luxor zerschnitten den  Touristen die Gesichter, verstümmelten die Opfer lebend, sofern sie nicht schon tot waren,  sie tobten die Gewaltlust blutiger Killer-affen an ihnen aus. Sie gingen nach Art des späteren  Schlächters von  Theo van Gogh vor, der ein paar Jahre nachher von einem koran-animierten moslemischen Menschenmetzger auf offener Starasse abgeschlachtet wurde. Der „Einzeltäter“, der demnächst wieder frei herum laufen darf, um sein Menschenschlächter-Handwerk „einzeln“ fortsetzen zu können, wird  frühzeitig entlassen, wie wir hörten. Der Ermordete wurde noch nach seinem Tod von Links-faschisten  in der Schweizer Presse verunglimpft, weil er den Islam nicht genügend respektiert habe. Auch das Massaker von Luxor hinderte die Schweizer links verkommenen Camerilla nicht  daran, die Schuld an den  moslemischen Massakern dem Westen zuzuschreiben. Ob sich die Menschenschlächter durch Mubarak viellicht zu diskriminiert fühlten? Nun, die Moslembrüder werden dafür sorgen, dass sie sich wie die Fische im Wasser im arabischen Frühling bewegen können.

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1997 Das Massaker von Luxor

http://www.3sat.de/page/?source=/sfdrs/156018/index.html

http://www.youtube.com/watch?v=QeSFdjbhL84 (Video)

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 Soviel zu Vorgeschichte des Groundings der SWISS angesichts der islamischen „Gefühle“ und „Empfindlichkeiten“. Die Terrordrohungen wirken weiter. Von den Empfindungen der Opfer der moslemischen Menschenschlächter ist keine Rede mehr. Sie werden wegtherapiert – zumindest aus dem öffentlichen Bewusstsein eliminiert. Was nach den moslemischen Gewalt- und Killerorgien bleibt, sind die zarten Gemüter der „beleidigten Muslime“ und die zartfühlenden linken Einfühler in deren Befindlichkeiten… Ein  Film zu den TatenundWorten des Propheten mit wahrem Hintergrund ist weit schlimmer für die kritikempfindlichen linken Dhimmis als alle Untaten des Propheten an seinen Kritikern zusammen, an denen die  linken Experten des „legitimen“ Terrors weniger auszusetzen haben, diese zarten  Gutmenschen-gemüter, die allerorten braune Ränder und Rechtsextremismus wittern, aber die blutroten Zentren des Religionsterrors  ignorieren.

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