Britannistan: Die Religionspolizei schlägt zu

GB: Großbritannien – ein Polizeistaat?

EuropeNews • News-Ticker 26 Oktober 2012

Vor ein paar Tagen konnte die britische Zeitung The Telegraph aufdecken, dass britische Gefängnisse damit begonnen haben, eine große Anzahl Vergewaltiger, Sexualstraftäter und Schwerkriminelle freizulassen, sogar bevor sie die Hälfte ihrer Strafe abgesessen haben.

Im Jahr 2011 profitierten 92 Vergewaltiger, 176 Sexualstraftäter und 6990 Schwerkriminelle von dieser wohlwollenden Regel. Viele dieser Freigelassenen setzen ihre alten Aktivitäten fort sobald sie zurück sind auf der Straße, was zu einer großen Unzufriedenheit geführt hat – nicht zuletzt unter den Opfern.

Weitaus weniger sanft geht man mit Menschen um, die der Staat als politische Kriminelle bezeichnet, d.h., jene, die es wagen die Politik der Masseneinwanderung und des Multikulturalismus in Frage zu stellen, die uns von der gegenwärtigen und von vorangegangenen Regierungen aufgezwungen wurden.

Das Ergebnis dieser Politik ist, dass weiträumige Gebiete in den Städten sich in “no-go“ Zonen verwandelt haben, die friedliche Bürger besser nicht betreten.

Im Fall dieser Staatsfeinde scheint es ausreichend Platz zu geben in den ansonsten überfüllten Gefängnissen.

Am 21. Oktober hat der Staat den Vorsitzenden der English Defence League, Tommy Robinson, dessen richtiger Name vermutlich Stephen Yaxley-Lennon ist, festgenommen.

Er wird beschuldigt einen gefälschten Pass benutzt zu haben, als er im September in die Vereinigten Staaten einreiste, um dort anlässlich des 11. September auf einer Konferenz in New York eine Rede für SION (Stop Isamization of Nations) zu halten.

Laut Anklageschrift wird ihm unterstellt sich ins Land geschlichen zu haben mit der Absicht ein Verbrechen zu begehen. Er wird nun für drei Monate inhaftiert und mit Überstellung in die Vereinigten Staaten bedroht.

Der Ablauf der Ereignisse, so wie er geschildert wurde, erscheint merkwürdig. Jeder, der schon einmal in die Vereinigten Staaten gereist ist kann bezeugen, dass die amerikanischen Einwanderungsbehörden nichts dem Zufall überlassen. Pässe und Visa werden sorgfältig überprüft und alle Besucher müssen ihre Fingerabdrücke hinterlassen und werden photographiert.

Man wird gebeten, den Grund des Besuchs anzugeben; ist es aus beruflichen Gründen oder ein Urlaubsaufenthalt, wo man wohnen wird und für wie lange, hat der Besucher Familie in den USA usw. Alles ist sehr gründlich.

Jetzt wollen uns die britischen (und amerikanischen) Behörden Glauben machen, dass sie plötzlich, eineinhalb Monate nach Robinsons Reise entdeckt haben, dass er mit einem falschen Pass unterwegs war. Wenn das der amerikanische Standard ist, dann wird das für zukünftige Terroristen ziemlich ermutigend sein.

Und welche Verbrechen in der Phantasie der Behörden, soll Robinson vorgehabt haben zu begehen? Die Chefredakteure von Dispatch International haben Tommy Robinson in New York getroffen und seine Rede gehört, die er im Millennium Hotel in Manhattan gehalten hat, in der er nichts Illegales gesagt hat.

Vielleicht besteht das Verbrechen darin, dass Robinson gemeinsam mit seinem Vetter Kevin Carroll – einem weiteren Vorsitzenden der EDL, der ebenfalls in New York eine Rede gehalten hat – kein Blatt vor den Mund genommen hat als er die Politik verurteilte, die, wie sie glauben, ihr Land ruiniert?

Der Verdacht, dass die Verhaftung von Tommy Robinson von politischen Überlegungen angetrieben wird, wird durch die Tatsache bestätigt, dass ungefähr 50 weitere EDL Mitglieder, einschließlich Kevin Carroll, festgenommen wurden, etwa zu der Zeit als Robinson verhaftet wurde. Sogar der Vorsitzende der British Freedom Partei , Paul Weston, wurde einkassiert und in einem Polizeiauto weggefahren, nachdem er im Wormwood Scrubs Gefängnis war, um sich zu erkundigen, ob Tommy Robinson dort festgehalten werde.

Die Gefängnismitarbeiter weigerten sich irgendwelche Informationen zu geben und bezogen sich auf das Datensicherungsgesetz.

Kevin Carroll (gegen Kaution) und Paul Weston wurden freigelassen, wie dies auch die anderen 50 festgenommenen EDL Anhängern.

Tommy Robinson kann sich jedoch auf einen längeren Gefängnisaufenthalt hinter Gittern freuen. Lange vor seiner Festnahme hatten die Behörden bereits seine Konten eingefroren und deshalb hat er jetzt kein Geld, um seine Verteidigung zu bezahlen.

Nach Informationen der British Freedom Partei wird Robinson gemeinsam mit einer großen Anzahl Muslime gefangen gehalten, die kaum zögern werden ihren Feind Nummer Eins zu beseitigen, wenn sie eine Chance dazu bekommen.

Wenn Tommy Robinson etwas passieren würde während seiner Gefangenschaft, dann hätte die britische Regierung vermutlich nicht allzuviel dagegen einzuwenden. Sie haben schon seit langer Zeit die britische Arbeiterklasse dazu auserkoren der öffentliche Feind Nummer Eins zu sein.

Befindet sich Großbritannien – das Land, das uns die Magna Charta gab, die Bill of Rights, John Milton, John Stuart, John Locke, Winston Churchill und George Orwell – auf dem Weg dazu ein Polizeistaat zu werden? In einem Polizeistaat können die Behörden sich Zwangsmitteln bedienen, um ihre politischen Gegner zu vernichten und den anderen das Grauen zu lehren.

Die jüngste Festnahmewelle weist in diese Richtung. http://europenews.dk/de/node/60400

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Verhaftungswelle in Großbritannien

quotenqueen 24 Oktober 2012

Die EDL wird bereits am kommenden Wochenende wieder demonstrieren

Während sich die Obrigkeit in Deutschland noch mit Hausdurchsuchungen aufhält, hat es in Großbritannien eine regelrechte Verhaftungswelle gegen Islamkritiker aus dem Umfeld der British Freedom Party und der English Defence League (EDL) gegeben. 53 Mitglieder der EDL wurden in Haft genommen, weil ihnen vorgeworfen wird, eine Demonstration in einem mohammedanischen Stadtteil geplant zu haben, was als „Verschwörung zur Erregung öffentlichen Ärgernisses” gewertet wird.

Darunter befand sich auch ein führender Funktionär der British Freedom Party, Kevin Carroll, Kandidat der Partei für den Posten des Polizeichefs in Bredfortshire. Dieser wurde allerdings erst später auf der Heimfahrt festgenommen. Die britische Polizei spricht selber von einer geheimdienstlich vorbereiteten Aktion (BBC berichtet). Besondere Sorge gilt dem Verbleib des EDL-Vorsitzenden Tommy Robinson.

Dieser wird offenbar in einem Gefängnis in Wandsworth, West-London, festgehalten, ohne dass zunächst Informationen darüber zu erhalten waren. Als der Chef der British Freedom Party, Paul Weston, dort vorsprach, um Auskunft über den Verbleib Robinsons zu erhalten, wurde ihm diese nicht nur verweigert, sondern er selber an Ort und Stelle verhaftet, wie die Partei berichtet. In EDL-Kreisen befürchtet man gar, Robinson, dem nach einer Sperrung aller seiner Konten kein Geld für anwaltliche Unterstützung zu Verfügung steht, könne in die USA ausgewiesen werden, wo ihm wegen einer angeblichen illegalen Einreise ein Verfahren droht.

Inzwischen wird bekannt, dass Robinson im Gefängnis offenbar gezielt Schikanen und Morddrohungen durch extremistische Mohammedaner ausgesetzt wird, mit denen er eine Zelle teilen muss. Europenews berichtet:

Wie wir gerade erfahren haben wurde Tommy Robinson ins Gefängnis von London Wandsworth gebracht und teilt eine Zelle mit Muslimen in einem Gebäudetrakt voller Muslime die Todesdrohungen gegen ihn schreien.

So reagieren die Behörden auf Menschen, die versuchen Großbritannien vor der größten Bedrohung des nationalen Friedens und der Sicherheit seit dem Zweiten Weltkrieg zu warnen.

Hiermit warnen wir die britische Regierung: Sollte Tommy Robinson im Gefängnis irgendetwas zustoßen, dann werden wir sie zur Verantwortung ziehen.

Die Regierung hat eine Sorgfaltspflicht gegenüber allen Gefangenen, sie nicht sich selbst zu überlassen und sie nicht in eine potentielle Gefahrensituation auszusetzen aus Rache oder politischen Gründen.

Die British Freedom Party versucht aktiv anwaltlichen Rat in dieser Angelegenheit einzuholen. Wir fordern deshalb alle Freunde und Unterstützer von Tommy Robinson dazu auf, im Kommentarbereich der British Freedom Party eure freundschaftlichen und unterstützenden Botschaften einzutragen, wir tun unser Bestes um sie ihm zu überbringen und ihn in diesen schwierigen Zeiten zu unterstützen.

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