Westliche Freiheiten contra islamischen Terror

Ein Video der Sendung „Standpunkte“  über die organisierten Reaktionen des islamischen  Gewaltmobs auf den Mohammed-Film;   mit Kelek, Herzinger und zwei moslemischen Prachtexemplaren, die die Respektierung der moslemischen „Werte““ im Westen verlangen…

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=C0C5CE77-748D-4956-849C-690C79F2FC81&referrer=http%253A%252F%252Fwww.tvprogramm.sf.tv%252Fdetails%252Fa59c5530-c507-476e-bb58-519e2912b9e5

Moderator Frank A. Meyer, unter Linken in der Schweiz der einzige engagierte Aufklärer über den Islam,  führt die Takiya-Spezialisten vor, die das islamische Gottesrecht, das  Blasphemieverbot gegen die Meinungsfreiheit vertreten und auch für die Nicht-Moslems für verbindlich erklären möchten.  Herzinger versucht den Doppelzünglern  klar zu machen, dass sich niemand bieten lassen muss, dass Moslems den Ungläubigen die Befolgung ihrer Religionsregeln diktieren.

Was schon der Redaktor von Jyllands Posten, Flemming Rose,  es klar auf den Punkt brachte: dass Ideologien keine Schutzrechte haben wie Personen,  für die die Menschenrechte gelten, ist den obskuren Religionswächtern kein Begriff.  Natürlich wissen sie, wovon die Rede ist, auch wenn sie sich um die Wette dumm stellen.  Der tunesische Autor,  der die Aufführung von Theaterstücken wie  Mahomet von Voltaire nur dann für erlaubt hält, wenn sie „sauber“ (!!!) seien, kann schon mal als s Säuberungsexperte unter dem kommenden Schariarecht vorgemerkt werden. Er eignet sich auch für den Nachtwächterrat der EKR.  Noch können aber Diskussionen wie diese in der Schweiz stattfinden  (wenigstens noch im „Blick“, nicht bei de Weck), aber wie lange noch?  Die Sendung, in der der Moderator die Meinungsfreiheit dezidiert gegen die Religionswächter verteidigte,  wirkt schon wie das letzte Gefecht,  ehe die  totale Finsternis ausbricht und nicht mehr diskutiert werden darf, sondern die Religionspolizei nur noch „respektiert“ zu werden hat.

Die Doppelzunge Farhad Afshar,  der dauernd versuchte, dem Westen  die Menschenrechtsverbrechen nachzuweisen, die unter dem Islam an der Tagesordnung und ganz legal sind,  unterbrach Kelek systematisch, wenn sie die Situation in den islamischen Höllenlöchern nur erwähnte.  Dass  die Moslems in allen westlichen Ländern, die sie so zahlreich als Daueraufenthalt heimsuchen, um hier ihre „Werte“  zu verbreiten,  sehr viel freier leben können als in ihren Herkunftsländern,  ist den Unterwanderern nicht verborgen,  es kommt nur darauf an, dass die Dhimmis es wissen, wie sie ihre Kultur noch verteidigen können.  Sonst ist jede Diskussion nur noch eine Farce.

Dass der deutsche Konvertit und Hassprediger Abu Hamza nicht in die Schweiz einreisen durfte, wie es in der Sendung hiess, stimmt übrigens nicht – es wurde zunächst verboten, dann waren die Frauenprügelspezialisten  herzlich willkommen und konnten sich in Disentis in ihren Prügelsuren etc. suhlen, nachdem sie die Zürcher Journalistin, die über das Treffen der Prügelpropaganda-brüder berichten wollte,  aus der Veranstaltung rausgeworfen hatten.  Frauenprügelpropaganda und ihre Praxis bewirkt  keine Demonstrationen bei den demonstrationsfreudigen Linken,  die es gar nicht erwarten können, bis der Religionsterror das demokratische Recht abgeschafft hat. Meinungsfreiheit ist auch unter Linken eine Unbekannte, die alles als  „rechts“ denunzieren, was an Islamkritik über ihren Horizont geht.  Meyer ist da eine Ausnahme,  er redet Klartext;  die Regel sind die Duckmäuser, die Dhimmis, die keinen obskuren Religionswächter verstimmen wollen.

Kürzlich wurde ein Schweizer Burkaverbot vom Nationalrat abgelehnt. Die willigen Linken Gehilfinnen der Islamisierung müssen sich aber nicht wundern, wenn auch sie demnächst in den Stoffkäfig gesperrt werden, denn die Moslemmänner könnten sich ja durch den Anblick nicht eingesackter Frauen beleidigt  fühlen.

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