Kein Zwang in der Kollaboration

Wenn die europäische Justiz multikrimInelle moslemische Gewaltanstifter und -täter verhaften, verurteilen, gar ausweisen soll, wie den berüchtigten Abu Hamza, der über Jahre sein Unwesen in der Finsbury-Moschee London trieb, aber immer wieder erfolgreich in Berufung ging gegen die Auslieferungsbegehren aus den USA, u.a. wegen kriminellen Taten und Vorhaben wie Betreiben eines Terror-Ausbildungscamps, dann dauert es in der Regel Jahre, bis etwas geschieht, wenn überhaupt. Keiner der moslemischen Hetzer und Morddroher gegen Rushdie wurde jemals angeklagt. In Belgien wütet eine Salafistenbande, die sich Sharia4Belgium nennt und deren gewaltrünstIger Anführer  nach vielen fehlgeschlagenen Anzeigen nun endlich verhaftet und angeklagt ist.

Sharia4Belgium-Sprecher Belkacem unter Anklage gestellt

  • 7. Juni 2012, 10:30
  • Festnahme in Antwerpen:
  • Der Sprecher der radikal-islamischen Organisation Sharia4Belgium ist am Donnerstag verhaftet worden. Die Staatsanwaltschaft wirft Faoud Belkacem Anstiftung zu Hass und Gewalt gegen Andersgläubige vor. Der Untersuchungsrichter stellte ihn unter Anklage.
  • Vor einem Monat, Anfang Mair, war Belkacem bereits wegen Anstiftung zu Hass und Gewalt zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Doch weil er gegen das Urteil Berufung eingelegte, konnte er zunächst auf freiem Fuß bleiben.
  • Jetzt hat ihn die Justiz erneut unter Anklage gestellt. Sie wirft ihm vor, zu Hass und Gewalt gegen Andersgläubige aufgerufen und damit die Unruhen im Brüsseler Stadtteil Molenbeek ausgelöst zu haben.
  • Vergangene Woche war es dort zu zum Teil heftigen Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und der Polizei gekommen. Anlass war die Festnahme einer Frau mit Vollschleier. Das Tragen von sogenannten Burkas und Niqabs ist in Belgien verboten. In Internet-Videos hatte Belkacem Belgien und die Polizei heftig beschimpft und Rache gefordert.
  • Justizministerin Annemie Turtelboom erklärte am Nachmittag im Parlament, möglicherweise könnte die Justiz ein Verfahren zur Aberkennung der belgischen Nationalität gegen den Mann anstreben und ihn nach Marokko abschieben. Die Behörden in Rabat haben bereits seine Auslieferung beantragt. Belkacem war wegen Drogenhandels in Marokko verurteilt worden.
  • Alle Regierungsparteien sprechen sich inzwischen für ein Verbot der radikal-islamischen Sharia4Belgium aus. Die Extremistengruppe will die Demokratie abschaffen und aus Belgien einen islamischen Gottesstaat machen. Die Internetseite von Sharia4Belgium ist seit Donnerstagmorgen gesperrt.  http://brf.be/nachrichten/national/403838/

Wer sich nicht für ein Verbot aussprach, war die Justizministerin, die im Abtauchen der Bande in den „Hintergrund“ und ihrer pro forma-Selbst-Auflösung einen Grund für die Zwecklosigkeit ihres Verbots erblickt, da diese Typen ohnehin weitermachen.  Aber soll man sie deshalb legal tolerieren? Seltsame Logik.

Aus „Het Volk“ 8.10.12:

  • Die islamistische Bande Sharia4Belgium hat sich selbst als aufgelöst erklärt, aber die Justizministerin Annemie Turtelbbom ist davon nicht beeindruckt, wie sie der Internetzeitung „de gazet van Borgerhout“ sagte. Gemäss der Website von Sharia4Belgium besteht die Organisation nicht mehr. Nach einer Aussage wird die „Botschaft der Gruppe“ in den Hintergrund treten und ihre Mitglieder sollen in den Vordergrund kommen.  Darüberhinaus will die Gruppe sich ihres Namens entledigen, um „zusammen mit der islamischen Gemeinschaft ein Ganzes zu bilden gegen die Kreuzfahrer und die Besetzer der islamischen Länder.“
  • Justizministerin Annamie Turtelboom ist indes nicht beeindruckt. Auf der Internetseite http://www.gazetvanbourgerhout.be sagte sie: „Dies ist der beste Beweis, dass es keinen Sinn hat, so eine Organisation zu verbieten, denn sie lösen sich selber auf, aber stellen sich auch wieder blitzschnell zusammen.“
  • Sie betrachtet die Mitteilung von Sharia4Belgium eher als ein Ablenkungsmanöver. „Im selben Pressebericht erzählen sie, dass der Kampf unvermindert weitergeht. So probieren sie ein Ablenkungsmanöver .“
  • Die Ankündigung von Sharia4Belgium hat hat indes keinen Einfluss auf die laufende gerichtliche Untersuchung. „Dass Organisationen nicht verboten werden können in unserem Land, verändert selbstverständlich nichts, denn alle Prozesse laufen gegen Individuen und die Verfahren gehen weiter“, sagte die Justizministerin.

Orig.: http://www.nieuwsblad.be/article/detail.aspx?articleid=DMF20121008_077, übers. DieSichel
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Hier ein Blick auf die Kulturbereicherungstruppe, die Belgien übernehmen will,  und eine Kostprobe der Kehllaute der Krakeeler.
http://www.youtube.com/watch?v=cZpYUMTr9KU

Die Bande droht Geert Wilders mit Ermordung:
http://www.youtube.com/watch?v=FhFhJzPBPQs

Zur kriminellen Vorgeschichte:

http://en.wikipedia.org/wiki/Sharia4Belgium:

  • Sharia4Belgium is a Belgian radical Salafist organisation. The spokesman is Fouad Belkacem alias Abu Imran.
  • Sharia4Belgium denounces democracy and calls to reform Belgium into an Islamist state.
  • Spokesman Fouad Belkacem repeatedly spoke out controversially. He preaches the death penalty for LGBT people and says he has been praying for Osama bin Laden. In 2010 they disrupted a lecture of Benno Barnard of the University of Antwerp.[1] In the beginning of April 2010, Belgian interior minister Annemie Turtelboom said she ordered following of the website of the organisation,[2] to which the provider of the website responded by taking it offline. In the mean time it is back online. In 2011 the organisation mentioned the death of Vlaams Belang-politician Marie-Rose Morel a punishment of Allah.[3] Also Bart De Wever, Filip Dewinter and Geert Wilders are told they can expect consequenses if they do not show remorse. Defence minister Pieter De Crem was threatened with his life on the internet because of the Belgian participation in Operation Odyssey Dawn in Libya.[4]
  • When Belkacem was invited to the 2012 Global Shariah Conference, organized by the radical Islamic movement Sharia4Holland, the Party for Freedom asked ministers Ivo Opstelten and Gerd Leers to treat Belkacem as persona non grata.[5]
  • Although Sharia4Belgium was called to the correctional court for incitement to hate,[6] neither the organisation nor its members were sentenced. Frontman Belkacem has a criminal record for burglary and resist to arrest and was sentenced in 2002, 2004 and 2007.[7] In 2012, he was again sentenced in Antwerp to two years inprisonment for incitement of hatred towards non-Muslims.[5] Morocco is seeking his extradition in connection to drug trade.[8]
  • Belkacem was arrested on the morning of June 7, 2012 and is awaiting his turn in court.[9]
  • References

^ „The city of Antwerp filed a complaint against sharia4belgium“ (in Dutch). Nieuwsblad.be. 2 april 2010.
^ „Turtelboom laat website Sharia4Belgium permanent volgen“ (in Dutch). Nieuwsblad.be. 10 april 2010.
^ „CGKR diep verontwaardigd over reactie Sharia4Belgium“ (in Dutch). Nieuwsblad.be. 9 februari 2011.
^ „Sharia4Belgium bedreigt De Crem met de dood“ (in Dutch). Nieuwsblad.be. 25 maart 2011.
^ a b „Kamervragen over komst leider Sharia4Belgium“ (in Dutch). Nu.nl. 22 mei 2012.
^ „Sharia4Belgium voor de rechter“ (in Dutch). Nieuwsblad.be. 14 mei 2011.
^ „Sharia4Belgium: het duistere verleden van Fouad Belkacem“ (in Dutch). Humo.be. 7 juni 2010.
^ „Politie onderzoekt Sharia4Holland“ (in Dutch). Nu.nl. Retrieved 2012-05-30.
^ „Woordvoerder Sharia4Belgium vanochtend opgepakt“ (in Dutch). Demorgen.be. Retrieved 2012-06-07.
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Und hier der christlich-islamische Dialog, den keine Gewalt gegen Christen und andere Ungläubige trüben kann:
http://www.cibedo.de/aktuellenachrichten1145337125.html
Keine Stöme von Blut, keine Leichenberge, keine Koranaufrufe zum Mord können den Dialog der Christen mit ihren Verfolgern beeinträchtigen. Ein Dialog mit Neonazis würde dagegen Ärgernis erregen, ihnen würde nicht die linke Wange hingehalten. Der Religionsfaschismus ist sakrosankt.

KNA 20.09.2012

  • Brüssel (KNA) Nach den gewalttätigen Protesten gegen den antiislamischen Film „Die Unschuld der Muslime“ am Wochenende in Antwerpen hat die belgische Polizei einen der Wortführer der radikalislamischen Gruppierung „Sharia4Belgium“ verhaftet. Die Staatsanwaltschaft begründete dies mit Anstiftung zu Gewalt und Hass gegenüber Nicht-Muslimen während der Krawalle, wie die Tageszeitung „De Standaard“ (Donnerstag) berichtet.
  • Hicham C. gilt als Stellvertreter des bereits seit Monaten inhaftierten Sprechers der Gruppierung, Fouad Belkacem. Seit Juli ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Gruppierung auch wegen des Verdachts auf terroristische Tätigkeiten. Es gebe Anzeichen dafür, dass „Sharia4Belgium“ junge Muslime in Belgien anwerbe und sie zum Dschihad nach Afghanistan, in den Irak und den Jemen schicke, hieß es. Am Wochenende hatten im Antwerpener Stadtteil Bourgerhout mehrere hundert Menschen gegen den antimuslimischen Film protestiert; nach Ausschreitungen wurden 230 Menschen festgenommen. Am Mittwoch verhängte die Kommunalbehörde für den Stadtteil ein Versammlungsverbot. Der Antwerpener Imam Nordine Taouil hatte die Krawalle verurteilt und daraufhin Drohungen erhalten; er reichte Klage ein.
  • (KNA – lmktmk-bd-0943.07qo-1)
  • Auf unserer Hauptseite finden Sie weitere Informationen zu den Themen interreligiöser Dialog und christlich islamischer Dialog.

The show goes on.

08.10.2012
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Rheinische Post: Maaßen warnt vor neuer Salafisten-Offensive aus dem Nahen Osten

  • Düsseldorf (ots) – Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat vor einer neuen Salafisten-Offensive gegen Deutschland gewarnt. Das Verbot der salafistischen Organisation Millatu Ibrahim im Juni sei zwar „zwingend“ gewesen. „Doch wir müssen erkennen, das eine der Schlüsselfiguren aus Deutschland jetzt ganz offensichtlich damit beschäftigt ist, im Nahen Osten eine Art deutschsprachiges Medienzentrum aufzubauen, um so Einfluss auf Islamisten in Deutschland zu nehmen“, sagte Maaßen der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). Darauf deute auch ein Drohschreiben hin, in dem zum Mord an deutschen Politikern aufgerufen werde. Probleme sieht Maaßen auch bei der künftigen Beobachtung des Rechtsextremismus. „Im Gefolge der Indiskretionen aus Akten, die den Untersuchungsausschüssen vorliegen, dürfte es schwerer werden, menschliche Quellen zu gewinnen“, sagte Maaßen. „Ohne solche V-Leute ist der Staat aber in Bezug auf Entwicklungen im Extremismus blind“, fügte er hinzu. „Sollten die Verfassungsschutzbehörden keine menschlichen Quellen mehr haben, werden sich am Ende allein die Rechtsextremisten die Hände reiben, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz voraus.
  • http://www.presseportal.de/pm/30621/2339004/rheinische-post-maassen-warnt-vor-neuer-salafisten-offensive-aus-dem-nahen-osten

Vorbeugend werden in Deutschland schon Westergaard-Plaketten verboten. Eine Einladung an alle Mordbestien mit moslemischer Fatwen-Agenda zur Ermordung von Karikaturisten.   Krieg den Kritikern, Freiheit dem Lynchmob. In Holland, wo Theo van Gogh abgeschlachtet wurde und ein Geert Wilders im Bunker leben muss, wo Hirsi Ali sich nicht mehr ohne Polizeischutz bewegen kann, was zu keinem Aufstand der „Anständigen“ führt, die ihre Angst für Anstand halten und ihre moralische Indolenz für Toleranz, hat nur die in Deutschland verfemte holländische Partei für die Freiheit sich gegen den Auftritt des belgischen Salafistenrädelführers (bei der entsprechenden Bande sharia4holland) ausgesprochen. Wilders durfte nicht einreisen nach England auf Einladung ins englische Parlament. Reisende in Hass und Hetzpropaganda à la Islam dürfen sich ungehindert in Europa herumtreiben.

Das Boxerface des deutschen Konvertiten Abu Hamza (der Frauenprügelexperte) durfte trotz  Protesten („Fauenprügler herzlich willkommen“) in die Schweiz einreisen (nicht trotz seiner Frauenprügelpropaganda, sondern wegen derselben, die ihm die hinreichenden Sympathien der zuständigen Behörden sicherten, die angeblich keine rechtlichen „Möglichkeiten“ hatten, ihm wie seinerzeit Rushdie die Einreise zu verweigern, was sie auch gar nicht vorhatten, so wenig wie der Grüne Basler Appellationsgerichtspräsident, der auch keine hinreichenden Gründe fand, die korangemässe Frauenprügelpropaganda des Imams der Ahrrima-Moschee zu verbieten. Warum sollen die islamofaschismus-faszinierte linke Kollaborateure auch etwas verbieten, wass ihnen im Innersten behagt? Die Frauenprügelsure behagt den Herren weit mehr als der Protest dagegen.

In Dhimmideutschland wird der Dialog mit der Religion des Friedens verstärkt mit dem zügigen Ausbau des Islamunterrichts an den staatlichehn Schulen. Die deutsche Medien müssen nicht einmal Betroffenheit mimen über die Morddrohungen der salafistischen Islamfrüchtchen, die sie sich über Jahre fleissiger Islampflege gezüchtet haben –  es gilt inzwischen als ausgemacht, dass die  Morddrohungen der Salafisten als Reaktion auf die „Provokation“ einer mörderischen Gewaltdoktrin durchaus gerechtfertigt sind; die „Provokateure“ des Religionsterrors werden noch postum dämonisiert. Die Drewermann-Gemeinde betet für die Terrortäter wie seinerzeit Bischof Grampa von Lugano für die Mörder des jungen Damian, den er noch auch dem Sterbebett nötigte, den Bestien zu „vergeben“, die ihn mörderisch zusammenschlugen. Das Opfer konnte sich kaum noch gegen die ungebetene Aufforderung wehren*.

  • *Die linksdrehende Schweizer  Presse schrieb zu der Mordtat der ausländischen Schlägerbande, die einen jungen Schweizer Studenten, Damian, in Locarno auf der Strasse mörderisch zusammenschlug und trat, er sei „bei einer Prügelei umgekommen“ – so als habe er sich selber an einer Schlägerei beteiligt. Als die wirklichen Umstände des Verbrechens ans Licht kamen und der  junge Damian im Sterben lag, eilte alsbald ein just in time herbeigerufener Kirchenfunktionär von Lugano ins Spital herbei, bestrebt, keine Respektlosigkeit gegenüber den Killern aus dem fremden Kulturkreis aufkommen zu lasssen. Das grausame Spiel, bei dem die Eltern des Opfers mitmachten, galt der Abwiegelung aufkommender Empörung unter der Bevölkerungt. Wozu sonst? Ein Gewaltopfer hat noch auf dem Sterbebett den Verbrechern demonstrativ  zu „vergeben.“, oder?  Was ist das für eine Rohlingsgesellschaft, die keinen Respekt vor einem Sterbenden kennt, dessen Reaktionen und Einstellungen zu  Tätern und Tat man ihm selber zu überlassen hat und nicht politisch korrekt für die Öffentlichkeit (!) zu  präparieren, manipulieren und  rapportieren. Wie soll das hilflose Opfer im Sterben auf solche Machenschaften aus professioneller Hirnwäscherei reagieren?! Niemand weiss was der arme Damien in seinen letzten Stunden fühlte und dachte, es gibt keine Zeugen ausser dem kirchlichen Sterbebettspezialisten, der aus dem Obskurum kam und den Willen der unsäglichen Gutmenschen an dem Opfer vollstreckte. Er wusste alles zu berichten, was die linke Ttäterschutzcamerilla zu hören wünscht, die schon gleich nach der Tat aus ihren eigenen Mediensprachrohren erfahren hatte, dass es sich um eine „Schlägerei“ gehandelt habe, bei der der junge Damian dann „umkam.“ Quasi als Nebenwirkung seiner Beteiligung an der Schlägerei, die er durch seine blosse Anwesenheit auf dem Weg vom Besuch seiner Grossmutter zur Fasnacht in Locarne provoziert hatte.
  • Für die  Täterschutzcamerilla ist schon die Existenz eines Opfers, sofern es sich um ein einheimisches handelt,. eine Provokation für die Täter, die dann auch noch geistlichen Besuch im Knast bekamen zu ihrer Erbauung. > siehe auch Tages-Anzeiger vom 21. Juli 07,  Ali im Knast bekommt Besuch von Herrn Knellwolf.  Gewalttäter sind sehr viel attraktiver für ihre linken Versteher als die Opfer, die allerdings besser keinen Besuch bekommen von den Täterverstehen, da würde so manchem Zusammengeschlagenen schlecht werden. )

Auch das Linksfaschistengesindel in Österreich („Linkswende“) probt derweil schon offen die Integration des Islamofaschismus und entlastet die Salafistenbanden von jedem Generalverdacht, kriminell zu sein. Der Verdacht allein ist schon rassistisch, Widerstand ist Gotteslästerung, weiss das rechtgläubig linke Lager.

Es ist dieser linke Hirnschwund, dem wir die Entfesselung der totalen kriminellen Religions-Narrenfreiheit in Europa verdanken. Ohne deren aktive Tatbeihilfe würden auch die restrechten Extremisten, denen am Islam der Antisemitismus so gut gefällt wie den Altnazis  und heute den linken Anti-Israel-Aktivisten, nicht viel ausrichten können, aber die linken Netzwerke rund um den Kalaschnikowkult sind EU-weit ausgebaut. Wo der Gewaltkult der monokulturellen Religionsirren auf die Gewaltfaszination der Revolutionsberauschten trifft, gibt es eine chemische Reaktion, die zur gefährlichsten Fusion seit den gehabten Totalitarismen führen kann. Totalitäre Systeme sind lernfähig. Sie brauchen heute vorerst keine groben Polizeimethoden, noch keine Straflager für politische Gefangene, sie können auf ihre gut geölte Medienmaschinerie zurückgreifen, um alles abzublocken, was an Protest gegen den Religionsfaschismus laut wird.

Diese Maschinerie verfügt über die wundersame Eigenschaft, die offiziell erwünschten islamkonformen „Meinungen“ ganz ohne Druck der islamkollaborierenden Eliten zu produzieren. Man muss nicht erst einen anderen Zensur-„Hebel“ betätigen, um die Produktion der zulässigen Meinungen anzukurbeln oder gar anzuordnen, es funktioniert ganz von selber, das Mirakel des medialen Perpetuum mobile.

Wenn nur eine Moslemmasse von ferne in Sicht ist, die Gewaltaktionen verspricht, reagiert die Medienmirakelmaschine ganz automatisch wie Laser auf die leiseste Berührung. Für Stalin oder die Nazis gehörten Massenverhaftungen noch zu den allerersten  Voraussetzungen, ihre Regime aufrecht zu halten. Bei den modernen Meinungsgleichschaltungsmaschinen ist das nicht mehr nötig, sie funktionieren wie von unsichtbarer Hand gelenkt auf alles, was der Islamist nur denkt und was er zu verbieten wünscht, schon ehe er zur Tat schreitet.  Zartes Antippen genügt, nur das Aussprechen eines Zauberworts wie  „Islamophobie“ – und schon ist der Medienmob von Bahners bis Schneiders gleichgeschaltet auf den Knien und betet die Mantras der Islamophilie im Chor.

Zur Kriminalisierung der Kritiker und Idealisierung des Islam gehört selbstverständlich die Erklärung, man sei dem Islam gegenüber „nicht unkritisch“ und dergleichen Kostbarkeiten.  Es bedarf keiner Verschwörung von Hintermännern, die Vordermänner in den Medien besorgen das alles ganz aus eigenem Antrieb. Kurzum, der zeitgemässse Totalitarismus ist ein wahres Wunder an automatischer  Selbstgleichschaltung, ohne groben Druck von aussen, dieses Wunderwerk des islamkonformen Medienkarussells springt von allein an, wie etwa sogleich nach der Schweizer Minarettabstimmung. Wer es stoppen will, erfährt seine wahre unaufhaltsame Natur und gerät unter die Räder.

So gesehen ist der Polizeischutz für Wilders zwar lebensnotwendig, aber von einem höheren islamkonformen Medienstandpunkt aus betrachtet eine Farce, indem man so tut, als gehe es in der besetzten Dhimmizone um den Schutz von Menschenrechten. Unsere  Dhimmimedien spielen leicht gequält mit und lassen durchblicken, dass sie den Schutz der Kritiker und Karikaturisten im Grunde für überflüssig, ja lächerlich halten (Nur keine Panik, Dirk Westergaard), der mit diesen Massnahmen auch nur noch simuliert wird.  Bei Hirsi Ali sind die offiziell schon aufgehoben, die Dissidentin muss ihre Bodyguards selber organiseren, was von unserer der „freien“ Presse kaum jemanden interessiert. Für Rushie gab es zwar Polizeischutz und ein gewisses mediales Anfangs-interesse, das bald der Enttäuschung darüber wich, dass die Ermordung noch nicht stattfand. Sie wäre den links-Islamophilen auch so früh nicht gelegen gekommen. Eine Anklage wegen der Morddrohungen von Moslems gegen den verfolgten Autor im Gefolge der Tosdesfatwa hat es nie gegeben. Dass Wilders zum Abschuss freigegeben ist (Marked for Death), ist für die hiesige Presse kein Anlass ihn zu verteidigen,  sondern der Auftakt zur gemeinsamen Treibjagd gegen den „Rechtspopulisten“.  Die islamischen Morddrohungen gegen Kritiker sind nach dem bereits geltenden Schariarecht und der schariakonform waltenden Medienmentalität legitim.

Dass sie noch nicht offiziell legal sind, wie die schariagemässe staatssubventionierte Polygamie, oder die seit Jahrzehnten straflosen Zwangsehen,  tut ihrer Anerkennung durch die Dhimmijustiz keinen Abbruch. Am klarsten wird die totalitäre Funktionsweise des Religionsterrors, den die EU importiert (kaschiert als angeblich alternativlose Masenzuwanderung, die man angeblich nicht hinreichend steuern könne), in seiner medialen Aufbereitung in fliessendem Newspeak. Da wird Freiheitsberaubung zur Religionsfreiheit, Religionsterror wird mit Zwangstoleranz beantwortet, die  Verteidigung von Menschenrechten gegen Gottesrechtsbarbareien wird zum Verbrechen, das von den Medien schon geahndet wird, ehe die Strafjustiz zuschlagen muss, was für einen späteren Zeitpunkt aufgehoben ist.

Morddrohungen gegen Religiolnskritiker ist kein Delikt für das islamkonforme Rechtsempfinden. Zunächst gilt noch Scharia light, der Axtanschlag auf den Karikaturisten Westergaard zeigt aber schon die Wende zu Scharia total an.  Linke Antisemiten wie Grass  distanzierten sich islamservil von Jyllands Posten. D ie deutsche Presse zeigte sich weniger von derlei mörderische Attacken schockiert, sie war mehr mit ihrer Indignation über die angeblich „mittelmässigen“ Karikaturen beschäftigt.  Das alles geht wie gesagt ohne Zutun einer zentralen Zensurinstanz vonstatten, die Selbstzensur ist ein dem Medienschwamrverhalten innewohnender Mechanismus, allzeit reflex-bereit. Man braucht keinen teurenQuasi-Stasi-Apparat mehr, um die totalitäre Kontrolle aufrecht zu erhalten und das Desinfomationsprogramm zu sichern, unsere Medien machen das billiger. Die Unterwerfung ist voll freiwillig, darum funktioniert sie ja so gut.

Die Lust der Unterwerfung ist ihre eigene inhärente Belohnung. Dazu gehört  die Lust, die Kritiker zu dämonisieren, an deren „Rassismus“ sich die „Antifaschisten“brut  erlabt, die ihre Treibjagd gegen  „Rechtspopulisten“ als ihren Antifaschismusausweis erlebt.

Man muss den zahllosen medialen Kollaborateuren nicht mal den Belohnungs-Speck direkt vorsetzen, es reicht schon, wenn sie wie die Pawlowschen Hunde nur von ferne in Signalform zu wittern bekommen, was das links-islamophile Gemüt vor Wonne erzittern lässt: die Aussicht auf die volle Kontrolle über die Einheitsmeinung der kommenden links-islamischen Umma des neuen Einheitsmenschen. Denn es ist kein Zwang in der Kollaboration für die ab origine islamkonforme Linke, die ihre Erfüllung in Allah gefunden hat.  Die linken Lemminge haben ohne alle Anleitung so eine innere Steuerung, die sie geschlossen in die richtige Richtung marschieren lässt.

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