Auf dem Weg zum richtigen Leben

Das gute Leben unter der Scharia oder das Mullahface hinter dem Gutmenschgesicht

Im „Haus der Religionen“ in Hannover treffen sich die deutschen Schariaschädel, die die Frauenversklavung nach Koran schönreden und das Dhimmiland mit Dialoglügen einschleimen.

http://www.religionen-im-gespraech.de/thema/scharia-eine-gefahr-fuer-das-deutsche-recht

  • Gespräch am 13. Dezember 2012:
  • Scharia. Eine Gefahr für das deutsche Recht?
  • Wer sich nicht voll verschleiert, wird ausgepeitscht. Wer stiehlt, wird amputiert. Wer die Religion wechselt, wird getötet. Für all das steht die Scharia, das islamische Recht.
  • Muslime verbinden mit dem Wort meist etwas anderes. Für sie ist „Scharia“ die rechte Ordnung, der Weg zu Gott, das gute Leben. Auch für Juristen hat das Wort einen anderen Klang. „Die religiösen Vorschriften der Scharia genießen den Schutz des Grundgesetzes nach Art. 4“, heißt es in einem Text des Deutschen Bundestages.
  • Was ist die Scharia? Bedroht sie unser Recht? Darüber spricht Wolfgang Reinbold mit Prof. Dr. Mathias Rohe, Direktor des Zentrums für Islam und Recht in Europa an der Universität Erlangen-Nürnberg, und dem Religionswissenschaftler Dr. Ibrahim Salama von der Universität Osnabrück.

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http://www.haus-der-religionen.de/blog/2009/02/reinbold-uebernimmt-islamreferat

Hier sieht man den evangelischen Pastor Reibold, Leiter des Islamreferats im Haus der Religionen in Hannover, der wie ein grüner Dialog-Gutmensch dreinschaut, der „Vorurteile“ gegenüber dem Islam „abbauen“ möchte. Der Pastor müsste nur noch mal im Koran nachlesen, was der „Dialog“ an den bestbekannten koranischen Gewaltbotschaften des systematisch Islam ignoriert. Aber die pastoralen Dialügenbolde kennen die Koranbotschaften natürlich sehr gut, und sie gefallen ihnen so gut wie dem Erzbischof von Canterbury, der auch die Scharia einführen möchte in GB. Der Grünling aus dem Treibhaus der christlichen Islamkultivierung trifft hier konsequent auf den Islamisierungs-Hardliner Prof. Rohe von Erloangen, der das Rohlinhgsrecht der Scharia in Deutschland seit Jahren schönschleimt, die Kritiker verunglimpft und schon phygiognomisch jenem ins Kraut schiessenden Kulturtyp gleicht, dem nur noch der verlängerte Bart und der Kopfdeckel zum Kalifatsvertreter und Kritikerverfolger im kommenden Religionspolizeistaat Deutschland fehlt. Diese Figuren, die hinter der Fassade des Gutmenschentums das Mullahface nicht mehr verborgen halten, wickeln die einheimishe Bevölkerung mit Islamrecht ein bzw. deckeln die „Diskussionen“ zu. Kritiker und Kritikerinnen des barbarischen Männerreligionsrechts wie Necla Kelek sind hier so unerwünscht wie im Berner Rat der Religionen, wo eine eingewickelte Muslima die islamische Frauenentrechtung und ihre rechtsgläubige „Interpretation“ vertritt.

Die Rohlingsschädel des deutschen Schariarechts wünschen kein Frauenrecht, kein Menschenrecht contra Kora.?  Fragen Sie Herrrn Missfelder, den verheissungsvollen CDU-Sposs, der für die Strafbarkeit der Gotteslästerung (!) eintritt. Er erhielt soeben  80% Zustimmung vom Jungvolk seiner Partei. It´s a lovely future. Missfelder muss jetzt nur noch den Schweinen und Affen unter den Kuffar erklären, wer sie sind und zu welcher Gattung von Ungläubigen er gehört, falls er noch nicht konvertiert ist. Das Haus der Religionen soll die Dhimmis von aller Islamkritik entwöhnen, für die die Schariaexperten schon den Gotteslästerungsparagrafen bereithalten, damit Europa wieder in eine Haus der Religionen verwandelt wird. „Vorurteile“ gegenüber dem Islam werden dann mithilfe der Strafbarkeit der „Gotteslästerung“ definitiv abgebaut und ausgemerzt.

  • In seiner neuen Funktion möchte Reinbold vor allem das Gespräch vor Ort fördern: „Nach wie vor wissen Christen und Muslime viel zu wenig voneinander, nach wie vor gibt es auf beiden Seiten Vorurteile. Wir brauchen Orte und Gelegenheiten, wo Christen und Muslime miteinander ins Gespräch kommen können, wo sie Unterschiede benennen und Gemeinsamkeiten entdecken können. Ich freue mich, dass die Landeskirche den Dialog mit dem Islam wichtig nimmt und dass ich nun die Aufgabe habe, diesen Dialog auf evangelischer Seite zu gestalten.“
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