Die Kriechercrew der EU

Der Tag der deutschen Einhei  ist von den Moslemverbänden zum Tag der Offenen Moschee umfunktioniert worden, was der linke WDR ganz super findet und mit Elogen von begeisterten Stimmen der-Dhimmi-Hörerschaft anpreisen lässt. Auch dass der Islamunterricht an deutschen Schulen, vorab in NRW, bald seine „Anfangsschwierigekeiten“, sprich verbleibenden Differenzen zum Grundgesetz, überwunden haben werde, ist der WDR sich frohgemut gewiss. Da werden bald alle Unterschiede zum noch geltenden Recht bereinigt sein, nicht wahr.

Deutschland ist von Metastasen bösartigen Gutmenschentums durchsetzt, die einen Zustand anzeigen, der nicht mehr rückgängig zu machen ist.  Der moribunde Körper Europas kann zwar noch mit Palliativmethoden recht lange am Leben erhalten werden, aber die  Kulturverrottung ist weder aufzuhalten noch zu beheben.

Allein die seit Jahren laufenden linken Verblödungsprogramme des WDR zeigen den Pegel des Verfalls verlässlich an. Ganz besonders begeistert war die Islam-Kriechercrew des WDR, dass auch Ikea vor der Scharia eingeknickt ist. Ein Kommentator, den das Sprachrohr des zu NRW gehörenden Islam für witzig hält (der deutsche Witz verendet dort, wo die französische Satire-Zeitschrift dem Terror standhält) konnte sich gar nicht genug tun vor Begeisterung über die saudischen Reklamationen über die Frauen aus dem Ikea-Katalog, die nicht zu bestellen seien. Lustig lustig, da sabbert das islamophile sexistisch grinsende Maul.  In der Einschätzung der Frauenbehandlung durch die Scharia sind sich die Linksfaschisten mit den Islamofaschisten  schon lange einig. Da grunzt und brunzt zusammen was zusammen gehört.
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Eine Meldung, die nicht in deutschen Zeitungen erscheint:.

Europa-Parlement
http://www.hansvanbaalen.eu/in-de-wereld/europees-parlement/1662-ashton-glijdt-ook-uit-over-anti-islamfilm (übers. diesichel)

De Telegraaf, Donnerstag 27.  September 2012

Ashtons Ausrutscher über den Anti-Islam-Film

  • Die europäische Union lernt nichts aus ihren Fehlern. Nach den enormen Entgleisungen des EU-Parlamentsvorsitzenden Martin Schulz plappert nun auch EU-Aussenministerin Catherine Asthon über den Anti-Islam-Film.
  • Die Britin verwandte sich sich in einer von ihr mit der Arabischen Liga, der Afrikanischen Union und der OIC herausgegebnen Erklärung mit keinem Wort für die Freiheit der Meinungsäusserung, während sie Hassreden, die zu Gewalt und Feindschaft führen, scharf verurteilte.
  • Vorige Woche kam der EU-Parlamentsvorsitzende Schulz auch unter Beschuss wegen seiner Reaktion auf den Film Innocence of Muslims. Nach einem Treffen mit Parlamentariern und Vertretern aus den Golfstaaten verurteilte er den Film über den Propheten Mohammed. Der Deutsche sprach sich gegen die Verbreitung von derartigen beleidigenden Filmen aus.
  • Die Aussagen von Schulz, die er im Namen des Eropaparlaments gemacht hatte, stiess einer ganzen Azahl von Eropaparlamentariern sauer auf. Der Parlamentsvorsitzende wandte sich kaum gegen die Gealt, die als Reaktion auf den Film ausgebrochen war, wo bei es zig Tote gab. Er war mehr darauf aus, seine arabischen Gäste zufrieden zu stellen. Der Deutsche weigerte sich, sich für sein unglückliches Autreten zu entschuldigen.
  • Auch die EU-Aussenvertreterin Ashton stellte sich taub gegenüber der Kritik an ihrer Erklärung, in der zum gegenseitigen Respekt und zu Toleranz für die Gläubigen aufgerufen wurde Dies zum grossen Ärgernis für den EU-Parlamentarier Hans van Baalen (VVD). „Ashton muss als Vertreterin der EU in der Welt für die Freiheit der Meinungsäusserung einstehen“, so van Baalen, der als europäischer PVV-Delegierter eine schriftliche Anfrage über das Auftreten von Ashton einreichte.
  • Die Britin, Chefin des Europäischen Diplomatischen Dienstes, fiel schon öfter durch Fehler auf und ist Zielscheibe von Kritikern in Brüssel. Sie soll sich öfter bei ihrer Familie in England aufhalten als in der EU-Hauptstadt, hat eine dürftige Dossierkenntnis und nutzt ein Privatflugzeug füre ihre Dienstreisen, das man als Air Force Cathy verspottet.

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Dass auch der Arrogantling Schulz, eine Art Ableger des Frechlings Steinbrück von der deutschen Kavallerie contra direkte Demokratie,  vor dem Islam kuscht und kriecht, so wie die geadelte Inkompetenz von Frau Ashton,  ist nicht verwunderlich.  Arroganz gegenüber Islamkriitikern und Ignoranz gegenüber dem Islam sind unzertrennlich. Treten in Richtung Kritik und Kriechen vor der Religion, die ihre Kritiker killt, das gehört seit je zusammen.

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