Verlogenes Theologenpalaver

  •  »Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig« (Gerne zitieren islamische Geistliche nur den letzen Satz dieses Koran-Verses). Sure 9, Vers 5:

Blut, Schwerter, Barmherzigkeit

http://www.zeit.de/2010/42/Palaver-Interview

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So der Titel eines Zeit-Interviews mit dem  katholischen Theologen Wolfgang Palaver, der in Innsbruck am Islamteppich wirkt. Heute morgen krönte der Dhimmilandfunk die Reihe seiner chronisch islamophilen Verlautbarungen mit dem Märchenonkel der Islamapologetik, der einen ganz besonderen Saft aus Theologenblut verzapft und die Gewaltdoktrin des Islam zu einer Religion, die sich mit den Opfern solidarisiere (!), umfrisiert.

Interviewtext nicht online, dafür kann man das entsprechende frühere Zeit-Interview sich zu Gemüte führen, das die gleiche  1001-Nacht Version enthält, die auch der DLF präsentierte anlässlich der aktuellen Gewaltausbrüche in der islamischen Welt gegen den Westen. Islam-Kotau vom Gröbsten.

Wir setzten die Blut- und Schwerter-Doktrin des Koran als bekannt voraus, hier nur noch ein paar Beispiele für die islamische Barmherzigkeit in Worten und Taten des Propheten, wie sie in den Zeugnissen der Zeitgenossen und Quellen der kritischer Islamforschung seit langem vorliegen. Statt auf die so schamlosen wie abstrusen Lügen der islamservilen Theologen noch näher einzugehen , bringe wir hier den Brief eines Islamkritikers aus dem Jahr 2004 an das Mindener Tagblatt, in dem ein Imam Mustafa Mazlum ähnlichen Unfug wie der Theologe im DLF verbreiten durfte über den friedfertigen („barmherzigen“) Islam.

Helmut Zott hat das Gewaltprogramm des Islam in vielen Forenbeiträgen und Briefen an deutsche Dialogführer minutiös und fundiert auf den Punkt gebracht , ein Programm, mit dem die Dhhimmimedien und die angesprochenen Kirchenvertreter sich auseinanderzusetzen bis heute sich weigern. Es eskaliert zur Zeit in der islamischen Welt und hat nach der Version der medialen Islamlobby nichts mit dem Islam zu tun. Hier die Richtigstellung von H. Zott,  die ebenso auf Prof. Palaver wie Imam Mazlum zutrifft.

Die beiden sind geradezu austauschbar, wie zwei Angestellte einer einzigen Religions-Waschanlage, in der die schmutzigen Folgen einer Verfolgerreligion, die ihre Opfer foltern und morden lässt, bereinigt werden sollen. Im Theologenpalaver gibt’s keine Opfer einer Religion, die ihren Siegeszug nach dem Massaker an den Juden von Medina mit blutigen Eroberungen antrat und deren Sexualsklaverei mit Zwangs- und Kinderheirat (eine einzige Sexualfolter) bis bis heute lslam-legal ist. Kennt der islamservile Theologe aus Innsbruck  das islamische Recht vielleicht besser als die Islamgelehrten in Ghom und Teheran, die die Kindesschändung nach Scharia gerade wieder voll legalisieren wollen? Die Theologen kennen sich aus im Lügen. Neben der islamweit praktizierten Sexualsklaverei nach Scharia folgt die Ermordung der Apostaten und Kritiker nach Koran dem Vorbild des „Propheten“, das bis heute an den Verfolgungsopfern dieser Religion exekutiert wird. Islamverfolgten muss es die Sprache verschlagen, sich die Lügen dieser Theologenbrut anhören zu müssen, denen es vor keinen Greueln gruselt und die sich mit den Verfolgern solidarisieren, die sie zu Opfern umfrisieren. Nach diesem unsäglichen Palaver sehen die Moslems sich so gern als Opfer, weil ihre Religion sie angeblich lehrt, sich mit Opfern zu solidarisieren!!! Wie diese Religionsanhänger sich mit ihren Opfern solidarisieren, davon hier eine kleine Kostprobe:

  • An das Mindener Tageblatt  Obermarktstraße  26-30 
  • D-32423 MINDEN 
  • Mir liegt ein Artikel vor, der von Serhat Ünaldi verfasst und am 20.03.04 unter dem Titel „Ich verurteile den Terrorismus“ in Ihrer Zeitung erschienen ist. Da ist offenbar in die Räume der Moschee an der Kaiserstraße in Minden ein neuer Imam mit Namen Mustafa Mazlum eingezogen, der Stellung nimmt zu Glaubensfragen im Islam und den „radikalen Islamisten“. Seine Äußerungen sind für jemanden, der den Koran und die Sunna kennt, empörende Lügen, oder, je nachdem wie man es auffasst, eine Frechheit.
  • „Mein Glaube bedeutet Frieden, denn der Islam verbietet Gewalt“, verkündet er. Nun haben Experten im Koran, dem Handbuch des islamischen Terrorismus bis in unsere Tage, nicht weniger als 204 Verse gegen Nicht-Muslime gezählt. Darin werden den „Ungläubigen“ harte Strafen und die Hölle angedroht.
  • Man liest da in der 5. Sure im 34. Vers: „Doch der Lohn derer, welche sich gegen Allah und seinen Gesandten empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden“.
  • Sure 9 nennt Christen „von Allah verfluchte Leute“ (…) „Allah schlage sie tot!“  In der Sure 47, Vers 36/37 heißt es: „Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns“. 
  • Weiterhin lesen wir in Sure 3;119: „Ihr Gläubigen! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen, und wünschen nur euer Verderben. Ihren Hass haben sie bereits mit dem Munde ausgesprochen; aber noch weit Schlimmeres ist in ihrer Brust verschlossen“.
  • Es kann gar nicht sein, dass diese Koranzitate, die man um beliebig viele mit ähnlichen Aussagen vermehren könnte, einem Imam unbekannt sind. Es wäre ein geradezu lächerliches Argument, wollte man Herrn Mazlum unterstellen, er kenne nach seiner langjährigen Ausbildung den Koran, das Rezeptbuch zum Töten, nicht. Er handelt vielmehr nach den bekannten Prinzipien seines Glaubens, der ihm das Lügen gegenüber Ungläubigen zur Pflicht macht, wenn es der Sache Allahs nützlich ist. Dieses Gebot ist im Islam ein fester Bestandteil des Glaubens und wird als „taqiya“ (arab.: Vorsicht, Verstellung) bezeichnet.
  • „Die Minderheit, die den Terror unterstützt, hat nichts mit der Religion zu tun“.
  • Wirklich nicht? Das Urbild des Terroristen im Islam ist Mohammed selbst, und er ist das Vorbild aller Muslime. In seinem Bestreben Medina „judenrein“ zu machen, wurden nicht nur im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza ( Banu Kureiza ) enthauptet und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavt, sondern auch viele Juden umgebracht, deren Schuld darin bestand, die neue Lehre nicht annehmen zu wollen.
  • Darüber hinaus beseitigte man durch die von Mohammed persönlich erteilten Auftragsmorde die Gegner, sogar Dichter, wie die Mekkanerin Asma`bint Marwan, die beim Stillen ihres sechsten Kindes getötet wurde, den schon 120 Jahre alten Abu Afak und Ka`b Ibn Ashraf.
  • Zwei Sklavinnen namens Fartana und Qariba, die spöttische Lieder über den „Propheten“ gesungen hatten, wurden ermordet. Man erschlug viele unschuldige und harmlose Menschen, nur weil sie Juden waren, wie den gutmütigen Ladenbesitzer Ibn Sanaya in Medina.
  • „O Gläubige, bekämpft (tötet) die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Härte fühlen“, heißt es in der 9. Sure, und der „Prophet“ erteilte schließlich den Befehl, „jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann“.
  • „Die Namensliste der Ehrenmörder ist lang, die für den Islam und seinen Gesandten  getötet und sich einen bevorzugten Platz im Paradies gesichert haben“ (H.P. Raddatz in „Allahs Schleier“; S.99). Von den drei jüdischen Stämmen, Banu Qaynupa, Banu Nadir und Banu Quraiza, die es in Yathrib, dem späteren Medina, um 622 n. Chr. vor Mohammeds Ankunft noch gab, und die untereinander und mit der übrigen Bevölkerung ohne strikte Trennung und fast gleichberechtigt zusammenlebten, wurden die beiden erstgenannten von dem Massenmörder und Auftragsmörder Mohammed und seinen Leuten in den Jahren 624 n. Chr., bzw. 625 n. Chr. bekämpft, beraubt und innerhalb von drei Tagen vertrieben, während der letztere 627 n. Chr. „ausgemerzt“  wurde – um es mit einem Begriff aus der Nazizeit zu sagen.
  • „Der Einsatz von Truppen, politische Morde und Blutvergießen ohne eine erkennbare menschliche oder moralische Rechtfertigung, all das gehörte zum Instrumentarium für den  Aufstieg des Islam“, bemerkt Ali Dashti treffend in seiner Mohammed-Biographie, und im Koran lesen wir: „Tötet für Allahs Sache (Sure 2 und 3), und „Wahrlich, in dem Gesandten Allahs hattet ihr ein schönes Beispiel für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und oft Allah gedenkt“ (Sure 33).
  • Die letzte Hochburg der Juden in der Oase Khaibar war militärisch nicht einnehmbar. Da schickte Mohammed Botschafter mit einem Friedensvertrag. Sobald er unterzeichnet war und die Tore der Stadt geöffnet wurden, stürmte seine Armee und metzelte alle Einwohner nieder, ohne einen einzigen zu verschonen. Die Demonstranten gegen Israel in der heutigen Zeit, die „Khaibar“ brüllen, und die Terroristen von heute haben das alles begriffen, sie sind vorbildliche Muslime, die den „Propheten“ verstehen und ihm nacheifern. Mohammed selbst war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern. Er war es, der die Juden in Medina vertrieb und den Stamm der Quraiza ausmerzte, um zu Macht und Reichtum zu gelangen. Er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit Saufen, Fressen und mit Weibern, versprach, wenn sie für Allah ordentlich morden würden. Er war es, der seine Leute zum Raub animierte und die Sure rezitierte:
  • „Und Allah gab euch zum Erben ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet“.
  • Die Muslimbrüder motiviert das heute noch zur Islamisierung Deutschlands und Europas. Aber Mohammed, der „das beste Vorbild ist, und dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen“, zeigte auch „menschliche“ Züge, wie wir lesen:
  • „Er ließ ihnen die Augen ausbrennen, und danach die Hände und Füße abhacken. Des weiteren sorgte man anscheinend dafür, dass die Opfer nicht verbluteten, denn die Überlieferung berichtet, dass man die verstümmelten Beduinen anschließend in der Wüste verdursten ließ“.
  • Das ist ein Vorgeschmack von dem, was die Ungläubigen in der Hölle erwartet: „Die, welche unsern Zeichen nicht glauben, werden an Höllenflammen braten, und sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir (Allah) ihnen andere Haut, damit sie um so peinlichere Strafe fühlen“ (Sure 4;57).
  • Weltmachtsanspruch und faschistischer Größenwahn blitzt auf, wenn der „Prophet“ im Hadith erklärt: „Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzlichen Abgaben zahlen“, und in einem anderen Hadith verkündet er:
  • „Alle Propheten vor mir wurden zu ihrem Volk geschickt, ich aber wurde für die gesamte Menschheit ausgesandt“. Daraus leiten sich die lebenslange Pflicht eines jeden Moslems und die Verpflichtung der Glaubensgemeinschaft ab, sich ständig „auf dem Weg Allahs“ zu bemühen, was der Begriff „Djihad“ zum Ausdruck bringt. Der Einsatz für den Islam hört grundsätzlich erst dann auf, wenn alle Menschen den Glauben an Allah angenommen und sich zum Islam bekehrt haben. „Das Endziel des Kampfes “, schreibt Adel Th. Khoury in seinem Buch , „wird erst erreicht, wenn auch das Gebiet der Feinde dem Gebiet des Islams angegliedert wird, wenn die Nicht-Muslime sich der Oberherrschaft des Islams unterworfen haben. Solange die alleinige Herrschaft des Islams nicht die ganze Welt umfasst hat, bleibt der Heilige Krieg ein Dauerzustand, und zwar ein solcher, der entweder durch militärische Aktionen oder wenigstens durch politische Versuche oder auf irgendeine Weise erfolgen muss“. Auch ein Imam steht in der Pflicht. Jeder fromme und gläubige Moslem, für den ja der Koran und die „sunna“ absolut verbindlich sind, ist ein potentieller Terrorist.
  • „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S.71).
  • „Frauen sind in unserem Glauben hoch angesehen“. Da ist Mohammed, der „Prophet Allahs“, ganz anderer Meinung und äußert sich in einem Hadith so: „Eine gläubige Frau unter den Frauen ist wie ein weißer Rabe unter den Raben. Die Hölle ist für Dummköpfe geschaffen; die Frauen sind die dümmsten unter den Dummköpfen“ (Hindi; Hadith-Nummer 65).
  • Nach einem Spruch Mohammeds gibt es drei Dinge, die das Gebet ungültig machen: „Die Frau, der Esel und der Hund“ (Hindi). Eine andere Liste von unreinen Wesen ist ebenso bemerkenswert: „Es verderben das Gebet eines Muslims: der Hund, das Schwein, der Jude und die Frau.“ Das Gebet des Muslims bleibt allerdings gültig, solange diese „einen Steinwurf entfernt“ vorbeigehen (Abu Dawud, salat 109; Muslim, salat  265). Dass Mohammed Frauen im gleichen Atemzug mit Tieren erwähnt, ist durch viele Sprüche belegbar: „Die Frau ist ein schlechtes Tier“ (Abu Dawud). In der 64. Sure lesen wir im 15. Vers: „O ihr Gläubigen, ihr habt an euren Frauen und Kindern einen Feind, darum hütet euch vor ihnen“. Man braucht also erst gar nicht die Prügelsure 4;35, oder die Vergewaltigungsaufforderung der Sure 2;224: „Die Weiber sind euer Acker, geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt“, zu zitieren, um die „Wertschätzung“ der Frau im Islam zu demonstrieren. Ein Spruch Mohammeds lautet erhellend: „Die Ehe ist eine Art Sklaverei“, und die Gebärmaschine „Frau“ wird heute erfolgreich im „Djihad“, nach dem Motto „Wir gebären euch kaputt“, zur Islamisierung Deutschlands und Europas eingesetzt.
  • „In keiner Sure des Korans ist ein Satz zu finden, der Gewalt erlaubt“. Man kann nur lachen über die Dummheit dieser Aussage, oder erbost sein über die Frechheit dieser Lüge.
  • In diesem Artikel Ihrer Zeitung wird die Gutgläubigkeit und Unkenntnis der Leserschaft schändlich missbraucht, und in der Äußerung von Imam Mazlum, der Islam sei als Religion für den Terror nicht verantwortlich, eine Unwahrheit verbreitet, die irreleiten und zu der falschen Ansicht verführen soll, dass der Islam im Kern eine friedfertige Religion sei. Uneingeschränkt gilt jedenfalls bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung:
  • „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs dieser „einzig wahren Religion“.
  • Wo bleiben die notwendigen Warnungen und die aufklärenden Hinweise Ihrer Zeitung auf die Gefahr des heraufziehenden Islamofaschismus mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie?
  • Da Sie diesen Brief in Ihrem Blatt mit Sicherheit nicht veröffentlichen werden, betrachte ich ihn als „offenen Brief“ und werde ihn im Internet verbreiten.
  • Mit freundlichen Grüßen
  • Helmut Zott

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Besser können wir es gar nicht zusammenfassen. Hier noch mal eine Übersicht aus den Suren  und Hadith, die einen repräsentativen Eindruck davon vermitteln, was der Islam für seine  Opfer vorsieht und welches Gewaltpotential sich in Koran und den Worten und Taten des Propheten als Vorbild allen seinen unzähligen Opfern offenbart. Das wäscht kein Schönschwätzergewäsch weg.

  • Religion des Hasses
  • In ca. 2.000 Versen rufen der Koran und die Hadithe in aller Offenheit zum Kampf und zur Ausrottung aller »Ungläubigen« wie z.B. der Christen auf, zur Folter sowie zum Töten aller Menschen, die den Islam verlassen wollen, und zur Kindesschändung (genannt „Kinderehe“, die im Iran wieder legal werden soll ab neun!) ), denn Mohammed war  u.a. mit einem Kind verheiratet.  Wohlgemerkt, nachfolgende, nicht vollständige Auswahl frommer Gewaltphantasien und Handlungsanweisungen muß jedes moslemische Kind in den Koranschulen auswendig lernen. In diesem Zusammenhang ist es dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan zu danken, festgestellt zu haben, daß es nur einen Islam gibt. Und dieser äußert sich z.B. so:
  • Sure 2, Vers 191: »Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ….«
  • Sure 4, Vers 89: »Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.«
  • Sure 4, Vers 104: »Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet.«
  • Sure 5, Vers 17: »Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!«
  • Sure 5, Vers 34: »Der Lohn derer, welche sich wider Allah und seinen Gesandten (Mohammad) empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an den entgegengesetzten Seiten abgehauen, oder daß sie aus dem Lande verjagt werden.«
  • Sure 8, Vers 12: »Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.«
  • Sure 9, Vers 5: »Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig« (Gerne zitieren islamische Geistliche nur den letzen Satz dieses Koran-Verses).
  • Sure 9, Vers 111: »Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.«
  • Sure 33, Vers 27: »Und Allah hat euch zum Erbe gesetzt über ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet.«
  • Sure 47, Verse 4-5: »Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande.«
  • Sure 47, Vers 35: »Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt.«
  •  Sure 66, Vers 9: »Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!«
  •  Hadit 8: »Nach dem Sohne Umars, Allahs Wohlgefallen auf beiden, hat Allahs Gesandter salla Allah u alihi wa sallam gesagt: Mir ist aufgetragen die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, daß es keinen Gott gibt außer Allah und daß Muhammad der Gesandte Allahs ist, und bis sie das Gebet verrichten und die Zakat geben.«
  •  Hadit 17: »Von Saddad ibn Aus, Allahs Wohlgefallen auf ihm, von Allahs Gesandtem, der gesagt hat: Allah hat das Beste für jede Sache vorgeschrieben. Wenn ihr nun tötet, tötet recht, und wenn ihr schlachtet, schlachtet recht. So soll ein jeder von euch seine Klinge schärfen und sein Opfer zur Ruhe bringen.«
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