Hunde wollt ihr ewig winseln

Feige deutsche Pressebande

kriecht vor dem Moslemmob

Obama verbeugt sich, Islamkotau as usual. Die UN rafft sich zu einer Erklärung der Verurteilung der Gewalt auf… die deutsche Regierung desgleichen. Aber die deutschen Pressekommentare sind einsamer Gipfel, hier krümmen sie sich, die  Dhimmmis der deutschen Medien, in grotesken Duckmäuserposen. Waren die Reaktionen nach den Gewaltausbrüchen nach den dänischen Karikaturen noch teilweise betroffen und ratlos, hat sich der Schleimkordon um den  Gewaltmob nun fest geschlossen, es dringt kein Funke der Religionskritik mehr durch.  Alle Kritik wird erstickt im Schleimbrei um den Islam.

Alles beeilt sich, den Film zu verurteilen, nicht die Gewaltorgien der Moslems. Die haben ja nichts mit dem Islam zu tun. Alles nur Einzelfälle. Wie schon nach den Karikaturen von Jyllands Posten schwillt der Chor der Abwiegler an in mit sofortiger Abwertung der Religionsparodie. Zu den Karikaturen beeilten sich die Appeaser reihenweise zu versichern, wie „mittelmässig“ sie doch seien. Dasselbe fiel ihnen zum Film Fitna von Wilders als erstes an. Auch der Film aus den USA ist „primitiv“, „geschmacklos“, ein „dümmliches Machwerk“ (nicht der Koran ist ein dümmliches Machwerk), und „unsäglich“ (Frankfurter Rundschau, die den Mordbotschaften des Propheten mit vollem Respekt begegnet) . Weiterer  Höhepunkt war das heutige Interview im DLF mit dem Koptenbischof in Dtld., der den fanatischen mordbrünstigen Moslemmeuten eine „Vorsensibilisierung“ bescheinigte. Der Islammob ist also ganz „sensibel“, sprich „allergisch“ auf westliche „Beleidigungen des Glaubens“. Diese Allergie gegen Religionskritik hat nichts mit dem Islam zu tun, der bekanntlich ungemein friedlich und tolerant ist. Der Mordmob sehne sich nach „Freiheit und Würde“, sprach der Bischof.

Das alles mag ja als Appeasement angesichts des islamischen Mordmobs, der gegen Kopten in Ägypten und Christen islamweit wütet, gut gemeint sein, nur nützt es nichts, der „Dialog“ wird chronisch mit Terror erwidert. Dass der Terror zur Zeit konzertiert organisiert ausbricht, kann keinen Islamkritiker wundern, die Politik des Appeasement hat die islamische Terrorbrut seit Jahrzehnten gefüttert und mit Milliarden von Dollars und Millionen von EU-Entwicklungshilfe-Geldern  gemästet. Die Saat geht auf und lässt sich nicht mehr eindämmen durch immer weitere Schutzgeldzahlungen. Die deutschen Kommentare zum arabischen Frühling des Islam waren das Dümmste, was es zu lesen gab. Die Dhimmiverdummung wird fortgesetzt, die islamogenen Gewaltaten sind nichts als „mangelnde Perspektive“ und drgl. Unfug.

Die Sehnsucht nach Freiheit und Würde der „vorsensibiliserten“ Moslemmassen schlägt sich ganz speziell in der Frauenbehandlung nieder, die alle ihre „Einzelfälle“ wie folgt legalisiert:

Kinderehe: Iran will Heiratsalter von 13 auf 9 Jahre senken

http://unzensuriert.at/content/009995-Kinderehe-Iran-will-Heiratsalter-von-13-auf-9-Jahre-senken

Merke: Nicht die Kinderverheiratung ist „unsäglich“ im deutschen Dhimmiland, sondern ihre deutliche Anprangerung. Der Bote schlechter Nachricht ist „geschmacklos“. Die reflexartige Kennzeichnung „mittelmässig“ ist nur die diskrete Umschreibung der Distanzierung von der „Geschmacklosigkeit“, wie sie reihenweise auch von den dänischen Karikaturisten behauptet wurde. Es braucht viel Mut, die Religion des Friedens und der Toleranz noch zu karikieren, und dieser Mut ist nicht mittelmässig, sondern ungewöhnlich.

Vielleicht kann die deutsche verlogene korrupte Pressemeute, die schon nach Auslieferung der Filmemacher lechzt, ihren verdummten Lesern erklären, dass das Religionsrecht nach Vorbild des Propheten nichts mit dem Islam zu tun hat.

Hier eine Blütenlese as usual:

http://www.dradio.de/presseschau/

  • NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG:
  • Der Angriff auf die deutsche Botschaft im Sudan lässt einen erschaudern:
  •  Erst der Terroranschlag auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi. 

Der liess die deutsche Prerssemeute noch nicht „erschaudern“, die USA sind ja seit jeher die wahre „Ursache“ des Terrors. 

  • Nun weitere tödliche Attacken. Der Protest gegen ein Mohammed-Schmähvideo aus den USA ist ein Flächenbrand geworden. Die Gewaltwelle macht deutlich, dass Al Kaida und andere islamistische Bewegungen den Arabischen Frühling überdauert haben. Die Hoffnung auf eine demokratische Wende hat sich noch nicht erfüllt“,
  • bedauert die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG. 

Dass der Islam den „Arabischen Frühling“ überdauert hat, darauf kommt die NOZ nicht, denn die NOZ hat alle Aufklärung über den Islam, die es auch in Osnabrück vor Ort gibt, zum Beispiel bei der GAM, überdauert. 

  • „Nun richtet sich der Protest tausender Muslime auch gegen Deutschland“, fasst die NEUE WESTFÄLISCHE aus Bielefeld zusammen. 

Oh, welche Überraschung, wo doch die deutschen Dhimmis immer so fleissig islamfreundlich waren. Womit haben sie das verdient! Dummheit hat halt ihren Preis. Und Kriecherei wird oft mit noch mehr Tritten belohnt, das liegt in der Natur des Kriechertums.  

  • „Gewalttätige Horden haben die deutsche Botschaft im Sudan gestürmt und in Brand gesteckt. Gegen alles, was westlich ist, richtet sich der Zorn. Dabei sind die Länder, in denen die Unruhen erneut ausgebrochen sind, völlig unterschiedlich. Das einzige verbindende Element der muslimischen Gewalt ist die soziale Ausweglosigkeit der jungen Generation. Sie bietet den Nährboden. Islamisten müssen nur noch jene Lunte entzünden, die radikale christliche Kräfte im Westen mit Filmen und anderen Schmähungen des muslimischen Glaubens legen“, analysiert die NEUE WESTFÄLISCHE.

Im der gemeinsamen Medien-Anstrengung, den Islam als das einzig verbindende Element, den Nährboden aller islamischen Gewaltausbrüche nach den Freitagspredigten auszuklammern, erklimmt die Neue Westfälischen den einsamen Gipfelpunkt, von dem die Aussicht über Dhimmiland die berauschendste ist. 

Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG warnt vor schnellen Urteilen:

Ach wie rannte da die Gouvernante. Da muss schnellstens vorgebeugt werden, damit niemand auf den Gedanken kommt, der Islam könnte etwas mit dem Islam zu tun haben. 

  • „Noch ist nicht geklärt, inwieweit die antiamerikanischen und antiwestlichen Übergriffe in muslimischen Ländern von langer Hand geplant waren. Zumindest bei dem Angriff in Benghasi, bei dem auch der amerikanische Botschafter in Libyen zu Tode kam, scheint es sich um einen kaltschnäuzigen Terrorangriff gehandelt zu haben.“ 

Wirklich? Dabei hatte Obama hatte sich doch noch (aus)gedacht, dass der mordlustige Mob, der den ermordeten Botschafter durch die Strassen schleifte, ihn „ins Krankenhaus transportieren“ wollte (!!!), was der Islamfreund im Weissen Haus nur als einen Akt warmherziger islamischer Menschenfreundlichkeit verstehen konnte. 

  • „Aber es besteht auch kein Zweifel daran, dass die Fäuste schwingenden, ihre Aggressivität herausbrüllenden Massen, die gegen einen unsäglichen Film protestieren, in dem Mohammeds Leben karikiert wird, von religiösem Eiferertum angetrieben werden.“
    So weit die F.A.Z.

Jaja, die feigen Fazkes hüten sich, die Gewaltbrunst der Moslemmassen „unsäglich“ zu nennen.

Die STUTTGARTER ZEITUNG unterscheidet :

  • „Die Demonstranten, die in Kairo, Sanaa, Bengasi oder Khartoum auf die Straße gehen, sind nicht die Menschen, die den arabischen Frühling ermöglicht haben. Tausende demonstrieren, Millionen bleiben daheim. Es ist eine Minderheit, die da gewaltsam ins Rampenlicht drängt“,
  • vermutet die STUTTGARTER ZEITUNG. 

Ei ei, diese feine feine „Differenzierung“ zwischen diesen lauter „Einzelnen“ sprich  Millionen von mordlustigen Moslems, die jederzeit im Islammilieu zu mobilisieren sind, und ihrer friedliche toleranten islamischen Basis, wie die Stuttgarter so fein zu „unterscheiden“ weiss. Nur nicht an den Islam denken!

Ähnlich sieht es die Zeitung DIE WELT: 

  • „Von einer Volkserhebung kann nicht die Rede sein. Es zeigt sich aber, dass terroristische Drahtzieher stark genug sind, aus dem Stand heraus staatenübergreifend zuzuschlagen und den Westen in seinen Staatsdomänen, den Botschaften, in demütigender Weise anzugreifen. Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen der arabischen Staaten alles tun, sich gegen den inszenierten Volkszorn zu stellen und Recht und Gesetz zum Sieg zu verhelfen“,
  • notiert DIE WELT.

Tja, woher mag der denn kommen, dieser „Volkszorn“, der sich in den islamischen Staaten so schnell entfachen lässt? War er nicht echt? Ein echt orientalisches Rätsel, das den deutschen Dhimmis da vorliegt. Die Redaktionen zerbrechen sich die Köpfe, dass es nur so knackt im Holz. 

Die FRANKFURTER RUNDSCHAU kommt zu folgender Einschätzung: 

  • Der Islam – beziehungsweise das, was sich ein paar Fanatiker davon zusammenreimen – spielt in den Umbrüchen der arabischen Welt, des Nahen und Mittleren Ostens bis nach Pakistan die fatale Rolle einer Art Ersatz-Identität. Fast alle Länder des islamisch geprägten Krisenbogens befinden sich in höchst prekären Phasen ihrer Entwicklung. Sie alle schwanken zwischen dem Modernisierungsweg der US-amerikanischen Art, der ihnen teils diktatorisch vorgegeben wurde, und der Suche nach einer eigenen Identität“,
  • stellt die FRANKFURTER RUNDSCHAU fest.

Wie zu erwarten, liefert die FR etwas vom Besten. Readers Digest: die Ersatzidentität! Der Islam ist nur so eine Art Ersatzreligion für seine Gläubigen, die sonst gar nicht wüssten, wer sie sind. Vom Westen werden die moslemischen Gewalttäter daher auch immer fälschlich als echte Moslems verkannt. Denn der Westen weiss erst recht nicht, wer die wahren Moslems sind. Woher auch, wenn sie es schon selber nicht wissen können, so wie die Dschihadisten, die sich ja nicht als Islamisten begreifen, was der Westen ihnen unentwegt klarzumachen versucht. Sie begreifen es einfach nicht, dass sie keine wahren Moslems sind, sondern nur Irregeleitete von einer „falschen Koraninterpretation“. (Rohe&Co haben die richtige. Auch das unsägliche Steinbach-Face ist wieder mal auf der Mattscheibe aufgetaucht. ) Das sind zudem nur „ein paar“ Fanatiker, so eine handvoll Vereinzelte, die da in den Strassen der arabischen Frühlingswelt massenhaft rumtoben. Die muss man mit der Lupe suchen wie die Nadeln im Heuhaufen. Seltsam verdächtig dass der ganze Haufen so schnell entflammbar ist. 

Und dann die Süddeutsche. Sie ist „empört“. Worüber wohl? Über die islamischen Mordbrenner? Keineswegs:  

  • Das Landeskriminalamt in Berlin hat einen Unterstützer der rechtsextremistischen Gruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ jahrelang als V-Mann geführt. Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG zeigt sich empört. 

Was die SZ wirklich empört, ist nur, dass der Schulungseinsatz des V-Manns rauskommen könnte.

  • „Das sind keine Pleiten, das sind keine Pannen, das ist ein einziges Fiasko, ein Desaster. Bei der Aufklärung der NSU-Morde finden sich in immer kürzeren Abständen immer mehr Beweise für ein systemisches Versagen der Behörden. Das Landeskriminalamt in Berlin hat es bis zuletzt nicht für notwendig gehalten, den Untersuchungsausschuss zu informieren. Jede dieser Geheimdienst- und Polizeibehörden hockt auf ihren Informationen, jede kocht ihr eigenes Süppchen, jede vertuscht oder löscht Daten. Bei der Frage nach der politischen Verantwortung schütteln sich die zuständigen Minister ab wie die nassen Pudel. Wer jetzt noch schönredet, der macht sich mitschuldig“
  • warnt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG.

Oho! Das ist wahrlich ein „Desaster“, dass das linke Progamm Kampf-gegen-rechts  auch noch Schaden erleiden könnte. So eine Pleite bei dem doch bei links so geschätzten Programm des Kampfs gegen rechts mit allen erdenklichen Mitteln. Sie dürfen nur nicht rauskommen… 

Wir warten jetzt nur noch auf die nächste Offenbarung der Süddeutschen, die uns sicher auch erklären kann, dass die Hersteller des „Machwerks“ aus den USA (mit jüdischer Finanzierung?) aus rechtexstremen Kreisen kommen, weshalb der Kampf gegen rechts, der in Deutschland ein Fiasko erlitten hat, das nicht passieren durfte, in den USA verstärkt fortgesetzt werden kann – gegen Islamkritiker. Steinfeld und Steinbach liefern gern die nötigen Informationen. Denn alle Islamkritiker sind, wie unsere wachsamen Medien wissen, mit der NPD im Bunde, sie haben „braune Ränder“ (nicht so die grün-roten Israelfeinde), und gehören verboten.

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 Das Problem ist…

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1290058/Problem-ist-dass-der-Islam-eine-aggressive-Religion-darstellt

  • In der Demokratie muss es ein Recht bleiben, auch Fehlentwicklungen von Religionen zu kritisieren und über religiöse Führer zu spotten.
  • (…) „Islamversteher“ sind gefordert
  • Es geht darum, dass man in einer Demokratie das Recht haben muss, sagen zu dürfen, dass Religionen wie etwa der Islam in den Augen von Atheisten eine furchtbare Fehlinterpretation der Realität darstellen; und dass sogenannte Gläubige, die in Bälde gegen die amerikanischen Botschaften anrennen werden, wahrscheinlich eine diagnostische Mischung von verzerrter Sicht der Realität und einer antisozialen Persönlichkeitsstörung darstellen.
  • Ich muss in einer Demokratie das Recht haben, den Propheten Mohammed spöttisch zu kommentieren. Genauso wie ich mich auch über den Papst lustig machen darf. So gesehen, wäre es vielleicht eine Möglichkeit, Salafisten an die Meinungsfreiheit in einer Demokratie zu gewöhnen – nach den therapeutischen Regeln einer konsequenten Verhaltenstherapie –, wenn eine ironische Form der Islambeurteilung zum Alltag gehören würde.
  • Dies entspräche der „Empörung“ mündiger Bürger über jene Form einer Steinzeitreligion, die ihrerseits gerne den Begriff „Empörung“ für die Rechtfertigung ihrer kriminellen Aktionen wie Botschaftserstürmungen und Diplomatenmorde verwendet. Auch die „Islamversteher“ im eigenen Land sind gefordert, die Welt religiös begründeter Verbrechen etwas kritischer zu betrachten.

Dr. Gerd Eichberger (*1944) ist Facharzt für Psychiatrie und Neurologie sowie Psychotherapeut in Tulln.

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Der Verfasser dieses Ausnahmeartikels spricht etwas aus, was den Duckmäusern in Dhimmiland zwar bekannt ist, aber nicht gesagt werden darf. Wer es ausspricht, gehört zum „rechten Rand“ oder ist „rechtsextrem“. Das Problem ist aber nicht nur die Aggressivität des Islam, die der Verfasser betont (die ist ja bestbekannt), sondern die Duckmäusernatur der Duckmäuser.

Diese Realität gilt es unverzerrt darzustellen. Sie lässt sich nicht durch Aufklärung über den Islam beheben, auch nicht durch den Nachweis des Islamofaschismus / Totalitarismus. Die Duckmäuser sind schon bestens aufgeklärt. Die Aufforderung, den Islam etwas „kritischer“ zu sehen, ficht die Spezies der Islamophilen nicht an, sie wissen ja, was sie zurechtfrisieren und wie.

Den Kollaborateuren vorzuhalten, was sie tun bzw. wer sie sind, bewirkt  keine Sinnesänderung. Sie wissen es selber. Es käme allenfalls noch auf die Anzahl der aktiven Islamgegner an, nur davon hängt es u.E. ab, ob die Mauer, die die Medien gegen die Islamkritik errichtet haben, diese Duckmausmauer, überhaupt noch zu durchbrechen ist. Wir bezweifeln das.

Je dicker es kommt mit dem Terror des Islam, desto dichter wird die Duckmäuserfront, die jede konsequente und fundierte Kritik abwehrt. Das Duckmäusertum vermehrt sich nämlich proportional zum Terror. Diese Typen spriessen wie die Pilze aus dem mit Islamophilie gedüngten Boden im Klima des weltweit entfesselten islamischen „Frühlings“, dessen Kampftruppen die europäische Linke uns früh ins Haus geholt hat, und dessen mörderische Ausbrüche sie nun mit den ihr eigenen Methoden der Umdeutung  und einzig richtigen Geschichtswahrsagung zu verkleistern sucht. So wird aus dem Islam die „Arbeitslosigkeit“ der islamischen sog. „Jugendlichen“. Die er in der Tat hervorbringt, aber das verschweigen die linken Friseure der Islambärte. Auch das Geschlecht dieser gewaltbrunstenden „Jugendlichen“, die ihre Schwestern einsperren, wird diskret bedeckt.

Die deutschen Duckmäuser haben Denunziantenqualität. Sie sehen den Islam durchaus realistisch, auch wenn sie so tun, als sähen sie nichts. Sie wissen genau, was sie schützen und wen sie aussetzen und mit welchen Mitteln. Es sind Nazimethoden, aber Nazimethoden sind nicht gerade das, was die Denunziantentypen irgendwie irritiert.  Zur Zeit ist die Reduktion der Islamkritik auf Neonazitum  en vogue. Der Duckmäuser-und Denunziantentyp hat  Hochkonjunktur in Zeiten des Terrors der Dschihadreligion. Doch kein Denunziant, kein Duckmäuser wird das, was die Spatzen von den Dächern pfeifen, unverblümt zugeben, sondern lieber im Stil von Blume Elogen auf die Thesen von Todenhöfer bzw. das Lob des Islam anstimmen. Solche Leute lassen sich nicht dazu bringen, dem Islam „etwas kritischer“ zu sehen, sowenig wie sich Nazis dazu bringen lassen, sich etwas kritischer zu sehen. Ach woher.

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Eine weitere Ausnahme im Medienkonzert der Islamkritkbasher ist ein Artikel von Pierre Heumann heute 15.9.12 in der Basler Zeitung unter dem Titel: „Die organisierte Kampfanasage“. Einer der wenigen, der noch offen ausspricht, dass der Westen kuscht. Heumann nach der Erinnerung an die islamischen Terroraktivitäten  und Einschüchterungsversuche gegen Islamkritik wie den Fall Rushdie und die Gewaltorgien nach den dänischen Karikaturen:

  • „Wenn es indessen um muslimische Empfindlichkeiten geht, kuscht der Westen.“ 

Wie wahr. Sadann der wertvolle Satz, den kaum jemand noch auszusprechen wagt ausser auf blogs wie PI: 

  • „Aufforderung zur Gewalt hat im Islam System“
  • Und: „…mit dem arabischen Frühling geriet der arabische Mittlere Osten weitgehend in die Hand von Islamisten.“

Von wegen kleine Minderheit, wie die linke Lügenpresse faselt. Was sie als Perspektivlosigkeit der „Jugendlichen“  umsülzt, ist die Perspektive des Islam, die im Westen „die Islamisten“ heisst…  

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Nach diesem Lichtblick in der BaZ aber wird es bald ganz finster: denn unter dem Artikel von Heumann (Tel Aviv), der das Unding beim Namen nennt (leider nicht online), folgt auf dem Fusse ein Schandartikel von einem Frank Herrmann aus Washington, mit dem unter dem Titel: Produzent, Resgisseur und Wiederholungstäter der hochgradig bedrohte Regisseur des Films Innocence of Muslims mit Namen und Wohnort bekanntgegeben wird als „Kopte mit ägyptischen Wurzeln“  in den USA (auch der Wohnort wird bekanntgegeben!), der schon wegen Steuerbetrugs vorbestraft sei. Ganz egal ob das der Fall ist oder nicht – jeder schwerkriminelle Gewaltunhold geniesst nach Schweizer Täterschutzrecht die volle Deckung der Anonymität, gar wenn es sich um einen kriminellen Migranten handelt, dessen Leben im Herkunftsland bedroht sein soll, wird er geschützt und nicht etwa ausgeliefert. Das Bubenstück, das sich die BaZ hier liefert mit dem Denunziantenartikel, der die Identität des Regisseurs preisgibt, und ihn damit dem moslemisch tobenden Mordmob ausliefert, der auch Dirk Westergaard auf den Fersen bleibt, dazu noch eines koptischen Christen, ist eine Affenschande und eine Schweinerei.

Keine Mordanschläge auf Christen haben die Medien derart zu Chören der Verurteilung der Täter gebracht wir dieser Film, dessen Regisseur als „Wiederholungstäter“ vorgestellt wird. Der saubere Denunziant wird sich herausreden, er habe nur die Steuervorstrafen gemeint, klar ist aber die Islamkritik als die zu inkriminierende  Tat insinuiert, die  die Medien der Islamlobby schon lange verboten wissen wollen.

Gewaltkriminelle werden in der Schweiz gesetzlich und anonym (!) geschützt, Islamkritiker werden dem Mordmob ausgesetzt. Der Westen kuscht vor der dem Islamhass auf den Westen, denn es ist keine „kleine Minderheit“, die den arabischen Winter mitten im „Frühling“ ausbrechen lässt.  

Das Video, das alle, die es vermutlich noch nicht gesehen hatten, sofort „unsäglich“ u. drgl. finden, zeigt in brutaler Deutlichkeit (nicht so sarkastisch wie Das Leben des Brian, aber krass)   die Greuel der Mohammed-Gang, die vielfach überliefert sind und im Koran befohlen und gebilligt, wie die Folterung der Kritiker und die skrupellose Behandlung der Kriegsbeute. Details mögen erfunden sein, die Sache selbst, um die es geht, Verbreitung des „Glaubens“ mit Gewalt, ist es nicht.  

Was die Islamkriecher an den Darstellungen der Kritiker stört, sind ja nicht die Greuel der islamischen Gewaltdoktrin und Gewaltgeschichte, sondern die Tatsache, dass sie auch noch parodistisch vorgeführt werden statt voller Ehrfurcht respektiert und hofiert.  Da wird die Denunziantenbande ganz allergisch und entwickelt sensible Gefühle für die Gewalttäter, die sie gegenüber den Karikaturisten, Satirikern und Parodisten nicht kennt, Religionskritik unbekannt, sobald es um den Islam geht. Nicht so bei der christlichen Geschichte.  Zum wahren historischen Hintergrund der Religionssatire fällt Herrn Herrmann natürlich nichts ein. Er reagiert wie ein „strenggläubiger“ Moslem, der den Regisseur ans Messer zu liefern versucht. Wenn hier etwas unsäglich ist, dann ist es das Gewaltsystem und die Gewaltgeschichte der Dschihad-Religion, die ihre Kritiker killt, und deren Kollaborationsmafia die Islamkritik mit Zensur im Chor erstickt.

Atheisten haben auch unter Linken nichts mehr zu suchen. Das sollte langsam allen wahren Linken klar sein, die bei den Islamkritikern allerorten nach den „braunen Rändern“ suchen.

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Der deutsche Innenminister will „Provokateure“ gegen den Islam stoppen, wie bei Focus zu lesen (siehe> PI Leserbrief) :

http://www.focus.de/politik/ausland/tid-27346/attacke-gegen-deutsche-botschaft-im-sudan-friedrich-will-islamfeindliche-provokateure-stoppen_aid_820097.html

 “Gruppen und Organisationen, die die Islamisten auch in Deutschland provozieren wollen, indem sie beispielsweise diesen unsäglichen Mohammed-Film verbreiten wollen, müssen wissen, dass sie grob fahrlässig Öl ins Feuer gießen. Deswegen muss man dem auch Einhalt gebieten”. 

Das ist das Ende aller Meinungsfreiheit. Der Minister weicht dem islamischen Religionsrecht, dem Gesetz der Gewalt, dem er sich mit diesem Diktum gebeugt hat.

Die christlichen Dialogschwärmer wiederum wollen alle Religionen gleich „respektiert“ und toleriert wissen, und schützen den Islam, der an den Schulen auch noch staatsgefördert werden soll als Bekenntnisunterricht, statt Aufklärung. Ideologien haben aber keine Schutzrechte (Flemming Rose). Es gibt nur individuelle Menschenrechte, keine solchen Kollektivrechte, gar für Religionen, die allen Menschenrechten spotten. Es sind nicht nur linke Elemente, die die Islamisierung des Landes fördern, es sind auch christliche Kräfte, die die totale „Religionsfreiheit“ wollen und das trojanische Pferd des Islam für ein Gottesgeschenk halten. > http://www.welt.de/welt_print/article1858121/Ideologien-haben-keine-Schutzrechte.html

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Die Religion der Zukunft unverfälscht von den Religionslosen:

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Papst-gegen–Faelschung-von-Religion–18174428

Papst gegen „Fälschung von Religion“

Hat Mohammed seine Religion auch „gefälscht“?

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