Bestialisch gewaltpestender Moslemmordmob schleift den toten amerikanischen Botschafter durch die Strassen

The United States Ambassador to Libya killed by a Muslim Mob being dragged through the street of Benghazi Libya: EuropeNews • News-Ticker 13 September 2012

Obama und Hillary Clinten erklären auf den Knien vor dem Moslemmob, dass der Mob, der den toten Botschafter durch die Srassen schleifte, ihn „ins Krankenhaus transportieren“  wollte.  Die  Aussenministerin versicherte dem Mob der Moslemwelt, derFilm, der den Mob zum Toben brachte, habe nichts mit den USA zu tun und sei inakzeptabel. Hinrichtung der Filmeacher gefällig? Obama wird seine Bücklinge vor der moslemischen Welt verstärken.  Die Appeaser überschlagen sich förmlich vor Ergebenheitsadressen an die wunderbar firedliche tolerante Welt des Islam.  Je mörderischer der Moslemmob tobt, desto tiefer die Verbeugungen des Islam-Umschleimers Obama.

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Auch die deutsche Kriecherfront der Kuschkultur ist schon zur Stelle,  sie weiss schon vor jedem blutigen Anschlag des Moslemmobs gegen westliche Botschaften, dass und wie der Westen den islamischen Terror verursacht.  Die zehn Thesen des Herrn Todenhöfe und seiner Satelliten erklären einmal mehr die Toleranz des Islam,  dem der Westen seine Kultur verdankt. >http://www.scilogs.de/ .

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