Der „moderate Islam“ macht Fortschritte

Von der Kinderehe mit Neun im Iran bis zur Ehe mit Zwölf in GB 

Die Bestialitäten der Scharia reichen von den islamischen Ländern bis weit in den Westen. Die Legalisierung der Kinderehe wird von Iran bis GB von den Vertretern der Religionsbarbarei zügig vorangetrieben. Nachdem schon die obersten Primaten von England, Erzbischof Williams von Canterbury und der Oberste Richter, Lord Philipps, die Einführung der Scharia in England befürwortet haben (vorerst „nur“ im Eherecht“, wie die Herren von Religion und Justiz beruhigen)  folgen nun die konkreten Forderungen von Moslemseite zu den Brutalitäten dieses islamischen „Eherechts“, nämlich die Kinderheirat ab zwölf. Noch nicht ab neun wie im Iran, man denke! Da werden die Anwälte der islamischen  Spezialitäten schon zu „differenzieren“ wissen. Eine Frau   Amirpur aus dem deutschen Apologetenpool würde wohl sagen, es handele sich um eine humane Variante des Eherechts? Wie das Hängen im Iran an Stelle des Steinigens. Frau Amirpur hat die deutschen Dhimmis aber noch nicht über die neuste humane Version der Kinderehe im Iran mit neun  aufgeklärt. Die Süddeutsche dürfte sich etwas einfallen lassen.

GB: Imame wollen Mädchen im Alter von 12 Jahren verheiraten

EuropeNews • News-Ticker 10 September 2012:

  • Britische muslimische Kleriker wollen Heiraten nach der Scharia ausführen und Kinderbräute im Alter von 12 Jahren verheiraten, dies haben Ermittler herausgefunden. Zwei Imame sagten, sie wären darauf vorbereitet in öffentlicher Funktion an der Hochzeit eines minderjährigen Mädchens teilzunehmen, die einen Mann heiratet, der in den Zwanzigern ist, trotz der Befürchtung, dass das Paar hinterher Sex haben werde.
  • Diese Enthüllungen haben das Innenministerium dazu veranlasst, solche Zeremonien in einem kommenden Gesetzesentwurf zu behandeln, um erzwungene Heiraten auszuschließen.
  • In mehr als 1000 der 8000 Zwangsheiraten in GB soll es um Mädchen gehen, die im Alter von 15 Jahren oder jünger sind, in einem Fall soll angeblich ein fünfjähriges Mädchen verheiratet worden sein.
  • Die Kleriker waren von einem Mann angesprochen worden, der sich als der Vater des 12-jährigen Mädchens ausgegeben hatte, der wollte, dass sie verheiratet wird, damit sie so daran gehindert wird einen dekadenten westlichen Lebensstil zu entwickeln.

Quelle: EuropeNews • News-Ticker 10 September 2012

The British child brides: Muslim mosque leaders agree to marry girl of 12…
Daily Mail 10 September 2012
By Ryan Kisiel

Es ist nur eine Frage der Zeit, sprich der ”Demografie“, bis die Pläne der  Imame in GB geltendes Recht werden.

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Iran: Kinderehe ab neuen Jahren soll wieder legal werden

http://meinews.niuz.biz/kinderehe-t761673.html?s=5e8eb7e53b0c6506792712007c5b9454& 

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Zu den Greueln des moslemischen Männergewaltrechts gehören die Kinderehen und ihre Folgen. Vergewaltigungs- und Kindesschändungsrecht im Namen der Religion. Die Folgen sind schwere Geburtskomplikationen bei den Mädchen und Frauen. Lebenslängliche Invalidität. Verstossung nach Vergewaltigung und dergl. Gewaltgreuel mehr. Man weiss es schon lange. Es fehlt nicht an Informationsmöglichkeiten, sondern an Interesse. Gleichgültigkeit und Billigung sind Bestandteil der Gewaltwucherungen, die nur in einem Umfeld patriarchaler Gewaltgewohnheiten gedeihen.

Gemäss einer Sendung des DLF vom 3. Juni 08 über die „Müttersterblichkeit“ in der Dritten Welt sterben in  Afrika, den arabische und asiatischen Ländern jährlich mindestens 450 000 Frauen und Mädchen an einer Geburt, zehn Millionen tragen lebenslängliche schwere Verletzungen davon.

Bei den häufig minderjährigen Müttern gibt es schreckliche Geburtskomplikationen, da der Geburtskanal zu eng ist, die Mädchen zudem unterernährt sind  – als weibliche Wesen zählen sie nicht viel und bekommen weniger zu essen als die Knaben. Die Geburt dauert oft tagelang, die Mädchen erleiden Höllenqualen an mehrtätigen Wehen, bis der Kopf des Kindes endlich  zusammenfällt und die Totgeburt stattfinden kann. Die Frauen, die diese Geburtsverletzungen haben, werden nicht behandelt, sondern für die Totgeburt und ihre anschliessende Invalidität verantwortlich gemacht. Sie werden von den Ehemännern verstossen, müssen abseits der Dorfgemeinschaft weiter vegetieren wie Aussätzige, mit den Folgen der Geburt behaftet, der  Scheidenfistel –  bei der die Verbindung zwischen Vagina und Blasenausgang durchlöchert wird und die Frau inkontinent bleibt. „Du kannst nicht mal ein Kind gebären, und dann stinkst du noch“ u.ä. bekommen sie vom Mann zu hören, wie aus dem DLF-Bericht zu erfahren war.

Was hier zum Himmel stinkt, ist die Gewalt eines Männerrechts, das den Kindesmissbrauch als Ehe legalisiert. In den islamischen Ländern ist die Kinderverheiratung bekanntlich legal, der Status von Frauen der von Untermenschen. Und die westlichen Welt, in der die Moslemmänner als angebliche Opfer der hiesigen Gesellschaft umbuhlt und umschleimt werden von der linken Islamlobby, macht zwar ein weltweites Tamtam um Aids, aber die Opfer bestialischer Sexual-gewaltbrunst, die an Kindern befriedigt wird und im Islam religiös verbrämt legalisiert ist, ist kein Thema. Auch in dieser Sendung des Dhimmifunks fiel das Wort Islam kein einziges Mal.

Die kindesschändende himmelstinkende Brutalität des islamischen Männerrechts bleibt weiterhin tabu. Allenfalls war von arabischen Ländern die Rede, nicht aber von der kindeschänderischen Gewalt-Legitimation des islamischen Rechts. Eine Ärztin, die vom DLF interviewt wurde, aber nur ganz kurz, brachte den Skandal zwar zur Sprache. Aber dem Gemütsmorchel vom deutschen Dhimmifunk  kamen ihre „zornfunkelnden Augen“ eher kurios vor. Der Zorn über die Verbrechen scheint dem Manne  gänzlich fremd und suspekt zu sein. Die Ärztin wusste, dass dieselben Leute, die ein Lamento um die Rechte der männlichen Aidskranken anstimmen, die sich die Krankheit notabene meistens selber zuzuschreiben haben, wenn es keine Vergewaltigungsopfer sind, und sie häufig auch wissentlich weiterverbreiten, kein Wort über die weiblichen Opfer der sexual-faschistischen Gewalt der Kinderverheiratung verlieren. Hinzu kommen die Vergewaltigungs-opfer afrikanischer Männer, die sich immer jüngere Mädchen zur Triebbefriedigung aussuchen, Jungfrauen, die nicht aidsinfiziert sind.

Zur den religiös legalisierten Vergewaltigung, genannt Heirat mit Kindern, den Höllenqualen der Geburten, Totgeburten  mit den anschliessenden schweren Verletzung und der Invalidität kommt dann die Verstossung durch den Familienmob. Der gütige Gott, der Millionen seiner Kreaturen mit Kindesschändertrieben ausgestattet hat, Kreaturen ohne jeden Funken von Mitgefühl, das ein verkitschtes Menschenbild ihnen andichtet, und in seiner unendlichen Weisheit unzählige Wesen wehrlos an den Folgen dieser Triebbefriedigungsmaschinerie elend zugerichtet zugrunde gehen lässt, erfreut sich grosser Beliebtheit nicht nur bei den Moslemmännern, auch im Westen ist das Wirken dieser Art von göttlicher Barmherzigkeit noch sehr populär. So ist z..B. die katholische Gebärzwangsmoral mit diesem gütigen Herrn unverändert im Bunde. Und sexualfaschistische Moralmolche der Linken wie ein Jean Ziegler, die alle Menschen im Westen für den Hunger in der Dritten Welt verantwortlich machen, aber keinen der Millionen Moslemmachos für diese Verbrechen an den Frauen und Mädchen, die an den Folgen einer männerrechtlichen Gewalt lizenz zugrundegehen, hat je einen Gedanken daran verschwendet, warum diese verelendeten Frauen mehr Kinder gebären müssen als sie verkraften können, und das im Kindesalter. Keiner.

In Niger ist das Heiratsalter zehn Jahre. Dass es nach Scharia neun Jahre ist, verschwieg der Bericht tunlichst diskret. In Somalia und Äthiopiern begünstigt die Genitalverstümmelung der Mädchen die Fistel. In den arabischen Ländern ist es generell der islambedingt niedrige Status der Frauen, die chronisch unterernährt sind und als Kinder nach  Scharia verheiratet werden.

Der Weltbevölkerungsfonds will nun Abhilfe schaffen und das Heiratsalter von 18 Jahren erreichen. Dass ihm das erst im 21. Jahrhundert einfällt, zeigt, wie weit die „Neigungen“ der gottgeschaffenen Prügler und Vergewaltiger verbreitet sind und wie tief sie sitzen, das sexualbestialische Treiben der männerrechtlichen Gewalt gegen jedes Menschenrecht von Frauen erregt nur partiell hie und da ein kurzfristiges Aufsehen, wie etwa im Fall eines „Ehrenmordes“, der das Thema Zwangsheirat vorübergehend aktualisiert. Da die Globalisierung die Folgen des religionsverbrämten Rechts der Prügel-und Vergewaltigungs- und Killeraffen, die zu erwähnen der DLF „ein sensibles Thema“ nennt…,  publik macht und die Kosten berechenbar werden, möchte man nun Abhilfe schaffen. Dämmert langsam der Zusammenhang zwischen der Barbarei dieses Männerrechts, sprich Religionsterror gegen Frauen, und der sozialen Dauermisere in den islamischen Höllenlöchern? Treuherzig heisst es, die Männer wollten ja nicht, dass ihre Frauen sterben und inkontinent bleiben. Das ist ja wohl auch naheliegend. Wenn sie keine Kinder mehr zu ihrer Triebbefriedigung zur Verfügung haben, wenn die zwangseheverschacherten Mädchen krank werden und sterben an den  verfrühten Geburten, dann ist ja Schluss mit dem Spass am Kinderbenutzen. Na klar. Ein so „sensibles Thema“ wie die Killer- und Prügler-Affen-Gewalt-brunst und ihre Folgen für die Frauen ist in der Weltöffentlichkeit ganz diskret zu behandeln.. Aber wenn eine Fussballmannschaft von elf Männchen, die die Nation verehrt, verliert,  bringt dass Millionen sog. Menschen in höchste Erregung. Wenn jährlich Millionen Mädchen an den Folgen von Kinderheirat und menschenunwürdiger Behandlung elend zugrundegehen, interessiert das keinen Schwanz.

Man versuche nun, mit der Dorfbevölkerung zu sprechen und den Männern klarzumachen, woran diese missbrauchten Mädchen sterben. Eine schonungsvolle Methode, die Gewaltbrünstlinge zur Einsicht zu bringen. Ein Verständnis zu wecken, das nicht vorhanden ist. Was man offenbar nicht versucht, ist den Regierungen der moslemischen Länder klarzumachen, dass die Entwicklungs-hilfe eingeschränkt werden könnte, wenn die Verbrechen an Frauen nach religiösem Recht weiter geduldet werden. Das würde blitzschnell gewisse Einsichten wecken. Das Gegenteil ist der Fall.

Nicht nur die sog. „politischen“ arabischen Terroristen werden mit Westgeldern gesponsert von der EU (und der Schweiz),  auch der primäre Religionsterror/Sexualterror gegen Frauen wird mit der  Entwicklungshilfe unterstützt, die eher in den Männerpfoten der Kinderschänder landet als den geschundenen Frauen zugutekommt, wenn überhaupt. . Zur Schweizer Schariaförderung: http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6720281/Schweizer-Schariafreunde-in-Aussen-und-Innenpolitik-

http://www.epochtimes.de/unicef-sieht-kaum-fortschritte-im-kampf-gegen-die-muettersterblichkeit-180863.html

Die NZZ bringt in diesem Jahr eine Meldung zur weltweit gesunkenen Müttersterblichkeitsrate, die aber nicht die Drittweltländer betrifft, in denen alles nichts fruchtet, solange die Ursachen nicht mal erwähnt werden dürfen. Was die Todesursachen bei den zwangsverheirateten Mädchen angeht, die elend zugrunde gehen an den religionsgemäss erzwungenen Geburten, bleibt die NZZ ganz diskret..

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/muettersterblichkeitsrate-weltweit-gesunken-1.16918539

Und wenn es um die sog. „Opfer“sorge bei den Linken geht, so sind keineswegs die Opfer der Sexualgewaltreligion gemeint, mit der das linke Lager flirtet, sondern angeblich „diskriminierte“ Kriminaltouristen, die unseren Kulturkreis bereichern, oder die bewaffneten Palästinenser im Terrorkrieg gegen Zivilisten. Die linke Kriminellenschutz- und Gewaltkultcamerilla ist primär am Täterwohl, speziell am Vergewaltigerwohl interessiert, nicht etwa an den Opfern, das ist ein Märchen. „Am Anfang aller linken Politik steht das Opfer“,stellte zwar Jan Fleischhauer fest, der sich auskennt unter Linken.  Das stimmt allerdings nur solange das „Opfer“ ein Täter ist.  Wenn es sich um die Opfer der moslemischen Machogewalt handlet, dann stehen sie nicht am Anfang, sondern am Ende aller linken Politik. Wer auch nur davon spricht und den Sexualgewaltkult dieses links umbuhlten Religionsregimes zur Sprache bringt, ist für die politisch korrupte Linke ein Rassist. Die linke Camorra, die sich als Inhaber des politischen Moralmonopols aufspielt, hat mit Humanität nichts am Hut.

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