Die islamlegalisierte Barbarei

Kinderehe:

  • 8. September 2012 Der Rechtsausschuss des iranischen Parlamentes kündigte an, das heiratsfähige Alter herabzusenken. Anstatt bisher mit13 sollen Mädchen jetzt schon mit 9 Jahren verheiratet werden dürfen. Den Hintergrund für diese Anregung liefert die Lebensgeschichte des Propheten Mohamed:Auch er soll eine Neunjährige in die Ehe geführt haben.
  • Ãrzte und Menschenrechtsorganisationen haben erhebliche Einwände. Die jungen Mädchen würden sich nicht gegen Geschlechtsverkehr zur Wehr setzen können. Eine potentielle Schwangerschaft sei mit hohen Risiken verbunden. Vor vollendetem 15. Lebensjahr ist das Risiko einer werdenden Mutter, bei der Geburt ihres Kindes zu sterben, fünfmal so hoch wie danach. Schon jetzt werden jedoch pro Jahr mehr als 40.000 Mädchen im Iran verheiratet, die jünger sind als 15. (…)http://meinews.niuz.biz/kinderehe-t761673.html?s=5e8eb7e53b0c6506792712007c5b9454&

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KINDEREHEN WELTWEIT GEO 2008 – ein Überblick über die Barbarei weltweit:

http://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/56122.html?p=1

http://www.neinens.de/islam.htm Kinderehe ist korankonform und schariagemäss 

Die Legalisierung der Barbarei der Kinderehe, wie der Iran sie wieder schariagerecht einführen will, ist islamisches Religionsrecht wie auch die islamweit praktizierte Zwangsehe. Da beides, Zwangs- und Kinderehe, auch ausserhalb des Islam in rückständigen Verhältnisse vorkommen, wird die nur im Islam gesetzlich erlaubte Kinderehe wie auch die nach allen vier Schulen der Scharia  geregelte bzw. vorgeschriebene Zwangsehe (exklusiv Verheiratung der Frau oder des Mädchens durch den Vormund) als „nicht islamisch“ heruntergespielt von den Apologeten und der Islamlobby, wobei vertuscht wird, dass es sich um rein  islamisches Recht handelt, das die Barbareien voll legalisiert. Auch wo sie in nicht islamischen Kulturen praktiziert werden, gibt es kein nicht moslemisches Land, das die präzivilisatorischen „Sitten&Bräuche“ , wie sie nur der Islam als sein bis heute geltenden Recht praktiziert, zum staatlichen Gesetz gemacht hätte.

Auch Steinigungen gab es schon vor dem Islam, aber nur im Islam sind sie geltendes Recht, nur in moslemischen Ländern werden sie bis heute gesetzlich verübt. Kathami erzählte auf seiner Europareise, im Iran kämen sie nur noch in „entlegenen Gegenden“ vor – als hätten sie nicht mit seinem  Religionsrecht zu tun. Der Herr vergass zu erwähnen, dass jede Steigung im Iran, egal in welcher Gegend sie stattfindet, vom Gerichtshof von Teheran zu bewilligen ist –eben nach dem archaischem islamischem Recht, das auch die Kinderehe ab neun legalisiert.

Westliche Islamapologeten und Dhimmis streiten die Gültigkeit des islamischen Rechts für die Gesetzesreligion Islam mit pikanten Argumenten ab, weil die Hadsch-Strafen nicht überall und nicht in allen ihren Formen praktiziert werden, oder weil z.B. die Steinigung durch „humanes Hängen“ ersetzt werden kann, wie die Süddeutsche es als besonderen Form des Fortschritt im Iran präsentierte – auch das Herabstürzen der  Dissidenten von Hochhäusern in Teheran ist als iranische Variante und Alternative zu Steinigung bekannt, eine „moderne“ Exekutionsart, die man  gern an oppositionellen Studenten durchführte. Der islamischen „Humanität“ sind keine Grenzen gesetzt. Kreuzigen und Köpfen vor laufender Kamera sind auch noch beliebt in arabischen Kernländern des Islam und nirgends sonst legal.

Es gehört zur Strategie der Apologeten, das Recht der Gesetzesreligion Islam in allen seinen Formen erstens abzustreiten als nicht mehr existent, zweitens seine Praxis, wo sie sich nicht abstreiten lässt,  zu bagatellisieren und als „nicht islamische archaische Bräuche“ zu erklären, und es drittens zu relativieren durch Gleichsetzung mit anderen Religionsbarbareien, die nicht als staatliches Recht anerkannt sind. Die Ausnahme, das barbarische totale Abtreibungsverbot auch nach Vergewaltigung und bei minderjährigen Mädchen, das in Lateinamerika unter dem kath. Kirchenrecht auch von einer sozialistischen Regierung (!) anerkannt wurde, wird niemals  erwähnt, weder von den Apologeten noch von den „konservativen“ Islamkritikern, denen das Mullahrecht der Frauenbevormundung nur zu gut gefällt, wenn es um die Zwangsvermehrung geht, die dem Monogott heilig ist. Da begrüsst man es in der Fundifront der Freunde der alten Freunde der Zwangsvermehrung, ob es nun vom Imam von Istanbul, von Erdogan, kommt oder vom Revolutionshelden von Nicaragua – „Bruder zur Rechten und Bruder zur Linken des alten Vatergotts“ (GF 1972) .Als Vorhautgott offenbart er zur Zeit wieder seine patriarchale Wurzel.

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Der neuste Bund der Abrahamsreligion mit Allah?

Dass der jüdische Gott durch die Jahrtausende seiner Geschichte ein Gott der Verfolgten war und ist, erlegt den säkularistischen Religionskritikern Hemmungen auf, die Menschenrechte vor Religionsrecht fordern und speziell als Islamkritiker gleichwohl sehen, dass die Barbarei der islamisch gebilligten Genitalverstümmelungen und Kinderverheiratungen einen Gipfel der Grausamkeit und Inhumanität darstellen, die wie auch die Hududstrafen der Amputationen, der Auspeitschungen und Steinigungen, nicht ihresgleichen haben. Auch aus diesem Grund ist es m.E. ein fataler Schulterschluss von Juden mit Moslems, die nun gemeinsam gegen das Urteil protestieren, das das Knabenbeschneidungsverbot präjudiziert. Zudem: Dr. Graumann, der sich bei den Maischbergermenschen „leidenschaftlich“ mit den Moslems solidarisierte, muss sich fragen (lassen), welche judenfeindliche Religion er da umarmt. Diese „leidenschaftliche“ Umarmung der Todfeinde des Judentums und Israels wurde übrigens keineswegs erwidert.

Necla Kelek, die wohl keines Antisemitismus verdächtig ist, hatte einen schweren Stand unter den Religionsvertretern, wo ohne Widerspruch von irgend einer Seite ihre islamkritischen Schriften als „hysterische Bücher“ abqualifizieren wurden.. Sie war von den Gottesrechtlern geradezu umzingelt, und auch der nicht religiös motivierte Mediziner unterstützte sie nicht.  Von Scharia war keine Rede in der Runde, und die weibliche Genitalverstümmelung wurde nur kurz erwähnt als gar nicht relevant in dem Zusammenhang, kein Grund zur Beunruhigung.

Denmnach müsste Dr. Graumann auch den islamischen Antijudaismus für irrelevant halten, als etwas, das nichts mit der so leidenschaftlich verteidigten Religion Allahs zu tun hat, die man in Deutschland in christlichen islamophilen Kreisen gern als „abrahamitisch“ bezeichnet.

Ich weiss nicht, ob die Vertreter des Judentums Abraham für einen Stammvater der Moslems halten, oder nur höflich schweigen; ich glaube nur zu wissen, dass es sich hier um eine für Juden, Christen, Atheisten und andere Ungläubige höchste fatale Religionsallianz handelt.

Graumann meinte noch zur Untermauerung dieses neusten Bundes mit den Moslems, dass die Juden ihre Kinder lieben (bezweifle ich nicht), und dass „alle Menschen ihre Kinder lieben“. Das wage ich doch sehr zu bezweifeln. Menschen, die ihre Töchter genitalverstümmeln und als Kinder zwangsverheiraten und sie im Fall von Ungehorsam ermorden oder ermorden lassen, lieben ihre Kinder keineswegs. Das Märchen aus 1001 Nacht über die Kinderliebe aller Menschen wird nicht geniessbarer, wenn es mir vom Zentralrat der Juden erzählt wird.

Oder hält Graumann alle Berichte über die islamischen Religionsgreuel für Märchen? Und die Anschläge von Arabern auf Juden in Deutschland für fundamental unislamisch? Oder einfach „rechtsradikal“?

Regine van Cleev

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